Thorsten Brenscheidt

 4.3 Sterne bei 6 Bewertungen

Alle Bücher von Thorsten Brenscheidt

Thorsten BrenscheidtSpürst du Gott schon oder liest du noch die Bibel?: Neue Trends unter Evangelikalen
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Spürst du Gott schon oder liest du noch die Bibel?: Neue Trends unter Evangelikalen
Thorsten BrenscheidtFreiheit für Blasphemie
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Freiheit für Blasphemie
Freiheit für Blasphemie
 (1)
Erschienen am 16.01.2013
Thorsten BrenscheidtSpürst du Gott schon oder liest du noch die Bibel?
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Spürst du Gott schon oder liest du noch die Bibel?
Thorsten BrenscheidtMax Lucado verstehen
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Max Lucado verstehen
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 (0)
Erschienen am 25.03.2010
Thorsten BrenscheidtFreiheit für Blasphemie
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Freiheit für Blasphemie
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Erschienen am 18.02.2013

Neue Rezensionen zu Thorsten Brenscheidt

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Rezension zu "Spürst du Gott schon oder liest du noch die Bibel?: Neue Trends unter Evangelikalen" von Thorsten Brenscheidt

Ist Bibellesen noch aktuell oder aktueller den je?
theophiliavor 2 Jahren

In einem Satz: Glaubst du an Gott oder glaubst du deinem Gefühl

Inhalt:
Thorsten Brenscheidt zeigt in dem Buch auf, wie sich der Glaube an Gott von der Zeit Jesu bis heute verändert hat. Im Mittelalter war der strikte Glaube an das Wort eine geistliche Autorität. Heutzutage erklärt man sich von derartigem Denken befreit. Als freier, aufgeklärter und selbstbestimmter Mensch, der beweisbare Naturgesetze kennt, denkt nicht mehr objektiv sondern subjektiv. Das eigene Gefühlsleben und die eigene Erfahrung sind dem Einzelnen mehr wert, als die Erfahrungen der Urchristen.

Der Glaube ist beliebig geworden. Jeder darf glauben, was er will. Auf der einen Seite ist es gut so, auf der anderen Seite ist die Frage, was ist der richtige Glaube?

Gott soll die Ehre bekommen und nicht der einzelne Mensch.

Die Gläubigen geben sich nicht mehr mit dem Erfahrungen der Urchristen zufrieden. Sie wollen eigene geistliche Erfahrungen haben. Es reicht auch nicht mehr die Bibel als Glaubensgrundlage. Es müssen neue individuelle Glaubenserfahrungen her. Das entwertet die Glaubwürdigkeit der Bibel und stellt sie auf dieselbe Stufe der Spekulation. Heutzutage sind individuelle Weisungen erwünschte und nicht mehr allgemeine Verhaltensregeln.

In der Postmoderne ist nur wahr, was ich selber erlebt habe. Schauen – statt Glauben.
Echter biblischer Glaube entsteht aufgrund des Wort Gottes und nicht auf Gefühlsempfinden. Es wird das Sinnliche überbetont. In der Bibel wird Augenlust und Fleischeslust als Sünde dargestellt. In der Bibel ist die Erkenntnis des Wortes Gottes das maßgebende Ziel und nicht das Wohlgefühl beim Gesang.

Ebenso hat sich das Gottesbild erheblich vom respektvollen Vater zum Kumpel oder Liebhaber verändert.

Zu den egoistischen Zügen in der Kirche sind Unverbindlichkeit und Gleichgültigkeit aller Glaubensmöglichkeiten eingezogen. Desinteresse und Konsumdenken (was bringt mir der Gottesdienstbesuch für mich selber) sind sehr modern.

Es ist modern den eigenen Glaubensstil zu finden der sich auch z.B. in der Natur oder im guten Essen zeigen kann.

Es ist nicht mehr gefragt, ob ich Bibellese oder treu mich in der Gemeinde um meine Glaubensgeschwister kümmere.

In dem Buch werden aktuelle Evangelisten z.B. Joyce Meyer oder Christian Schwarz vorgestellt.
Christian Schwarz hat das Buch die 3 Farben deiner Spiritualität geschrieben. In dem stellt er verschiedene Wege der Gottesbegnung heraus. Es heißt: Durch Vielfalt ist alles Recht und Jesus repräsentiert alle Glaubenswege.
In ihm sind alle Glaubenswegen zusammengefasst und alle Wege sind gleichgut. Die Gläubigen können selber wählen welchen Glaubensweg sie besser finden und welcher Stil zu ihnen passt.

Es steht das Bedürfnis des Einzelnen im Vordergrund vor der Christusnachfolge zur Gefühlsnachfolge. Wege und Mittel des Glaubenslebens werden durch das eigene Wohlgefühl des Spürens und Fühlens als der Richtige Weg festgestellt.

Jeder kann nach seiner eigenen Fasson glücklich werden und seinen Glauben seiner individuellen Gefühlsbedürftigkeit leben.

Bei Joyce Meyer
Ihr großer Werbespruch heißt: Genieße das leben. Es ist eigentlich Egoismus so etwas zu sagen. Andererseits ist es auch nicht verkehrt, wenn man statt nur genießen auch betont, dass man das genießen kann was man sich erarbeitet hat und nicht von einer Arbeit zu anderen hetzt.
In Ihrer Glaubenszentrale repräsentiert sie Wohlstand und hat auch aufgrund ihrer vielen Bücher gute Einnahmequellen für viele Hilfsprojekte.


Sie stellt in den Vordergrund, dass ich mir nur ein besseres Leben wünschen muss und mir immer wieder vorsagen soll, dass ich das bekomme, dann wird es schon werden.


Sie findet es auch in Ordnung mit dem Teufel zu reden und ihn in die Schranken zu weißen.

In vielen Vorträgen begeistert sie die Massen. Man hat das Gefühl in einem Station zu sein. Vielleicht ist das in Amerika so modern. Aber für mich ist das befremdlich.

meine Meinung
Ich finde den Cover sehr schön. Der blaue Himmel und das Meer zeigen als Sinnbild die unendlichen Möglichkeiten, die einen heutzutage auftun können. Irgendwie fühle ich mich als Rückständig, wenn ich den Titel lese: Spürst du Gott schon oder liest du noch die Bibel? Bin ich noch richtig oder altmodisch?

In den ersten 100 Seiten wird erklärt wie sich der Glaube der Zeit Jesu und der heutigen Zeit vom Vertrauen auf das Wort zum Vertrauen auf das Gefühl verändert hat. Es werden die Hintergründe der Postmoderne erläutert und anhand mehrerer Beispiele z.B. Karl Rahner dargelegt wie heutzutage allgemein geglaubt wird. Es sind einige Stellen im Anfangskapitel, die ich schwer zu verstehen fand z.B. Apologetik.

Bis Seite 300 werden hier anhand aktuelle Evangelikaler erklärt wie diese das Evangelium auslegen und anhand welcher Praktiken diese das Evangelium auf die heutige Zeit auslegen.

Im letzten Kapitel „Was Bibelmüde wirklich brauchen“ wird nochmal geschildert wozu Bibellesen doch noch wichtig ist.

Fazit
Das Buch enthält eine gute Einleitung über die aktuelle Predigtpraxis aktueller Evangelisten. Es ist sehr interessant sich vor Augen zu halten, wie sich die Glaubenswelt in den letzten Jahren auf das Vordergründige Gefühl verlagert hat. Die vielen Bibelstellen sind zwar als Verweis auf die Bibel interessant zu lesen. Sind aber doch sehr sehr viele und reißen den Inhalt etwas auseinander. Der Autor hat sich aber große Mühe gemacht die vielen Stellen herauszufinden.

ich finde das Buch sehr lesenswert und interessant die Augen geöffnet zu bekommen wie aktuell in der westlichen Welt geglaubt wird. Andererseits ist es wichtig sich auch selber die Meinung zu bilden, ob man das richtig oder gut findet.

Danke sagen möchte ich, dass ich ein Rezensionsexemplar zum Durcharbeiten bekommen habe.

Ich gebe dem Buch 4 Sterne ☆☆☆☆

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Curins avatar


In christlichen Kreisen wird häufig die Auffassung vertreten, dass es auch heute noch neue Offenbarungen von Gott außerhalb der Bibel gibt und man neben der persönlichen Stillen Zeit auch bestimmte sinnliche Erfahrungen im Glauben erleben kann. Doch stimmt dieser neue Trend überhaupt noch mit dem Wort Gottes überein? Und was ist mit Autoren und bekannten Fernsehpredigern wie Joyce Meyer und Rob Bell, die häufig mit dem Begriff des sogenannten ,,Wohlstandsevangelium" genannt werden? 
In diesem Buch setzt sich Thorsten Brenscheid mit aktuellen Trends aus der evangelikalen Welt auseinander und versucht dem Leser aufzuzeigen, dass vieles davon mit der Bibel nicht zu vereinbaren ist und oft sogar das Evangelium verdreht. Bereits am Anfang des Buches betont er, dass er den christlichen Glauben der von ihm zitierten Personen nicht in Fragen stellen möchte. Aus meiner Sicht gelingt ihm das nicht immer, aber er schreibt keineswegs bösartig über Anselm Grün, Joyce Meyer usw. Vielmehr lässt er die Leute selbst durch Zitate zu Wort kommen und zeigt dem Leser so, was diese konkret lehren. Mich hat beim lesen etwas gestört, dass man über viele Seiten hinweg oft einfach nur Zitate findet, die dann auch unkommentiert gelassen werden. An anderen stellt der Autor direkt das Wort Gottes gegen die jeweilige Aussage, was ich deutlich besser fand.
In vielen Kapiteln war ich persönlich richtig erschrocken, was manche Prediger in ihren Büchern und Vorträgen an andere weitergeben. 
Auch wenn ich nicht immer mit Thorsten Brendscheidts Ansichten einer Meinung bin, hat er mich doch neu wachgerüttelt und mich daran erinnert, dass man gerade bei christlicher Literatur und Verkündigung genau hinschauen und prüfen muss, ob es im Einklang mit Gottes Wort ist. 
Insgesamt gibt dieses Buch ein guten Überblick über viele neue Trend im christlichen Bereich und hat mir persönlich geholfen, vieles besser einschätzen zu können. Gerne empfehle ich dieses Buch weiter.

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SiColliers avatar

Rezension zu "Freiheit für Blasphemie" von Thorsten Brenscheidt

Rezension zu "Freiheit für Blasphemie?" - Thorsten Brenscheidt
SiColliervor 5 Jahren

Unser Leben endet an dem Tag, an dem wir über Dinge schweigen, die wichtig sind. (Dr. Martin Luther King, S. 25)

Ein Staat, der seine Bürger nicht gegen die Verunglimpfung dessen, was ihnen das Heiligste ist, schützt, kann nicht verlangen, dass diese Menschen sich als Bürger ihres Gemeinwesens fühlen.“  So wird Robert Spaemann im Buch auf Seite 66 zitiert und damit ein Grundproblem im Zusammenhang mit Blasphemie angesprochen. An gleicher Stelle findet man den Hinweis, daß Martin Mosebach 2012 bedauert habe, daß es heute gültige Mehrheitsmeinung sei, daß „Christen die Beleidigung ihres Glaubens klaglos hinnehmen“ müssen.

Thorsten Brenscheidt geht in seinem Büchlein auf zwei solcher Fälle ein: die auf ZDF Kultur gesendete Comedy-Serie „Götter wie wir“ sowie Film (und Buch) „Jesus liebt mich“. Im Anhang befinden sich zu beiden ausführliche Inhaltsangaben und Originalzitate, so daß auch, wer beides nicht gesehen (bzw. gelesen) hat, weiß worum es geht.

Die Ungeheuerlichkeit dessen, was der Autor beschreibt, hat mich erst einmal fassungslos erstarren lassen. An etlichen Stellen habe ich mich gefragt, ob die „Künstler“ wirklich keine Ahnung haben, was sie da eigentlich tun und wie das bei vielen Menschen ankommen muß. Was ist eine Gesellschaft wert, die alles unter dem Deckmantel der „Kunstfreiheit“ ins Belieben stellt? Unwillkürlich kommt einem der Gedanke, daß man sich solches mit dem Islam nicht trauen würde. Aber Christen fliegen nunmal keine Flugzeuge in Hochhäuser oder empören sich gewalttätig, wenn die Grundlagen ihrer Überzeugung dermaßen in den Schmutz gezogen werden. Weshalb sich offensichtlich auch kein Politiker veranlaßt sieht, einzuschreiten oder gar klar Stellung gegen solche Blasphemie zu beziehen. Man erinnere sich in diesem Zusammenhang an die ganz anderen Reaktionen derselben Politiker, wenn schon der Verdacht entsteht, der Islam könne beleidigt werden. Oder man stelle sich vor, eine solche Reihe wie „Götter wie wir“ hätte den Koran als Grundlage und würde diesen so darstellen wir es mit der Bibel geschehen ist. Der Ruf nach schärferen Gesetzen und Bestrafung wäre das Geringste.

Im Beitrag über „Jesus liebt mich“ wurden sehr viele Rezensionen und Internetäußerungen zitiert. Ob dies nun zu viele waren oder die Anzahl zum Verdeutlichen der Argumentation des Autors notwendig, sei dahingestellt und mag jeder für sich entscheiden. Bei manchen Stellungnahmen schien es mir, als ob diese im verächtlich Machen Andersdenkeneder (bzw. -glaubender) noch schlimmer und weitergehend waren als die im Buch kritisierten Filme. Die Stellungnahmen des ZDF zur Serie machten auf mich den Eindruck, als ob man dort überhaupt keine Ahnung habe, worum es bei der Auseinandersetzung überhaupt geht.

Der Autor setzt sich in aller Deutlichkeit mit beiden „Kunstwerken“ auseinander und belegt seine Darstellung durch zahlreiche Quellen (353 Anmerkungen als Quellenhinweise). Dabei kann er seine Herkunft aus der evangelikalen Richtung naturgemäß nicht verbergen. Jedoch bleibt er in seinen Ausführungen, um es so auszudrücken, auf dem allgemein gültigen christlichen Boden, der für alle Konfessionen Konsens und der selbe sein sollte.

Interessant für mich war, daß Brenscheidt auch den Bamberger Erzbischof Ludwig Schick zum Thema zitiert, der in der Frage gipfelt, ob wir in einer Gesellschaft leben wollen, die „von Respektlosigkeit, Verachtung und Schmähung geprägt ist.“ (S. 65) Auch der Erzbischof weist auf die Ungleichbehandlung des Islam und des Christentums in dieser Frage hin, weil „Christen keine Botschaften anzünden“ (ebenda).

Alles in allem ein Büchlein, das in komprimierter Form nicht zuletzt die Frage danach stellt, ob es eine Gesellschaft aushalten kann (oder ob man nach meiner Meinung überhaupt noch von „einer Gesellschaft“ sprechen kann), wenn als „Toleranz“ verstanden wird, das, was andere Menschen als für ihr Leben grundlegend betrachten, lächerlich zu machen und in den Schmutz zu ziehen. Ein wichtiges Büchlein, das den Finger zurecht in eine offene Wunde legt. Ich würde mir mehr solche offenen und klaren Worte wünschen.


Kurzfassung

Klar und verständlich weist der Autor auf die Problematik der Blasphemie und deren einseitige „Akzeptanz“ in Deutschland hin.

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Gespräche aus der Community

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Arwen10s avatar
Dieses Buch beschäftigt sich mit ein paar Strömungen, die sich in der christlichen Landschaft finden lassen. Wer Interesse hat, sich damit zu beschäftigen, findet in diesem Buch ein paar interessante Infos. Ich danke dem Lichtzeichen Verlag für die Unterstützung der Leserunde !

Thorsten Brenscheidt Spürst du Gott schon oder liest du noch in der Bibel ?




Zum Inhalt:


In der evangelikalen Landschaft wächst die Sehnsucht, Gott nicht mehr nur in der Bibel zu finden und zu verstehen, sondern ihn sinnlich zu erfahren, zu spüren und zu fühlen. In Anlehnung an das Motto einer Möbelhauskette fragt Thorsten Brenscheidt im Buchtitel: „Spürst du Gott schon oder liest du noch die Bibel?“ Damit greift er aktuelle Trends zu diesem Thema auf und untersucht das Gottesbild einiger Bestsellerautoren wie Sarah Young, Joyce Meyer und andere. Folgende Fragen sollte sich jeder Christ stellen: Redet Gott auch heute außerhalb der Bibel? Gibt es fortwährende oder sogar neue Offenbarungen? Das Buch gibt biblisch fundierte Antworten und ist zudem ein praktischer Ratgeber für ein solides und zugleich erweckliches Glaubensleben.




Falls ihr eines der 3 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 28.12. 2016, 24 Uhr hier im Thread mit einer Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen  ?





Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.





Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!



Bitte beachtet, dass wir Gewinne  nur einmal pro Haushalt vergeben und dass ich innerhalb von 3 Tagen eure Rückmeldung brauche, wenn ihr mitlesen möchtet.



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