Thorsten Dargatz

 4,3 Sterne bei 10 Bewertungen

Lebenslauf

Thorsten Dargatz ist studierter Sportwissenschaftler (Deutsche Sporthochschule Köln) und hat anschließend in der klinischen und ambulanten Rehabilitation sowie als Dozent an der Hochschule für Physiotherapie gearbeitet. Zur gleichen Zeit bekam er seinen ersten Autorenvertrag. Nach seinem Erfolgsdebüt mit dem Buch „Rückentraining“ folgte der Wechsel in den Medizinjournalismus. Nach einer Ausbildung bei einer medizinischen Fachzeitschrift wechselte er zur Publikumspresse. Er war Medizinredakteur bei „Bild am Sonntag“ und „Welt am Sonntag“ sowie stellvertretender Chefredakteur beim Burda-Verlag, wo er die Sonderpublikationen Gesundheit betreut hat. Seit 2008 führt er ein Redaktionsbüro und hat mittlerweile 30 Bücher, darunter mehrere Bestseller, als Autor und Ghostwriter geschrieben. Hinzu kommen mehrere Tausend Artikel in vielen großen Magazinen und Zeitschriften.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Heilen Lindern Vorbeugen (ISBN: 9783954533466)

Heilen Lindern Vorbeugen

Erscheint am 20.11.2026 als Taschenbuch bei Becker Joest Volk Verlag.

Alle Bücher von Thorsten Dargatz

Cover des Buches Laufen - Das Einsteigerbuch (ISBN: 9783833858659)

Laufen - Das Einsteigerbuch

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Erschienen am 07.08.2017
Cover des Buches Stress - Der stille Dickmacher (ISBN: 9783954533718)

Stress - Der stille Dickmacher

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Erschienen am 20.02.2026
Cover des Buches Radel dich fit! (ISBN: 9783405169190)

Radel dich fit!

(2)
Erschienen am 01.05.2005
Cover des Buches Heilen Lindern Vorbeugen (ISBN: 9783954533466)

Heilen Lindern Vorbeugen

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Erscheint am 20.11.2026

Neue Rezensionen zu Thorsten Dargatz

Cover des Buches Stress - Der stille Dickmacher (ISBN: 9783954533718)
downey_jrs avatar

Rezension zu "Stress - Der stille Dickmacher" von Daniela Kielkowski

downey_jr
Wie chronischer Stress das Abnehmen verhindert

Ich habe mich in letzter Zeit wieder vermehrt mit dem Thema Ernährung beschäftigt und einige sehr interessante Bücher dazu gelesen.

 

Auch das Buch „Der stille Dickmacher: Wie chronischer Stress den Stoffwechsel blockiert – und wie Sie ihn in 30 Tagen wieder aktivieren“ von Daniela Kielkowski war hier sehr hilfreich und informativ.

 

Ernährungsmedizinerin Daniela Kielkowski zeigt auf, weshalb wir trotz gesunder Ernährung oft nicht abnehmen. Sie erklärt ausführlich und gut verständlich, wie chronischer Stress über den Cortisolspiegel den Stoffwechsel blockiert und zu Bauchfett führt.

Vielen (leider auch Fachleuten!) ist nicht klar, dass das Gehirn entscheidet, wie Nährstoffe verarbeitet werden, nicht nur die Kalorienzahl!

 

Nach dem sehr informtiven ersten Teil folgt noch ein 30-Tage-Aktivierungs-Programm. Hier liegt der Fokus auf der Stabilisierung des Cortisolspiegels durch Schlafoptimierung, Entspannungsübungen und gezielte Ernährung.

 

Das Buch ist kein klassisches Diät-Buch, aber so etwas möchte ich auch gar nicht lesen!

Vielmehr ist das Buch ein guter Ratgeber, um das Thema Gewicht und Ernährung auf ganzheitlicher Ebene zu betrachten.

 

Vielen Dank an den Becker Joest Volk Verlag und an NetGalley für dieses Rezensionsexemplar! 📚💚

Cover des Buches Stress - Der stille Dickmacher (ISBN: 9783954533718)
M

Rezension zu "Stress - Der stille Dickmacher" von Daniela Kielkowski

Moidlvomberch
Stress als Abnehm-Bremse endlich verstehen

Ich habe mich in letzter Zeit viel mit dem Thema Stoffwechsel beschäftigt und dieses Buch hat mir dabei ein paar echte Augenöffner geliefert. Die Autoren erklären sehr sachlich, warum chronischer Stress oft der wahre Grund ist, warum die Waage trotz Sport und Diät einfach nicht nach unten geht. Besonders gut fand ich die Erklärung, wie Stresshormone die Fettverbrennung regelrecht blockieren können. Es ist kein typisches Diätbuch, sondern ein Ratgeber, der den Fokus auf die innere Balance legt. Das 30-Tage-Programm ist ein guter Leitfaden, um den Stoffwechsel wieder in Schwung zu bringen, ohne den Körper mit dem nächsten Extrem-Verzicht noch mehr unter Druck zu setzen. Für mich ein hilfreicher Ansatz, um das Thema Gewicht mal ganzheitlicher und ohne den üblichen Kalorien-Wahn zu betrachten.


Ein MUST READ!!!

Ganz ehrlich: Von diesen Inhalten bin ich wirklich begeistert. Und die Begeisterung, sowie meine Dankbarkeit, steigt immer weiter in dem Maße, in dem ich mich mit diesem Buch beschäftige.

Es hat mir endlich einen kräftigen Kick gegeben, mich mit dem lange vor sich hin geschobenen Aktivitäten zwecks der Blutzuckerkontrolle zu beschäftigen. Sehr wahrscheinlich hat mich dieses Buch vor Diabetes gerettet.

Das Ärzteteam um Prof. Dr. Med. Stephan Martin hat mir das Wissen und die wirksamen Instrumente gegeben, um meinen Blutzucker, und folglich auch das Gewicht, unter Kontrolle zu halten. Alles ist sehr zugänglich und sympathisch erklärt.

Für weitere Details über die Inhalte bitte ins Inhaltsverzeichnis schauen. Es ist ausführlich gestaltet und gibt einen guten, hilfreichen Eindruck dessen, was man zu lesen bekommt.

Ich wünsche diesem Buch viele begeisterte Leser, die vllt wie ich, sich mal mit dem Blutzucker näher zu beschäftigen gewollt, es aber noch nicht tatsächlich getan haben. Es ist höchste Zeit. Klar, die Ausreden finden sich schnell. Aber wenn man tatsächlich die Blutzuckerwerte vor Augen hat, sieht, wie man die Zuckerspitzen bekommt, vor allem von dem Essen, das eigentlich nicht süß ist, da kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus.

Wie leicht es heutzutage ist, an Diabetes zu erkranken! Z.B. Ein Glas Orangensaft zum Frühstück gilt im Allgemeinen als gesund. Dachte ich auch. Bis ich in diesem Buch las: „Wer Fruchtsäfte trinkt, lebt gefährlich.“ Wie das? Ganz einfach. 100 ml Orangensaft enthalten 8 Gramm Fruchtzucker. Somit ist eine Blutzuckerspitze nach einem Glas Saft sicher. Diese gilt es aber zu meiden, ob man Diabetes schon hat oder noch nicht.

Mit vielem, was sich, dank Werbung, im Allgemeinen als gesund etabliert hat, z.B. alkoholfreies Weizenbier, Low-Fat Erzeugnisse der Lebensmittelindustrie uvm., wurde hier aufgeräumt und plausibel erklärt, wie sie sich auf den Blutzuckerspiegel auswirken und warum das so ist.

Schon während der Lektüre wurde ich neugierig. Und manchmal auch sprachlos und wütend, als ich darüber las, wie Diabetiker in Deutschland behandelt werden: Sie dürfen an Überdosis sterben. Eher früher als später, aber spät genug, damit die Konzerne ihre Gelder daran noch verdienen. Wirklich wahr. Krass, oder? Und auch deshalb, es ist höchste Zeit, auf Blutzucker zu achten!

Also besorgten wir die Geräte für Blutzuckermessung. Und die Waage, von der Bauart, die in diesem Buch empfohlen wurde. Und es ging los. Seit gut 2 Wochen beobachte ich meine Blutzuckerwerte und das entsprechende Gewicht, samt der Verteilung in Muskeln, Fetten, Wasser, Knochenmasse usw. Und ich komme aus dem Staunen nicht mehr raus. Eine klare Botschaft: weniger Zucker und all dem, was eine Blutzuckerspitze hervorruft!

Kurze Erklärung: Ich habe immer deutlich weniger Zucker verwendet. Z.B. Wenn in irgendeinem Rezept dastand: 150 Gramm Zucker, meine Entscheidung war: 1 Esslöffel reicht, und so wurde auch gebacken. Apropos gebacken. Das Eiweißbrot hebt den Blutzucker wirklich nicht. Alle anderen Sorten schon. So steht es auch im Buch. Habe ich für mich bestätigt. Mein Brot backe ich seit einigen Jahren selbst. Also habe ich in den Roggenbrotteig mehr an eiweißhaltigen Zutaten hineingetan. Und ja, von so einem 60 Gramm Brötchen plus ein wenig Käse und schwarzem Kaffee hat sich mein Blutzucker nach dem Frühstück nicht angehoben. Da war ich stolz auf mich. Ich kann richtiges, aus der Sicht von Blutzucker, Brot backen.

Wenn man Diabetes bereits hat, findet man hier eine Menge wichtiger Dinge, die jeder Diabetiker wissen muss, plus die Tipps, wie man den Blutzucker unter Kontrolle bekommt.

Eine klare Botschaft der Ärzte in diesem Buch: Diabetes kann man loswerden. Man sollte selbst aktiv werden, statt die Verantwortung Dritten zu überlassen, sei es die Spritze, die Krankenkassen oder ähnl. Der Weg aus der Krankheit: das Essen umstellen, mehr Bewegung in den Tagesablauf einbauen usw.

Im Anhang findet man die „Lebensmitteltabelle mit Ampelsystem“, i.e. was ein Diabetiker im Supermarkt einkaufen darf. Hochinteressant. Und auch ein handfestes Instrument, um den Blutzucker in Grenzen zu halten und gar nicht, nicht mal in die Nähe von Diabetes zu rücken, was meine Intention ist.

Ich könnte noch lange über dieses Buch referieren, denn die Begeisterung ist groß.  Besser: Selbst lesen und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Man kann es wie ein Arbeit- und Übungsbuch verwenden.

Fazit: Dieses Buch wurde für Menschen wie du und ich geschrieben. So sollte man es auch behandeln. Diese Inhalte sollte man in Schulen unterrichten. Da es nicht dazu kommt, selbst aktiv werden. Gut möglich, dass es auch Euch hilft, dieser Volkskrankheit von der Schippe zu springen. Ich sage einfach DANKE!!!  

 

 

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