Weiterglauben

von Thorsten Dietz 
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Weiterglauben
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Man muss sich Zeit nehmen für dieses Buch

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Theologische Gedanken sollen dem Laien vermittelt werden,.Das Buch ist trotzdem anspruchsvoll. Die Schlussfolgerungen überzeugen nicht.

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Inhaltsangabe zu "Weiterglauben"

Wer sich mit dem christlichen Glauben beschäftigt, sieht sich häufig mit der Wahl zwischen liberaler Universitätstheologie oder fundamentalistisch anmutender Bibelgläubigkeit konfrontiert. Beides ist einem alltagstauglichen Glauben, der ehrfürchtig und neugierig gleichermaßen nach dem himmlischen Ewigkeitsfaktor sucht, wenig zuträglich. Dabei sind sich in einer Sache alle einig: Die Bibel ist die Grundlage des christlichen Glaubens. Doch wie kann, darf, muss man mit dem "Buch der Bücher" umgehen? Fällt ohne klare Begrenzungen, Regeln, Maßstäbe und (Denk)Verbote nicht alles wie ein Kartenhaus in sich zusammen? Und umgekehrt: Wenn die Bibel einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhält, haben die Kritiker nicht doch recht mit ihrer Behauptung, es sei alles nur ein Konstrukt? Wie können wir dann überhaupt noch über Gott reden? Thorsten Dietz schreibt über lebendigen, gelebten Glauben, der Orientierung bietet und Einsatz fordert. Ein Plädoyer für Befreiung und Versöhnung für Über-den-eigenen-Schatten-Springer und solche, die es gern wären.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783961400188
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:192 Seiten
Verlag:Brendow, J
Erscheinungsdatum:18.05.2018

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    irismarias avatar
    irismariavor einem Monat
    Mut zum weiten Glauben

    "Weiterglauben" hat den Untertitel "warum man einen großen Gott nicht klein denken kann". Der Autor, der evangelischen Theologieprofessor Thorsten Dietz, macht damit den Lesern Mut, ihren Glauben weiter zu fassen. Es geht nicht nur darum, sozusagen zeitlich weiter an seinem Glauben festzuhalten, sondern auch räumlich das eigene Denken zu weiten und damit auch den eigenen Glauben. Grundgedanke ist, dass Dietz eine Brücke schlagen möchte zwischen liberaler Universitätstheologie und einem fundamentalistisch angehauchten wörtlichen Bibelglauben. Er möchte die Leser ermutigen, einen lebendigen weiten Glauben zu entwickeln, der sowohl die Wahrheit der Bibel im Blick hat als auch mit dem normalen menschlichen Denkens unabhängig von Religionen zu vereinen ist. Das ist natürlich ein schwieriges Unterfangen und ich fürchte, dass vor allem Menschen, für die der christliche Glaube am wörtlichen Verständnis der Bibel hängt, seinen Ausführungen nicht folgen können und möchten. Ansonsten finde ich es eine spannende und auch anspruchsvolle Lektüre rund um Fragen über das Verständnis von Wahrheit, was die Bibel bedeutet und wie der christliche Glaube zu verstehen und ins Leben umzusetzen ist.
    Mein Fazit: ich kann das Buch allen empfehlen, die ihren Glauben ein Stück vertiefen möchten und im Gespräch mit anders denkenden Christen stehen.

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    Martinchens avatar
    Martinchenvor 2 Monaten
    Weiterglauben

    "Wer sich mit dem christlichen Glauben beschäftigt, sieht sich häufig mit der Wahl zwischen liberaler Universitätstheologie oder fundamentalistisch anmutender Bibelgläubigkeit konfrontiert. Beides ist einem alltagstauglichen Glauben, der ehrfürchtig und neugierig gleichermaßen nach dem himmlischen Ewigkeitsfaktor sucht, wenig zuträglich. Dabei sind sich in einer Sache alle einig: Die Bibel ist die Grundlage des christlichen Glaubens. Doch wie kann, darf, muss man mit dem Buch der Bücher umgehen? Fällt ohne klare Begrenzungen, Regeln, Maßstäbe und (Denk)Verbote nicht alles wie ein Kartenhaus in sich zusammen? Und umgekehrt: Wenn die Bibel einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhält, haben die Kritiker nicht doch recht mit ihrer Behauptung, es sei alles nur ein Konstrukt? Wie können wir dann überhaupt noch über Gott reden? Thorsten Dietz schreibt über lebendigen, gelebten Glauben, der Orientierung bietet und Einsatz fordert. Ein Plädoyer für Befreiung und Versöhnung für Über-den-eigenen-Schatten-Springer und solche, die es gern wären." - soweit der Klappentext. 

    Das Hardcover zeigt Fische, die in reihenweise in zwei verschiedene Richtungen schwimmen, eine nette Idee, um den Inhalt zu illustrieren. Der Titel sieht aus wie mit Kreide geschrieben, die Übertretung der Kreislinie weist ebenfalls auf den Inhalt hin.

    Thorsten Dietz, Jahrgang 1971, ist Professor für Systematische Theologie an der Evangelischen Hochschule TABOR in Marburg, wo er auch mit seiner Familie lebt. (Quelle: Klappentext)

    Der Autor geht in neun Kapiteln auf unterschiedliche Aspekte des Glaubens ein, die Grund für sehr unterschiedliche Auffassungen sind. Gleich zu Beginn wird klar, dass der Titel sehr bewusst gewählt wurde und auf zweierlei Arten gelesen werden soll: zum einen zeitlich  nämlich "weiterhin" glauben und zum anderen lokal, d.h. dem Glauben mehr Raum zur Entfaltung, mehr "Weite" zu geben.

    Das Buch ist sehr anspruchsvoll und lässt sich nicht leicht lesen. Jedes Kapitel, das wiederum in Unterkapitel aufgeteilt ist, gibt Stoff zum Nachdenken. Dabei werden Fragen aufgeworfen, wie z.B. "Eine, meine oder keine Wahrheit?!" und "Ist die Bibel Gottes Wort?". Den Argumentationen kann man gut folgen, unabhängig davon, ob man ihnen zustimmt oder nicht.

    In einer sich ständig verändernden Welt müssen sich auch die Kirchen, die einzelnen Kirchengemeinden verändern und anpassen, ohne ihr Fundament aus den Augen zu verlieren.

    Denn die Gemeinschaft sieht Dietz als unabdingbar an, auch wenn die christlichen Gemeinden ihre Versprechen nicht immer halten können.

    Das letzte Kapitel trägt die Überschrift "Im Delta: Christentum in der Umformungskrise". Dietz wählt die Metapher des Deltas, in dem ein Fluss seinen abgegrenzten Lauf verliert, sich verzweigt, sich auflöst und überträgt dieses Bild auf das Christentum. Letztendlich entsteht aus diesem Chaos etwas Neues, die Hoffnung darauf, dass aus dem Delta ein fruchtbarer Ort wird. (S. 197/198)

    Wer sich "Rezepte" oder Vorschläge für eine Erneuerung der christlichen Gemeinden erhofft hat, wird hier enttäuscht. Dietz beleuchtet den Ist-Zustand und die unterschiedlichen Auffassungen (wie bereits erwähnt).

    Wer sich damit auseinandersetzen will, der findet hier Anregungen.

     

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    Milagros avatar
    Milagrovor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Man muss sich Zeit nehmen für dieses Buch
    Impulse

    Man muss sich Zeit nehmen für dieses Buch, das gleich zu Anfang.

    Dietz, der in seiner Jugend  Atheist  war,  entwickelte während seines Studiums seinen  Glauben. Er hat Theologie studiert, er ist Professor für Systematische Theologie in Marburg, Autor diverser Bücher und publiziert bei Worthaus. Da ich Worthaus nicht kannte, sich gleich die Einleitung aber auf Worthaus bezieht, habe ich erst einmal dort gelesen und Videos gesehen. 
    Hiesiges Buch umfasst keine 200 Seiten, gut zu schaffen innerhalb einiger Stunden, dachte ich. Ich habe eine ganze Weile für das Buch gebraucht. Einerseits fand ich es anspruchsvoll, andererseits sind die Thesen so , dass man nicht einfach nickend weiterlesen kann. Man muss sich auseinander setzen, nachdenken, die Bibel zu Rate ziehen, darüber sprechen. Schade war es daher, dass ich es nicht im Rahmen einer Leserunde lesen konnte, der Austausch mit anderen Menschen wäre sicherlich hilfreich gewesen.
    Überraschend fand ich am Anfang des Buches die Doppeldeutigkeit des Titels. Ich selbst hatte den Titel nie anders als "weiterglauben" im Sinne von weiterhin glauben, zeitlich also, gelesen. Aber auch das weiter, begrifflich umfassender gemeint, Zulassen weiterer Gedanken, ist Thema. Damit musste ich mich erstmals selbst fragen, warum ich nicht darauf gekommen war. Das Buch umfasst neun Kapitel, die  Einleitung, Im Sog der Polarisierungen, musste ich doppelt lesen. Ich halte mich für eine geübte Leserin, auch anspruchsvolle Texte stehen beruflich und privat immer im Mittelpunkt bei mir, hier hatte ich aber Schwierigkeiten, zu verstehen. Was will der Autor, was hat dies mit dem zuvor genannten Beispiel zu tun, ich musste immer wieder zurück blättern. Den zweiten Abschnitt fand ich deutlich besser zu lesen, bezeichnet mit der Überschrift Gott gehört uns nicht. Damit konnte ich gut arbeiten, die Bibelzitate waren mir bekannt, ich fühlte mich allerdings angegriffen. Angegriffen in meinem Verständnis des Glaubens, meinem Verständnis von Gott, von dem ich mir kein Bild mache. Ich fand mich letztlich wieder in einer Buchbesprechung zu Johannes Hartl, ohne dass ich dort hinwollte. Ich wollte nämlich nicht von dessen katholischer Doktorarbeit wissen, mir ging es darum, dass Gott uns nicht gehört. Habe ich also das Thema verfehlt, denke ich nicht "theologisch" , an wen richtet sich der Autor tatsächlich?
    Interessiert habe ich dann die nächsten Tage mit den weiteren Kapiteln verbracht. Ich habe dabei ziemlich viele Klebezettel benötigt und die Lektüre immer wieder unterbrochen. Der Abschnitt über die Wahrheit hat mir dabei sehr gut gefallen, ebenso die ethischen Fragen ( Kapitel 3 und 6). Mit anderen Abschnitten habe ich mich schwer getan, immer wieder hatte ich das Gefühl, den Gedanken nicht folgen zu können oder dem Text nicht gewachsen zu sein. Immer wieder tauchen Ideen und Zitate von C.S. Lewis auf, ich müsste da einiges nachlesen, ich bin mir nicht sicher, ob ich das will. Teils hatte ich den Eindruck, dass die Bibel hier gar nichts zählt, dass in Abrede gestellt wird, ich finde, das macht gerade den Glauben aus: etwas hinzunehmen, anzunehmen, Glauben zuzulassen. Das sieht Dietz offenbar anders ( Kapitel 5).
    Insgesamt habe ich mich schwer getan, es waren viele Anregungen dabei, viele Thesen werde ich nochmals nacharbeiten, oft blieb ich ein wenig ratlos zurück. 

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    strickleserls avatar
    strickleserlvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Theologische Gedanken sollen dem Laien vermittelt werden,.Das Buch ist trotzdem anspruchsvoll. Die Schlussfolgerungen überzeugen nicht.
    Vom Kinderglauben zum Erwachsenenglauben

    Thorsten Dietz ist Theologe und Professor. Er unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor. In diesem Buch stellt er die Frage, wie ein „Weiterglauben“ gelingen kann. Der Titel, der auf dem schön gestalteten Cover des Buchs in zwei Begriffe unterteilt ist, macht deutlich: Zum Weiterglauben kann auch ein Glaube gehören, der weitgefasster ist, und der in manchen Punkten den traditionellen Glauben hinter sich lässt.

    Wie Thorsten Dietz feststellt, lassen viele den Kinderglauben hinter sich, da sie sich weiterentwickelt haben, und dieser Glaube nicht mehr passt. Dabei bedenken sie nicht, dass ihr Kinderglauben nicht unbedingt gleichzusetzen ist mit dem christlichen Glauben.

    In den ersten drei Kapiteln geht es darum offener zu werden für andere Anschauungen. Zu oft denken Christen, dass ihre Gottesvorstellung die einzig richtige ist, dabei ist Gott viel größer als wir uns vorstellen können. In den nächsten drei Kapiteln geht es um die Vertrauenswürdigkeit der Bibel, in historischen Fragen und in Bezug auf die Ethik. In den letzten drei Kapiteln geht es um einen zeitgemäßen Glauben, der gestärkt wird durch einen Gemeindebezug, der auf mystische Weise gelebt wird, und letztlich verschiedene Strömungen vermischt und vereinigt und dadurch fruchtbar wird.

    Während das Thema „Weiterglauben“ sehr wichtig ist, überzeugen die Antworten nicht. Es ist sicher hilfreich, wenn Christen bereit werden voneinander zu lernen, und ihre eigenen Glaubenstraditionen zu hinterfragen. Ob damit auch die Zuverlässigkeit der Bibel hinterfragt werden muss, ist die Frage. Im Buch wird argumentiert, wenn die Wissenschaft die Historizität eines Berichts widerlegt, muss sie anders verstanden werden. Tatsache ist aber, dass die Wissenschaft sich verändert, und damit verändern sich auch die Erkenntnisse. Die Bibel hingegen hat sich über tausende von Jahren bewährt, und hat zu erstaunliche Lebensveränderungen geführt.

    Weiterglauben? Auf jeden Fall! Aber das geht auch mit einem festen Vertrauen auf die Zuverlässigkeit von Gottes Wort. Christliche Traditionen überdenken? Sicher! Aber bei allem Überdenken sollten wir Festhalten an Jesus Christus, in dem Gott sich uns Menschen offenbart hat. Eine ausführlichere Rezension findet sich bei strickleserl.com.

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    Traeumerin109s avatar
    Traeumerin109vor 3 Monaten
    Freiheit ohne Beliebigkeit

    Thorsten Dietz war mir bereits als Autor und auch als Redner bei „Worthaus“ bekannt. In beiden Funktionen schätze ich ihn sehr, denn was er von sich gibt, ist stets sehr einprägsam, aber auch humorvoll. So habe ich auch dieses Buch mit Spannung erwartet und wurde nicht enttäuscht. Erneut ein Buch, welches sich mit einem sehr interessanten theologischen Thema beschäftigt, jedoch dabei nicht zu sehr theologisiert und fachsimpelt, sondern ganz einfache und klare Worte findet.

    Es geht um die Frage, wie wir weiterglauben können, trotz Theologie und durch Theologie. Wie wir Gott denken oder eben nicht denken können. Denn, das betont Thorsten Dietz immer wieder, Gott gehört uns nicht. Wenn wir ernsthaft im Glauben wachsen wollen, beinhaltet das immer auch Wachstumsschmerzen. Ob wir nun eigene, für sicher erachtete Überzeugungen hinterfragen müssen, oder einfach konsequenter werden: Einfach und unkompliziert ist es nicht, zu glauben. An vielen Fragen scheiden sich die Geister und es kommt zu heftigen Diskussionen. Brauchen wir mehr Weite im Glauben, mehr Freiraum, oder brauchen wir mehr Regeln, an denen wir uns festhalten können? Solche Fragen sind nicht einfach zu beantworten und der Autor macht es sich auch nicht einfach, in keiner der Fragen. Er ist vielmehr stets bemüht, alle Aspekte zu ihrem Recht kommen zu lassen. So auch, wenn es um den Fundamentalismus geht, den er selbst nicht vertritt, aber auch nicht anprangert und als Sündenbock hinstellt. Das ist eine schwierige Gratwanderung, die ich bei Thorsten Dietz stets sehr bewundere. Für ihn ist vieles, was mit Gott zu tun hat, schlicht ein Geheimnis. Damit geht er nicht den bequemen Weg, sondern gesteht ein, dass Gott immer anders ist, als wir ihn denken. Und die Überzeugung, selbst über die eine, einzige Wahrheit zu verfügen, hat schon mehr als genug Probleme verursacht. Wie sieht es aus mit der Bibel: Gottes Wort oder Menschenwort – oder beides, vielleicht auch keins von beidem? Wie sieht es aus mit der Historizität der Bibel? Oder ihrer Autorität in ethischen Fragen? Wir leben in einer Zeit, in der die Fragen eher mehr werden als weniger. Und doch kann man fundiert darüber nachdenken und sprechen, wie Thorsten Dietz beweist. Man kann auch die Bibel ernst nehmen, ohne auf Biegen und Brechen alles zu wörtlich zu nehmen.

    Freiheit ohne Beliebigkeit, das trifft es ziemlich gut: ein Glaube, der in Freiheit gelebt wird, ohne in das andere Extrem zu verfallen und sich in der Beliebigkeit zu verlieren. Wir können das, wovon wir reden, meistens nicht richtig erfassen, aber das heißt nicht, dass wir überhaupt nichts oder alles darüber sagen können. Ein wunderbares Buch, tiefgründig und voller Anstöße zum Nachdenken. Thorsten Dietz ist ein Autor, den ich nur jedem empfehlen kann. Da macht nicht nur das Lesen Spaß, sondern es bleibt auch etwas hängen.

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