Thorsten Havener , Michael Spitzbart Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten!

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Inhaltsangabe zu „Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten!“ von Thorsten Havener

Weckruf des Unbewussten: die grenzenlosen Möglichkeiten unserer Gedanken Die Gedanken sind frei. Nein: Unsere Gedanken sind nicht frei. In seinem neuen Buch erläutert Deutschlands bekanntester Gedankenleser Thorsten Havener erstaunliche Tricks und Methoden, unsere Gedanken zu befreien. Anhand verblüffender Experimente und einfacher Übungen zeigt er, wie die Umwelt unsere Gedanken und unsere Gedanken die Umwelt beeinflussen. Bringen Sie Ihr Denken zu Höchstleistung. Eines ist sicher: Ihr Denken wird sich verändern, denn die Gedankenwelt kennt keine Grenzen. Zugleich erklärt der bekannte Arzt und Gesundheitsexperte Dr. Michael Spitzbart die medizinischen Zusammenhänge unseres Denkens und beleuchtet Thorsten Haveners Erfahrungen aus der Sicht der Wissenschaft. Ein spannender Reiseführer durch die geheimnisvolle Welt der Gedanken. 'Unheimlich - Thorsten Havener guckt in die Gehirne fremder Menschen.' (BILD) 'Thorsten Havener: der Hingucker. sein Handwerk basiert auf Beobachtungs- und Kombinationsgabe.' (Frankfurter Allgemeine Zeitung) 'Der Gedankenleser Thorsten Havener, der in Wahrheit ein ganz feiner, brillanter Beobachter ist.' (Markus Lanz) 'Thorsten Havener ist eine Sensation.' (Süddeutsche Zeitung) 'Dr. Michael Spitzbart - ein außergewöhnlicher Arzt!' (Dieter Kürten) 'Dr. Michael Spitzbart - ein eloquenter Redner, der in bodenständiger Sprache gesunden Menschenverstand mit viel Medizin anreichert und mit Psychologie würzt.' (Süddeutsche Zeitung)

Ein tolles Buch mit vielen Informationen rund um die Gedankenwelt und das Gehirn an sich. Die vielen Tipps und Versuche sind klasse!

— EmelyAurora
EmelyAurora

Ein sehr interessantes Buch mit vielen Infos, die einem im Alltag weiterhelfen!

— M-ary
M-ary

Ein kleiner Einblick in die Gedankenwelt und den "Tricks" unserer Sprache und Körpersprache.

— Synapse11
Synapse11

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    Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten!
    EmelyAurora

    EmelyAurora

    12. July 2015 um 16:38

    Meiner Meinung nach ist "Denken sie nicht an einen blauen Elefanten" ein nicht-ganz-Sachbuch. Es enthält zwar unglaublich viele Informationen, die wirklich wissenswert sind, aber ich hatte beim Lesen nicht das Gefül, als würde ich ein Sachbuch lesen. Dieser Eindruck entsteht wohl durch die kleinen Witze, die hier und da mal auftauchen und die Anektoten, Tipps und Selbstversuche. Diese Mischung fand ich sehr gelungen, wobei der hochinformative Sachtext an manchen stellen ein kleines Bisschen zu lang war, wodurch das Ganze etwas langathmig im Mittelteil wurde. Vom Inhalt her geht es darum, seinen Gedanken eine Richtung zu geben und unnötige Gedanken loszuwerden. Außerdem gibt Thorsten Havener dem Leser sehr viele Tipps und Tricks mit auf den Weg. Mir persönlich hat zum Beispiel der Teil gut gefallen, in dem er einige gute Wege aufzeigt, mit deren Hilfe man sich Dinge und Zahlen besser merken kann. Das werde ich auch bald in die Tat umsetzen! Auch die kleinen "Zaubertricks" die man mit anderen machen kann sind klasse. Wenn man viel übt, dann kann man andere dazu bringen, dass sie denken, dass man deren Gedanken lesen kann. Das fand ich glaube ich am besten. An was denkt ihr, wenn ihr "klopf, klopf, klopf" lest? Ich denke da jetzt immer an Feuer.... Aber lest selbst. Es ist wirklich empfehlenswert für diejenigen unter euch, die mehr über Gedanken und co erfahren und den ein oder anderen Lebenstipp erfahren wollen.

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  • Die Macht der Gedanken

    Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten!
    DieTina2012

    DieTina2012

    28. December 2014 um 14:07

    In einer guten Mischung aus Theorie und leicht selbst umzusetzender Praxis berichtet Thorsten Havener hier von der Macht unserer Gedanken. Er beginnt damit, dass unsere Gedanken nicht frei sind. Sie sind eingebettet in unsere Kultur, Sozialisation, Erfahrungen.... Doch nicht verzagen! Man kann die Gedanken "frei machen". Mithilfe von leicht zugänglichen Beispielen erläutert er Tricks, wie man sich von schädlichen Gedanken lösen kann, sich mehr entspannt, die Perspektive wechselt usw. Viele Experimente sind wirklich erstaunlich und das ein oder andere kann bestimmt jedem Leser helfen! Gerade dadurch, dass man viele der beschriebenen Probleme kennt (die kreisenden Gedanken vor dem Einschlafen, das sich selbst runtermachen: Das klappt nie, das hat noch nie geklappt!...), kann man nützliche Anregungen aus dem Buch herausholen und aufdecken, falls man in einer negativen Gedankenspirale steckt. Am Ende gibt es noch ein paar Tricks zur Gedächtnisstärkung. Fazit: Einerseits leicht lesbar, für Laien gut verständlich. Andererseits muss man Dinge, die einen interessieren, wahrscheinlich nach einer Zeit noch einmal nachlesen bzw. durch Zusatzliteratur vertiefen, um sich alle Infos merken zu können.

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  • Leserunde zu "Mach's falsch und du machst es richtig" von Christian Ankowitsch

    Mach's falsch und du machst es richtig
    Christian_Ankowitsch

    Christian_Ankowitsch

    Liebe Leserinnen und Leser, es würde mich freuen, wenn Sie sich an dieser Leserrunde beteiligen würden. Da ich damit keine Erfahrungen habe, bin ich sehr gespannt, was geschieht und bitte allfällige Ungeschicklichkeiten bereits jetzt grosszügig zu übersehen.

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  • Rezension zu "Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten!" von Thorsten Havener

    Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten!
    Woodwoman

    Woodwoman

    10. December 2011 um 18:49

    Das Leben kann so einfach sein. Man muss nur wissen wie man es anpacken soll. Thorsten Havener weiß es und teilt sein mentales Wissen in seinem Buch „Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten! Die Macht der Gedanken“. Wir Menschen bzw. unsere Gedanken sind nun mal beeinflussbar, war Havener mehr als einmal beweist („Klopf, klopf, klopf“). Letztendlich ist das nicht neues, denn unsere Gedanken werden ständig und überall beeinflusst. Das beste Beispiel dafür ist die Werbung. Die Bilder brennen Vorstellungen in unseren Kopf, die einfach nicht mehr weg zu denken sind. Thorsten Havener plaudert in seinem Buch aus dem Nähkästchen und reichert es so neben äußerst interessanten Experimenten mit etlichen Anekdoten aus seinem Leben und seinen Auftritten an. Die einen sind zum Nachdenken und wieder andere zum Schmunzeln. Eine ausgewogene Mischung, wie ich finde. Auch die Experimente haben es wieder in sich und man kann sie gut in den Alltag einbinden (oder auf Partys). Ich habe (fast) alle davon ausprobiert und war überrascht wie hoch die Quote der positiven Ergebnisse war. Mein liebstes Experiment ist das „Zahlen-Raten-Experiment“ (S.46) und eben jenes habe ich mittlerweile mit allen Freunden, Bekannten und Menschen, die mir sonst zwischen die Finger gekommen sind, ausprobiert. Und ich lag IMMER richtig. Das ist unglaublich. Und das besondere an der Sache ist, dass es kein Hokuspokus ist. Gerade bei diesem Experiment lässt man der Versuchsperson im Glauben, dass sie völlig frei entscheidet, dabei schränkt man das Zahlenpensum von 10 bis 50 immer weiter ein, so dass nur noch (unbewusst) ganz wenige Zahlen zur Auswahl stehen. Die Chancen stehen also ebenfalls ziemlich hoch, richtig zu liegen. Faszinierend! Ich hatte übrigens vor ein paar Tagen wieder eine schlaflose Nacht, da meine Gedanken wirr in meinem Kopf herum schwirrten. Meine innere Stimme wollte einfach keine Ruhe geben. Da ich nicht schlafen konnte, las ich einfach in dem Buch weiter und das nächste Kapitel befasste sich dann auch noch zu meinem Glück mit der „inneren Stimme“, die ja jeder von uns kennt. Ich hatte so viele negative Gedanken in meinem Kopf, die ich erst durch das „Experiment „Traumreise““ (S.154) zur Seite schieben konnte. An sich eine ganz simple Technik auf die ich allein nicht gekommen wäre. Und natürlich, dass man positive Gedanken zulassen muss. Kurz danach hat es mit dem Schlaf und dem positiv Denken doch noch funktioniert und am nächsten Morgen bekam ich sogar eine positive Antwort auf die Frage von letzter Nacht. Es hat also funktioniert =) Die Mischung macht´s. Das sag ich ja eigentlich auch immer gerne, aber die Kommentare von Dr. Michael Spitzbart hatten es echt in sich. Ich bin kein Mediziner und großes Interesse habe ich auch nicht daran, aber ich habe mich brav durch die wissenschaftlichen Vorgänge des Gehirns gekämpft. Danach hatte ich oft Kopfschmerzen und konnte nicht weiterlesen. Demnach habe ich seinen Beitrag (leider) als Störung des Leseflusses empfunden. Aber immerhin konnte ich mir ein paar Dinge merken und kann damit angeben, haha. Wer weiß denn schon, welche Region im Hirn für was zuständig ist? Mal abgesehen vom oben genannten, kann ich einfach nichts Schlechtes über das Buch sagen. Ich bin einfach immer wieder begeistert von den funktionierenden Experimenten und auch vom locker flockigen Schreibstil Haveners sehr angetan.

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  • Rezension zu "Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten!" von Thorsten Havener

    Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten!
    Odiug

    Odiug

    02. November 2010 um 20:58

    Da bin ich noch nicht durch. Nicht so gefällig wie sein erstes (Ich weiß was du denkst) aber auch ganz gut da mit vielen Hintergrundinfo´s gefüttert. Fertig. Muss ich aber bestimmt noch drei mal lesen!.

  • Rezension zu "Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten!" von Thorsten Havener

    Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten!
    stadtmenschkoeln

    stadtmenschkoeln

    12. July 2010 um 11:08

    Auch Haveners 2. Buch wartet wieder mit äußerst spannenden Themen auf Sie: Im Wesentlichen beschäftigt es sich mit der Welt der Gedanken und wie die eigenen Gedanken unser gesamtes Leben beeinflussen. Mit dieser Erkenntnis lassen sich dann die Gedankenprogramme neu programmieren; Der bekannte Gedankenleser lädt uns dazu ein, uns von Überzeugungen frei zumachen und uns unserer Begrenzungen im Kopf bewusst zu werden. Mit anschaulichen Beispielen und zahlreichen Tipps erhält der Leser einen praktischen Guide über das Neuprogrammieren von Sichtweisen an die Hand. Thorsten Haveners neues Werk kommt nicht ganz so spektakulär wie „Ich weiß was du denkst“ daher, steht diesem mit seinen vorgestellten Themen jedoch um nichts nach

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