Thorwald Börner Mein Bruder der Nichtraucher

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Inhaltsangabe zu „Mein Bruder der Nichtraucher“ von Thorwald Börner

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  • Rezension zu "Mein Bruder der Nichtraucher" von Thorwald Börner

    Mein Bruder der Nichtraucher
    dreamer

    dreamer

    12. March 2013 um 21:09

    Psychiatrie hautnah erleben . Hattest du schon mal das Bedürfnis zu wissen wie es in einer Psychiatrie aussieht? Wolltest du die verschiedenen Krankheiten kennenlernen und die Art wie man mit ihnen umgeht? Dann bist du bei Thorwald Börners Werk über seine Arbeit in der Psychiatrie an der richtigen Adresse. Ob Stimmen die sonst keiner hört, Shizophrenie, Essstörungen oder Demenz - der Autor hat zu allem eine Geschichte, die teilweise schockieren und interessieren. Kommt mit in die Welt eines Krankenpflegers und erlebt seinen Arbeitsalltag in der Psychiatrie. . Meine Meinung Als der Autor mir sein Buch zum Lesen gab war ich zuerst skeptisch. Ich mag Bücher die nicht von alltäglichen Dingen handeln, die einem den Einblick in einen anderen Alltag geben.Thorwald Börner informiert in seinem kurzen aber prägnanten Buch über die Arbeit in einer Psychiatrie, jedoch auf andere Weise als ich es erwartet hätte. . Das Cover an sich sieht man as ebook Leser zwar nicht unbedingt, dennoch finde ich es eher wenig ansprechend und nicht sehr passend - trotz einer Phrase im Buch in der es um einen extremen Kettenraucher geht. Der Titel wiederum passt gut wenn man weiß um was es geht ;D auch wenn es nicht gerade aussagekräftig ist. . Die Idee an sich fand ich unheimlich gut. Geschichten über die verschiedensten Krankheitsbilder in der Psychiatrie. Dazu noch die passenden Sätze am Anfang eines jeden Kapitels, die die Situation passend beschreiben. . Leider war die Umsetzung anders als ich gedacht habe. Zwar ist der Schreibstil nicht schlecht, unter anderem da der Autor ja von eigenen Erfahrungen berichtet, trotzdem konnte es mich nicht wirklich fesseln. Die Geschichte tröpfelt leider sehr dahin und hat nicht gerade einen Hochpunkt. Trotzdem fand ich die ungeschminkte Art wie der Autor über seine Arbeit schreibt gut und "ehrlich". . Fazit Nette, ungeschminkte Geschichte über die Arbeit eines Pflegers in der Psychiatrie. Für die, die schon immer neugierig waren wie es in einer Psychiatrie so "zugeht" ;), sicher interessant. Für jene, die mehr suchen und genauere Hintergrundgeschichten erwarten wohl eher nicht das Richtige. Von mir gibt es 3 von 5 Wölkchen.

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  • Rezension zu "Mein Bruder der Nichtraucher" von Thorwald Börner

    Mein Bruder der Nichtraucher
    tintenmaedchen

    tintenmaedchen

    04. January 2013 um 23:38

    11 kleine Geschichten die einem einen kleinen Einblick in den skurilen aber auch herzlichen und überraschenden Alltag in der Psychiatrie geben. Ein Buch sowohl für Betroffene als auch Angehörige, ganz ohne Fachausdrücke. Eigentlich gibt es Bücher mit Erfahrungen aus dem Bereich der Psychiatrie und zum Thema psychische Erkrankungen mittlerweile wie Sand am Meer. Doch welches ist schon wirklich leicht verständlich für Nicht-Betroffene? Welches zeigt auf so erheiternde Weise denn Psychiatriealltag? Mein Bruder der Nichtraucher schafft all das problemlos. Die in dem Buch erwähnten Erkrankungen werden ohne jegliche Form von Fachausdrücken gut erklärt und das Krankheitsbild einem leicht verständlich geschildert. Jeder Kapitelanfang wird geziert von einem dazu passenden Bild so dass einem der Einstieg in das Kapitel gleich leicht gemacht wird. Zwar drehen sich die Geschichten sehr wohl um die Patienten aber dennoch geht es vorallem darum einmal alles aus Sicht des Personals zu sehen. Und dennoch schafft es der Autor dass man nicht nur über so manche Begebenheit schmunzeln muss sondern mana uch sehr zum Nachdenken angeregt wird. Zusätzlich nimmt das Buch etwas von der grauenhaften Horrorvorstellung die immernoch nicht wenige Menschen von der Psychiatrie haben. Natürlich ist ein Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik nicht unbedingt ein schönes Erlebnis aber es ist auch noch lange nicht die Horrorfabrik als die viele sie noch sehen. Teilweise war ich allerdings auch sehr geschockt was zum Beispiel das Thema Fixierung angeht denn obwohl ich selber schon Erfahrungen mit dem Thema Psychiatrie gemacht habe war mir bisher nicht klar dass ein Patient bis zu 6 Wochen fixiert werden darf. Ich dachte immer es gäbe da eine maximale Stundenanzahl die nur durch richterlichen Beschluss noch verlängert werden darf. Man lernt bekanntlich eben doch nie aus. Den einzigen Kritikpunkt den ich hätte ist dass mir die Erklärung zum Krankheitsbild der Borderline Störung nicht sehr gefallen hat. Allerdings bin ich da wohl einfach zu befangen und man sollte sich sowieso immer klar darüber sein dass ein Krankheitsbild immer nur allgemein gefasst beschrieben werden kann. Ansonsten müssten wohl eine ganze Buchreihe daraus machen umd alle möglichen Versionen beschreiben zu können. Das ist also nicht wirklich ein Kritikpunkt sondern nur etwas wo ich etwas empfindlich bin. Mein Bruder der Nichtraucher vermittelt einen realistischen Einblick in die Welt der Psychiatrie und bietet dabei auch noch ein gelungenes Werk zur Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Mein Bruder der Nichtraucher" von Thorwald Börner

    Mein Bruder der Nichtraucher
    DieKlee

    DieKlee

    30. November 2012 um 10:45

    In 13 Kapitel berichtet Thorwald Börner von den Erfahrungen aus seinem Berufsalltag als Krankenpfleger in einer Psychiatrie. Der Autor hat bewusst auf zu viele Fachausdrücke verzichtet, um dieses, teilweise immer noch umstrittene Thema, jedem Leser nahezubringen. Zu den wahrscheinlich bekanntesten psychischen Erkrankungen (z.b. Schizophrenie, Borderline, Essstörungen) werden hier auf einer Weise Erlebnisse geschildert, die einen einerseits oft Schmunzeln lassen, aber andererseits auch sehr nachdenklich stimmen. Als interessierter Leser kennt man sicherlich schon einige Bücher, die von betroffenen Patienten veröffentlicht wurden. Jedoch liest man weitaus weniger die Sichtweise und Erfahrungen des Pflegepersonals, die tagtäglichen Umgang mit dem Klientel haben. Denn auch hier gerät man unter Umständen schnell an die Grenzen der Belastbarkeit und die Nerven liegen des öfteren blank. Mir hat das Buch bis auf kleinen Kritikpunkt, auf den ich noch eingehen werde, sehr gut gefallen. Die einzelnen Kapitel sind gut strukturiert und in keiner Geschichte wird zuviel "um den heißen Brei" geredet. Da ich selbst schon Vorkenntnisse im Bereich der psychischen Erkrankungen habe, konnte ich mich gut in den Autor hineinversetzen und glaube, dass dies auch ein "nicht-wissender" Leser kann. Erschreckend war für mich allerdings während des Lesens (und auch immer noch danach) das Thema "Fixierung". Mir war nicht klar, dass ein Patient bis zu sechs Wochen lang am Bett fixiert werden darf, falls der Arzt (und sei es aus einer schlechten Laune herraus) es für Nötig hält. Doch das jetzt hier zu diskutieren würde wohl den Rahmen sprengen. Sehr ansprechend fand ich zudem die Gestaltung der einzelnen Seiten. Jeden Kapitelanfang ziert ein passendes Bild und man bekommt direkt einen besseren Einstieg in die kommende Geschichte. Und auch für das Kapitelende hat sich der Autor etwas Besonderes einfallen lassen: (Mehr oder weniger) bekannte Zitate zieren elegant den Abschluß eines jeden Kapitels. Und auch hierbei ist jedes Zitat treffend gewählt worden. Nun noch zu dem Anfangs erwähnten kleinen Kritikpunkt: Das Cover. Leider suggeriert das Titelbild bei mir als Leser ersteinmal eine ganz andere Art von Buch, nämlich den 374. "Wie höre ich auf zu Rauchen"-Ratgeber. ;) Obwohl sich der Titel (und demnach auch das Cover) durch ein Kapitel im Buch von selbst erklärt, glaube ich kaum, dass passionierte Raucher und Nichtraucher in einer Buchhandlung hier zugreifen würden. Schade eigentlich, denn der Inhalt ist es allemal wert.

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  • Rezension zu "Mein Bruder der Nichtraucher" von Thorwald Börner

    Mein Bruder der Nichtraucher
    Tialda

    Tialda

    07. November 2012 um 21:52

    x Autor: Thorwald Börner x Titel: Mein Bruder der Nichtraucher: Geschichten aus der Psychiatrie x Genre: Erfahrungen x Erscheinungsdatum: 22. Dezember 2008 x 184 Seiten x im Eigenverlag erschienen x ISBN: 3000262075 x Erste Sätze: Die Psychiatrie ist in Deutschland immer noch ein großes Tabuthema. Deshalb habe ich die nachfolgenden Geschichten geschrieben. Sie sollen dem Leser einen Einblick hinter die Türen der modernen Psychiatrie geben. Für Außenstehende sind sie an manchen Stellen sicherlich zum Schmunzeln, doch sollte man aber den Ernst der Lage nicht verkennen. Klappentext: Wir sollten stets auf unsere Gedanken achten, denn sie werden vielleicht zu Worten, Handlungen oder Gewohnheiten. Gewohnheiten können schnell zu Charaktereigenschaften werden. Wir sollten also auch auf unseren Charakter achten, denn er bestimmt unser Schicksal. (Unbekannt) Rezension: In “Mein Bruder der Nichtraucher” gibt Thorwald Börner durch selbst erlebte Geschichten einen Einblick in das noch immer hinter vorgehaltener Hand beredete Thema “Psychiatrie”, in dem er seit vielen Jahren als Krankenpfleger arbeitet. Ich weiß nicht genau warum, aber ein bisschen hatte ich mich auf kuriose und irgendwie witzige Storys eingestellt – dem war aber dann nicht so. Kurios – ja, witzig – nicht wirklich, allerdings vielleicht aus dem Grund, weil ich auf diesem Gebiet bereits eigene Erfahrungen gemacht habe. Er erzählt ungeschönt, was wirklich auf einer Station der Akutpsychiatrie abgeht – von solchen, die am Bett fixiert werden müssen, weil einfach nichts anders mehr hilft und sie sonst sich selbst und ihr Umfeld ernsthaft gefährden würden, bis hin zu verwirrten, panischen oder von Selbsthass zerfressenen Patienten. Die optische Gestaltung ist nahezu perfekt an das Buch angepasst. Auf der jeweils ersten Seite einer neuen Geschichte, von denen es insgesamt 13+Vorwort gibt, befindet sich ein dazu passendes Bild und jede Seite wurde von zwei gezielt eingesetzten schwarzen Strichen in Szene gesetzt. Auch am Schreibstil kann man absolut nichts aussetzen, denn Thorwald Börner versteht es, so zu erzählen, dass man der Story gebannt folgt – was wohl auch zum Teil an diesem “Lassen Sie mich durch, ich bin Schaulustiger”-Gen liegt, das doch irgendwie jeder Mensch zu einem gewissen Grad in sich trägt. Wer allerdings emotional nicht besonders stabil ist, sollte sich vorher gut überlegen, ob er “Mein Bruder der Nichtraucher” wirklich lesen möchte/kann, denn da auf verschiedenste Krankheiten eingegangen wird, könnte für fast jeden ein Triggerpunkt dabei sein, der unter einer psychischen Krankheit leidet. Die Geschichten sind absolut realitätsnah, es wird kein Blatt vor den Mund genommen und somit wird man als Leser unter anderem mit Krankheiten wie Borderline, Demenz, Schizophrenie und Essstörungen konfrontiert. Trotz allem finde ich, dass dieses Buch publik gemacht werden muss, so dass möglichst viele es lesen. Der Großteil unserer Gesellschaft kennt die Psychiatrie oder überhaupt psychische Krankheiten nur aus Filmen oder Erzählungen, und bevor man etwas mit Vorurteilen als Tabuthema deklariert, sollte man sich besser einmal damit befassen um dem Ganzen so seinen Schrecken zu nehmen. Psychisch krank zu sein ist keine Schande – so etwas kann leider jedem von uns passieren und sich behandeln zu lassen ist kein Zeichen von Schwäche – ganz im Gegenteil. Fazit: Ein realistischer Einblick in die Welt der Akutpsychiatrie anhand von echten Geschichten aus Sicht eines Pflegers.

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  • Rezension zu "Mein Bruder der Nichtraucher" von Thorwald Börner

    Mein Bruder der Nichtraucher
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. November 2012 um 16:06

    Thorwald Börner ist Krankenpfleger und arbeitet in der Psychiatrie. Aus Sicht des Pflegenden hat er in seinem Buch zwölf Geschichten aus seinem Alltag festgehalten, die verschiedene Krankheitsbilder beschreiben und auch den Umgang mit den Patienten in der Psychiatrie aufzeigen, wie ihn das Pflegepersonal täglich erlebt. Der Autor erzählt die Geschichten in einer auch für Leser, die nicht aus der Berufssparte stammen, leicht verständlichen Sprache, die mit Witz und Ironie gespickt ist. Er erklärt und erläutert die Krankheitsbilder so, dass sich der Leser auch etwas darunter vorstellen kann. Die Geschichten geben einen guten Einblick in den Alltag in einer Psychiatrie. Für mich waren viele Dinge neu, ich habe so noch nie davon gehört. Es war sehr interessant die Sichtweise eines Pflegenden zu sehen und auch einmal Einblick in die täglichen Situationen und Probleme einer Psychatrie zu bekommen. Ich habe größten Respekt vor dem Pflegepersonal, das diesen Job jeden Tag macht und manchmal auch viel Kraft und Geduld aufbringen muss, um Situationen mit Patienten, Ärzten und Angehörigen zu meistern. Der Autor schildert eindrucksvoll und auch mit viel Gefühl für seine Patienten deren Geschichten. Er gibt einen Einblick in die Sichtweise der Erkrankten, aber auch in die des Pflegenden, der manche Krankheitsbilder und das damit einhergehende Verhalten auch nur schwer verstehen kann. Die Geschichten zeigen mir die Liebe zur Arbeit, die der Autor macht, denn so einen Job jeden Tag zu machen, brauchten Liebe zu dieser Arbeit und verdienen wirklich Respekt! Ich denke, dass nicht jede Krankenpflegerin oder jeder Krankenpfleger in der Psychiatrie arbeiten und mit all den unterschiedlichen Fällen umgehen kann. Mich haben die Geschichten beeindruckt und auch nachdenklich gemacht. Manchmal werden Menschen mit psychischen Erkrankungen einfach als "plemm plemm" abgestempelt, aber was dahinter stecken kann und wie schwer es diese Menschen haben, bleibt manchmal nicht ersichtlich und auch etwas auf der Strecke. Wer selbst betroffen ist oder sich einfach einmal einen Einblick in das Thema Psychiatrie und psychische Erkrankungen verschaffen möchte, ist mit "Mein Bruder der Nichtraucher" von Thorwald Börner gut bedient und wird hier auch eine sehr, sehr menschliche Seite der Psychiatrie kennen lernen! 5 Sterne für dieses Buch!

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  • Rezension zu "Mein Bruder der Nichtraucher" von Thorwald Börner

    Mein Bruder der Nichtraucher
    mamenu

    mamenu

    04. November 2012 um 20:46

    Zum Buch Vorwort: lt.Autor Die Psychiatrie ist in Deutschland immer noch ein großes Tabuthema.Deshalb habe ich die nachfolgenden Geschichten geschrieben.Sie sollen dem Leser einen Einblick hinter die Türen der modernen Psychiatrie geben. Meine Meinung Bei diesem Buch war ich am Anfang doch sehr skeptisch, ob mir das Buch überhaupt gefallen würde. Ich muss sagen, ich bin schnell eines besseren belehrt worden. Schon als ich die ersten Seiten gelesen hatte, konnte ich es nicht mehr an die Seite legen. Die einzelnen Geschichten dieses Buch haben mich richtig mitgerissen. Jede Geschichte für sich fand ich sehr interessant und auch manchmal sehr traurig, da der Autor sehr unterschiedliche Patienten beschrieben hat. Eins kann ich sagen, als ich am Ende angekommen bin, habe ich vieles mit anderen Augen gesehen. Manche Menschen können gar nichts dafür, wenn sie in einer Psychiatrie müssen. Ich denke, das auch viel durch unsere Gesellschaft verschuldet wird. Durch das schnelle Leben, das wir heute leben, kann so mancher nicht mithalten. Es wurden hier auch keine Fachbegriffe benutzt, sondern es wurde alles genau erklärt oder einfach beschrieben, sodas auch ein normaler Laie wie ich alles gut verstanden hat. Mir hat es gut gefallen, denn hier merkt man, das sich der Autor mit seinem Beruf richtig auseinandersetzt und ich manches jetzt auch mit anderen Augen sehe. Wer mal einen kleinen Blick in die Welt der Psychiatrie werfen möchte, sollte aufjedenfall dieses Buch lesen.

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  • Rezension zu "Mein Bruder der Nichtraucher" von Thorwald Börner

    Mein Bruder der Nichtraucher
    Eisnelke

    Eisnelke

    25. October 2012 um 21:23

    In seinem Debüt erzählt Thorwald Börner 11 Geschichten aus der Psychiatrie: provokant, ehrlich aber auch einfühlsam schildert er Geschehnisse und Erlebtes. An einigen Stellen musste ich schmunzeln, denn manche Episoden sind durchaus skurril. Die Titel der einzelnen Geschichten sind, sowie die Gestaltung des gesamten Buches, besonders gelungen. Jedes Kapitel beginnt mit einem zum Text passenden Bild, und wird mit einem Zitat oder einer Weisheit geschlossen. Ich persönlich liebe diese kleinen gestalterischen Details in Büchern. Durch seine lockere Art zu schreiben hat es der Autor geschafft auch komplizierte Krankheitsbilder verständlich zu beschreiben. Ich tauchte für ein paar Augenblicke komplett in den Klinikalltag ein. Beim Lesen spürte ich deutlich seine Liebe zum Beruf und vor allem zu den Patienten. Man muss dazu geboren sein, solch ein Verständnis und Mitgefühl aufzubringen.

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