Thráinn Bertelsson Walküren

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Inhaltsangabe zu „Walküren“ von Thráinn Bertelsson

Eine Abgeordnete der isländischen Frauenpartei wird in einem Auto am Stadtrand ermordet aufgefunden. Es gibt nicht wenige, die ein Interesse an ihrem Tod gehabt haben. Freyja Hilmarsdóttir arbeitete an einem Buch über die Stellung der Frau in der Gesellschaft, über Schönheitswahn und Pornografie. Das Buch beinhaltet zwei brisante Interviews mit den Ex-Frauen einflussreicher Männer, die ihre Ehefrauen im Laufe ihrer Karriere gegen jüngere eingetauscht haben. Das Erscheinen dieses Skandalbuchs mit dem Titel ›Valkyren‹ wird gespannt erwartet, doch nach Freyjas Tod ist das Manuskript spurlos verschwunden. Kurz darauf meldet sich ein Erpresser bei den beiden einflussreichen Männern, der behauptet, im Besitz des Manuskripts zu sein. Kommissar Víkingur und sein Team von der Kripo Reykjavík sind nicht die einzigen, die in diesem Fall ermitteln. Auch die Chefin der isländischen Reichspolizei Elín Óskarsdóttir und ihr Assistent wollen unbedingt das Manuskript finden. Geht es also um einen weit reichenden Politikskandal? Oder hat der durchgeknallte Konditor, der das Verlagsgebäude in Brand gesteckt und sich anschließend selbst angezündet hat, etwas mit dem Mord zu tun?

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  • Rezension zu "Walküren" von Thráinn Bertelsson

    Walküren
    Amelie Windschuh

    Amelie Windschuh

    04. May 2010 um 16:38

    Also es ist eine gute Story. Erstmal das. Der Autor oder wie ich es liebevoller nenne der Schreiberling gab sich MÜhe bei der Findung einer packenden Story nur leidet man unter dem mühegeben während man es liest doch sehr. es ist wie ein lieblingskeks der leider zulang im schrank lag und den man sich nun wohlwollend hinein stopft. Es schleppt sich nur so von seite zu seite vollgestopft von langweiligen privaten details der ermittler und viel zu wenig augenmerk auf das verruchte buch der ermordeten von deren inhalt man doch so gerne kosten würde doch der schreiberling verwährt es einem.. es ist wie ein übungsheft mit einer guten idee aber kein fertiges werk.

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  • Rezension zu "Walküren" von Thráinn Bertelsson

    Walküren
    Melli2505

    Melli2505

    19. April 2009 um 02:56

    Die Geschichte geht eigentlich ganz gut los, nur irgendwann verstrickt sie sich derart, dass ich gar nicht mehr wusste, wer nun wer ist und was mit der Geschichte zu tun hat. Relativ bald hatte ich eine Ahnung, wer der Täter sein könnte, 100 Seiten vor Schluss verging mir die Lust dieses Buch weiter zu lesen und ich habe gespickt: Und hatte recht - mit dem Täter. Schade drum. Der erste Island-Krimi, der mir nicht gefallen hat. Außerdem ging mir dieses Feminismus-gefasel derart auf den Keks: Nur wein eine Feministin ermordet wurde, ging es ständig in der Gesprächen um "sagst du das jetzt nur weil ich eine Frau bin?" "Eine Frau hätte da anders reagiert" "Männer sind ja nur doof..." Ach, nee. Das nervte. Man kanns auch echt übertreiben!

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  • Rezension zu "Walküren" von Thráinn Bertelsson

    Walküren
    moey

    moey

    01. August 2008 um 19:54

    Ein neuer isländischer Autor auf dem deutschen Markt. Das Buch fängt vielversprechend an, verliert jedoch schnell an Fahrt und wird langweilig. Dazu verwirren die Namen im Gegensatz zu anderen Island-Krimis zu sehr. Leider viel heisse Luft und wenig Inhalt...

  • Rezension zu "Walküren" von Thráinn Bertelsson

    Walküren
    sunlight

    sunlight

    22. April 2008 um 12:51

    Das ist das Schöne an nordischen Krimis, es wird immer die Gesellschaft mit all ihren Besonderheiten beleuchtet. Die Ermittler sind nicht farblose Polizisten, sondern haben ein Privatleben mit allen Höhen und Tiefen. Die isländischen Namen sind immer ein bisschen schwer zu merken (und ich habe schon sehr viele gelesen), aber wenn der Autor auch noch Vornamen von Personen bei anderen als Nachnamen erscheinen lässt, da wird frau zwischendurch doch etwas verwirrt. So ging es mir jedenfalls. Aber lest das Buch, wenn ihr Fans von nordischen Krimis oder Island seid, der Schluss ist eine echte Überraschung! Fazit: Vielschichtiger Krimi, lesen!

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