Tiara Flyable Bestroum

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Inhaltsangabe zu „Bestroum“ von Tiara Flyable

-Kurzgeschichte zu Vampirographie- Ein großes Unglück überschattet den jährlichen Großmarkt des beschaulichen und friedlichen Dorfes Petting. Maria, die Tochter des Schmieds, macht eine schicksalhafte Begegnung, welche ihr Leben für immer verändern wird, jedoch kommen mit fremden Händlern fremde Gesichter und unbekannte Gefahren. Unter ihnen scheint sich eine Bestie zu befinden, die vor nichts Halt macht.

Begann stark, brach dann aber in sich zusammen

— Yoyomaus
Yoyomaus
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    Bestroum
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    28. June 2017 um 15:15

    Zum Inhalt:Ein großes Unglück überschattet den jährlichen Großmarkt des beschaulichen und friedlichen Dorfes Petting. Maria, die Tochter des Schmieds, macht eine schicksalhafte Begegnung, welche ihr Leben für immer verändern wird, jedoch kommen mit fremden Händlern fremde Gesichter und unbekannte Gefahren. Unter ihnen scheint sich eine Bestie zu befinden, die vor nichts Halt macht.Mit dem Tod des alten Bürgermeisters und der Neuwahl ihres Vaters zum Bürgermeister fallen dem jungen Mädchen Maria mehr Aufgaben zu. Sie muss sich um ihre beiden Geschwister und die Besorgungen für die Schmiede kümmern. Als sie zum Großmarkt in dem 400-Seelen-Dorf Petting bei dem Großhändler Eisenwaren ersteht, trifft sie auf dessen Gehilfen Tobias, der ihr die Waren heim bringt. Er erzählt ihr von der großen weiten Welt und Maria ist begeistert. Sie nimmt sich fest vor ihn wieder zu sehen, doch dann kommt es einer unbekannten Gefahr die das Dorf heimsucht.Die kostenlose Kurzgeschichte "Bestroum" von Tiara Flyable erzählt von einem mittelalterlichen und abgelegenen Dorf, von Maria der Schmiedstochter und dem jungen Händlersmann Tobias. Die beiden scheinen sich sehr zu mögen, doch ein Unglück schwebt über den Dorf und nach und nach tauchen immer mehr verstümmelte Leichen auf. Als sich die Männer des Dorfes aufmachen, um eine Bestie zu erlegen, müssen sie bald feststellen, dass sie einer Übermacht entgegen stehen. Währenddessen wird auch das Dorf angegriffen, in dem sich noch die Frauen und die Kinder befinden - unter ihnen Maria, welche Tobias eigentlich mit sich mitnehmen wollte.Der Einstieg in die Geschichte funktioniert sehr gut und es liest sich auch gut. Jedoch bricht die Geschichte ab der Mitte in sich zusammen, als sich die Männer auf den Weg machen, um die Bestie zu töten. Die Ereignisse überschlagen sich und mir fehlen dabei einfach die Details, das hätte die Autorin in meinen Augen besser machen können. Emotionen werden in der Story völlig außen vor gelassen und wären vor allem bei einer so unglücklichen Liebe wichtig gewesen. Auch das Ende ist sehr plötzlich und offen, was ich wirklich sehr bedauerlich finde. Neben einer guten, aber schlecht umgesetzten Idee haben mich vor allem die Rechtschreibfehler in der Geschichte gestört. Schade.Idee: 5/5Emotionen: 2/5Logik: 2/5Details: 2/5Gesamt: 3 von 5 Sternen

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