Tibor Rode

 4 Sterne bei 308 Bewertungen
Autor von Das Mona-Lisa-Virus, Das Morpheus-Gen und weiteren Büchern.
Tibor Rode

Lebenslauf von Tibor Rode

"Wenn du schläfst bist du tot" verkündet der Untertitel seines neuesten Thrillers "Das Morpheus-Gen". Scheinbar alltägliche Themen wie Schlaf, Schönheit oder Glück stehen im Mittelpunkt der weltumspannenden Thriller des Autors und führen die Protagonisten wie auch Leser in eine Welt voller Verschwörung und Geheimnisse. Der im Jahr 2016 veröffentlichte Thriller "Das Mona-Lisa-Virus" erschien mittlerweile in zehn Ländern weltweit, darunter in Japan, Korea, Russland, Italien, Niederlande und Tschechien. 2017 gewann die von Tibor Rode geschriebene Geschichte "The Message" auf der Frankfurter Buchmesse den "Deutschen Ebook-Award" im Bereich Fiktion.

Alle Bücher von Tibor Rode

Sortieren:
Buchformat:
Das Mona-Lisa-Virus

Das Mona-Lisa-Virus

 (144)
Erschienen am 24.03.2016
Das Morpheus-Gen

Das Morpheus-Gen

 (54)
Erschienen am 27.07.2018
Das Rad der Ewigkeit

Das Rad der Ewigkeit

 (42)
Erschienen am 15.01.2015
Das Los

Das Los

 (43)
Erschienen am 12.02.2016
The Message: Thriller

The Message: Thriller

 (19)
Erschienen am 17.01.2017
Das Morpheus-Gen

Das Morpheus-Gen

 (0)
Erscheint am 31.10.2019
Das Mona-Lisa-Virus

Das Mona-Lisa-Virus

 (6)
Erschienen am 24.03.2016

Neue Rezensionen zu Tibor Rode

Neu

Rezension zu "The Message: Thriller" von Tibor Rode

Fesselnder Thrill-Chat
NiWavor 3 Monaten

Kathy erhält einen Kettenbrief via Mail, der eine Todesdrohungen enthält. Sie nimmt die Nachricht nicht ernst und teilt sie im Gruppen-Chat ihres Anthropologie-Seminars. Seither hat niemand etwas von Kathy gesehen, gelesen oder gehört. Und ihre Kommilitonen rätseln, was geschehen sein kann.

"The Message" ist ein ungewöhnlicher, dafür äußerst fesselnder Thriller, der im Stil eines Chats angelegt ist.

Ich habe dieses Buch durch die Rezension einer Lesefreundin entdeckt und aufgrund des sonderbaren Stils war sofort mein Interesse geweckt. Ein Thriller, der nur anhand von Chat-Nachrichten geschildert wird? Ich war skeptisch, ob das funktioniert.

Kathy postet in ihrer Anthropologie-Gruppe das Kettenmail und war nicht mehr gesehen. Ihre Kommilitonen werden unruhig. Sie fragen sich, was mit Kathy geschehen ist, interpretieren trotzdem nicht zu viel Bedeutung in ihre Abwesenheit. Doch dann wird Kathys Leiche ausgerechnet im Moor entdeckt!

Das Moor als Fundort lässt den anderen Studierenden die Haare zu Berge stehen. Einerseits beinhaltet die Kettennachricht Hinweise darauf, andererseits schnippseln sie aktuell im Seminar an einer tausende Jahre alten Moorleiche herum. Kann das ein Zufall sein?

Und so beginnt der Chat in dieser Gruppe fesselnd und interessant zu werden. Neben den Kommentaren und Erörterungen der Studierenden, ist der Lehrveranstaltungsleiter - also Professor - beim Chat dabei. Sie ziehen sich gegenseitig auf, gehen flapsig mit den Ereignissen um, dennoch merkt man, dass ihnen mulmig wird, und die Angst sie treibt.

Obwohl ich anfangs skeptisch war, habe ich mich herrlich amüsiert. Vom Gefühl her nimmt man die Rolle eines Voyeurs oder Hackers ein, der sich zu diesem privaten Chatverlauf Zugang verschafft. Anfangs sind die Studierenden noch gut drauf. Doch je mehr sich die unheimlichen und bedrohlichen Ereignisse häufen, desto intensiver spürt man die Angst aus ihren Posts heraus.

Die Figuren bleiben im Großen und Ganzen relativ blass, was eben am Chat-Charakter liegt, und gerade deshalb recht authentisch und besonders spannend zu lesen ist.

Die Handlung selbst ist gut durchdacht, auch wenn mich die Hintergründe nicht überraschten. Hier hatte ich ziemlich früh eine Vermutung, die sich im Verlauf des Chats gefestigt und am Ende bestätigt hat.

Bemerkenswert ist neben dem Thrill-Effekt der Gruselschauer, der sich aufgrund des Kettenbriefs und der Moorleiche aus dem Anthropologie-Seminar ergibt. Man kriegt es wirklich mit der Angst zutun, wenn man durch den Chat der Studenten fliegt.

Aufgrund der Darstellung als Chat und der geringen Seitenzahl ist „The Message“ rasch gelesen, und kann daher als feines Grusel-Thriller-Häppchen betrachtet werden.

Unterm Strich hat Tibor Rode mit „The Message“ einen außergewöhnlichen und gruseligen Thriller geschrieben, der für zwischendurch absolut fesselnd zu lesen ist.

Kommentare: 4
120
Teilen

Rezension zu "Das Morpheus-Gen" von Tibor Rode

Spannender Alptraum
Streiflichtvor 6 Monaten

Da ich bisher alle Bücher von diesem Autor mochte, habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Und ich bin auch nicht enttäuscht worden. Das Buch ist bis zur letzten Seite spannend und überraschend und macht Spaß. Einige Wendungen sorgen für interessante Sprünge im Geschehen und machen das Buch noch rasanter. Insgesamt ein spannender Alptraum, bei dem man hofft, dass so etwas nie wahr werden wird. Das ist ja bei Tibor Rode oft so. Er spinnt Ideen weiter, die noch nicht real sind (oder vielleicht wissen wir es auch nur nicht), und lässt den Leser auf eine spannende „Was wäre wenn“-Reise gehen.

Hier habe ich wieder richtig mitgefiebert. Die Hauptfigur mochte ich sehr und es tat mir leid, wie er vom Schicksal – oder denjenigen, die meinen, sie müssten Schicksal spielen – gebeutelt wird. Er ringt mit sich und seinem Leben, mit seinen Ängsten und ist auf der Flucht. Dabei weiß er eigentlich gar nicht so genau, wovor oder vor wem er flieht und wem er noch trauen kann. Und auch der Leser weiß das nicht und taumelt mit dem armen Kerl dem Untergrund entgegen.

Besonders gut gefallen hat mir, dass auch die Vergangenheit in die Gegenwart hinein Auswirkungen hat. Die kurz gefassten Andeutungen, Gedanken, Brief oder Ideen gaben immer einen kleinen Einblick, der sich aber erst am Ende so richtig auflöst. Ich mag es, wenn ich bis zum Ende mitfiebern und mitraten kann und wenn ich ein Buch zufrieden schließen kann. Das ist hier perfekt gelungen und ich freue mich schon auf das nächste Buch dieses ungewöhnlichen Autors!

Kommentieren0
4
Teilen

Rezension zu "Das Morpheus-Gen" von Tibor Rode

Spannung ja, Raffinesse nein
hannelore259vor 6 Monaten

David Bergers Welt bricht zusammen, als sich seine Freundin plötzlich von ihm trennt. Auch in seinem Job als Anwalt wird es immer stressiger und er greift zu Tabletten von seinem besten Freund um sich wach zu halten.
Und die wirken besser als gedacht. Er ist leistungsfähiger und verspürt überhaupt keine Müdigkeit.
Als er allerdings den 3. Tag in Folge wach ist, beginnt er sich Gedanken zu machen.
Er versucht herauszufinden was es mit den Tabletten auf sich hat und will bei seinem Freund nachhaken. Doch als er ihn besuchen will, macht er eine Entdeckung, die er nicht erwartet hat.
Ein Strudel von Ereignissen kommt in Gang. Und am Ende ist nichts so wie es scheint.

Ich muß sagen ich habe mich durch den Thriller gut unterhalten gefühlt. So ein bißchen wie in einem Hollywoodstreifen. Aber wie das auch in einem solchen manchmal der Fall ist, wird alles etwas zu sehr ausgeschmückt und meiner Meinung nach zuviele Baustellen aufgemacht.
Als auch noch diese Rückblenden in die Vergangenheit dazukamen fand ich das schon reichlich übertrieben und es erinnerte mich an verschiedene Bücher über Freimaurer, Illuminaten etc, auch wenn hier der Kontext ein ganz anderer ist.
Es war spannend, keine Frage und es liest sich gut und flüssig.
Was ich aber weiterhin als störend empfand, war, dass die Auflösung so detailliert beschrieben wurde, dass einem jedes Denken abgenommen wurde. Ich finde es gelungener wenn sich die Fragen durch das Geschriebene aufklären, man ein bißchen zwischen den Zeilen lesen kann und nicht alles direkt als Erklärung aufgeschrieben ist.

Ein mittelmäßgier Thriller, der durch Spannung punkten kann, bei dem es aber in puncto Raffinesse noch viel Luft nach oben gibt.

Kommentieren0
48
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Vergängliche Schönheit

Mexiko, Italien, Deutschland. Überall geschehen plötzlich mysteriöse Verbrechen und ein Computervirus, das Fotos verändert, verbreitet sich wie ein Lauffeuer auf der ganzen Welt. Was verbindet all diese Ereignisse? Und was hat all dies mit dem berühmten Gemälde der Mona Lisa zu tun? In Tibor Rodes neuem Thriller „Das Mona-Lisa-Virus“ begeben wir uns gemeinsam mit der Wissenschaftlerin Helen Morgan auf die Suche nach Erklärungen. Ein packender Thriller voller überraschenden Wendungen, spannend bis zur letzten Seite.

Mehr zum Inhalt:
In Amerika verschwindet eine Gruppe von Schönheitsköniginnen und taucht durch Operationen entstellt wieder auf. In Leipzig sprengen Unbekannte das Alte Rathaus, und in Mailand wird ein Da-Vinci-Wandgemälde zerstört. Gleichzeitig verbreitet sich auf der ganzen Welt ein Computervirus, das Fotodateien systematisch verändert. Wie hängen diese Ereignisse zusammen? Die Frage muss sich die Bostoner Wissenschaftlerin Helen Morgan stellen, als ihre Tochter entführt wird und die Spur nach Europa führt - hinein in ein Komplott, das in der Schaffung des berühmten Mona-Lisa-Gemäldes vor 500 Jahren seinen Anfang zu haben scheint. 

Zur Leseprobe

Zum Autor:
Das Mona-Lisa-Virus" ist der neueste Thriller von Tibor Rode. "Glaub nicht, was du siehst, denn der schöne Schein trügt" lautet die Botschaft des Buches und dies ist es auch, was die bisherigen Bücher des 1974 in Hamburg geborenen Autors gemeinsam haben: Die geschickte Verbindung von Wahrheit und Fiktion. Dass das wahre Leben dabei durchaus die unglaublicheren und manchmal auch grausameren Geschichten schreibt, weiß Tibor Rode nicht zuletzt durch den von ihm ursprünglich erlernten Beruf des Rechtsanwalts.
2013 erschien sein erfolgreiches Roman-Debüt "Das Rad der Ewigkeit", im Jahr 2014 folgte mit "Das Los" sein zweiter Thriller. "Das Mona-Lisa-Virus" wurde bereits vor seinem Erscheinen in Deutschland international in neun Länder verkauft.

Wir verlosen zusammen mit dem Bastei Lübbe Verlag 25 Exemplare von „Das Mona-Lisa-Virus“ an interessierte Testleser, die gemeinsam mit Helen Morgan das Rätsel lösen und sich in einer Leserunde mit anderen Lesern darüber austauschen wollen. Wenn ihr dabei sein wollt, dann bewerbt euch gleich über den blauen „Jetzt bewerben“-Button* und beantwortet in eurer Bewerbung bis zum 03.04. folgende Frage:

Schönheitsköniginnen, Gemälde und alte Gebäude. Schönheit ist vielseitig und überall zu finden. Was habt ihr heute in eurer Umgebung als besonders schön empfunden und warum?

Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten!

Viel Glück!

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Veröffentlichen einer ausführlichen Rezension auf LovelyBooks.de, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas verschicken.

Zur Leserunde
Liebe Bücherfreundinnen und Bücherfreunde,

am 13. März 2014 erscheint mein zweites Buch "DAS LOS"  und auch dieses Mal möchte ich mit Euch eine Leserunde starten. 
Eine Leseprobe findet Ihr hier und einen ersten Eindruck zum Buch kann Euch der Trailer verschaffen:

###YOUTUBE-ID=Soc-25uIwps###

Der Lübbe Verlag verlost wieder unter allen Bewerbern 15 Bücher. Wenn ihr dabei sein wollt, bewerbt euch bitte bis zum 23. März 2014 ,18:00 Uhr.

Diesmal würden mich Eure Antworten auf die folgende Frage interessieren:

Hast Du schon mal richtig großes Glück gehabt?
("ja" oder "nein" als Antwort zählt nicht ;-)) 

Ich hoffe auf viele Bewerbungen und freue mich sehr auf die Leserunde. 

Tibor Rode
Zur Leserunde
Liebe Lovelybooker,

ein Menschheitstraum droht wahr zu werden.

Hiermit möchte ich euch zur Leserunde meines Romans „Das Rad der Ewigkeit“ einladen.

Das Buch entführt euch in das 18. Jahrhundert. Erzählt wird die ebenso wahre wie sagenhafte Geschichte des Mühlenbauers Johann Elias Bessler. Unter dem Namen Orffyreus beeindruckte er die größten Herrscher und Gelehrten seiner Zeit. Dabei hinterließ er der Nachwelt mit seinem Perpetuum mobile nicht nur eine der rätselhaftesten Erfindungen der Neuzeit, sondern in zahlreichen Schriften auch einen geheimen, bis heute nicht entschlüsselten Code.

Und hier beginnt die Fiktion: Denn diese verschlüsselten Botschaften könnten dreihundert Jahre später dem Patentanwalt Robert Weber und der Buchrestauratorin Julia Wall zum Verhängnis werden – oder aber die Welt, wie wir sie kennen, für immer verändern...

historisch, verschwörerisch, fantastisch, philosophisch, dramatisch
###YOUTUBE-ID=_6ssYaaj5wk###


Der Lübbe Verlag verlost unter allen Bewerbern 12 Bücher

Wenn ihr dabei sein wollt, bewerbt euch bitte bis zum 25. April 2013, 18:00 Uhr und beantwortet dafür die folgende Frage: 

Welche fantastische Erfindung sollte es unbedingt geben?


Ich hoffe auf viele Bewerbungen und freue mich sehr auf die Leserunde. 

Tibor Rode







Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Tibor Rode wurde am 15. Juni 1974 in Hamburg (Deutschland) geboren.

Tibor Rode im Netz:

Community-Statistik

in 456 Bibliotheken

auf 106 Wunschlisten

von 10 Lesern aktuell gelesen

von 9 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks