Tibor Rode Das Rad der Ewigkeit

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Inhaltsangabe zu „Das Rad der Ewigkeit“ von Tibor Rode

Ein geheimnisvoller Code in einer alten Schrift führt den Patentanwalt Robert Weber und die Buchrestauratorin Julia Wall zusammen. Die Lösung des Rätsels verspricht die Erfüllung des Menschheitstraums von ewiger Energie. Doch jemand scheint die Entschlüsselung mit allen Mitteln verhindern zu wollen. Dreihundert Jahre zuvor: Der Mühlenbauer Johann Bessler, der sich selbst Orffyreus nennt, behauptet, ein Perpetuum mobile erfunden zu haben, eine Maschine, die unendliche Energie liefert. Bald ist Orffyreus seines Lebens nicht mehr sicher. Wer fühlt sich durch seine Erfindung bedroht? Robert und Julia erkennen, dass nur die Antwort auf diese Frage ihr Leben retten kann ...

Ein lesenswerter Thriller mit guten historischen Rückblenden. Die Handlung der Gegenwart und ihre Figuren bleiben flach und z.T. unlogisch.

— Alanda_Vera
Alanda_Vera

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    Dieser Thriller handelt an verschiedenen Handlungsorten in Europa und Amerika. In Mexiko verschwinden von heute auf morgen zwölf Schönheitsköniginnen. In Nord-Amerika verschwindet die sechszehnjährige Madeleine Morgan aus einer Suchtklinik, deren Mutter Helen als Neuroästhetikerin arbeitet. Schönheit steht im Mittelpunkt von Helens Berufsaufgaben, die später noch von Bedeutung haben werden, wenn Helen sich auf die Suche ihrer Tochter macht. Ein neues Computervirus entstellt Gesichter und Körper auf Bilddateien, die um die ganze Welt gehen. Im Pariser Louvre soll das Mona-Lisa-Gemälde ausgetauscht werden gegen die Kopie der Mona-Lisa del Prado, das in Madrid in einem Museum hängt. Ausgelöst wird die ganze Maschinerie der Eskalationen um Schönheit und Kunst durch den polnischen Computer-Virus-Spezialisten und Milliardär Pavel Weisz. Als sein Sohn Patryk Weisz erkennt, was sein Vater plant, versucht Patryk Helen für die Bekämpfung der Eskalationen zu gewinnen, um Pavels Pläne zu stoppen. Aber Helen Morgan weiß nicht mehr wem sie glauben soll. An Helens Seite steht letztendlich der FBI-Agent Greg Millner, der ihr helfen will, Helens Tochter Madeleine zu finden. Eine Odyssee durch Spanien, Frankreich, Polen und Brasilien stellt alle Beteiligten an ihre Grenzen. Tibor Rode ist ein in Deutschland geborener Autor, der sich auf Thriller spezialisiert hat. Mit diesem Thriller vereint der Autor neurobiologische und biologische Wissenschaft mit Kunst und Informatik, und versteht dabei, diese unterschiedlichen Bereiche miteinander zu verknüpfen. Aufgrund der unterschiedlichen Handlungsorte in Nord- und Süd-Amerika sowie in Europa treten unterschiedliche Personen und Personengruppen auf, wobei die Wissenschaftlerin Helen und ihre Tochter Madeleine sowie der  polnische Milliardär Pavel Weisz und sein Sohn Patryk im Mittelpunkt stehen. Nebendarsteller sind der FBI-Agent Greg Millner und diverse Figuren in der Kunstszene (in Museen) und bei den nationalen Bundesbehörden der Polizei sowie die zwölf verschwundenen Schönheitsköniginnen. Ebenso packte Tibor Rode historische Ereignisse aus der Zeit des Malers Leonardo da Vinci mit in die Geschichte. Somit entstand ein komplexer Roman aus Thrill, Spannung, Wissen und Unterhaltung, der ein paar wenige Schwächen aufweist, aber dennoch es verdient hat, gelesen zu werden. Aufgrund der Komplexität erkennt man, dass Tibor Rode ausführlich und gut für die Geschichte recherchiert hat. Denn Begriffe wie Goldener Schnitt, oder die Entstehung des Mona-Lisa-Gemäldes waren mir bisher unbekannt. Da dieser Thriller der erste von mir gelesene dieses Autors ist, hat mir die Idee hinter dieser Geschichte gut gefallen. Bis auf kleine in die Länge gezogene Textstellen und die zum Ende hin ein wenig hervorsehbare Szenen gefiel mir der Thriller sehr gut. Denn die Komplexität, die Spannung, der rote Faden  sowie die Nachvollziehbarkeit erfüllte der Autor in vollem Maße. Die Textstellen mit den Überschriften Florenz, um 1500 waren interessant zu lesen, aber am Ende der Geschichte fand ich diese Textstellen überflüssig. Die Idee dahinter hätte meiner Meinung nach im Fluss der anderen Kapitel besser gepasst - beziehungsweise, wenn der Autor den wissenschaftlichen und künstlerischen Aspekt im Nachwort erläutert hätte -sowie er andere Aspekte in diesem Zusammenhang auch im Nachwort erläutert hat.

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    • 7
  • Rezension zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode

    Das Rad der Ewigkeit
    awogfli

    awogfli

    Ich habe schon seit Ewigkeiten keinen historischen Roman mehr gelesen und eigentlich ist diese Literaturgattung so gar nicht mehr mein Genre. Nichtsdestotrotz wenn es um ein "Perpetuum mobile" geht, ist meine Neugier sofort aktiviert. Der Roman spielt in zwei Zeitsträgen sowohl im 18. Jahrhundert als auch als Detektivgeschichte & Rätselschnitzeljagd ala Sakrileg in der Gegenwart. Gut gemacht mit ein bisschen Liebesgeschichte, Krimi mit vielen undurchsichtigen Parteien und kniffligen historischen Rätseln, die in der Gegenwart gelöst werden. Leider war mir die Story etwas episch zu breit angelegt, was sicher auch ein Kennzeichen des Genres ist, hatte ein zu langsames Tempo und einen stilistischen Kniff, den ich als sehr unvorteilhaft erachte. Zwischen den Zeiten wurde leider in so kurzen Abständen hin und hergesprungen (Manchmal innerhalb einer Seite), dass weder die Vergangenheitsgeschichte noch die Gegenwartstory in Schwung kamen, im Gegenteil die Handlung wurde zerhackt. Ein bisschen mehr Verweildauer an einem "Ort" hätte mehr Konsistenz und Erzählfluss für den gesamten Roman gebracht und die Handlung nicht behindert. Positiv hervorzuheben ist auf jeden Fall die historische Basis des Romans, da wurden gut recherchiert und perfekt inzeniert Fiktion und Fakten miteinander verwoben. Ich habe viel dabei gelernt. Für Freunde des Genres ein guter solider intelligent gemachter halber historischer Krimi mit ein paar stilistischen Schwächen.

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    • 3
  • WOW, dieses Debüt sollte unbedingt gelesen werden. Der Autor überzeugt!

    Das Rad der Ewigkeit
    Floh

    Floh

    23. May 2014 um 04:16

    Tibor Rode hat mit seinem Debüt "Das Rad der Ewigkeit" gleich eine Meisterleistung vollbracht. Dieses Buch spielt in Sachen Thematik, Recherche, Komplexität und Wortgewandtheit ganz oben in der Liga der großen Namen mit. Ich bin Begeistert über diese Neuentdeckung. Der nächste Buch, ein Thriller "Das Los" aus Rodes Feder ist schon im Handel... Inhalt: "Ein geheimnisvoller Code, versteckt in einer uralten Schrift, führt den Patentanwalt Robert Weber und die Buchrestauratorin Julia Wall zusammen. Die Lösung des Rätsels verspricht die Erfüllung des Menschheitstraums von ewiger Energie. Doch jemand scheint die Entschlüsselung mit allen Mitteln verhindern zu wollen. - Dreihundert Jahre zuvor: Der Mühlenbauer Johann Bessler, der sich selbst Orffyreus nennt, behauptet, eine Maschine erfunden zu haben, die unendliche Energie liefert. Bald ist Orffyreus seines Lebens nicht mehr sicher. Wer fühlt sich durch seine Erfindung bedroht? - Robert und Julia erkennen, dass nur die Antwort auf diese Frage ihr Leben retten kann ..." Schreibstil: Der Schreibstil des Autors Tibor Rode hat Wiedererkennungswert. Kaum ein Debütautor geht so in die Tiefe der Thematik und bietet rückblickende Recherche, koppelt Erkenntnisse und Handlungen so stimmig aneinander, vermischt Historik und Verschwörung, sodass der Leser an Gut und Böse zweifelt. Rode beweist sein ganzes Können, schreibt wortgewandt, intelligent und sehr komplex. In diesem Meisterwerk behandelt der Autor eine ganz neue Thematik, er provoziert, erregt, erschüttert, gibt aber dennoch die Sachlichkeit und die Tiefe des Recherchierten nicht auf. Diese Lektüre ist sehr anspruchsvoll und keine leichte Kost. Tibor Rode setzt hier wirklich alles auf eine Karte und überzeugt mit Fakten, Rasanz, Recherche und Erkenntnissen aus Vergangenheit und Gegenwart. Der Leser hat hier bis zum Schluss das Gefühl, unter ständiger Spannung und Anspannung zu stehen, dieses spitzt sich bis zum Ende zu. Ein abgeschlossenes Ende, welches aber eine kleine Pforte für eine Fortsetzung offen lässt. Charaktere: Bei der Auswahl der Charaktere hat der Autor nichts dem Zufall überlassen, auch wenn seine Charaktere scheinbar eine Eigendynamik entwickeln, die nicht mehr zu stoppen scheint. Wir begegnen hier Robert Weber, der sein Brot als Anwalt für Patent und Markenrecht verdient, dann lernen wir die undurchsichtige Julia Wall kennen, die durch ihren Beruf als Buchrestaurateurin mysteriös und zunächst eingestaubt wirkt. Durch einen ganz besonderen Fund verbindet Julia und Robert vortan eine verborgene und sehr gefährliche Entdeckung. Beide begeben sich zusammen auf die Suche nach den Wurzeln dieses Codes. Tief in die Vergangenheit reichend lernen wir noch den Mühlenbauer Bessler kennen, hier erwartet dem leser eine sagenhafte Mischung aus Hauptcharakteren, Nebenrollen und einen Ritt in die Vergangenheit und Gegenwart. Die beiden Hauptprotagonisten Weber und Wall dringen tief in verschwörerische Abgründe vor und ringen hier mit Leben und Tod. Keiner hätte diese Rolle besser verkörpern können als diese beiden dargestellten Charaktere, einfach filmreif! Auch die Auswahl an Viezeprotagonisten und die schmückenden Nebendarsteller sind in diesem Buch besonders abwechslungsreich gelungen. In diesem Buch gibt es eine Menge Sympathieträger. Manche davon nehmen im Verlauf der Handlung eine ganz andere Seite ein, diese gekonnten und raffinierten Wendungen zeugen von großem Talent und Geschick des Autors. Hier ist "Schubladendenken" sicherlich nicht angebracht, denn hier erlebt der Leser einige Überraschungen. Die Darstellung der handelnden Personen ist authentisch und personifiziert geschildert. So bekommt der Leser die Möglichkeit Handlungen zu verstehen und sich zu identifizieren und vor allem: die Thematik tief in das Bewusstsein zu holen!!! Fremde Kulturen, Politische Not, der Kampf um Macht und Energie, der Kampf um Leben und Tod... Schauplätze: Auch hier punktet Rode und nimmt den Leser mit ins heutige und damalige Geschehen. Die Schauplätze und Kulissen zeugen von intensivster Recherche und Details. Allein dafür nochmals 5 Sterne! Die einzelnen Schauplätze sind so vielfältig wie die Charaktere in diesem komplexen Buch. Bizarre Orte, tiefe Abgründe, neue Welten, fremde Kulturen....andere Zeiten....,Der Autor Tibor Rode bietet dem Leser einen Blick in die Welt von geschundenen Seelen aus Hass, Wahn, Macht und Ehre... Diese schilderr er authentisch, ohne zu übertreiben und geschmacklos zu wirken. Gewürzt werden die Handlungsorte mit einer Brise Schock und bitterer Wahrheit, aber auch mit den alltäglichen Normalitäten wie sie die Welt "noch" zu bieten hat. Meinung: Gerade wenn der Buchinhalt noch nachwirkt, dann hat der Autor mehr erreicht als einfach nur ein gutes Debüt abzuliefern. Der Autor hat mich schlicht überzeugt! Ich habe das Buch sehr aufmerksam gelesen, keine Lektüre zum Dahinlesen. Fasziniert bin ich davon, wie es dem Autor immer wieder gelingt, die unzähligen und einzelnen Handlungsstränge des perfekt recherchierten Inhalts zu einem einzigen dicken Ende zu verweben. Großes Talent, grandioses Werk. Dieses Debüt bedient alle Nervenenden und zeugt von Komplexität und Hintergrund. Das Buch zog mich von Beginn an in das Geschehen und ich konnte "Das Rad der Ewigkeit" ungern aus der Hand legen. Faszination, Empörung, Leid und Neugier packen den Leser und fesseln ihn an die Ereignisse. Das Buch schwächelt in keinem einzigen Moment und ich als Leserin war immer gespannt darauf, was mich als nächstes erwartet und verblüffen wird. Man wird unweigerlich zu Julia Wall und/oder Robert Weber! Der Autor: "Tibor Rode, 1974 geboren, arbeitet als Autor, Rechtsanwalt, Mediator und Lehrbeauftragter. Neben Studium und Beruf war Tibor Rode lange Jahre für verschiedene Medien als Journalist tätig. 2013 erschien sein erfolgreiches Roman-Debüt "Das Rad der Ewigkeit". Der Thriller "Das Los" ist sein zweites Buch." Cover / Buch: Das Cover, so besonders wie das ganze Buch. Das Schriftbild ermöglicht ein einfaches Lesen, auch bei Dämmerung, das Buch liegt trotz seiner Dicke gut in der Hand und wirkt absolut edel. Volle Punktzahl. Das Cover ist die letzte Rundung zum rundum gelungenen Buch. Fazit: Da mir dieses Debüt durchweg mehr als sehr gut gefallen hat und ich das Buch guten Gewissens weiter empfehlen kann, vergebe ich gerne alle 5 Sterne! Nicht gerade leicht verdauliche Thematik, aber sehr intensiv, gut recherchiert, interessant, topaktuell und spannend zugleich.

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  • das rad der ewigkeit

    Das Rad der Ewigkeit
    eulenmama

    eulenmama

    ein rad das nach einmaligen anschieben ewig läuft, sozusagen energie die aus dem nichts entsteht. kann oder darf es sowas überhaupt geben 1717 hat orrfyreus ein erfinder, bürgerlicher name johann bessler, behauptet es sei ihm gelungen ein perpetuum mobile zu bauen. nach einigen vorführungen hatte er sowohl gönner, als auch zweifler. unter den zweiflern waren auch mitglieder der royal society der isaac newton vorstand, die es nicht zulassen wollten, das johann bessler erfolg hatte. denn das würde ja die ganze wissenschaft auf den kopf stellen. noch dazu die lehren von newton und anderen frage stellen. so wurde johann bessler verfolgt,verleumdet und gequält. war er ein verkanntes genie oder ein betrüger..... robert weber,ein ehemaliger patentanwalt, kommt durch zufall an uralte verschlüsselte schriften, die er mit hilfe von julia einer buchrestauratorin, zu entziffern versucht. sie geraten dadurch in tödliche gefahr, genau wie damals orrfyreus. und erkennen das es nur eine rettung geben kann. die lösung des rätsels, man darf gespannt sein.... bei seinen debütroman verbindet tibor rode historie mit thriller.eine gelungene mischung gut und fesselnd geschrieben und absolut lesenswert.

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    • 2
  • Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode

    Das Rad der Ewigkeit
    TiborRode

    TiborRode

    Liebe Lovelybooker, ein Menschheitstraum droht wahr zu werden. Hiermit möchte ich euch zur Leserunde meines Romans „Das Rad der Ewigkeit“ einladen. Das Buch entführt euch in das 18. Jahrhundert. Erzählt wird die ebenso wahre wie sagenhafte Geschichte des Mühlenbauers Johann Elias Bessler. Unter dem Namen Orffyreus beeindruckte er die größten Herrscher und Gelehrten seiner Zeit. Dabei hinterließ er der Nachwelt mit seinem Perpetuum mobile nicht nur eine der rätselhaftesten Erfindungen der Neuzeit, sondern in zahlreichen Schriften auch einen geheimen, bis heute nicht entschlüsselten Code. Und hier beginnt die Fiktion: Denn diese verschlüsselten Botschaften könnten dreihundert Jahre später dem Patentanwalt Robert Weber und der Buchrestauratorin Julia Wall zum Verhängnis werden – oder aber die Welt, wie wir sie kennen, für immer verändern... historisch, verschwörerisch, fantastisch, philosophisch, dramatisch Der Lübbe Verlag verlost unter allen Bewerbern 12 Bücher.  Wenn ihr dabei sein wollt, bewerbt euch bitte bis zum 25. April 2013, 18:00 Uhr und beantwortet dafür die folgende Frage:  Welche fantastische Erfindung sollte es unbedingt geben? Ich hoffe auf viele Bewerbungen und freue mich sehr auf die Leserunde.  Tibor Rode

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    • 357
  • Ich vergebe: 5 von 5 Sterne

    Das Rad der Ewigkeit
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    06. May 2014 um 08:14

    Meine Rezension zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 1. Klappentext Ein geheimnisvoller Code, versteckt in einer uralten Schrift, führt den Patentanwalt Robert Weber und die Buchrestauratorin Julia Wall zusammen. Die Lösung des Rätsels verspricht die Erfüllung des Menschheitstraums von ewiger Energie. Doch jemand scheint die Entschlüsselung mit allen Mitteln verhindern zu wollen. - Dreihundert Jahre zuvor: Der Mühlenbauer Johann Bessler, der sich selbst Orffyreus nennt, behauptet, eine Maschine erfunden zu haben, die unendliche Energie liefert. Bald ist Orffyreus seines Lebens nicht mehr sicher. Wer fühlt sich durch seine Erfindung bedroht? - Robert und Julia erkennen, dass nur die Antwort auf diese Frage ihr Leben retten kann ... ******************************************************************** 2. Meine Meinung: Erst kürzlich habe ich die Zeitreisenromane für mich entdeckt. Seitdem bin ich diesem Genre nahezu regelrecht verfallen. Dieses Buch habe ich verschlungen. Bereits von der ersten Seite an, hatte mich die Geschichte fest in Griff. Ich konnte kaum mehr aufhören zu lesen. Die Seiten sind noch so dahin geflogen, auch dank des hervorragenden Schreibstils. Die Protagonisten und auch die Örtlichkeiten seind sehr gut beschrieben, so dass ich ohne Probleme mich als Zuschauer fühlen konnte. Erst zum Schluss habe ich bemerkt, dass es sich um ein Debüt des Autors handelt. Da kann ich nur sagen: Hut ab! Beim nächsten Buch bin ich wieder sehr gerne dabei! ******************************************************************* 3. Preis/Leistung: als ebook für 15,99 € als gebundene Ausgabe für 19,99 €  und als Taschenbuch für 9,99 € erhältlich Eine Investition, die sich auf jeden Fall lohnt. ******************************************************************* 4. Leseempfehlung für Liebhaber von Zeitreisengeschichte oder Debüt-Leser ********************************************************************

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  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben

    Daniliesing

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 13 austauschen!

    • 70
  • Gefährliches Wissen, oder genialer Humbug?

    Das Rad der Ewigkeit
    sursulapitschi

    sursulapitschi

    26. December 2013 um 10:31

    Würde die Existenz eines Perpetuum Mobiles die Grundlagen der Physik erschüttern? Energie, die sich selbst erzeugt, ohne Brennstoff. 1717 hat der Wissenschaftler Johann Elias Bessler, der sich Orffyreus nannte, angeblich ein Perpetuum Mobile erfunden. Er ist deswegen verleumdet, verfolgt und sabotiert worden, weil es nichts geben darf, was es nach geltenden physikalischen Theorien nicht geben kann. Sogar Herr Newton persönlich hat sich erbittert gegen ihn gestellt. Diese Geschichte erzählt uns dieses Buch und spinnt sie weiter. In der heutigen Zeit hat ein Patentanwalt unbekannte Schriften dieses Erfinders gefunden und ist dem Geheimnis des Perpetuum Mobiles auf der Spur. Kann es wirklich funktionieren? Auch er wird plötzlich verfolgt und gejagt. Möglicherweise würde sogar heute noch eine solche Erfindung die Wissenschaft erschüttern und umkrempeln, wie seinerzeit die Erkenntnis, dass die Erde eine Kugel ist. Eine sehr spannende Geschichte. Ich habe noch nie von Orffyreus gehört. Es hat ihn aber offensichtlich wirklich gegeben. War er seinerzeit ein Spinner, der mit einer angeblich großartigen Erfindung Geld machen wollte, oder war er ein Genie, dass von mächtigeren Widersachern erfolgreich in seine Schranken gewiesen wurde? Wird uns eventuell grundlegendes Wissen bis heute vorenthalten, um wirtschaftliche Interessen nicht zu gefährden? In sehr kurzen Kapiteln wird hier die Geschichte des Orffyreus und der heutige Handlungsstrang abwechselnd erzählt. Beide Geschichten sind sehr spannend und weisen erstaunliche Parallelen auf. Allerdings liest es sich manchmal recht schwierig, weil man sich oft schon nach ca. 5 Seiten neu orientieren muss. Es ist hochinteressanter, aber kein leichter Lesestoff. Am Ende hat man einen originellen historischen Roman und einen spannenden Thriller gleichzeitig gelesen. Tolle Idee, tolles Buch.

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  • Die große Leserpreis 2013 - Buchverlosung!

    doceten

    doceten

    Buchverlosung: Gewinnt eure beliebtesten Bücher 2013 In den letzten Wochen konntet ihr auf LovelyBooks eure beliebtesten Bücher für den Leserpreis nominieren und in der Finalrunde für die 35 Favoriten in 15 verschiedenen Kategorien abstimmen. Die Resonanz beim diesjährigen Leserpreis war einfach überwältigend. Hunderte Blogbeiträge, viele Tausende Beiträge bei Facebook und Twitter und über 37.000 abgegebene Stimmen machen den Leserpreis 2013 zu einem der größten Publikumspreise im deutschsprachigen Raum. Als kleines Dankeschön an alle leidenschaftlichen Leser da draußen möchten wir zum Abschluss zehn feine Buchpakete mit vielen nominierten Büchern verlosen. So kannst du mitmachen Du nimmst automatisch am Gewinnspiel teil, wenn du unter diesem Beitrag folgende Frage beantwortest: Welches Buch ist dein absolutes Lieblingsbuch 2013? Damit wir bei der Verlosung deine Vorlieben berücksichtigen können, gib bitte auch gleich drei verschiedene Buchpakete an, über die du dich am meisten freuen würdest. Wir haben folgende Pakete für euch zusammengestellt: Romane Fantasy Krimi und Thriller Kinderbuch Jugendbuch Erotik Hörbuch Humor Liebesromane Historische Romane EDIT: Vor lauter Leserpreisfieber habe ich den Teilnahmeschluss vergessen. Alle Mitglieder, die hier bis zum Donnerstag, 5.12., kommentrieren, nehmen automatisch an der Verlosung teil. :-)

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    • 1441
  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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  • Das Rad der Ewigkeit

    Das Rad der Ewigkeit
    nirak03

    nirak03

    28. August 2013 um 14:25

    Inhalt: Durch Zufall gelangt der Patentanwalt Robert Weber an geheime Schriften, die davon erzählen, wie man ewige Energie erzeugen könnte. Gemeinsam mit der Buchrestauratorin Julia Wall versucht er das Rätsel zu lösen nur um dabei auf immer wieder neue Rätzel zu stoßen, denn die Schrift stammt aus dem 18 Jahrhundert.  Geschrieben ist sie von einem Mann namens Orffyreus, er behauptet er habe eine Maschine entwickelt die sich ewig drehen kann und niemals still steht, ein Perpetuum mobile. Aber nicht nur Robert und Julia wollen das Geheimnis lösen auch andere Mächte sind hinter dem Wissen her. Hinter Robert und Julia aber auch 300 Jahre zuvor hinter Orffyreus her. Meine Meinung: Der Erzählstil von Tibor Rode ist einfach zu lesen. Er erzählt seine Geschichte in zwei Handlungssträngen. Zum einen von Robert Weber, wie er Julia kennenlernt, wie sein Leben bisher verlaufen ist und dann die spannende Jagd nach den Antworten dieser rätselhaften Schrift. Der zweite Erzählstrang spielt im 18 Jahrhundert und erzählt die Geschichte des Orffyreus oder besser bekannt unter dem Namen Johann Elias Bessler von Berufswegen Mühlenbauer. Während der Erzählstrang um Robert einem Krimi gleicht ist der zweite Erzählstrang ein toller historischer Bericht über einen Mann der versucht hat, das unmögliche Möglich zu machen. Er war überzeugt davon ein Rad erfunden zu haben das sich ewig dreht. Das Perpetuum mobile. Mir hat dieser historische Teil sehr gut gefallen, ich habe von einem Mann gelesen von dem ich so noch nie gehört hatte und sowas mag ich besonders.  Die Verbindung der beiden Handlungsstränge sind dem Autor gut gelungen, er hat gekonnt nicht nur Gegenwart mit Vergangenheit gemischt sondern auch fiktives mit der Wahrheit. Mein Fazit: „Das Rad der Ewigkeit“ ist ein gelungener Roman über das Leben von Johann Elias Bessler. Der historische Teil ist gut recherchiert und hat Spaß gemacht zu lesen, der Gegenwartspart sorgt für spannende Krimiunterhaltung. Alles zusammen hat Tibor Rode ein tolles Debüt vorgelegt, mir hat es jeden Falls Spaß gemacht dieses Buch zu lesen.  

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  • Rezension: Das Rad der Ewigkeit - Tibor Rode

    Das Rad der Ewigkeit
    Hikari

    Hikari

    24. August 2013 um 12:12

    Mein 15. gelesenes Debüt 2013 ist das sehr gut recherchierte und geschriebene Buch von Tibor Rode: Das Rad der Ewigkeit. Es ist eine Mischung aus historischem Roman - denn 50% spielen im 18. Jahrhundert - und Krimi/Roman. Es gibt Geheimgesellschaften, Auftragskiller und wilde Verfolgungsjagden gemischt mit wissenschaftlichen Theorien und spannender historicher Lektüre: und das alles wegen dem undenkbaren Perpetuum Mobile. Die Wissenschaft hat gesagt, es geht nicht. Ein Mühlenbauer behauptet 1717, es geht doch. Und so beginnt ein erbitterter Kampf zwischen den zwei Anschauungen, die in der heutigen Geschichte des Buches erneut aufgegriffen werden. Die Story ist wirklich spannend gestaltet und die abwechselnden Szenen zwischen Vergangenheit und Gegenwart ergänzen sich sehr gut und erklären nach und nach das Geschehen. Der Stil ist angenehm zu lesen und verschafft eine gute Atmosphäre - auch der Unterschied zwischen den Jahren 1717 und dem Heute gelingt sehr gut. Alles in allem ein tolles Debüt, das viel Freude bereitet und sehr spannend unterhält und einen über die Macht und die Aufgabe der Wissenschaft nachdenken lässt.

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  • Ein rundum gelungener, fesselnder Roman

    Das Rad der Ewigkeit
    Marcuria

    Marcuria

    09. August 2013 um 23:33

    Zu Beginn des 18. Jahrhunderts lebte in Gera ein Mühlenbauer und Erfinder, der nicht nur behauptete, ein funktionsfähiges Perpetuum Mobile erschaffen zu haben, sondern es auch noch wagte, dieses dem begeisterten Volk zu präsentieren. Jener Mann, Johannes Bessler, genannt Orffyreus, machte sich durch diese unglaubliche Behauptung und den geradezu offensichtlichen Betrug viele Feinde im Kreis der Wissenschaftler, die von diesem Moment an alles dafür gaben, ihm seine Glaubwürdigkeit zu rauben und die der Wissenschaft zu erhalten. 300 Jahre später bekommt der kürzlich arbeitslos gewordene Patentanwalt Robert Weber von einem Unbekannten seltsame Druckplatten überreicht. Gemeinsam mit der Buchrestauratorin Julia Wall beginnt er, die geheimnisvollen Platten zu entschlüsseln und stellt schon bald fest, dass sie von Orffyreus stammen. Fasziniert versuchen die beiden, die Geheimnisse dieser alten Zeugnisse zu lüften und ahnen noch nicht, dass sie sich damit in große Gefahr begeben. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven und zu unterschiedlichen Zeiten erzählt. Um 1712 begleitet der Leser Orffyreus und sein ewig laufendes Rad bei den zahlreichen Auftritten, in der heutigen Zeit schaut er Robert und Julia bei ihren Nachforschungen über die Schulter. Diese beiden Handlungsstränge ergänzen sich geradezu perfekt - während zur einen Zeit ein spannender Einbruch geschieht, wird in der anderen gerade konzentriert am Rad gebaut, wird dieses Rad dann in einem anderen Abschnitt mitreißend präsentiert, gehen Robert und Julia ruhig ihrer Recherche nach. So herrscht im gesamten Buch ein angenehmes Gleichgewicht zwischen Spannung und Entspannung, wobei sich die aufregenden Szenen im Laufe der Geschichte immer mehr häufen und so für Tempo sorgen. Schön ist auch, dass man immer dann, wenn man sich gerade in Sicherheit wähnt, doch wieder überrascht wird und trotz all dieser Wendungen alles schlüssig aufeinander aufbaut. Auch die Gestaltung der Charaktere ist mehr als gelungen. So hat nicht nur jede Person eine ganz eigene, glaubwürdige und faszinierende Persönlichkeit, sondern auch eine zu der jeweiligen Zeit passende Sprache. Während der gebildete Robert sprachlich sehr überzeugend als Anwalt und Physiker rüberkommt, passt Orffyreus' Art, sich auszudrücken, perfekt zu der damaligen Zeit. Zahlreiche liebevolle Details schmücken nicht nur die einzelnen Figuren, sondern auch die grandios geschilderte Umgebung. Dadurch, dass der Roman an vielen Stellen in Deutschland spielt, ist es möglich, bekannte Ecken wiederzuerkennen, doch selbst bei unbekannten Städten hat man als Leser stets das Gefühl, direkt vor Ort und Teil der Geschichte zu sein. "Das Bild und sein Rahmen, mein lieber Freund, stehen für unsere Welt. Auch wir brauchen einen Rahmen, der uns die Grenzen unseres Wirkens aufzeigt. Und diesen hat die Wissenschaft der Menschheit nun endlich verliehen. Wir haben Gesetze geschaffen, die über den weltlichen Gesetzen stehen und unser Universum an den Nähten zusammenhalten. [...] Und das, was dieser irr gewordene Sachse da behauptet, erfunden zu haben, das Perpetuum mobile - das passt nicht in unseren Rahmen. Das sind ein paar Pinselstriche zu viel über den Rand hinaus. Dieser Orffyreus versucht, auch die Wand um das Bild herum zu bemalen." (S.121) Neben den fesselnden Stellen der Geschichte, tauchen auch immer wieder Passagen auf, die zum Nachdenken anregen - nicht nur über all die Möglichkeiten, die ein Perpetuum Mobile eröffnen würde, sondern auch über die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft und den Preis des Fortschritts. Darf nur geglaubt werden, was mit den heutigen Erkenntnissen und Gesetzen zu vereinbaren ist? Insgesamt ist es kaum zu glauben, dass es sich bei "Das Rad der Ewigkeit" um einen Debütroman handelt. Der Schreibstil überzeugt durch wunderschöne Sätze, liebevolle Details, zahlreiche geschickte Überleitungen und eine rundum gelungene Strukturierung, während inhaltlich unzählige spannende Szenen voller Überraschungen sowie die Mischung aus Realität und Fiktion begeistern. Ein wahrer Höhepunkt in diesem Jahr und daher eine klare Leseempfehlung für diesen hervorragenden Roman.

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  • Wissenschaft, Geschichte und spannender Krimi

    Das Rad der Ewigkeit
    Stephanus

    Stephanus

    27. May 2013 um 09:21

    Die Unmöglichkeit eines Perpetuum mobile steht im Mittelpunkt der Handlung, die sich in einen historischen Strang und eine Gegenwartshandlung teilt. Der Autor entwirft dabei die Geschichte des Orffyreus, der am Beginn des 18. Jahrhunderts ein Perpetuum mobile erfunden haben will und mit allerlei Widrigkeiten und Feinden und Intrigen fertig werden muss, bevor er einen Erfolg mit der Maschine erzielen kann. Daneben spielt die Gegenwartshandlung in Person des ehemaligen Patentanwalts Robert Weber, der die Druckplatten eines Buches von Orffyreus erhält und dann sich in einem gefährlichen Spiel rund um die Entschlüsselung des Geheimnisses des Orffyreus und dessen Perpetuum mobile befindet. Der Autor schafft es mit einer ruhigen und stilistisch schönen Sprache zwei spannende Handlungsstränge zu erzählen, die am Ende eine Zusammenführung und Lösung erhalten. Auf der Basis von sehr gründlicher historischer Recherche wird ein Teil des Lebens von Orffyreus dargestellt und mit Fiktion zu einer spannenden Geschichte und als Grundstein mit der Gegenwartshandlung verwoben. Mir selbst hat der historische Handlungsstrang deutlich besser gefallen als die Gegenwartshandlung. Dies lag vor allem darin, dass mir die Gegenwartshanldung sehr gehetzt erschien und eine Art Roadmovie darstellt, bei dem nie an einem Ort länger verweilt wird. Das Buch hat mich insgesamt begeistert und ist ein sehr gelungenes und lesenswertes Debüt.  

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  • Das ewige Rätsel der Wissenschaft

    Das Rad der Ewigkeit
    Nymphe

    Nymphe

    26. May 2013 um 19:13

    Gibt es sie, die ewige Energie? Ein Mühlenbauer aus Sachsen, der sich Orffyreus nennt und in Wirklichkeit Johann Bessler heißt, behauptet im Jahre 1717, dass er dieses große Rätsel der Menschheit gelöst hat. Er stellt sein Perpetuum mobile der Öffentlichkeit vor. Damit macht er sich vor allem die Royal Society und deren Vorsitzenden Isaac Newton zum Feind. Newton behauptet, dass es so eine Maschine nicht geben kann, da der gerade veröffentlichte Energieerhaltungssatz dann Humbug wäre und das würde die ganze Wissenschaft auf den Kopf stellen. Daher setzten Newton und seine Kollegen alles daran Bessler aufzuhalten. 300 Jahre später kommt ein Patentanwalt in Hamburg, Robert Weber, Orffyreus auf die Spur. Er findet Beweise für das Perpetuum mobile, doch die Royal Society lässt noch immer nicht mit sich spaßen. Schnell hat Robert es mit russischen Killern und spionierenden Wissenschaftlern zu tun.   Dieser Debütroman von Tibor Weber ist wirklich gelungen. Das Tempo wird kontinuierlich über den Roman gesteigert. Die wilde Verfolgungsjagd durch Deutschland um das Perpetuum mobile spielt abwechselnd in der Vergangenheit  bei Orffyreus und der Gegenwart bei Robert. In kurzen Kapiteln wird die Geschichte vorangetrieben und steigert dabei stetig die Spannung. In Kassel, wo Orffyreus lange gewirkt hat, treffen die beiden Geschichten am Ende örtlich, aber natürlich nicht zeitlich, zusammen. Nebenher lernt der Leser sogar noch ein Bisschen was über Physik, Verhandlungstechniken und Newton. Newton kommt hier leider nicht so gut weg, aber so ein großer Wissenschaftler kann das wohl vertragen. Mein Lieblingszitat aus dem Buch dazu:  "Wollt ihr etwa behaupten, Ihr würdet rascher alt werden, nur weil ihr Euch beim Reisen schneller bewegt?", entgegnete Newton abfällig. (S. 483) J Ich kann dieses Buch wirklich uneingeschränkt empfehlen. Es hat Spannung, Humor und die nötige Portion historische Korrektheit. Wirklich toll.

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