Tiffany Baker

 3.6 Sterne bei 34 Bewertungen
Autorin von Die vergessene Tochter, Engelsflügel und weiteren Büchern.
Tiffany Baker

Lebenslauf von Tiffany Baker

Tiffany Baker lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in San Francisco. Sie studierte Kreatives Schreiben und hat über viktorianische Literatur promoviert. Ihr Debütroman „Engelsflügel“ schaffte es direkt auf die New York Times Bestsellerliste.

Alle Bücher von Tiffany Baker

Die vergessene Tochter

Die vergessene Tochter

 (14)
Erschienen am 14.04.2015
Engelsflügel

Engelsflügel

 (10)
Erschienen am 04.05.2009
Das Geheimnis der Salzschwestern

Das Geheimnis der Salzschwestern

 (9)
Erschienen am 08.07.2013
Mercy Snow

Mercy Snow

 (1)
Erschienen am 30.01.2014
The Little Giant of Aberdeen County

The Little Giant of Aberdeen County

 (0)
Erschienen am 25.01.2010
The Gilly Salt Sisters

The Gilly Salt Sisters

 (0)
Erschienen am 06.04.2012
Mercy Snow

Mercy Snow

 (0)
Erschienen am 14.04.2014

Neue Rezensionen zu Tiffany Baker

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engineerwifes avatar

Rezension zu "Das Geheimnis der Salzschwestern" von Tiffany Baker

Die magische Wirkung des Salzes ...
engineerwifevor 9 Monaten

Dank der doch eher durchwachsenen Rezensionen, ging ich mit etwas Skepsis an diesen Roman. In meinen Fall war diese Skepsis jedoch vollkommen unbegründet, mir hat das Buch sehr gut gefallen! Beschrieben wird die Geschichte der Salzschwestern, die in dem kleinen Örtchen Prospect auf der Salt Creek Farm der Familie aufwachsen. Schon früh verschwindet der Vater und lässt die Mutter mit drei Kindern und mehr Arbeit als sie bewältigen kann zurück. Doch diese gibt nicht auf. Das Salzgeschäft hält sie in einem wahren Bann gefangen, der sich auch auf Jo überträgt. Claire hingegen kann es kaum erwarten dem Elend zu entkommen, doch wird sie je frei sein?
Die Story wird mit einer gewissen Sprödigkeit erzählt, die zu dem rauen Land und ihren Bewohnern passt. Jedes Kapitel ist einem anderen Aspekt gewidmet, so dass man sich schwer tut, das Buch zur Seite zu legen. „Nur noch dieses eine Kapitel …“ sagte ich mir immer und ich fühlte, dass mich die Geschichte vollkommen vereinnahmte. Höchst interessant fand ich auch die vielen Beschreibungen zum Salzabbau. Man kann sich schwer vorstellen, wie viel harte Arbeit darin steckt. Daran werde ich das nächste Mal denken, wenn ich reines Meersalz benutze. Wer die raue Küstenlandschaft, Wind und Wetter und leicht eigenbrötlerische Menschen nicht scheut, der sollte die Reise nach Prospect in New England antreten …

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Nadys avatar

Rezension zu "Die vergessene Tochter" von Tiffany Baker

Eine schöne Story, jedoch der Schreibstil konnte mich nicht überzeugen
Nadyvor 3 Jahren

Klappentext:
Drei unterschiedliche Frauen – doch ein Geheimnis macht sie zu Verbündeten.
Im kleinen Städtchen Titan Falls in den Wäldern von New Hampshire gelten die junge Mercy und ihre Geschwister als Außenseiter.
Vor allem die vornehme June will die Familie nicht in ihrer Stadt haben. Einzig die verschrobene Hazel gibt Mercy eine Chance.
Doch dann erschüttert ein Unfall die Stadt, ein Mädchen kommt zu Tode und längst vergessene Geheimnisse und Lügen wieder ans Licht.
Meine Meinung:
Cover:
Man findet hier ein sehr romantisches Cover. Ein typisches englisches Haus mit einem wunderschönen Vorgarten und einem schönen Blick in die Landschaft. Für mich ein sehr gelungenes Cover.
Inhalt:
Das kleine Städtchen Titan Falls wird von der reichen und sehr angesehenen June geführt. Die anderen Frauen schauen zu ihr auf und was sie sagt, ist sozusagen Gesetz. So versucht June die Frauen in vielerlei Hinsicht zu manipulieren.
Als eines Tages die Waisen Mercy, ihr Bruder Zeke und die kleine Schwester in ein verwahrlostes und Haus am Anfang der Stadt einzieht, sind sie ein rotes Tuch für June. Ihre Stadtidylle scheint zerstört.
Dann passiert ein schrecklicher Unfall mit dem täglich verkehrenden Schulbus. Das schlimme, ein Mädchen stirbt dabei. Ein Schuldiger ist natürlich schnell gefunden. Es wird behauptet und von June in Umlauf gebracht, dass nur Zeke der Schuldige sein kann, denn sein Wagen steht einige Meter weiter an einem Baum.
Alles deutet auf den jungen Mann hin, doch dann entdeckt June in der Manteltasche ihres Mannes einen Handschuh und dieser Handschuh gehörte dem verstorbenen Mädchen. Und sie beginnt zu zweifeln, ob wirklich Zeke die Schuld an dem Unfall trug. Sie versucht jedoch alles, um ihren Mann aus der Sache herauszuhalten.
Fazit:
Nach dem ich den Klappentext gelesen habe, war ich wirklich sehr gespannt auf den Roman. Aber mir hat die tatsächliche Umsetzung der Story dann nicht so richtig gefallen. Die Charaktere werden wunderbar dargestellt und man ist immer wieder erstaunt, mit welcher Intrige June arbeitet, damit sie und ihr Mann immer gut dastehen. Die 3 Waisen taten mir natürlich besonders Leid, ich bewunderte aber auch Mercys Stärke und wie sie immer versuchte, dass ihre kleine Schwester, soweit eben möglich, hübsch angezogen war und etwas zum Essen hatte. Aber der Kampf zwischen ihr und June ist sehr spannend. Allerdings kam mir der Roman sehr langatmig vor und ich war froh, als ich ihn beendet hatte. Teilweise waren es unwahrscheinlich lange Sätze, so dass ich oft stockte und kein flüssiges Lesen möglich war. Trotzdem kann ich das Buch wirklich empfehlen, weil die Story selbst überaus spannend ist. Mir hat jedoch der Schreibstil von Tiffany Baker nicht richtig gefallen.

Schmetterlinge: 3 von 5

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F

Rezension zu "Die vergessene Tochter" von Tiffany Baker

Die vergessene Tochter
Franziliestvor 3 Jahren

Anlass: Dies ist für mich eine in letzter Zeit untypische Leseentscheidung mit einer amerikanischen traurigen Familiensaga - aber vielleicht habe ich gerade das gebraucht.

Inhalt: Eine amerikanische Kleinstadt, in der die Familie McAllister den Ton und die Arbeit für alle vergibt, erlebt ein schweres Unglück, als ein Schulbus von einem Ausflug zurückkehrend Opfer eines Unfalls mit Fahrerflucht wird und ein Mädchen stirbt.
Ein angeblich Schuldiger ist schnell gefunden, ein Junge aus einer ausgestoßenen Familie, der in der Nähe war und dessen Truck an einen Baum gefahren gefunden wird. Doch die Wahrheit liegt nicht im Ansatz da, wo es scheint...

Meinung: Es fing so harmlos an mit Damenkränzchen und Stickrunden, doch darunter lag Bösartigkeit, Intrigen und Angst, zurückgestoßen zu werden.

Für wen: Menschen mit Sinn für Geschichten, die sich langsam entwickeln.

Mehr Rezensionen findet ihr unter:
www.franzi-liest.de

 

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