Till-Holger Borchert van Eyck. Das vollständige Werk

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Inhaltsangabe zu „van Eyck. Das vollständige Werk“ von Till-Holger Borchert

Schon zu Lebzeiten galt Jan van Eyck (um 1390–1441), der 1425 als Hofmaler in die Dienste des Burgunderherzogs Philipp des Guten trat und später in Brügge wirkte, als Ausnahmekünstler: Sein Ruhm reichte bis nach Italien, wo Humanisten den Naturalismus seiner Bildnisse priesen, denen zur vollkommenen Illusion der Lebendigkeit lediglich „der Atem fehle“. Dank seiner maltechnisch und konzeptuell gleichermaßen anspruchsvollen Darstellungen, deren Detailrealismus und leuchtendes Kolorit schon seine Zeitgenossen in Erstaunen versetzten, wurde Van Eyck zu einem der Begründer der neuzeitlichen Kunst in Europa. Der Genter Altar, ein künstlerischer Meilenstein, der die mittelalterlichen Bildkonventionen erstmals umfassend durch eine noch heute geläufige Bildsprache ersetzte, wurde von Van Eycks älterem Bruder Hubert begonnen und von Jan van Eyck 1432 vollendet. Sein bahnbrechender Realismus beschränkte sich nicht auf seine religiösen, symbolisch aufgeladenen Darstellungen, sondern zeichnet auch seine weltlichen Werke aus wie das Arnolfini-Doppelbildnis von 1434 – eines der berühmtesten und zugleich auch geheimnisvollsten Werke der Kunstgeschichte. Zahlreiche Herrscher und Mäzene wie Alfons von Aragón und Margarete von Österreich wetteiferten darum, in den Besitz von Tafelbildern aus der Hand Van Eycks zu gelangen, während ehrgeizige Maler in Italien und Spanien die prachtvollen Interieurs und ausladenden Landschaften des Flamen imitierten, um sich so neue, lukrative Märkte zu erschließen. Der opulente Band bietet einen umfassenden Überblick über Leben und Werk des rätselhaften Künstlers Jan van Eyck sowie die künstlerischen Voraussetzungen seiner revolutionären Malerei. Er entfaltet ein facettenreiches kulturhistorisches Panorama, das auch die Auftraggeber und ursprüngliche Funktionen der Gemälde Van Eycks in den Blick nimmt. Beleuchtet werden dabei nicht nur die gesamten eigenhändigen Werke Van Eycks, sondern darüber hinaus auch die Produktion seiner Mitarbeiter, deren Werkstattarbeiten hier erstmals einem breiten Publikum vorgestellt werden. Der kritische Gesamtkatalog erfasst alle Werke Van Eycks und seiner Werkstatt sowie ein ausführliches Verzeichnis der verloren gegangenen, jedoch aufgrund der Literatur oder auf Grundlage späterer Kopien rekonstruierbaren Werke des Malers.

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