Till Müller-Heidelberg

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Autor von Grundrechte-Report 2012, Grundrechte-Report 2011 und weiteren Büchern.

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Grundrechte-Report 2012

Grundrechte-Report 2012

 (2)
Erschienen am 23.05.2012
Grundrechte-Report 2011

Grundrechte-Report 2011

 (1)
Erschienen am 05.05.2011
Grundrechte-Report 2010

Grundrechte-Report 2010

 (1)
Erschienen am 06.05.2010
Grundrechte-Report 2015

Grundrechte-Report 2015

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Erschienen am 21.05.2015
Grundrechte-Report 2016

Grundrechte-Report 2016

 (0)
Erschienen am 25.05.2016
Grundrechte-Report 2019

Grundrechte-Report 2019

 (0)
Erschienen am 22.05.2019
Grundrechte-Report 2014

Grundrechte-Report 2014

 (0)
Erschienen am 22.05.2014
Grundrechte-Report 2017

Grundrechte-Report 2017

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Erschienen am 24.05.2017

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Rezension zu "Grundrechte-Report 2012" von Till Müller-Heidelberg

Rezension zu "Grundrechte-Report 2012" von Till Müller-Heidelberg
Findelbuchvor 6 Jahren

Der Grundrechte-Report 2012 stellt eine weitere Fortsetzung der Grundrechte-Report-Reihe dar. Besprochen werden, wie in allen Grundrechte-Reporten, Themen, die unser Grundgesetz betreffen, bzw. Verstöße gegen selbiges Darstellen. Es wird hierbei immer die aktuelle Rechtssprechung betrachtet und in kurzen und prägnanten Texten zusammengefasst und bewertet.

Der Grundrechte-Report 2012 gibt dem Leser einen (natürlich) eingeschränkten Überblick, über den Umgang mit der deutschen Verfassung. Es werden schwerpunktmäßig Fälle dargestellt, die einen Bruch oder zumindest falschen Umgang, nach den Vorstellungen der Autoren, mit dem Grundgesetz darstellen. Hierbei ist einiges lesenswertes entstanden und der interessierte Leser wird teilweise kopfschüttelnd dieses Buch lesen. Kopfschüttelnd in zweierlei Sicht: 1. Können die skizzierten Verstöße gegen das Grundgesetz nur Unverständnis hervorrufen. 2. Habe ich persönlich den Kopf geschüttelt, da mir der ewig sarkastische, ironische und teilweise (meines Erachtens nach) voreingenommene Ton mancher Autoren die Information als solche vermiest hat. Natürlich sind die Autoren in Positionen, in denen sie ganz klar als Interessenvertreter bestimmter Gruppen anzusehen sind (z.B. Autoren von ProAsyl) - ein Umstand den ich begrüße. Jedoch stellt dies keinen Grund dar, schon allein durch den Schreibstil, einen unsachlichen Umgang mit der jeweiligen Materie anzuschlagen und teilweise Behauptungen aufzustellen, die der Leser in keinster Weise nachvollziehen, geschweige denn überprüfen kann.

Politisch kann jeder / jede LeserIn diese Lektüre einstufen wie er / sie möchte. Der Grundrechte-Report ist auf jeden Fall immer eine lesenswerte Lektüre, auch wenn in diesem Jahr mit nervigen Untertönen übersäht.

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