Till Penzek

 5 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Tokkis Reise, Floras Dschungel und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Till Penzek

Till Penzek, geboren 1976, studierte Illustration und Kommunikationsdesign an der HAW Hamburg. Als freier Autor und Trickfilmer arbeitet er viel fürs deutsche Fernsehen. Außerdem schreibt er Kinderbücher, entwickelt Apps und Kindermedien. An unterschiedlichen Hochschulen unterrichtet er „Trickfilm“ und „Storytelling“.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Die Klimaschweine

Neu erschienen am 18.02.2020 als Hardcover bei Kunstanstifter Verlag.

Alle Bücher von Till Penzek

Cover des Buches Tokkis Reise (ISBN:9783864293184)

Tokkis Reise

 (4)
Erschienen am 20.01.2017
Cover des Buches Floras Dschungel (ISBN:9783864293740)

Floras Dschungel

 (1)
Erschienen am 21.01.2019
Cover des Buches Die Affenagentur (ISBN:9783356019964)

Die Affenagentur

 (1)
Erschienen am 01.06.2015
Cover des Buches Die Klimaschweine (ISBN:9783942795807)

Die Klimaschweine

 (0)
Erschienen am 18.02.2020
Cover des Buches Was ist denn hier passiert? (ISBN:9783864292149)

Was ist denn hier passiert?

 (0)
Erschienen am 26.01.2015
Cover des Buches Als die Großen klein waren (ISBN:9783707452280)

Als die Großen klein waren

 (0)
Erschienen am 12.07.2019

Neue Rezensionen zu Till Penzek

Neu

Rezension zu "Floras Dschungel" von Till Penzek

Floras Grauritis
mama_liestvorvor einem Jahr

Grau , Mausgrau , Steingrau....Flora steht auf dem Balkon ihrer Wohnung, blickt rundherum auf die Stadt und ist ganz betrübt.Wo bleibt die Farbe ? Flora leidet schon an der trostlosen Grauritis.... auf einmal fliegt ein wunderschöner bunter Vogel am Balkon vorbei und lässt ein kleines Päckchen fallen. Flora packt es sofort aus und freut sich über ein kleines Pflänzchen. Schnell holt sie ihre schöne rote Gießkanne und gibt der Pflanze Wasser. Flora traut ihren Augen nicht, auf einmal wächst auf ihrem Balkon ein wunderschöner farbenfroher Dschungel. Und schon ist sie mittendrin.... hier erlebt sie mit einem kleinen Äffchen ein spannendes Dschungelabenteuer. Da ruft Papa... Flora Abendessen!.... zurück aus ihren abenteuerlichen Träumen , erzählt Flora Mama und Papa von der farbenfrohen Dschungelwelt. Und gemeinsam haben sie einen fantastischen kunterbunten Plan....
Gestalte dein Leben nicht langweilig und grau.... freue Dich über viel Fantasie und Farbe .
Ein wundervolles Bilderbuch ,das sich am Ende in eine farbenprächtige Geschichte verwandelt.

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Rezension zu "Tokkis Reise" von Till Penzek

steht bei uns hoch im Kurs
-Favola-vor 3 Jahren


Nur schon das Cover von "Tokkis Reise" ist ein Eyecatcher. Es gibt nicht viele Bilderbücher mit Ausserirdischen und UFOs und genau diese Thematik interessiert und fasziniert viele Kinder. 


Tokki ist ein kleiner Ausserirdischer, der auf einem fernen Planeten lebt. Am liebsten düst er in seinem Raumschiff herum oder spielt Space-Ball. Doch dann bekommt er von seiner Mutter den Auftrag, eine Kanne Milch von den Mondkühen zu holen. Unterwegs hält er an, um noch Andomeda-Äpfel zu pflücken. Als er weiterfliegt fängt sein Motor plötzlich Feuer und er muss auf einem fremden Planeten, der Erde, notlanden. Entsetzt muss er feststellen, dass sein Schwups-Kompensator kaputt ist. Sein Bordcomputer führt ihn zu einem Erfinder, der ihm weiterhelfen können soll. Als dieser die Andromeda-Äpfel entdeckt, ist er bereit, Tokki seinen Schwups-Kompensator gegen einen Andromeda-Apfelkuchen zu tauschen.


Doch Tokki hat noch nie einen Kuchen gebacken und geht dafür lieber zu einer Bäckerei. Aber dem Bäcker fehlt die Milch zum Backen, der Kuh das Gras zum Milchgeben, dem Rasenmäher Öl, ....
So entsteht eine ganze Tauschkette und Tokki lernt einige Erdbewohner kennen, denen er etwas besorgen muss, um das Gewünschte zu erhalten. Er lernt also, dass man selten etwas geschenkt bekommt, aber mit etwas Einsatz sein Ziel erreichen kann. Wenn man sich gegenseitig hilft, kann man miteinander reüssieren.
Und so ist es auch in "Tokkis Reise": Am Ende sind alle glücklich und zufrieden. Tokki kann sein Raumschiff reparieren und somit zurück zu seiner Mutter fliegen, der er ganz exotische, weisse Milch mitbringt.


Mir ist "Tokkis Reisen" wegen den Illustrationen sofort ins Auge gestochen. Ich liebe die Technik und vor allem die spezielle Farbpalette von Julia Neuhaus. Die Kinder sind dafür vom süssen grünen Tokki mit seinem Rüssel und der Antenne begeistert. Zudem müssen sie auf jeder Seite immer gleich seinen Begleiter suchen. Der kleine ausserirdische Hund macht nämlich meistens etwas Lustiges.


Aber auch die Geschichte macht richtig Spass. Durch die vielen Personen kann man beim Erzählen schön die Stimme verstellen.
Obwohl Till Penzek für die Kinder bisher unbekannte Begriffe wie Space-Ball, Schwupps-Kompensator oder Andromeda-Äpfel verwendet, ist die Sprache sehr gut verständlich und ich war erstaunt, wie schnell diese besonderen Begriffe im Kopf geblieben sind - vielleicht gerade weil sie etwas Spezielles sind.


Fazit:
"Tokkis Reise" steht bei uns hoch im Kurs.
Mit einer spannenden Tauschgeschichte und wunderschönen Illustrationen zeigt uns der kleine Ausserirdische, wie wichtig es ist, einander zu helfen, so dass schlussendlich alle ihr Ziel erreichen.

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Rezension zu "Tokkis Reise" von Till Penzek

Helfen kann man immer und überall!
danielamariaursulavor 3 Jahren

Der kleine Außerirdische Tokki düst am liebsten mit dem Raumschiff durch die Gegend oder spielt Spaceball. Nun aber bittet ihn seine Mutter für sie Milch bei den Mondkühen holen zu fliegen. Wenig begeistert fliegt Tokki los und kommt an Andromeda vorbei, wo er Andromeda-Äpfel pflückt. Doch auf dem Weiterflug zu den Mondkühen geht im sein Schwupskompensator kaputt. Zum Glück führt ihn seine Notlandung zu einem Erfinder, der gerade das schadhafte Teil erfunden hat und noch gar nicht wußte, was er damit machen soll. Gerne ist der Erfinder bereit, den neuen Schwupskompensator gegen einen Andromeda-Apfelkuchen zu tauschen. Tokki kann aber nicht backen und geht daher zum Bäcker. Dieser hat keine Milch mehr und möchte gerne den fertigen Kuchen gegen Milch tauschen. Die Kühe jedoch wollen hier Milch nur gegen frisches Gras hergeben…. So entspinnt sich ein spannender „Kuhhandel“ bei dem Tokki viele Erdenbewohner kennen lernt, denen er stets als Gegenleistung irgendwie helfen muß. Am Ende sind alle glücklich und zufrieden und Tokki kann zu seiner Mutter heimkehren und bringt ihr neue, exotische, weiße Milch mit.

Meine jüngste Tochter (7,5 Jahre) liebt es Bilderbücher zu lesen. Viele Bilder und gut zu lesender Text. Begeistert stürzte sie sich auf dieses Bilderbuch. Es hat ihr so gut gefallen, daß sie sofort sowohl Mama als auch Papa diese tolle Geschichte erzählen mußte. Dann hat sie sie noch dem dreijährigen Nachbarsmädchen vorgelesen, welches auch schwer beeindruckt schaute (wahrscheinlich sowohl von Tokki, als auch von Vorleserin Franziska) und abends durfte die Mama sie nochmal als Gute-Nacht-Geschichte vorlesen. Seither liegt Tokki neben dem Bett, damit sie die Geschichte nochmal anschauen kann vor dem Einschlafen, denn sie ist ja soooooo schön, meint Franziska.

Es geht sowohl um Tokki, der seiner Mutter helfen soll und dabei dann durch den Motorschaden selbst Hilfe benötigt. Aber niemand hilft ihm einfach so, alle möchten dafür auch seine Mithilfe zum Tausch. Eigentlich sehr faire Geschäfte, sieht man mal von dem Milchbauern ab, der nicht gefragt wurde, oder dem Eigentümer des Kakadus, den Tokki befreit. Für meine Tochter ist er somit als Befreier ein Held.

Die Illustrationen erinnern mich ein wenig an das Sandmännchen, dort gibt es auch einen Vorspann mit Außerirdischen. Sie sind sehr freundlich und farbenfroh, selbst in den dunklen Tiefen des Weltalls. Natürlich ist die große Kuh auf dem kleinen Planeten so realistisch wie die Rose des kleinen Prinzen, auf dem ihren. Der Phantasie der Kinder tut dies jedoch keinen Abbruch, sie finden die Bilder fröhlich und witzig.

Die Sprache ist bis auf Spaceball und den Schwupskompensator für Kinder gut verständlich, gerade durch die Illustrationen, die ja die unbekannten Andromeda-Äpfel genauso zeigen, wie die Mondkühe, die grüne Milch geben.

Eine Geschichte über das Tauschen und gegenseitige Helfen, universell, selbst im All.

Meine Tochter ist von der Geschichte auch nach dem 5. Lesen begeistert und nicht gelangweilt. Sie empfiehlt sie von Herzchen mit 5 von 5 Sternen weiter.

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