Tilman Spengler

 3.3 Sterne bei 27 Bewertungen
Autor von Wenn Männer sich verheben, Der Maler von Peking und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Tilman Spengler

Der Journalist, Schriftsteller und Sinologe Tilman Spengler publizierte regelmäßig für GEO und Die Zeit. Später wurde er Feuilletontonchef der "Die Woche". Er war ebenfalls mehrere Jahre am Max-Planck-Institut tätig.

Alle Bücher von Tilman Spengler

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Tilman SpenglerWenn Männer sich verheben
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Wenn Männer sich verheben
Wenn Männer sich verheben
 (9)
Erschienen am 17.09.2011
Tilman SpenglerDer Maler von Peking
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Der Maler von Peking
Der Maler von Peking
 (4)
Erschienen am 03.02.2006
Tilman SpenglerSind Sie öfter hier?
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Sind Sie öfter hier?
Sind Sie öfter hier?
 (3)
Erschienen am 13.04.2010
Tilman SpenglerMeine Gesellschaft
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Meine Gesellschaft
Meine Gesellschaft
 (2)
Erschienen am 01.01.2005
Tilman SpenglerDie Stirn, die Augen, der Mund
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Die Stirn, die Augen, der Mund
Tilman SpenglerLenins Hirn
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Lenins Hirn
Lenins Hirn
 (3)
Erschienen am 01.07.2003
Tilman SpenglerWahr muss es sein, sonst könnte ich es nicht erzählen
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Wahr muss es sein, sonst könnte ich es nicht erzählen
Tilman SpenglerChinesische Reisebilder
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Chinesische Reisebilder
Chinesische Reisebilder
 (1)
Erschienen am 01.01.1996

Neue Rezensionen zu Tilman Spengler

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Nepomurkss avatar

Rezension zu "Waghalsiger Versuch, in der Luft zu kleben" von Tilman Spengler

Ich habe mich mit dem Stil leider sehr schwer getan und war eher gelangweilt...
Nepomurksvor 2 Jahren

Tilman Spengler legt mit seinem Roman „Waghalsiger Versuch, in der Luft zu kleben“ eine posthum erzählte, mehr oder minder fiktive Biographie über seinen 2007 verstorbenen Freund und Maler Jörg Immendorf vor. Im Kern dreht es sich um Kunst und das damalige Politgehabe, zu lesen in einer sehr satirischen und bissigen Form. Im Grunde ist es so, wie man sich das Leben und Gestalten des Jörg Immendorf vorstellen könnte. Bizarr und abgehoben, mit kunstvollem oder künstlerischem Blick auf die Welt. Das Buch zum Menschen und Künstler Immendorf.
Inhaltlich diffus und kaum zu greifen beginnt Spengler gleich mit äußerst obskuren Beschreibungen. Skurril, bizarr und teilweise wirr – meine ersten Gedanken zum vorliegenden Text. Zwar musste ich beim Lesen häufiger über die ungewohnte Schreibweise und die unerwartete Erzähl-Perspektive schmunzeln und fand auch den Sprachwitz auf den ersten Seiten noch angenehm. Aber im weiteren Verlauf habe ich den Stil als eher „kompliziert konzipiert“ und somit als anstrengend empfunden. Ich hatte mehr und mehr das Gefühl, dass man zumindest ein wenig des Kunst-Themas, des Lebensverlaufs des Roman-Protagonisten und somit Jörg Immendorfs kundig sein sollte, um dem Buch leichter folgen zu können und dem Stil einen gewissen Charme abgewinnen zu können. Bisher kannte ich noch keines der Bücher von Tilman Spengler und kann wohl nun besseren Wissens sagen, dass der Stil des Autors (zumindest in diesem Fall) nicht meinem Geschmack entspricht. Ich habe mich sehr schwer getan mit dem angedachten Sprachwitz und der andauernden, oftmals beißenden Satire / Ironie, die mir durchweg zu gezwungen wirkten. Man erhält eine sehr moderne, aber gleichzeitig auch sehr künstliche Sprache. Thematisch dreht es sich grob betrachtet natürlich permanent um Kunst-Themen. Mir war das in der Sache jedoch zu oberflächlich oder zu stark gestellt und es hat mich (um ganz ehrlich zu sein) schon nach wenigen Seiten gelangweilt. Sicherlich Geschmackssache, wie bei jedem Buch. Aber dieses war leider überhaupt nicht meins… Deswegen der Fairness halber: 2 Sterne.

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Monsignores avatar

Rezension zu "Wenn Männer sich verheben" von Tilman Spengler

Rezension zu "Wenn Männer sich verheben" von Tilman Spengler
Monsignorevor 9 Jahren

Ach, wie ansprechend-schön kommt dieses Buch daher - alleine Titel und Untertitel sind toll: "Wenn Männer sich verheben. Eine Leidensgeschichte in 24 Wirbeln." Und dann schlägt man das Buch auf und liest den Anfang: "'Ich bin dein neuer Herr', sagte der Schmerz, als er sich vorstellte. 'In Zukunft wirst du keine anderen Herren mehr neben mir haben.'" Aber das war es dann auch. Der Autor hat mit Titel, Untertitel und Anfang alles Pulver verpulvert. Der Rest ist dermaßen öde Langeweile, dermaßen nichtssagend und uninteressant, dass ich den Verdacht habe, er hat einen Ghostwriter unterster Schublade an die Sache gesetzt, da er sich sicher war, mit dem Titel, Untertitel und Anfang einen einkömmlichen Verkaufserfolg hinzulegen. Ich hielt einige Kapitel durch, doch schon am Folgetag wusste ich davon nichts mehr, so nichtssagend war der Text.

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Rezension zu "Die Stirn, die Augen, der Mund" von Tilman Spengler

Rezension zu "Die Stirn, die Augen, der Mund" von Tilman Spengler
Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren

interessant...

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Tilman Spengler wurde am 02. März 1947 in Oberhausen (Deutschland) geboren.

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