Tilmann Bünz Wer die Kälte liebt

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Inhaltsangabe zu „Wer die Kälte liebt“ von Tilmann Bünz

Der Norden ist anders! Wo sonst gibt es Matratzen für Milchkühe und Frauenquoten für Aufsichtsräte? Geschichten aus einer Sehnsuchtsregion der Deutschen – erlebt von Tilmann Bünz während seiner Zeit als ARD-Korrespondent für Skandinavien und die baltischen Länder.

Sehr informativ und nett geschrieben

— leserin
leserin

Abgebrochen - leider - hatte mich so darauf gefreut! Vielleicht lese ich es später im Winter zu Ende!

— Perle
Perle

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  • Tilmann Bünz - Wer die Kälte liebt (Skandinavien für Anfänger)

    Wer die Kälte liebt
    Perle

    Perle

    07. October 2016 um 22:47

    Klappentext:Der Norden ist anders! Wo sonst gibt es Matratzen für Milchkühe und Frauenquoten für Aufsichtsräte?Geschichten aus einer Sehnsuchtsregion der Deutschen - erlebt von Tilmann Bünz während seiner Zeit als ARD-Korrespondent."Tilmann Bünz macht mit seinen pointierten, liebevollen Geschichten nicht nur Lust auf den schwedischen Sommer. Sogar den dunklen, eisigen Wintermonaten gewinnt er so viel Originelles ab, dass man die Strickmütze und die Wollhandschuhe einpacken und schnurstracks in den Norden reisen möchte." (Inga Lindström) "Ein Buch für alle, die den Norden Europas nicht nur bereisen, sondern auch verstehen wollen." (Robert von Lucius, FAZ)Eigene Meinung: Dieses Buch habe ich auch schon einige Monate hier liegen. Ich meine, ich hätte es aus einem Öffentlichen Bücherschrank oder Bücherregal. Kann mich so vage dran erinnern, aber leider nicht mehr den genauen Zeitpunkt und Ort. Ist ja auch egal, aber ich hatte es kurzentschlossen mitgenommen, weil mir der Titel und das Cover so gut gefiel und was von Skandinavien hört sich doch eigentlich ganz gut an. Dachte ich mir! Und dazu hat vor 2-3 Tagen hier wirklich die Kälte eingesetzt und Platz genommen, da passte das Buch so gut rein - Wer die Kälte liebt. Ich mag und vertrage in den letzten Jahren eh lieber Kälte als Hitze durch die Wechseljahre. Das Buch ist ja nicht schlecht. Ein direkter Roman ist es leider nicht. Habe gestern auch begonnen und kam dann bis Seite 50/51 und dann musste ich passen. War es mir dann doch etwas zuviel. Wollte lieber ein anderes Buch bzw. richtigen Roman lesen, doch hatte nichts anderes dabei, als ich gerade mit dem Bus unterwegs war.  Es gab interessante Stellen, doch es war glaube ich noch etwas zu früh für Anfang Oktober. Ich habe mir dann überlegt, dieses Buch erst mal beiseite zulegen undes später, im tiefen Winter, wenn die eisige Schneekälte da ist, es erneut in die Hand zu nehmen und versuche dann die restlichen Seiten fertig zu lesen. Es zählt genau 3323 Seiten. Müsste man eigentlich schnell durch gelesen haben, bei ca. 50 Seiten pro Tag oder auch mehr.Vergebe erst mal 2 Sterne - weil es schon interessant war - nur nicht die richtige Zeit zum Lesen. Wer einiges über Skandinavien erfahren möchte und diese Länder liebt und vielleicht schon mal dort gelebt hat oder Urlaub machte, für den ist dieses Buch bestimmt optimal.

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  • Rezension zu "Wer die Kälte liebt" von Tilmann Bünz

    Wer die Kälte liebt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. September 2011 um 17:10

    Tilmann Bünz nimmt seine Leser mit auf eine, durch persönliche Empfindungen geprägte Reise durch den Norden Europas: Skandinavien. Zunächst beschreibt er ausgesprochen heiterLebensweisen und Charaktereigenschaften, besonders der Schweden, und mehr als ein mal habe ich zustimmend nicken müssen: "Ganz genau!", auch wenn ich mich normalerweise gegen Pauschalisierungen wende und wehre. Bemerkenswert empfand ich aber, dass Bunz im Laufe des Buches Berichte und Beschreibungen strittiger oder unstrittiger Sichtweisen, insbesondere der Umweltpolitik, eher sanft seinem Leser näherbringt. Er kommt nicht mit dem erhobenen Zeigefinger daher, sondern lässt Freiraum zur persönlichen Meinungsbildung wobei er seine eigene Betroffenheit nicht verschweigt. Und noch bevor man ins Grübeln versinkt, holt T.Bünz zu humoristischen Einlagen oder zur Schilderung von Situationskomik aus. Manchesmal dachte ich mir, dass man Vieles selbst erlebt und gesehen haben muss, um seine Ausführungen zu verstehen. Dabei bleibe ich auch mit meiner Meinung. So z.B. die Ruhe, die von allen Dingen auszugehen scheint, die Zurückhaltung der Skandinavier, das Sonnenlicht zu den verschiedenen Jahreszeiten, die Farben der Landschaften und der Gebäude - die Liste ließe sich problemlos um Einiges verlängern. Ob des Deutschen Sucht nach Skandinavien (speziell Schweden) auf Bullerbü zurückzuführen ist (so schreibt Tilmann Bünz), glaube ich persönlich allerdings nicht. Auch sprachlich hat mir dieses Buch sehr gefallen: Locker und flüssig zu lesen bleibt man jedoch (und das macht in meiner Bewertung die Sterne aus) immer wieder an nachdenkenswerten Sätzen hängen.

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  • Rezension zu "Wer die Kälte liebt" von Tilmann Bünz

    Wer die Kälte liebt
    DonnaGiovanni

    DonnaGiovanni

    15. April 2011 um 18:46

    Als begeisteter Skandinavienfan wurde ich durch PlanetWissen aufmerksam, als dies als Buchtipp kam. Bei Amazon geschaut und es einfach mal bestellt, bei dem Preis kann man jetzt nichts sagen. Ich fand es auch toll, dass es mal Kapitel über Grönland und Spitzbergen gab. Wirklich schön! Als ich das Buch in den Händen hielt war ich recht überrascht, da es kleinere Geschichten sind. Für mich war das recht angenehm, da ich vor der Schule oder mal zwischendurch immer eine kleine Geschichte lesen konnte. Zumal man den Aufbau des Buches doch recht loben kann. Es gibt die großen Kapitel und darin die kleinen Geschichten, was recht übersichtlich ist. Bei einigen Kapiteln kommt noch eine Einleitung oder etwas allgemeines. Am Anfang war ich recht verwirrt, besonders bei dem ersten Kapitel, da ich erst hinterher auf die Idee kam, dass alles nicht einen Zusammenhang haben muss. Man wurde einfach in das Geschehen hinein geworfen, was ein bisschen blöd war, aber gut, wenn man es erst einmal weiß, ist es verständlich. Ich mochte die ersten Geschichten sehr, da sie höchstens vier Seiten lang waren und einfach aus dem Alltag in Schweden & Co war. Ich wusste schon hier und da etwas, aber es gab dennoch neue Dinge zu entdecken und ich wollte das Buch teilweise nicht aus der Hand legen, da ich einfach mehr über Skandinavien erfahren wollte. Ein kleiner Nachteil: mein Fernweh stieg ins unermessliche. Ich denke aber, dass dies doch ein mehr oder weniger guter Nachteil ist. Aber nicht jede Geschichte war nach meinem Geschmack und ich habe teilweise nicht verstanden, was man mir sagen wollte. Zumal am Anfang aus dem Leben Dinge erzählt wurden, war es am Ende einfach nur eine schriftliche Doku, was ich doch sehr schade fand. Man hat aber trotz alledem viele Geschichten von Menschen und Dörfern gehört, wo ich doch respekt vor ihnen entwickelt habe. Ich meine, es ist schon mutig alleine im Eis zu wohnen. Ich bitte dich, die einzigen Besucher sind Eisbären und um auf's Klo zu gehen musst du immer ein Gewehr mitnehmen. Wer's mag … Am Ende wurde es aber ein bisschen langweilig. Besonders die Geschichte von seinem Vorfahren auf dem Boot/Schiff. Ich habe da die Seiten übersprungen und nur den letzten Absatz gelesen, gefehlt hat mir nichts. Doch das letzte Kapitel hat wieder einiges wieder gut gemacht, denn die Beschreibungen waren richtig schön und ich habe wieder angefangen zu Träumen. Und um ehrlich zu sein, wer will nicht mal mit einem Hubschrauber zur Schule gebracht werden? Auch die Tatsache, dass sie sich selber ein Häuschen gekauft haben, fand ich ganz süß. Einige Eigenarten wurde auch näher gebracht, aber manchmal war es unverständlich erklärt für Leser, die sich zum ersten Mal mit Skandinavien so wirklich befassen. Was aber etwas blöd war, finde ich, war, dass die Geschichten zum Ende hin immer länger wurden und man doch einige hätte kürzen können zumal es doch etwas langweilig wurde. Aber das ist zum Teil auch ansichtssache, denke ich. Kurz und Knapp: Es fällt mir schwer, da ich einfach den Ländern verfallen bin und es richtig toll fand, mal etwas über Spitzbergen und Gröndland zu lesen. Die Ideen und auch Geschichten waren schön gewählt, der Stil war angenehm zu lesen und groß habe ich nichts zu bemängeln. Aber man muss einfach Skandinavien lieben, sonst wird das Buch eventuell langweilig. Ich finde es schade, da hier Potenzial drin liegt, dass man Menschen diese Länder näher bringen und sie begeistern könnte. Deswegen drei Punkte mit einem riesigen Herzchen, denn es ist wirklich etwas, was man lesen kann und es gerne tut, aber nicht muss. Schade eigentlich. Das Cover: Hm, ich finde, es passt zwar zu Skandinavien und doch ist es recht schlicht. Man könnte es einfach schöner gestalten, aber ich bin auch etwas an Covern verwöhnt. Nunja, es wird dem Buch gerecht, haut aber nichts raus und auch keinen vom Hocker. Es ist einfach nett anzusehen und auch keine Schande. Aber ich weiß, da geht definitiv mehr!

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  • Rezension zu "Wer die Kälte liebt" von Tilmann Bünz

    Wer die Kälte liebt
    Zoe

    Zoe

    10. September 2008 um 14:33

    Tolle Beschreibung des täglichen Lebens in Skandinavien sowie der Besonderheiten der einzelnen Länder.