Tilmann Schott

 3.3 Sterne bei 9 Bewertungen
Autor von Spur der Tränen, Grenzpolizeiliches Wörterbuch und weiteren Büchern.
Tilmann Schott

Lebenslauf von Tilmann Schott

Tilmann Schott-Mehrings, Jahrgang 1963, hat u.a. in Hamburg, Berlin und Rostock gelebt. Zurzeit ist er an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Lübeck tätig. Zu seinen Unterrichtsgebieten gehören das Visa- und Einreisesystem der EU und die Bekämpfung der Schleuserkriminalität. Tillmann Schott-Mehrings ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und deren Kindern an der Ostsee. Der Autor im Internet: www.tilmann-schott-luebeck.de.

Alle Bücher von Tilmann Schott

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Tilmann SchottSpur der Tränen
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Spur der Tränen
Spur der Tränen
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Erschienen am 04.07.2012
Tilmann SchottEinschleusen von Ausländern
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Einschleusen von Ausländern
Einschleusen von Ausländern
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Erschienen am 28.02.2011
Tilmann SchottStrafvollzugsrecht für SozialarbeiterInnen
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Strafvollzugsrecht für SozialarbeiterInnen
Strafvollzugsrecht für SozialarbeiterInnen
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Erschienen am 09.04.2002
Tilmann SchottDer Traum der Katharina Thervall
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Der Traum der Katharina Thervall
Der Traum der Katharina Thervall
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Erschienen am 01.01.2006
Tilmann SchottAsylverfahrensrecht für die Grenzpolizei
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Asylverfahrensrecht für die Grenzpolizei
Asylverfahrensrecht für die Grenzpolizei
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Erschienen am 06.06.2009
Tilmann SchottBenni Cordes
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Benni Cordes
Benni Cordes
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Erschienen am 01.03.2006
Tilmann SchottStrafrecht in der Sozialarbeit
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Strafrecht in der Sozialarbeit
Strafrecht in der Sozialarbeit
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Erschienen am 17.08.2005
Tilmann SchottGrenzpolizeiliches Wörterbuch
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Grenzpolizeiliches Wörterbuch
Grenzpolizeiliches Wörterbuch
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Erschienen am 01.10.2007

Neue Rezensionen zu Tilmann Schott

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RickysBuchgeplauders avatar

Rezension zu "Spur der Tränen" von Tilmann Schott

Robert Langdon Verschnitt
RickysBuchgeplaudervor 2 Jahren

Meine Meinung:
Geschichte❤:
Die Geschichte ist in zwei Teile eingeteilt. Zum einen wird die tragische Geschichte von Irina erzählt, die wirklich interessant war und unglaublich traurig. Auf der anderen Seite haben wir Frank der zwischen seinem Heimatort und Schweden hin und her pendelt, wo seine Freundin wohnt. Diesen Teil des Buches empfand ich ein bisschen als langweilig und teilweise echt unnötig in die Länge gezogen. Manchmal konnte ich viele Handlungen nicht nachvollziehen. Der Schreibstil kam mir oft sehr oberflächlich vor.
Hier gibt es ❤❤ von 5 Gryffindor – Punkten
Charaktere💛:
Ganz so originell habe ich die Charaktere nicht gefunden. Frank war sehr stark an Professor Robert Langdon aus den Dan Brown Büchern angelehnt. Irina und die meisten anderen Charaktere waren nicht sehr tiefgründig und wirkten ein bisschen schwach.
Hier gibt es ganze 💛 von 2 Hufflepuff – Punkten
Emotionen💚:
Die großen Emotionen blieben leider aus. Wenn Irinas Geschichte erzählt wurde habe ich allerding schon mitgefiebert und hatte auch Mitleid mit ihr. Sie muss ja echt eine große Last tragen.
Hier gibt es 💚 von 2 Slytherin – Punkten
Aufmachung/ Design💙:
Das Cover finde ich ziemlich nichtssagend. Einzig die große rote Schrift auf dem dunklen Hintergrund sticht ins Auge.
Hier gibt es 0 von 1 Ravenclaw – Punkten
Fazit:
Eine nette Zwischendurch Lektüre für einen regnerischen Nachmittag. Richtig umgehauen hat es mich leider nicht.
Insgesamt gibt es: 📖📖📖📖 von 10 Buchplaudis

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karatekadds avatar

Rezension zu "Spur der Tränen" von Tilmann Schott

Die Spur der Tränen führt nach Lübeck
karatekaddvor 4 Jahren

Die reiche Europäische Union lockt viele Menschen an. So auch die arbeitslose Lehrerin Irina, welche sich in der Republik Moldau, in Chişinău, Leuten anvertraut, die ihr einen guten Job in der EU versprechen. Ihr Schicksal wird verknüpft mit Kristina Lindström in Schweden zu der Zeit als der so genannte „Heckenschütze von Malmö“ dort sein Unwesen treibt.
Grund für diese Verbindung ist ein Professor in Lübeck namens Frank Thervall, denn der liebt die Schwedin, reist ständig zwischen Malmö und Lübeck hin und her.  Eines Tages findet er in Malmö Ausweispapiere und beschließt, diese dem Besitzer wieder zuzuleiten, dazu bedient er sich allerdings der Post. So kommt seine Lübecker Adresse in die Hände eines gewissen Adrian.
Und der braucht ihn irgendwann, denn er will diese Irina Yordonova aus den Fängen skrupelloser Menschenhändler in Lübeck befreien, Zuhälter der schlimmsten Art. Frank Thervall ist einer, der nicht „nichthelfen“ kann…


* * *
Der ►Heckenschütze spielt eigentlich gar keine große Rolle im Roman, außer dass er in Malmö für Aufregung sucht, dies fand in den Jahren 2009 / 2010 statt. Damals konnten Staatsangehörige der ► Republik Moldau nur schwer ein Visum in die EU erhalten. Eng mit dem Nachbarland ► Rumänien verbunden, wurde selbst ein Besuch dort schwer, denn Rumäniens Grenze zur „Moldau“, wie man auch sagt, war nun eine EU – Außengrenze geworden.

Menschenhändlerringe und Schleuserorganisationen schleusen Menschen aus den Osteuropastaaten wie die Moldauische Republik, die Ukraine und Weißrussland in die EU und zwingen junge Mädchen und Frauen nicht selten in die Zwangsprostitution. Dies geschieht auf abenteuerlichen Wegen über die Grenzen bis nach Europa hinein. Eingepfercht in Kleintransporter, mit ein wenig Verpflegung, Wasser und einem Eimer für die Notdurft wurden Gruppen von Menschen auch mit Hilfe von korrupten Grenzbeamten in die EU geschleust. Hinter legalen LKW –Ladungen in Verschlägen versteckt sind die Mädchen oft tagelang unterwegs, auch zu Todesfällen kam es bei Unfällen oder durch Erstickung. Selbst in Containern auf Schiffen werden die Menschen transportiert. Meist hatten sie ihre wenigen Ersparnisse dafür gegeben und haben nun gegenüber den Schleuserbanden auch noch Schulden. Daher werden ihre Pässe oft mit gefälschten oder erschlichenen Visa einbehalten, aus dem Teufelskreislauf von Erniedrigung, Prostitution, Vergewaltigungen und anderen Misshandlungen kommen sie nur mit Hilfe anderer wieder hinaus. Einladungen für „brauchbare“ Ausländerinnen zu fälschen war kein Problem und lange war es auch kein Problem, Touristenvisa für 90 Tage in Kiew und anderswo zu erschleichen. Erst spät wurden Maßnahmen dagegen ergriffen. Halten sich Menschen illegal zum Beispiel in Deutschland auf, werden sie abgeschoben. Trifft man diese zum Beispiel während einer Kontrolle an den Binnengrenzen an, dann werden sie schnell zurückgeschoben in das Land, aus dem sie kommen. Was aber ist mit denen, die Opfer von Menschenhändlern geworden sind? Abschieben ohne z.B. jegliche psychologische Hilfe die wegen vielfältig erlittener Traumata notwendig ist?

* * *
„Inzwischen ist die - am historischen Hintergrund der Berichte über den Heckenschützen von Malmö erkennbar - im Winter 2009 / 2010 angesiedelte Geschichte durch die schnelllebige Entwicklung des Aufenthaltsrechts zum Teil überholt. Die EU-Rückführungsrichtlinie wurde umgesetzt, die Stellung von Opfern von Menschenhandel aufgrund der EU-Opferschutzrichtlinie teilweise verbessert - sie bleibt aber bei weitem verbesserungsbedürftig.“[1]
 Außerdem können Moldawier anders als noch 2010 unter erleichterten Bedingungen Pässe von Rumänien erhalten. Die Aufnahme der Republik Moldau in die Liste der Staaten für den visafreien Aufenthalt von 90 Tagen ist ebenfalls vorgesehen.
  Vielleicht muss der Dozent der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Lübeck und damit für künftige Polizeikommissare der Bundespolizei dies auf seiner ► Webseite ja vermerken, auf der er Hintergründe für seinen Roman darstellt. Da er Jurist ist und mehrere Jahre auch als Richter arbeitete, hat er natürlich auch die Rechtgrundlagen dargestellt. 

Somit ist Tilmann Schott – Mehrings also Experte für Schleuserkriminalität und Menschenhandel. Darüber hat er auch Fachbücher geschrieben, das so genannte „Schleuserfachhandbuch“[2], welches keines für Schleuserbanden ist. Allerdings kann ich nicht erkennen, warum der Roman damit „teilweise überholt“ sein soll. Die EU ist für viele Menschen immer erstrebter Zufluchtsort und Deutschland darin vor allem. Auch wenn 90 – Tage – Visa die Einreise erleichtern, nach 90 Tagen sind die unter falschen Versprechungen und ebenfalls zu Schwarzarbeit oder eben auch zur Zwangsprostitution gezwungen Menschen „unerlaubt aufhältig“ (Polizeideutsch). Verbessert hat sich allerdings der Umgang mit Mädchen und Frauen, die dem Teufelskreislauf entkommen sind. Dies ist bei Moldawierin Irina im Roman noch schwerer.

* * *
Wie bin ich auf den Roman eigentlich aufmerksam geworden? Tilmann Schott – Mehrings und ich kennen uns bisher nicht persönlich, allerdings haben wir es beruflich mit demselben „Klientel“ zu tun. Während der Autor dieses  vor allem als Dozent für Aufenthaltsrecht und Asylverfahrensrecht genau dieses unterrichtet, ist es eher meine Aufgabe, mit den Studenten die Kontrolle von zum Beispiel Schleusungsfahrzeugen und deren Insassen zu besprechen und auch zu üben und auch den polizeilichen Kräfteeinsatz zur Fahndung nach solchen Fahrzeugen an den Binnengrenzen. Aufgrund einer gemeinsamen Aufgabe telefonierten wir kürzlich miteinander und so wurde ich über seine Webseiten auf den ►„Schleuserkrimi“ aufmerksam. Nach Erledigung der dienstlichen Geschäfte erzählte er mir, wie schwierig es war, einen Verlag zu finden und dass der Roman leider nicht als Druckwerk an einen zu bringen war. Auch erwähnte Tilmann Schott, dass er eine Menge Tipps bekam, wie man als Autor den Spannungsgrad einer Geschichte erhöhen sollte. Damit komme ich wieder zurück zum Roman.

* * *
Die Hauptfigur ist ein Lübecker Professor. Genau wie der Autor selbst, allerdings nicht vom selben Fach. Logisch, sonst wären manche Dinge nie passiert, glaube ich. Aber die Hansestadt Lübeck verbindet beide. Auf dieser ► Webseite zeigt Tilmann Schott Bilder der Handlungsorte, ich finde das sollte der geneigte Leser wissen. Auch auf seiner Dozentenwebseite, welcher er zur Hilfe für die Studierenden[3] pflegt, finden wir Hinweise auf die schöne Stadt an der Trave. Dass der Autor auch Malmö und Kopenhagen gut kennt, kann man an den teilweise detaillierten Beschreibungen erkennen.

Die Figur des Frank Thervall sticht positiv hervor, allerdings sind seine Erlebnisse schon mal sehr erstaunlich und unvorstellbar, aber auch folgerichtig, weil durch eine Reihe von Zufällen bedingt. Ein wenig erinnert er an ► Stieg Larssons VERBLENDUNG, denn sein Gerichtsverfahren, in dem er wegen Verleumdung eines schwedisch-deutschen Politikers angeklagt wird, erinnert an Mikael Blomquist und die Affaire Wennerström.  Das Schott davon ein wenig inspiriert wurde, gibt er zu. Franks Freundin Kristina erscheint skandinavisch spröde, doch wahrscheinlich bilden wir uns das bloß ein, klischeebehaftet, womit ich nicht den Autor meine. Den missbrauchten Mädchen um Irina glaubt man das Elend, in das sie geraten sind auch. Warum wieder ein bescheuerter und cholerischer Polizist mitwirken muss, ist mir schleierhaft, irgendwie macht das überall Schule und als „Polizistenausbilder“ würde mir das so nicht einfallen. (Man muss ja nicht alles mitmachen – oder fällt das unter die oben erwähnten Tipps?) Ob es Absicht war, dem weißen Mercedes Sprinter, der als Schleuserfahrzeug von Chişinău nach Lübeck fuhr, den schwarzen Mercedes des Chefs der Schleuserbande gegenüberzustellen? Das Ende des Romans ist nur vermeintlich voraussehbar und bleibt in gewisser Hinsicht auch offen.
Alles in allem haben wir hier einen von einem Experten verfassten Roman vorliegen, der durchaus spannend und insgesamt glaubhaft ist. 

Die erwähnten Webseiten eignen sich sehr gut für die Recherche, sie sind natürlich sehr sachlich und lassen den „Rechtsgelehrten“ durchblicken. www.tilmann-schott-luebeck.de wird auch auf den ersten Seiten des e-Books erwähnt. Was man nicht alles so findet…

DNB /  Dotbooks Verlag / ISBN: 3-943835-09-X / 310 Seiten
► Tilmann Schott in der DNB

© KaratekaDD

[1] http://www.tilmann-schott-luebeck.de/39201/143601.html
[2] http://d-nb.info/983719845
[3] Das Wort Studenten ist irgendwie verloren gegangen – vermutlich um die Anwendung der männlichen und weiblichen Form zu umgehen, und StudentInnen will ja nun auch nicht jeder schreiben….  
[4] DAS ERSTE am 22.06.2014 um 20:15 Uhr

* * *

PS: Der Zweiteiler – Tatort um ► Charlotte Lindholm, die beim LKA Hannover arbeitet,  ► WEGWERFMÄDCHEN und ► DAS GOLDENE BAND[4] ist ebenso interessant.

Siehe auch: Litterae-Artesque

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Rezension zu "Spur der Tränen" von Tilmann Schott

Rezension zu "Spur der Tränen" von Tilmann Schott
Buchwaerterinvor 6 Jahren

Hallo alle zusammen,

da verlässt man sich, wenn man krank ist einmal darauf, dass alles so läuft wie man es geplant und vor allem vorbereitet hat und dann geht natürlich alles schief… Im Ernst die letzte Woche war super vorbereitet und eigentlich sollte alles automatisch online gehen! Aber irgendwo muss sich wohl ein Fehler eingeschlichen haben sonst hätte alles reibungslos geklappt.

Naja, jetzt bin ich ja fast wieder gesund und kann ein Auge auf den PC werfen. Außerdem kann ich Euch nun den Krimi Spur der Tränen von Tilmann Schott aus dem dotbooks Verlag (www.dotbooks.de) vorstellen.

Irina ist jung, intelligent, kommt aus Moldawien und träumt von einem besseren Leben im „goldenen Westen“, sie will unbedingt ihr trostloses Leben hinter sich lassen und ist somit das perfekte Opfer. Sie gerät an die falschen Leute und landet durch skrupellose Menschenhändler als Zwangsprostituierte in Deutschland. Dort kreuzt sich ihr Weg durch unglaubliche Zufälle mit dem von Professor Frank Thervall. Wird er ihr helfen oder landet sie wieder bei ihren Häschern?

Tilmann Schott schreibt nicht nur spannend sondern auch überzeugend. Der gesamte Roman glänzt nur so vor Fach- und Faktenwissen. Da ich meine Rezensionen auch auf www.amazon.de sowie www.buecher.de und www.lovelybooks.de veröffentliche werde ich dieses eBook leider nur mit 3 von 5 Sternen bewerten. Zum einen, weil ich die Formatierung sehr unglücklich gewählt finde, das Lesen ist durch sie wirklich anstrengend, obwohl der Schrifttyp thematisch super passt, und mich das Ende der Story irgendwie unbefriedigt zurück lässt. Ich meine was wird aus Irina, die so plötzlich abgereist ist? Findet sie ihre Schwester und kann sie all die Dinge verarbeiten? Was geschieht mit ihrem Freier, der im Krankenhaus liegt und ihr versucht hat zu helfen?

Ihr seht Spur der Tränen hat potential, ist ein gelungener Krimi und wirklich lesenswert da er so realistisch und authentisch ist. Leider verschenkt er gegen Ende hin, wie bereits erwähnt, ein paar Punkte. Trotzdem ist es einen Kauf wert!

Bis bald, Eure Buchwärterin!

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Gespräche aus der Community

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DieBuchkolumnistins avatar
Sie hat einen Traum. Sie wird zum Opfer.

Die junge, intelligente Moldauerin Irina träumt von einem Leben im „Goldenen Westen“. Sie fasst Vertrauen zu den falschen Leuten und findet sich geschunden und missbraucht in einer deutschen Hafenstadt wieder. Kann sie dort auf die Hilfe von Professor Frank Thervall bauen oder führt ihr Weg sie wieder zurück auf die Spur der Tränen?
Fakten- und kenntnisreich verdichtet der Jurist und Kriminologe Tilmann Schott seine Erfahrungen mit dem modernen Sklavenhandel in Europa zu einem hochspannenden Kriminalroman. (Leseprobe)

An Tag 4 in unserer dotbooks-Verlagswoche stellen wir Euch einen spannenden Kriminalroman und dessen Autor Tilmann Schott vor. Ihr habt heute und in der kommenden Leserunde die Möglichkeit ihm Fragen zu seiner Tätigkeit als Autor und seinem Arbeitsalltag zu stellen und bewerbt euch damit gleichzeitig für eines von zehn Ebook-Exemplaren von "Spur der Tränen". Die Bewerbungsdetails: stellt Tilmann Schott bis einschliesslich 22. Juli 2012 eine Frage & hüpft damit automatisch in den Lostopf! Bei uns wird Neugier belohnt!!!

Tilmann Schott, Jahrgang 1963, wuchs in Hamburg auf und zog 1990 nach Berlin. Er war als Richter am Kriminalgericht Berlin-Moabit sowie in der kriminologischen Forschung tätig. Seit 2004 ist er Professor an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Lübeck. Zu seinen Unterrichtsgebieten gehören unter anderen das Visa- und Einreisesystem der EU und die Bekämpfung der Schleuserkriminalität. Tilmann Schott ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und deren Kinder an der Ostsee. Der Autor im Internet: http://www.tilmann-schott-luebeck.de

Auf die Fragen - fertig, los!!!
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Zusätzliche Informationen

Tilmann Schott wurde am 11. Juli 2012 in Lübeck (Deutschland) geboren.

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