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DieBuchkolumnistin

vor 5 Jahren

Sie hat einen Traum. Sie wird zum Opfer.

Die junge, intelligente Moldauerin Irina träumt von einem Leben im „Goldenen Westen“. Sie fasst Vertrauen zu den falschen Leuten und findet sich geschunden und missbraucht in einer deutschen Hafenstadt wieder. Kann sie dort auf die Hilfe von Professor Frank Thervall bauen oder führt ihr Weg sie wieder zurück auf die Spur der Tränen?
Fakten- und kenntnisreich verdichtet der Jurist und Kriminologe Tilmann Schott seine Erfahrungen mit dem modernen Sklavenhandel in Europa zu einem hochspannenden Kriminalroman. (Leseprobe)

An Tag 4 in unserer dotbooks-Verlagswoche stellen wir Euch einen spannenden Kriminalroman und dessen Autor Tilmann Schott vor. Ihr habt heute und in der kommenden Leserunde die Möglichkeit ihm Fragen zu seiner Tätigkeit als Autor und seinem Arbeitsalltag zu stellen und bewerbt euch damit gleichzeitig für eines von zehn Ebook-Exemplaren von "Spur der Tränen". Die Bewerbungsdetails: stellt Tilmann Schott bis einschliesslich 22. Juli 2012 eine Frage & hüpft damit automatisch in den Lostopf! Bei uns wird Neugier belohnt!!!

Tilmann Schott, Jahrgang 1963, wuchs in Hamburg auf und zog 1990 nach Berlin. Er war als Richter am Kriminalgericht Berlin-Moabit sowie in der kriminologischen Forschung tätig. Seit 2004 ist er Professor an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Lübeck. Zu seinen Unterrichtsgebieten gehören unter anderen das Visa- und Einreisesystem der EU und die Bekämpfung der Schleuserkriminalität. Tilmann Schott ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und deren Kinder an der Ostsee. Der Autor im Internet: http://www.tilmann-schott-luebeck.de

Auf die Fragen - fertig, los!!!

Autor: Tilmann Schott
Buch: Spur der Tränen

Lena_Mueller

vor 5 Jahren

Fragen an den Autor Tilmann Schott

Liebr Herr Schott, wie ist Ihnen die Idee zu SPUR DER TRÄNEN gekommen? Haben Sie ein derartiges Schicksal schon einmal persönlich verfolgen können?

utaechl

vor 5 Jahren

Fragen an den Autor Tilmann Schott

Lieber Herr Schott, basiert ihr Krimi auf tatsächlichen Erlebnissen, die sie während ihrer Zeit als Richter machen mussten, oder ist er zu 100 % frei erfunden?

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ina_kzeptabel

vor 5 Jahren

Rezension / Euer Fazit zum Buch

Mir ist grad so durch den Kopf gegangen - könnte man aus der Geschichte die Irina nun erwartet ein zweites Buch verfassen?

conneling

vor 5 Jahren

Teil 2: Kapitel „Lübeck, An der Obertrave, 15. Februar“ bis einschließlich Kapitel „Timmendorfer Strand, Ortsteil Niendorf, 23. März“ (ADE S. 120-231)
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Irina wird zur Zeugin, aber es läuft nicht gut für sie, ihre kleine Schwester ist verschwunden, scheint den selben Schleppern in die Hände gefallen zu sein. In einem Staatsanwalt erkennt Irina einen Freier, das hilft also auch nicht weiter und ihre Dolmetscherin wird sehr stark eingeschüchtert.
Rasant und bewegend geht es weiter, Frank und Irina sind sich begegnet und Irina scheint allein dazustehen, scheint nicht mehr so wichtig zu sein.

conneling

vor 5 Jahren

Teil 3: Kapitel „Lübeck, nördliches Stadthafenviertel, 9. Februar“ bis Ende (ADE S. 233-Ende)
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Bin nun auch fertig und froh über das gute Ende obwohl es bestimmt nicht immer so ausgeht. Rasantes Tempo und Spannung allerdings irgendwie nicht beendet, was ist aus Irina's Schwester geworden und wie geht es nun mit Irina weiter. Ein paar mehr Worte n die Richtung wären am Schluss noch schön gewesen, das gute Ende war aber toll:-)

Tilmann_Schott

vor 5 Jahren

Rezension / Euer Fazit zum Buch

Liebe Lovebooks-Rezensentinnen, erst einmal bedanke ich mich für die Beiträge und Rezensionen. Ich habe mit meinem Beitrag etwas gewartet, damit so viele Teilnehmer/innen wie möglich ihre Rezensionen unbeeinflusst abgeben konnten. Eine wesentliche Frage von Ihnen / Euch betraf den offenen Ausgang hinsichtlich Irina und ihrer Schwester. "Spur der Tränen" ist letztlich ein Stil-Experiment - kein klassischer "who-done-it"-Krimi mit einem Mord am Anfang, einem kriminalpolizeilichen Ermittler als Protagonisten und einer vollständigen Aufklärung am Ende. Im Vordergrund stehen Irina als Opfer und Frank Thervall als unbedarfter Außenstehender, der mit Irinas Schicksal konfrontiert und dessen Leben aus den Angeln gehoben wird. Der Wechsel zwischen den Erzählperspektiven von Irina und Frank, deren Leben aufeinander zulaufen, weicht in der 2. Hälfte der ausschließlichen Erzählperspektive aus Frank Thervalls Sicht. Deshalb erfährt er und damit auch die/der Leser/in nicht, wie Irinas Rückkehr in die Heimat aussieht und wie viel Wahrheit in der Foto-Drohung mit Cialas Schicksal liegt. Diese Ungewissheit soll letztlich die Atmosphäre von Fällen einfangen, die mit jener bandenmäßigen und organisierten Kriminalität verbunden sein kann: Undurchschaubare Beteiligten- und Täterstrukturen, Vorgänge, die am Ende nie vollständig aufklärbar sind, die düster und bedrohlich wirkende Ungewissheit über nicht erklärbare Ereignisse und Zusammenhänge, die Raum für Verschwörungstheorien und Ängste schaffen ... Und wenn Ihnen / Euch diese finstere Ungewissheit mit Unbehagen zurückgelassen hat, dann heißt das (auch wenn es Kritik eingebracht hat) dass Sie / Euch diese düstere Atmosphäre des organisierten Verbrechens ein wenig erreicht hat, die ich auch darstellen wollte. Herzliche Grüße - Tilmann Schott

ina_kzeptabel

vor 5 Jahren

Rezension / Euer Fazit zum Buch

Tilmann_Schott schreibt:
Liebe Lovebooks-Rezensentinnen, erst einmal bedanke ich mich für die Beiträge und Rezensionen. Ich habe mit meinem Beitrag etwas gewartet, damit so viele Teilnehmer/innen wie möglich ihre Rezensionen unbeeinflusst abgeben konnten. Eine wesentliche Frage von Ihnen / Euch betraf den offenen Ausgang hinsichtlich Irina und ihrer Schwester. "Spur der Tränen" ist letztlich ein Stil-Experiment - kein klassischer "who-done-it"-Krimi mit einem Mord am Anfang, einem kriminalpolizeilichen Ermittler als Protagonisten und einer vollständigen Aufklärung am Ende. Im Vordergrund stehen Irina als Opfer und Frank Thervall als unbedarfter Außenstehender, der mit Irinas Schicksal konfrontiert und dessen Leben aus den Angeln gehoben wird. Der Wechsel zwischen den Erzählperspektiven von Irina und Frank, deren Leben aufeinander zulaufen, weicht in der 2. Hälfte der ausschließlichen Erzählperspektive aus Frank Thervalls Sicht. Deshalb erfährt er und damit auch die/der Leser/in nicht, wie Irinas Rückkehr in die Heimat aussieht und wie viel Wahrheit in der Foto-Drohung mit Cialas Schicksal liegt. Diese Ungewissheit soll letztlich die Atmosphäre von Fällen einfangen, die mit jener bandenmäßigen und organisierten Kriminalität verbunden sein kann: Undurchschaubare Beteiligten- und Täterstrukturen, Vorgänge, die am Ende nie vollständig aufklärbar sind, die düster und bedrohlich wirkende Ungewissheit über nicht erklärbare Ereignisse und Zusammenhänge, die Raum für Verschwörungstheorien und Ängste schaffen ... Und wenn Ihnen / Euch diese finstere Ungewissheit mit Unbehagen zurückgelassen hat, dann heißt das (auch wenn es Kritik eingebracht hat) dass Sie / Euch diese düstere Atmosphäre des organisierten Verbrechens ein wenig erreicht hat, die ich auch darstellen wollte. Herzliche Grüße - Tilmann Schott

Ok, mit dieser Erklärung kann ich das Ende nun auch besser nachvollziehen. Bisher habe ich keinen Roman gelesen, der so aufgebaut war (glaube ich jedenfalls!)

conneling

vor 5 Jahren

Rezension / Euer Fazit zum Buch

Hier nun der link zu mieiner Rezension, danke, dass ich mitlesen konnte
http://www.lovelybooks.de/autor/Tilmann-Schott/Spur-der-Tränen-964771442-w/rezension-977652662/

glorana

vor 5 Jahren

Teil 3: Kapitel „Lübeck, nördliches Stadthafenviertel, 9. Februar“ bis Ende (ADE S. 233-Ende)
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Ich möchte mich nochmal entschuldigen, dass ich aufgrund der Urlaube nicht richtig bei der LR mitgemacht habe. Das ist mir ja echt noch nie passiert...
Ich bin mit dem Buch natürlich inzwischen durch und werde auch die Tage nun meine Rezi posten.
Lb Gruesse

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