Tim Akers Das Herz von Veridon

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Inhaltsangabe zu „Das Herz von Veridon“ von Tim Akers

Mein Name ist Jacob Burn. Ich war an Bord eines Zeppelins, als er vom Himmel fiel. Ich stürzte mit den Flammen und zerschmetterten Getrieben in den dunklen Fluss hinab und überlebte. Der Himmel mag mich wohl nicht besonders. Aber noch
weniger mögen mich die Leute, die mich jagen. Sie sind hinter dem Artefakt her, das mir ein alter Bekannter vor dem Zeppelinabsturz in die Hand gedrückt hat. Keine Ahnung, was es damit auf sich hat, aber es scheint ziemlich bedeutend zu
sein. Schließlich will man mich dafür töten. Meine Stadt Veridon ist ein gefährlicher Ort. Aber wenn es sein muss, kann ich noch viel gefährlicher sein ...

Gute Ideen - miese Umsetzung...

— Jari

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  • Tim Akers - Das Herz von Veridon

    Das Herz von Veridon

    Jari

    18. February 2017 um 20:00

    Dieses Buch war ein reiner Coverkauf. Naja, und ein "Es ist Steampunk!"-Kauf. Da es noch immer eine eher kleine Gattung auf dem deutschsprachigen Literaturmarkt ist, darf man nicht wählerisch sein. "Das Herz von Veridon" ist der Auftakt einer Reihe um die Stadt Veridon und Held Jacob Burn.   Dem Buch selber stehe ich zweigeteilt gegenüber. Genauer gesagt, hat mich bisher selten ein Buch so sehr gespalten. Einerseits gefällt mir die Stadt Veridon sehr gut, ich habe mich in ihr verloren und mich treiben lassen. Wie gerne würde ich sie mal mit eigenen Augen sehen! Auch die Ideen, die Akers in seine Geschichte einbindet, sind einzigartig und richtig schön steampunkig. Die Spinnenwesen der Anansi haben mir neben der Stadt am besten gefallen. Andererseits konnte mich weder Handlung, noch Figuren überzeugen. Währen die schönen Einfälle, die Beschreibungen der Stadt und Wilson, der Anansi, nicht gewesen, hätte ich, wenn nicht abgebrochen, so doch das Buch aussortiert und keinen Gedanken mehr an die Reihe verschwendet. Akers Sprachstil war mir zu simpel, so glitscht einfach so runter, ohne Spuren zu hinterlassen. Es kam für mich keine Spannung auf und obwohl immer irgendetwas passiert, wie in einem Action-Film, so hatte ich doch selten das Gefühl, dass es mich interessiert, wie es nun weitergeht. Die Charaktere selbst sind alle ziemlich farblos und gehen in der Masse an Buchfiguren unter. Sie stechen durch nichts hinaus und mir war es auch relativ gleichgültig, was nun mit ihnen geschehen würde. Wenn ich gefragt würde, wie ich Jacob und dessen Freundin Emily beschreiben würde, ich könnte nicht antworten. Weil sie keinen Charakter haben. Deshalb sitze ich nun hier und überlege, wie es weitergehen soll. Ja, ich möchte nach Veridon zurück. Nein, ich möchte Jacob nicht noch durch ein weiteres Abenteuer folgen müssen. Eine Alternative wäre, die Bücher auf Englisch zu lesen; wir wissen ja alle, dass durch eine schlechte Übersetzung sehr viel verloren gehen kann. Das Cover zu Band zwei sieht auf jeden Fall sehr spannend auf und würde mich auch grundsätzlich interessieren (Zombies, yeah!). Aber dieses Buch beweist wieder einmal, wie schwer es ist, wirklich gute Steampunk-Bücher auf dem deutschen Markt zu finden. Irgendwie macht mich das grad ziemlich traurig…

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  • Nicht überragend, aber für Genrefans einen Blick wert

    Das Herz von Veridon

    burnedeyez

    14. July 2013 um 20:56

    [...]Die Charaktere selbst sind dabei eine der größten Stärken des Buches, denn sie sind alle recht unverwechselbar und schön ausgestaltet. Jede von ihnen hat ihre eigenen Macken und Eigenarten und ich hatte zu keiner Stelle den Eindruck, auch nur eine einzige vollends durchschaut zu haben. “Das Herz von Veridon” lässt den Leser gekonnt im Unklaren darüber, wer nun was aus welcher Motivation tut, es gibt ein paar interessante und nachvollziehbare Wendungen, die eben in erster Linie über die Charaktere getragen werden. Ein Problem bringt diese Undurchsichtigkeit jedoch dennoch mit sich: es fehlt eine Figur, mit der man sich vollends identifizieren kann. Zwar weist Hauptcharakter Jacob schon einige sympathische Züge auf, dennoch ist es schwierig, ihn als echten Charmebolzen zu bezeichnen, zumal er (storybedingt) auch oftmals etwas übermächtig erscheint und man somit auch nicht so recht mit ihm zittern kann. Was sich natürlich ebenfalls negativ auf die Spannung schlug.[...] Die komplette Rezi findet ihr wie immer auf Review-Corner.de

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  • Rezension zu "Das Herz von Veridon" von Tim Akers

    Das Herz von Veridon

    Medienjournal

    31. December 2012 um 04:09

    Das Herz von Veridon ist ein Feuerwerk an Ideen und Einfallsreichtum, actionreich, rasant und spannend, dabei stilistisch auf gleichbleibend hohem Niveau und ein grandioser Auftakt zu einer Reihe, deren weitere Teile sich alle an diesem ersten werden messen lassen müssen.

    Mehr gibt es unter:
    http://medienjournal-blog.de/2012/12/review-das-herz-von-veridon-buch/

  • Rezension zu "Das Herz von Veridon" von Tim Akers

    Das Herz von Veridon

    Aniday

    29. October 2012 um 15:17

    Als Jacob Burn von einem Auftrag zurück in seine Heimat fliegen will bekommt er von einem alten Bekannten ein Artefakt in die Hand gedrückt - gerade bevor das Luftschiff abstürzt. Als einziger Überlebender stellt sich ihm die Frage, was es mit diesem Artefakt auf sich hat. Was macht es so wertvoll, dass jemand dafür sorgte ein Luftschiff abstürzen zu lassen um es nicht dem Feind in die Hände fallen zu lassen? Und vor allem, wer ist dieser Feind und was hat Jacob mit all dem zu tun? Denn ein seltsamer Fremder scheint nun hinter ihm her zu sein. Ebenso wie der Rat der Stadt Veridon. Und das kann nicht nur daran liegen, das Jacob als Handlanger für die zwielichtigeren Gestalten Veridons arbeitet! Ich interessiere mich im Moment ein wenig für das Genre "Steampunk" und so konnte ich nicht widerstehen, als mir in der Buchhandlung dieses Buch in die Hand gefallen ist. Schon das Cover hat mich auf seine ganz eigene Art angesprochen und der kurze Text auf der Rückseite hat sein übriges getan. Ich wurde nicht enttäuscht! Der Einstieg in das Buch war hier und da etwas verwirrend, weniger wegen wer oder was Jacob ist, sondern mehr durch die Eigenarten dieser Welt. Es ist eine andere als unsere, aber keine dieser großen Fantasy-Welten mit ihren Feen und anderen bekannten mystischen Wesen. Hier gibt es Mechanik und andere, teils biologische, "Methoden", die erst einmal schwer zu verstehen sind. Doch auch wenn mir das hin und wieder kurz wirr vorkam, es wird in den Gesprächen ansatzweise erklärt oder man bekommt schnell das Gefühl, das etwas eben so ist. Und all das kommt auf eine Weise herüber, dass man es auch schnell aktzeptieren kann - ebenso wie man mir in einem Fantasybuch nicht erklären muss, warum es da eigentlich so etwas wie Magie gibt. Jacob Burn ist ein etwas eigener Charakter. Manchmal steht er sich selbst im Weg, oft handelt er einfach. Er ist kein typischer Held, eher sogar ein Anti-Held. Sympathisch würde ich ihn auch nicht nennen, obwohl ich ihn oft verstehen konnte verhält er sich meist wie ein richtiges A****! Und trotzdem mochte ich ihn. Man bekommt schnell das Gefühl, dass hinter ihm mehr steckt. Mehr als er sogar den Leser wissen lässt. Die anderen Personen werden aus seiner Sicht betrachtet und so teilt man schnell seine Meinung über sie. Auch erfährt man erst nach und nach mehr über ihn, seine Vergangenheit und wie er mit diesen anderen Menschen zu tun bekam. Vielleicht kam der ein oder andere dadurch etwas kurz, doch ich habe es nicht vermisst mehr über sie zu erfahren. Denn wenn es für Jacobs Geschichte wichtig werden sollte wird dies sicher in den Folgebänden nachgeholt. Insgesamt war das Buch sehr spannend und oft sehr actionreich. Man ist durch die Seiten gehetzt und bekam selten genug Zeit zu überlegen, was eigentlich vorgeht und wer hier wegen was denn nun genau hinter Jacob her ist. Natürlich hat sich das ein oder andere nach und nach gelüftet, doch nie so weit, dass man meinte nun des ganzen Rätsels Lösung zu wissen. Und ganz ehrlich, ich wäre ohnehin nicht darauf gekommen. Denn der Autor beweist Fantasie - gute Ideen und eine Menge Abwechslung machen das Buch aus. Intrigen, Action, Freundschaft und Verat. Nein, es ist kein Jugendbuch, auch keine Liebesgeschichte. Und auch das war sehr angenehm. Alle Rätsel und Hintergründe sind noch nicht gelüftet, doch vorerst genug um dieses Buch als abgeschlossen betrachten zu können. Ich freue mich auf den nächsten Band um wieder in die Welt von Veridon eintauchen zu können und hoffentlich noch mehr über ihre vielfältigen Eigenarten zu erfahren!

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