Tim Burton The Melancholy Death of Oyster Boy

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Inhaltsangabe zu „The Melancholy Death of Oyster Boy“ von Tim Burton

Twenty-three illustrated gothic tales from the dark corridors of the imagination of the creative genius behind Batman, Edward Scissorhands and Big Fish. Burton's lovingly lurid illustrations evoke both the sweetness and tragedy of a cast of gruesomely sympathetic children - hopeful, yet hapless beings.

Speziell, anders, eben typisch Burton.

— Orisha

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  • Ungewöhnlich tolle Charaktere

    The Melancholy Death of Oyster Boy

    pamN

    05. September 2016 um 21:21

    Ich bin bei Waterstones über das Buch gestolpert und musste es unbedingt haben. Enthalten sind Kurzgeschichten und Illustrationen von Tim Burton.Das Cover ist sehr klassisch und von weitem sehr unscheinbar. Bei genauem hinsehen sieht man jedoch die Illustration von Oyster boy.Der Schreibstil fand ich sehr amüsant. Ich fand es toll, dass sich vieles reimt. Dadurch werden die Charaktere und Stories heiterer und alles fliesst. Die Stories sind sehr kurz und manchmal auch nur wenige Sätze lang. Jedoch stört mich das gar nicht. Tim Burton kann in diesen wenigen Worten tolle Gescichten zu ungewöhnlichen Charakteren erzählen. Für einige etwas düster vielleicht, aber für mich einfach genial.Der Mumien Junge und der Austern Junge sind meine Lieblinge. Kein gutes Ende für die beiden, jedoch hatte ich viel Spass beim Lesen XDDie Illustrationen stammen alle von Tim Burton selbst. Einfach, aber super kreativ und passend zu den den Stories.

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  • Wenn Burton, den Zeichenstift schwingt...

    The Melancholy Death of Oyster Boy

    Orisha

    23. June 2015 um 11:52

    Die Geschichten von Stick boy & match girl, Robot boy, Mummy boy, Oyster boy und vielen mehr, finden sich in diesem illustren Büchlein wieder. Zugegeben ich hadere noch immer mit mir, wie ich diese skurilen, makabren, manchmal ziemlich unschuldig wirkenden Figuren und Geschichten finde. Sie sind so typisch Tim Burton und das muss man mögen oder man tut es nicht. Ich mag seine Filme, seine Figuren, das makabre, was immer in seinen Geschichten mitschwingt. Diese Geschichten handeln vom Anders sein, von Tod, von Rastlosigkeit und der Suche nach einem Platz im Leben: Mummy boy, der fälschlicherweise für eine Piñata gehalten wird und zu Tode kommt, oder die tragische "Liebes"-Geschichte von match girl und stick boy, die für ihre Liebe wortwörtlich Feuer fangen - sie bilden nur zwei der vielen gereimten Geschichten. Sie sind nicht so einfach zu entschlüsseln, und ich glaube auch, dass will Tim Burton auch so. Er will die Auseinandersetzung, die Konfrontation mit dem Makaberen, dem Unschönen, dem Anders-sein und das macht das Buch wiederum lesenswert, auch wegen seiner zugegeben nicht immer schönen Bebilderung. Fazit: Speziell, anders, eben typisch Burton.

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  • Rezension zu "The Melancholy Death of Oyster Boy" von Tim Burton

    The Melancholy Death of Oyster Boy

    Lilabella

    19. February 2012 um 09:34

    Ein ziemlich geniales Buch für jeden Tim Burton Fan! In diesem Buch finden wir genau das, was seine Filme auch so besonders macht: Menschen (oder in diesem Fall Kinder) die durch eine körperliche Besonderheit, ihren Umgang mit anderen Menschen oder ihr Moralverständnis auffallen, und es im Alltag deswegen schwer haben, zurecht zu kommen. Natürlch darf da auch der morbide Touch nicht fehlen, wir haben es hier schließlich mit einem Burton zu tun, nicht wahr? * So lernen wir z.B. Stick Boy und Match Girl kennen, die sich lieben aber niemals zusammenfinden können, den von seinen Eltern ungeliebten Oyster Boy oder meinen absoluten Favoriten: Mummy. Es ist wahr, dass Tim Burton bei seiner Charaktererstellung die Züge und auch Eigenschaften der jeweiligen Personen maßlos übertreibt, aber gerade das macht meistens der Charme des Films aus – oder in diesem Fall des Buches. Zu jeder Geschichte in diesem Buch hat Tim Burton mindestens eine Zeichnung angefertigt, die den unverkennbaren Stil all seiner Werke haben. Die Geschichten selber wurden in der Länge sehr variiert: Wir haben lange Gedichte aber auch nur Zwei-Zeiler, die sich dann meistens mit dem Versagen im Alltag eines schon bekannten Charakters beschäftigen. Nicht unbedingt nötig, trotzdem ziemlich amüsant. * Wer in diesem Buch die große Lyrik erwartet, ist leider vollkommen falsch. Der Schreibstil macht die Geschichten nicht aus, es ist vielmehr der Inhalt der fasziniert. Wer aber ein Fan des makabren Burton ist, Edward Scissorhands und Nightmare Before Christmas gerne gesehen hat, der hat hiermit auf jeden Fall nichts falsch gemacht.

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  • Rezension zu "The Melancholy Death of Oyster Boy" von Tim Burton

    The Melancholy Death of Oyster Boy

    Tequila

    22. December 2008 um 17:06

    Skurile, charmante Geschichten und Illustrationen im charakteristischen Burton-Stil. Für alle Freunde des schwarzen Humors!

  • Rezension zu "The Melancholy Death of Oyster Boy" von Tim Burton

    The Melancholy Death of Oyster Boy

    NonBeliever

    08. June 2008 um 02:07

    wer tim butron noch nicht kennt und auf morbide geschichten steht, sollte dieses kleine buch unbedingt lesen!
    zum inhalt will ich gar nicht mehr sagen, denn der titel sagt schon alles.
    alle illustrationen im buch sind von tim burton selbst und untermalen die geschichte perfekt.

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