Tim Collins

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Rezension zu "Das Tagebuch des Dummikus Maximus im alten Pompeji - Ein Trottel geht seinen Weg: Band 2" von Tim Collins

Es ist so schwer - ein Depp zu sein!
Normal-ist-langweiligvor 4 Jahren

Unsere Meinung:

Nach Band 1 haben wir ein lustige Geschichte eines sympathischen Trottels Helden erwartet und sind nicht enttäuscht worden. Dummikus Maximus stellt sich bei diesem Abenteuer nicht ganz so dumm an, wie beim ersten Mal und macht seinem Namen dieses Mal nicht immer eine Ehre! Dazu passt aber der Titel des Buches “Es ist so schwer ein Depp zu sein!” Sogar Dummikus Maximus gelingt es zwischendurch intelligente Dinge zu tun oder in die Wege zu leiten. ODER: Wer ein Depp ist, braucht intelligente Freunde, die des Trottels Defizite auffangen. 

Wer in diesem Band Dummikus vor den größten Schwierigkeiten bewahrt und ihn am Ende sogar zu einer Träne rührt – das müsst ihr schon selbst erlesen!!!

Das Lesen des Buches macht auf jeden Fall sehr viel Spaß! Die Zeichnungen unterstützen die Geschichte und sind teilweise sehr, sehr treffend und komisch, so dass sogar ich (und manchmal auch nur ich) herzlich und laut lachen musste!

Fazit:

Das Buch ist ab 9 Jahren – das ist stimmig! Eher für Jungen als Mädchen geeignet! Wer Interesse an Geschichte hat, ist hier zusätzlich gut aufgehoben. Am Ende des Buches werden schwierige Wörter für die Kinder netterweise erklärt! Dieser Band ist deutlich weniger blutrünstig, dafür mehr geschichtlich angehaucht!

Mit den Worten des dritten Bandes gesagt: Wir freuen uns sehr auf den nächsten Band, da wir wissen wollen, welchen Weg der Trottel einschlägt!

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Rezension zu "Das Tagebuch des Dummikus Maximus im alten Rom" von Tim Collins

Nicht ganz so schlau zu sein, lohnt sich manchmal eben doch
Normal-ist-langweiligvor 4 Jahren

Reiheninfo:

Band 1: Das Tagebuch des Dummikus Maximus im alten Rom – Doof sein war noch nie einfach

Band 2: Das Tagebuch des Dummikus Maximus im alten Ägypten – Es ist so schwer ein Depp zu sein (12.1.2015)

Unsere Meinung:

Meine Tochter liest gerne diese Bücher im Comic-Tagebuch-Stil. Davon gibt es mittlerweile auch sehr viele. Wir haben unter anderem “Gregs Tagebücher”, “Dork Diaries”, “Lotta-Leben”, “Wendy” und noch andere gelesen und damit auch eine große Vergleichsmöglichkeit.

Dummikus Maximus – der Name ist Programm: Dummikus ist nicht der hellste Kopf, eher ein einfaches Gemüt, zeigt aber dann in den richtigen Situationen Findigkeit und Taktik. Das macht Dummikus einfach nur sehr sympathisch und man wünscht ihm beim Lesen einfach, dass er tatsächlich ein großer römischer Held wird. Ob er das schafft? Das muss selbst nachgelesen werden!  Dieser Band ist in sich abgeschlossen und beinhaltet damit nicht nur eine Ansammlung von vielen Tagebucheinträgen, sondern auch eine richtige Geschichte – eher gesagt einen kleinen (erfundenen) Kriminalfall im alten Rom, in dem Dummikus eine Hauptrolle spielt!

Das Tagebuch des Dummikus Maximus ist das erste Buch bzw. die erste Geschichte, die nicht in der Gegenwart spielt bzw. von einem heute lebenden Kind/Jugendlichen verfasst wurde. Das ist etwas Neues und Besonderes. In Dummikus Berichten kommen viele römische Begriffe und Zahlen vor (die aber hinten im Buch erklärt werden) und natürlich beinhalten diese Tagebucheinträge viele Informationen über das damalige römische Leben. Das Buch ist damit vor allem für Kinder geeignet, die sich auch für römische Geschichte – hier vor allem für Kampftechniken, Gladiatorenkämpfe, Sklavenhaltung, das alltägliche Leben und z.B. Religion interessieren. Anderen Kindern wird hier schnell langweilig werden. Insgesamt sind die Zeichnungen sehr gut gelungen, aber durch den geschichtlichen Hintergrund auch sehr blutrünstig und gewalttätig. Gefühlt stirbt auf jeder Doppelseite jemand oder irgendeinem steckt irgendwo ein Schwert. Das muss man vorher wissen, da nicht alle Kinder damit umgehen können bzw. diese Bilder betrachten möchten. Wichtig ist hier meiner Meinung nach ein Gespräch über das alte Rom und wie es damals zuging.

Unsere Lieblingszeichnung/Witz:

Fazit:

Uns hat dieses Tagebuch der anderen Art wirklich gut gefallen. Laut Verlag ist dieses ab 9 Jahren geeignet. Für geschichtlich interessierte Kinder ist das in Ordnung. Insgesamt würde ich das Buch eher für Jungen im Alter von 10-12 Jahren empfehlen.

Im nächsten Band (01/15) reist Dummikus aus Gründen, die man in Band 1 erfährt,  ins alte Ägypten. Wir sind gespannt, was der sympathische junge Mann dort erleben wird und wen er dort mit seiner Dummheit in den Wahnsinn treibt!

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Rezension zu "Adventures of a Wimpy Werewolf" von Tim Collins

Rezension zu "Adventures of a Wimpy Werewolf: Hairy But Not Scary" von Tim Collins
Dubhevor 7 Jahren

Luke ist ein ganz normaler Junge- dachte er jedenfalls.
Denn plötzlich beginnen er und sein Körper sich zu verändern.
Etwas komisch geschieht mit ihm.
Doch was?
.
Der Leser begleitet Luke durch seinen Alltag und durch seine Pannen durch diese Veränderung.
Normalerweise mag ich Werwölfe nicht besonders, doch ich muss sagen, dieses Buch ist wirklich gelungen.
Der Autor wir mit jedem Band besser und lustiger!

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