Tim Curran

 3.9 Sterne bei 220 Bewertungen
Autor von Zerfleischt, DEAD SEA - Meer der Angst und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Tim Curran

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Tim CurranVerseucht
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Verseucht
Verseucht
 (27)
Erschienen am 06.08.2012
Tim CurranDEAD SEA - Meer der Angst
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DEAD SEA - Meer der Angst
DEAD SEA - Meer der Angst
 (27)
Erschienen am 29.10.2013
Tim CurranDer Leichenkönig
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Der Leichenkönig
Der Leichenkönig
 (21)
Erschienen am 27.02.2017
Tim CurranSkin Medicine - Die letzte Grenze
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Skin Medicine - Die letzte Grenze
Skin Medicine - Die letzte Grenze
 (19)
Erschienen am 08.01.2015
Tim CurranBlackout - Im Herzen der Finsternis
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Blackout - Im Herzen der Finsternis
Blackout - Im Herzen der Finsternis
 (16)
Erschienen am 11.11.2015
Tim CurranLeviathan / Kopfjäger
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Leviathan / Kopfjäger
Leviathan / Kopfjäger
 (15)
Erschienen am 25.09.2014
Tim CurranKOPFJÄGER: Horror-Thriller
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KOPFJÄGER: Horror-Thriller
KOPFJÄGER: Horror-Thriller
 (8)
Erschienen am 25.08.2014
Tim CurranLeviathan: Horror-Thriller
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Leviathan: Horror-Thriller
Leviathan: Horror-Thriller
 (7)
Erschienen am 25.08.2014

Neue Rezensionen zu Tim Curran

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A

Rezension zu "Verseucht" von Tim Curran

Alternative Endzeit
Alex_Duerkvor 2 Tagen

Meine Meinung

Nachdem ich die Leseprobe gelesen habe, wusste ich dass ich dieses Buch lesen musste.
Diese „alternative“ Schilderung des atomaren Fallouts finde ich unglaublich interessant, denn hier gibt es nicht nur Zombies – dieser Ausdruck kommt im ganzen Buch auch nur ein- oder zweimal vor. Denn es gibt hier so viel schlimmeres als „Zombies“. Nach und nach begegnet unser Hauptcharakter neuen Abscheulichkeiten und Phänomenen, welche der Atomare Fallout mit sich brachte. Da sind dem Autor doch einige interessante und vor allem erschreckende Dinge eingefallen, die mir das ein oder andere Mal Gänsehaut verschafft haben.
Doch Rick trifft auch andere Überlebende, jeder davon hat seine Eigenheiten und Besonderheiten die alle schön rausgebracht werden. Zwei Streithähne, ein Mädchen mit hohen Moralvorstellungen, ein „bester Freund“ Freund, um nur einige zu nennen. All ihre Charaktereigenschaften fließen schön in die Geschichte ein und man bekommt dadurch ein gutes Gefühl für alle Charaktere. Hier merkt man das Tim Curran sich genauso viel Mühe bei den Charakteren gibt wie bei der Story, die perfekte Mischung. Bei jedem Unglück das geschehen ist, zitterte ich mit jedem einzelnen und auch ihre Angst hat sich auf mich übertragen.
Nur Rick Nash bleibt leider zwischen all den Charakteren irgendwie blass zurück. Während sich alles um ihn herum wandelt und ständig verändert, konnte ich zu Rick nicht wirklich eine Bindung aufbauen. Er war mehr zweidimensional, als dreidimensional, im übertragbaren Sinne. Er entwickelt sich nicht wirklich weiter, habe ich das Gefühl. Zwar schildert Tim Curran eindrucksvoll die Gefühle und Gedanken von Rick, dennoch habe ich leider nicht in den Charakter hinein gefunden.
Was ich persönlich wirklich gut fand, waren die ganzen Erklärungen. Die ganzen Mutationen, Krankheiten und auch wie es zum Fallout kam wird zwischendurch immer wieder erklärt. Die Beschreibung des Optischen erledigt dann den Rest. Ich hatte nirgends das Gefühl, dass etwas fehlen würde.
Es gibt innerhalb der Geschichte immer wieder Schock Momente, gerade wenn man denkt die Charaktere können mal durchatmen, kommt von irgendwo etwas neues, böses daher. Allerdings gibt es keine großen Cliffhänger, der Verlauf oder zumindest das Ende fand ich recht vorhersehbar. Cliffhänger waren meiner Meinung nach allerdings auch nicht nötig, die Geschichte hatte auch so genug Spannung und Gänsehaut zu bieten. Allerdings plätschert die Geschichte das ein oder andere Mal vor sich her, ich hatte das Gefühl es passiert nicht mehr wirklich was.
Im Laufe der Story kommt noch ein anderer Aspekt hinzu, der die Story so interessant macht. Denn es sind einige Sci-Fi-Elemente vorhanden, die aber nicht fehl am Platz wirken, wie ich die Befürchtung hatte. Sie sind stets präsent, wenn auch oft im Hintergrund und wenn sie dann in den Vordergrund rückt, legt sich ein ungutes Gefühl über den Leser. Hier hat es der Autor geschafft, etwas völlig neues mit der Apokalypse zu verbinden, was dieses Buch nur noch besonderer gemacht hat.

Tim Curran schreibt unglaublich lebendig. Ich habe selten das Problem, dass mich ein Buch so sehr einnimmt, dass ich beispielsweise davon träume oder es dazwischen mal weglegen muss. Während ich das Buch gelesen habe, hatte ich wortwörtlich ein einzigartiges Kopfkino, danke dafür!
Die komplette Geschichte ist aus der Sicht von unserem Hauptcharakter Rick Nash geschildert, was das ganze noch viel lebendiger macht. Ich konnte mich noch besser in die Geschichte einfühlen, da ich das Gefühl hatte dabei zu sein, mit ihnen zu laufen. Die Beschreibungen der Geschehnisse sind auf ihre Art einzigartig. Sonst habe ich immer Probleme damit, mir so etwas wie ein Feuergefecht oder einen Kampf vorzustellen, aber hier nicht.

Kommen wir nun zum Ende. Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde ich wäre nicht gleichermaßen erleichtert und traurig als es zu Ende war. Das Ende selbst war ebenso überraschend und genauso auch vorhersehbar. Hier kann ich nur sehr kryptisch schreiben, da ich sonst unnötig spoilern würde. Allerdings kann ich folgendes sagen: Es ist ein gelungenes Ende und es bleiben keinerlei Fragen mehr. Ein rundes Werk von einem super Autor.

Fazit

Dieses Buch hat mich sehr gut unterhalten. Der Hauptcharakter blieb mir leider zu blass, während vor allem die Nebencharaktere sehr herausstechen. Die Geschichte selbst ist spannend auch wenn sie hin und wieder etwas an Fahrt verliert. Dennoch bietet sie genug Spannung und Gänsehaut-Feeling, vor allem die Sci-Fi-Elemente sind gut platziert und bieten zusätzliche Grusel-Momente. Der Schreibstil ist etwas besonderes und definitiv einen Blick wert.
Wer sich für atomare Fallouts interessiert, vor allem die etwas alternativere Richtung, dem lege ich dieses Buch sehr ans Herz. Aber auch dem Leser, der sich gern etwas gruselt und die Beschreibungen des Ekels zu schätzen weiß, empfehle ich dieses Werk.

Ich persönlich verleihe diesem Buch 4,0 Sterne. Einen Stern ziehe ich wegen des blassen Hauptcharakters und der zwischenzeitlich plätschernden Handlung ab. Ich empfehle hier definitiv noch, die Leseprobe zu lesen. Sie gibt einen guten Einblick in Geschichte und den Schreibstil.


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Janna_KeJasBlogs avatar

Rezension zu "Die Wiedererweckten des Herbert West" von Tim Curran

Horror auf 2 Ebenen
Janna_KeJasBlogvor 21 Tagen

Aus "3 Geschichten - 3 Eindrücke"

Horror auf zwei Ebenen. Der erste Weltkrieg auf der einen und Zombies auf der anderen Seite. Aber es sind keine Zombies im klassischen Sinne, sie entstanden nicht durch einen ausgesetzten Virus oder ähnlichem, sondern sind von Handgemacht! Dieses Buch ist eine Hommage an die Kurzgeschichte „Reanimator – Der Wiedererwecker“ von H. P. Lovecraft und eben dieser Dr. West spielt auch in Currans Buch eine Rolle. Horror bei dem man sich kaum entscheiden kann, welcher schlimmer ist, zumal solche Experimente im 2. Weltkrieg wirklich statt fanden – da ist das Kopfkino schon gut am arbeiten.

Bei dem Genre natürlich ein Buch, das nicht dezent umschreibt, sondern Szenen ganz klar benennt. Die Kriegsveteranen, die Toten auf dem Schlachtfeld, die Experimente und seine Ergebnisse. All das verpackt in gut gesetzte Worte und . Dennoch konnte mich die Geschichte nicht gänzlich abholen. Das die Toten keine Fantasie der Soldaten sind war von beginn an klar, ansonsten hätte ich die vage Unsicherheit als passend empfunden. Und als es dann die ersten direkten Zusammenstöße zwischen Mensch und Zombie gab, war auch alles schon wieder vorbei. Die Art der Erzählung gefiel mir recht gut, doch reicht dies nicht aus, um mich gänzlich gefangen zu nehmen. Manchmal brauchen Bücher doch ein paar Seiten mehr.

Und ein ganz klarer Kritikpunkt geht an die kursive Schriftart! Das dies ab und wann in Büchern zu finden ist, um Szenen hervorzuheben kenne ich. In diesem Buch ist es aber kein geringer Anteil und auch trotz Brille hat mich dies beim lesen sehr gefordert. Unschön für Menschen die ein kleines oder gar größeres Problem mit der Sehfähigkeit haben!

| © Janna von www.KeJas-BlogBuch.de |

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Rezension zu "Die Wiedererweckten des Herbert West" von Tim Curran

Erster Weltkrieg & Laborzombies
Ambermoonvor einem Monat

In H.P. Lovecrafts Kurzgeschichte »Reanimator – Der Wiedererwecker« lernen wir Herbert West kennen – einen ebenso genialen wie irregeleiteten Forscher, der davon überzeugt ist, dass der menschliche Körper nichts weiter als eine organische Maschine sei, die man selbst nach dem Tod wieder »neu starten« könne. Als Sanitäter begibt sich West unter anderem an die Flandern-Front des Ersten Weltkrieges, denn dort gibt es genug menschliches Material für seine Experimente … Tim Currans Hommage »Die Wiedererweckten des Herbert West« lässt uns tiefer in dieses dunkle Kapitel eintauchen. Wir erfahren von geheimen Laboren, Legionen wandelnder Toter und grausamen Experimenten, einer Monstrosität, die sich von den Toten ernährt, und einem unvorstellbaren Wesen jenseits von Leben und Tod, welches sich im Schutze der Nacht auf die Suche nach seinem wahnsinnigen Schöpfer begibt...(Klappentext)

♣════◕◕ • •**• • ◕◕════♣

"Obwohl er ein außerordentlicher, ja nahezu übernatürlich begabter Chirurg war,
ein biomedizinischer Fachmann und ein Wunderkind der Wissenschaft,
galt Wests Besessenheit von jeher nicht den Lebenden, sondern den Toten:
der Wiederherstellung von abgestorbenem Gewebe, genauer gesagt der Reanimation menschlicher Gebeine."
(S. 9)

Zombieapokalypse m al anders, denn hier ist kein Virus der Grund, weshalb sich die Toten erheben und geifernd durch die Gegend torkeln, sondern die wahnsinnigen Experimente eines Doktors. Sein Name - Herbert West.
Liebhaber von H.P. Lovecraft-Romanen hatten mit ihm eventuell schon durch die Novelle "Reanimator - Der Wiedererwecker" das Vergnügen. Tim Curran spinnt die Sache weiter, bzw. lässt er sie wieder auferstehen - wie Herbert West die Toten.

Wir schreiben das Jahr 1815 und der Erste Weltkrieg ist im vollem Gange. Mit Creel, einem amerikanischen Journalisten und Kriegsberichterstatter begeben wir uns nach Flandern. Er hat sich dem 12. Bataillon der Briten angeschlossen, um hautnah über den Krieg zu berichten.
Durch ihn gelangen wir auf die blutigen Schlachtfelder und lernen wahre Grausamkeit kennen - zerfetzte und verstümmelte Leichen egal wohin das Auge reicht, Giftgasangriffe und deren Auswirkungen und Ratten, die selbst vor den Lebenden nicht Halt machen. Immer mehr wird er in den Strudel des Krieges und der einhergehenden Grausamkeiten und Schrecken hinab gerissen und doch ist dies nicht mal annähernd das Erschreckendste, denn - die Toten erheben sich.

Man liest hauptsächlich aus Creels Sicht, jedoch wird diese vereinzelt durch Gedanken eines Kriegsarztes unterbrochen, der lange unbekannt und ohne Namen bleibt. Dieser arbeitet, mehr oder weniger freiwillig, mit Dr. West zusammen. Man erhält dadurch Einblick in das provisorische Kriegslabor des Doktors und dort geschieht Unaussprechliches. Er züchtet in Frankenstein-Manier Wesen aus Leichenteilen und in einem riesigen Bottich scheint das Böse selbst vor sich hinzuköcheln.

Lange Zeit hat man eher das Gefühl ein Kriegstagebuch zu lesen, da der Autor sich hauptsächlich auf die Grausamkeiten des Krieges konzentriert. Dies jedoch in sehr atmosphärischer und eindringlicher Weise.
Er lässt Bilder im Kopf entstehen, die einem an den Schrecken des Ersten Weltkrieges teilhaben lassen und man spürt regelrecht wie sich das Kriegstrauma in den Soldaten entwickelt und sie verändert und hört die Granaten neben sich einschlagen. Die Atmosphäre wurde also hervorragend eingefangen, ist durchgehend düster und wird zunehmend unheimlicher.
Auch bezüglich des Schreibstils bin ich begeistert. Dieser ist flüssig und äußerst bildhaft, trägt aber auch durchaus lyrische Züge, welche man sich nur zu gerne voller Genuß auf der Zunge zergehen lässt.


"Dann kehrte Stille über der gesamten Ödnis ein - erwartungsvolle Stille;
unförmige Schemen schwebten suchend umher, wisperten einsam und keuchten gepresst wie von Erde beschwert.
Hier nämlich herrschte ewige Geisterstunde,
und das grinsende Klüngel der Grabschatten zog wie der Wind im Oktober durch einen düsteren Kirchhof,
ihr Atem ein Seufzen wie aus verregneten Grüften."
(S 106)

Trotz dieser vielen positiven Aspekte, wartete ich doch voller Ungeduld, dass endlich mal etwas passiert und damit meine ich keinen Bombenhagel oder andere Schrecken des Krieges. Ich wartete auf die Zombies, die Monster, die Wiedererweckten. Diesbezüglich muss man sich bis zur Mitte des Buches nämlich gedulden.
Bis dahin gibt es nur lose Andeutungen, ein Verdacht, dass dort draußen auf dem Schlachtfeld etwas lauert und eben die wenigen Einblicke in die Sicht des unbekannten Arztes.
Ab der Mitte des Buches nimmt dann der Horror Einzug - langsam und bedächtig, sich mit jeder lesenden Seite steigernd, um schließlich mit einer Flut an missgestalteten Toten zu enden.

"Jetzt bemerkte er es, hörte sie ganz deutlich: Essgeräusche.
Zähne, die in Fleisch bissen und über Knochen schabten;
zu laut für Ratten. Das es Hunde waren, glaubte er nicht.
Fremde Wesen dort draußen, die Nahrung gefunden hatten,
Völlerei betrieben, unsäglichen Hunger stillten."
(S. 81)

Das Ende selbst mag für manche unbefriedigend erscheinen, ist es doch ein typisches Lovecraft-Ende. Es handelt sich also um ein mehr oder weniger offenes, unklares Ende, welches gewisse Zweifel bezüglich der wahren Gründe hinterlässt, sowie ein Gefühl, dass der Horror und Grusel noch nicht ausgestanden ist.

Fazit:
Mich konnte der Autor vor allem durch seinen atmosphärischen und äußerst plastischen Schreibstil von sich überzeugen, welcher trotz der Thematik vereinzelt lyrische Züge enthält. Hier hält man sozusagen einen modernisierten Lovecraft in den Händen.
Auch wenn es mir etwas zu lange dauerte bis die Wiedererweckten auftauchten, so bin ich, als Lovecraft-Fan, von dieser Story begeistert.
Das war definitiv nicht mein letzter Curran.

© Pink Anemone (inkl. Bilder, Leseprobe und Autoren-Info)

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Gespräche aus der Community

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LUZIFER_Verlags avatar
Um seinem Namen alle Ehre zu geben, möchte der LUZIFER Verlag euch zu einer waschechten Horror-Lesung einladen. Der Name Tim Curran zählt ja als Garant für absoluten Nervenkitzel (so munkelt man) …
Für die Leserunde vergeben wir 10 E-Books im EPUB oder MOBI-Format.
SKIN MEDICINE ist nichts für schwache Nerven, deshalb möchten wir auch ausdrücklich darum bitten, von der Teilnahme abzusehen, wenn ihr etwas zarter besaitet seid ;)

Inhalt: Etwas unaussprechlich Böses wandelt durch die Utah-Territorien im Jahre 1882. Bürgerkriegsveteran und Kopfgeldjäger Tyler Cabe, der seinen Lebensunterhalt mit der gnadenlosen Verfolgung von Straftätern bestreitet, muss nun etwas jagen, das die Vorstellungskraft eines lebendigen Menschen bei weitem übersteigt.

Der Autor: Tim Curran lebt in Michigan und ist Autor der Romane SKIN MEDICINE, HIVE, DEAD SEA, SCULL MOON. Seine Kurzgeschichten sind in Zeitschriften wie City Slab, Flesh&Blood, Book of Dark Wisdom und Inhuman sowie Anthologien wie FLESH FEAST, SHIVERS IV, HIGH SEAS CTHULHU und VILE THINGS erschienen. 

Tim Curran - Der Choreograph des Grauens!

Wir freuen uns sehr auf eure Teilnahme und sind sehr gespannt, ob Tim euch das Gruseln lehren kann.
LUZIFER_Verlags avatar
Letzter Beitrag von  LUZIFER_Verlagvor 3 Jahren
Oh, danke schön ;) Das freut uns aber sehr!
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