Tim Curran DEAD SEA - Meer der Angst

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Inhaltsangabe zu „DEAD SEA - Meer der Angst“ von Tim Curran

Ein episches Horror-Abenteuer, wie es nur der Leichenkönig Tim Curran schreiben kann. Von US-Fans hochgelobt als bester Roman des Autors. Die Besatzung eines Frachtschiffes gerät in eine andere Dimension und muss gegen höllische Schrecken kämpfen. Kann ein durchgeknallter Physiker ihnen helfen, wieder in unsere Gegenwart zu gelangen?

Nervenzerrender Horrortrip auf dem Meer...

— PeWa

Bermuda-Dreieck, Sargassosee und andere Flecken der Weltmeere taugen immer für Storys, welche jeder rational erklärbaren Grundlage entbehren

— LukeDanes

Toll geschrieben, fand das Buch im Gegensatz zu meinen "Vorschreibern" gar nicht zu lang...

— Virginy

Eine Roman mit lovecraftschen Motive, die auf 100-200 Seiten bestimmt besser funktioniert hätte als auf 760 Seiten.

— Originaldibbler

Sehr guter Stil und wirklich super, super krank. Leider nur etwas langatmig und vieles wird doppelt erzählt.

— MaariSkog

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    DEAD SEA - Meer der Angst

    PeWa

    19. March 2018 um 11:43

    Dead Sea lebt von der Vielzahl unterschiedlicher Charaktere. Was an Besatzung und Passagieren überlebt und durch den Nebel treibt, ist eine breitgefächerte Paletette an Personen, die von sehr sympathisch bis zu abgründiges Arschloch reicht. Und Curran lässt jede der Figuren ihre eigene Leidensgeschichte erleben, bis hin zum manchmal wirklich überraschende, fiesen Tod. Der Roman lebt von der Fertigkeit Currans, Stimmung, Atmosphäre und Spannung zu generieren – in diesen Punkten hat er sich absolut selbst übertroffen. So meisterhaft wie hier hat er sich dieser Elemente noch selten bedient. Natürlich dürfen die grausigen Seiten des Nebels nicht fehlen und auch da serviert er wirkliche Appetithappen. Insgesamt ist das Buch perfekt ausgeglichen. An sich ist die Idee mit dem Bermudadreieck, der Sargossasee, nicht so neu. Aber was Curran aus dem Thema rausholt, ist … cool. Er spielt sich mit Raum und Zeit, mit Zeitebenen, mit Tagebucheinträgen, mit Hardware in Form unzähliger Schiffe, mit den Dingen, die im Nebel und im Wasser lauern, Curran zieht alle Register. Was die Handlung angeht, erzeugt Curran einerseits Spannung durch die Konfrontation der verschiedenen Charaktere, Dead Sea ist ein charaktergetriebener Roman, andererseits durch die Aufsplittung seiner Protagonisten auf unterschiedliche Schauplätze und die Dinge, die den armen Schweinen zustoßen. Diesbezüglich lässt sich Curran nicht lumpen, er spart nicht an Zutaten und Rezepten. Dead Sea macht den Eindruck eines deatailliert recherchierten Romans, der voller Begriffe und technischer Details steckt, die mit Schiffen, Seefahrt und dem ganzen Drumherum zu tun haben. Viel, aber nicht zu viel. Auch hier stimmt das Gleichgewicht. War bestimmt nicht so einfach zu übersetzen. Auf alle Fälle sind diese Details das I-Tüpfelchen, das Sahnehäubchen des Romans.

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  • Row, row, row your Boat...

    DEAD SEA - Meer der Angst

    LukeDanes

    31. August 2017 um 09:17

    Bermuda-Dreieck, Sargassosee und andere Flecken der Weltmeere taugen immer für Storys, welche jeder rational erklärbaren Grundlage entbehren. Und genauso unergründlich wie die Tiefen des Ozeans, sind teilweise die Ideen, welche Autoren damit verbinden. Tim Curran war mir bisher nur aus dem „American Wasteland“ (LINK ZUR REZI) bekannt und dieser Ausflug in die Hirnwindungen des Autors hatte mir gut gefallen. Wusste Curran dort noch keinerlei Füllmomente oder gar Längen aufkommen zu lassen, so ist dies bei „Dead Sea“ leider nicht der Fall. Curran nutzt das erste Kapitel um seine Protagonisten, welche alle miteinander wieder nicht wirklich sympathisch sind, einzuführen und deren Hintergrund ein wenig mehr auszuleuchten, um deren Reaktionen im nun folgenden Spiel erklärbar zu machen. Dies gelingt ihm auch sehr gut, doch irgendwie will dabei nicht so recht Freude aufkommen, auch wenn man sich wieder in derbstem Slang und wildesten Beschimpfungen unterhält. So richtig will der Horror und das Mystery jedoch nicht punkten und auch wenn man den Hintergedanken auf die Seitenzahl dieses Buchklotzes legt – deren es da 768 gibt – macht dies dennoch nicht die recht langwierige und umständliche Einführung von allem wett. Klar, die Mara Corday – das Schiff um das es zuerst geht – befindet sich in einem unergründlich seltsamen Nebel und so langsam nehmen die Bedrohungen zu, und es kommt auch die erste Person ums Leben – aber selbst der Selbstmord eines über die Reling hüpfenden Matrosen, steigert die Spannung nicht wirklich. Erst als sich Gosling, der erste Offizier der Mara Corday, daran macht das Rätsel des durchgeknallten Relingspringers zu ergründen, nimmt auch das Buch endlich wirklich erstmals Fahrt und Gänsehaut auf. Leider verliert sich diese zu Beginn des zweiten Kapitels sofort wieder und man hat das Gefühl, Curran wolle hier Feeling und Setting von Kapitel Eins ebenfalls auf die neue Handlungsebene übertragen. Um jetzt noch ein paar Wasseraphorismen zu verbraten, so kann man die Handlung bis zum Schluss als leises dahinplätschern diverser Versatzstücke bezeichnen, denn irgendwie wollte Curran diesmal bei mir nicht zünden. Seine Protagonisten siedelt Curran auch diesmal wieder vollkommen in der Realität an, denn die komplett geldversessenen Bauarbeiter, welche eine Landebahn in den Dschungel zementieren sollen, sind so wie Otto Normalverbraucher eben ist. Selbst in der ausweglosesten Situation denkt jeder nur an sich und das dezimieren der Protagonisten durch die Umgebung der „Dead Sea“ bringt keinen „Och, schade, der hätte das doch jetzt überleben können!“-Moment mit sich. Auch wenn meine Recherche ergab, dass es sich bei „Dead Sea““ um ein einziges Buch im Original handelt, so könnte man auch in den Gedanken verfallen, dass es sich um seine Serie handle und die einzelnen Kapitel als einzelne Bücher erschienen wären. Jedes Kapitel wird Anfangs von der Geburt des Neuen überschatten und kommt schwerer ans Laufen als sein Vorgänger, was natürlich den Fluss und die Homogenität des Spannungsbogens ständig abreißen lässt. Für mich hätte dies alles wesentlich straffer und rattiger abgehandelt werden können, so wie Curran es mir mit dem „American Wasteland“ vorgemacht hat. Wer Zeit, Lust und Ausdauer hat, der möge sich dem Buch widmen, denn zumindest die Charakterstudien rangen mir den ein oder anderen schallenden Lacher durch deren Konversationen untereinander ab.

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  • Ich habe mich so gefreut...

    DEAD SEA - Meer der Angst

    Zwillingsmama2015

    12. April 2016 um 13:23

    ...und dann war die Enttäuschung umso größer. Ich habe von Tim Curran die Novelle "Der Leichenkönig" gelesen und fand sie wirklich ganz gut und habe mich dann, als ich das Buch das erste Mal auf amazon entdeckt habe wirklich auf "Dead Sea" gefreut, weil es mit seiner Inhaltsangabe schon so gute gruselige Unterhaltung versprach. Aber das war leider nichts und es schien am Anfang wirklich wie auf mich zugeschnitten: Dicke Bermudadreieck-Horror-Schwarte.......und dann fing ich an zu lesen und dachte mir nur, na ja das wahre ist es jetzt nicht. Der Umgang der Männer untereinander ist mehr als nur primitiv, eigentlich kann man die Unterhaltungen und Streitgespräche gekonnt überlesen, weil da immer nur dasselbe steht und auch ansonsten hatte ich das Gefühl, dass das Buch viel mehr hätte geben können, wenn es wirklich auf 200 - 300 Seiten gekürzt worden wäre.Ich muss zugeben, dass ich es nicht fertig gelesen habe, aber das ging einfach nicht - ich bin über die 300.ste Seite hinausgekommen und es hat mir keinen Spaß gemacht. Dennoch werde ich mich noch an einem weiteren Buch von Curran versuchen, denn eigentlich glaube ich, dass er es kann.In diesem Fall hat er halt nicht meinen Geschmack getroffen!

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  • Eine Seefahrt die ist lustig... oder auch nicht

    DEAD SEA - Meer der Angst

    Virginy

    07. November 2014 um 09:43

    Die Mara Corday ist auf dem Weg nach Französisch-Guayana, an Bord die Mannschaft und ein Bautrupp samt Ausrüstung, die Stimmung unter den Männern ist gereizt, viele sind zum ersten Mal auf See und haben ein ungutes Gefühl, der Leiter des Bautrupps und der erste Offizier vertreiben sich die Zeit mit Machtspielen und dann passierte es. Zuerst fallen sämtlich Geräte aus und dann folgt der Nebel, der einfach kein Ende nimmt. Ein Seemann geht schreiend und blutend über Bord und langsam macht sich Angst breit. Niemand weiß, was geschehen ist, manche reden von seltsamen Lebewesen im Nebel, selbst mit Wasser und Luft scheint irgendetwas nicht zu stimmen, sie fühlen sich einfach nicht richtig an. Die Zeit vergeht, aber der merkwürdige Nebel verschwindet nicht und die ersten Horrorstories machen die Runde, immerhin befand man sich vor dem Ausfall der Geräte in der Nähe des Bermuda-Dreiecks und darüber gibt es die verrücktesten Geschichten, aber die kommen nicht mal annähernd dem nahe, was die Männer in den nächsten Tagen erwartet... Mein erstes Buch von Curran und ich fands gut ;) Die Atmosphäre wird immer unheimlicher und bedrohlicher, die Menschen zeigen ihr wahres Gesicht, ob es nun um Essensvorräte geht, oder darum, sich mit Gewalt selbst zum Anführer zu machen. Gehadert hab ich mal wieder nur mit dem Ende...

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  • Auf 100-200 Seiten hätte die Geschichte wohl viel besser funktioniert

    DEAD SEA - Meer der Angst

    Originaldibbler

    07. May 2014 um 10:53

    Die Mara Corday ist auf dem Weg nach Französich-Guayana. An Bord des Schiffes befinden sich außer der Besatzung ein Bauunternehmer mit seinem Bautrupp. Der Weg führt am Rande der Sargassosee entlang und somit durch das Bermudadreieck. Doch daran stört sich niemand. Schließlich weiß jeder, dass die Algenteppiche der Sargassosee für große, moderne Schiffe kein Problem sind und dass das Bermudadreieck lediglich Seemannsgarn ist. Doch dann bricht plötzlich jegliche Kommunikation nach draußen ab und keins der Navigationgeräte zeigt mehr etwas sinnvolles an. Als dann auch noch ein dichter Nebel aufzieht, werden die ersten Nicht-Seeleute nervös, doch das was dann passiert, lässt auch die Besatzung nicht kalt: seltsame Seelebewesen, die nicht von unserer Welt zu stammen scheinen, sind nur der Anfang. Im Laufe des Buches passieren immer seltsamere Dinge, so dass schließlich niemand mehr glaubt, einfach nur auf dem Atlantik verirrt zu sein. Wird es zumindest für einige Rettung geben? Bevor ich dieses Buch gelesen hatte, kannte ich Tim Curran nur als Autor von Erzählungen zum lovecraftschen Cthulhu-Mythos. Dabei war mir vor Allem aufgefallen, wie wandelbar sein Schreibstil ist. Da die Handlung von Dead Sea durchaus der Feder Lovecrafts entsprungen sein könnte, war ich sehr gespannt auf das Buch. Zum Schreibstil muss man sagen, dass das Buch eher einfach geschrieben ist und meines Erachtens nicht an Currans Erzählungen herankommt. Inhaltlich wird das Buch meiner Erwartung durchaus gerecht. Das, was Curran schildert, ist wirklich kosmischer Horror im Sinne Lovecrafts. Warum dann nur 3 Sterne? Weil der Horror für mich nicht funktioniert. Lovecrafts Geschichten sind in der Regel um die 50 Seiten lang. Auf diesen wenigen Seiten wird der Protagonist und mit ihm der Leser zu der Erkenntnis geführt, dass es irgendwelche furchtbaren Dinge gibt, der sie nicht gewachsen sind. Auf über 700 Seiten scheint das weniger gut zu funktionieren. Es wechseln sich längere Abschnitte ab, in denen es entweder um das Verhältnis der Charaktere zu einander oder um irgendwelche übernatürlichen Ereignisse geht. Spannung kommt dabei nur selten, Grusel eigentlich gar nicht auf. Dazu kommt, dass ich das Ende aus mehreren Gründen, die ich, um nicht zuviel vorweg zu nehmen, hier nicht ausführen will, misslungen finde. Von daher leider nur 3 von 5 Sternen.

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  • Tim Curran "Dead Sea"nicht sein bester Roman

    DEAD SEA - Meer der Angst

    nisal

    13. April 2014 um 19:14

    Das Buch ist ganz ok! Der Anfang ist für meinen Geschmack ein bisschen zu schleppend. Vieles wird in den verschieden Handlungssträngen doppelt und dreifach erzählt. Der Mittelteil auf dem Schiff, war mein persönliches Highlight! So muss ein Horror-Roman sein, schön düster und spannend. (Sollte meiner Meinung nach ein eigenständiger Roman sein)  Der Schlussteil ist zu überladen. Der versuch den Plot (meist mit technischen Details) aufzulösen schmälert die Spannung und Glaubwürdigkeit. Im Großen und Ganzen ein solides Buch mit einigen Mängeln. Punkte 3/5

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