Tim Curran Skull Moon

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Inhaltsangabe zu „Skull Moon“ von Tim Curran

Der wilde Westen, eine Kleinstadt mit einem fürchterlichen Geheimnis, und ein uraltes Monster auf der Jagd nach Menschenfleisch. Montana 1878: Das Böse terrorisiert das kleine Städtchen Wolf Creek. Eine hungrige Kreatur schleicht durch die Nacht und hinterlässt eine Spur angefressener Leichenteile. Niemand kennt es, niemand hat es gesehen und niemand kann es stoppen. Deshalb wird Deputy U.S. Marshal Joseph Longtree nach Wolf Creek geschickt. Er weiß, dass hinter den Morden Sinn und Methode stehen – doch um die Wahrheit herauszufinden, muss er sich der Korruption und Verderbtheit vor Ort stellen und tief in den örtlichen Aberglauben eintauchen, bis er sich schließlich mit einem Monster aus der indianischen Mythologie konfrontiert sieht. Tim Curran ist ein Poet des Grauens. Seine Sprache strotzt vor gewaltigen Bildern, die sich mit Stacheln und Widerhaken in der Erinnerung festsetzen und nicht mehr verdrängen lassen. [Andreas Gruber, Autor]

Solider Curran, nicht schlecht, aber auch kein Reißer...

— Virginy
Virginy

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  • Rache ist Blutwurst...

    Skull Moon
    Virginy

    Virginy

    Montana, 1878: Deputy U.S. Marshal Joseph Longtree ist gerade erst dem Tod von der Schippe gesprungen, als er auch schon einen neuen Auftrag erhält.In Wolf Creek (kommt mir doch sehr bekannt vor, grins) wurden einige verstümmelte, angefressene Leichen gefunden und Longtree soll der Sache auf den Grund gehen.Besonders willkommen scheint er dort jedoch nicht zu sein, der Sheriff ist feindseelig, der Ort selbst nicht besonders einladend und die Anwohner sind der Meinung, ein großes Tier habe die Leute angefallen.Wenn Longtree das beweisen kann, ist sein Auftrag erledigt und er kann verschwinden, aber als er die erste Leiche sieht, verwirft er die Theorie vom amoklaufenden Tier, das hier hat etwas anderes getan.In der Stadt herrscht ein ziemlich offener Hass gegen die Indianer, vor einiger Zeit wurde erst einer von ihnen gelyncht, weil er ein weißes Mädchen vergewaltigt hat.Joseph ist selbst ein Halbblut, seine Mutter war Indianerin und so sucht er auch zu denen Kontakt und befragt sie zu den Morden.Was er da erfährt, gefällt ihm so gar nicht, jeder andere würde das Ganze wahrscheinlich als Spinnerei abtun, aber er kennt sich mit ihren Mythen zumindest ein bißchen aus und so falsch scheint er mit seiner Annahme, dass der Lynch-Tod des Indianers und die Mordserie zusammenhängen, auch nicht zu liegen.Aber haben die Indianer wirklich ein uraltes Wesen beschworen, dass Rache für sie üben soll?Tim Currans "Skull Moon" spielt mit alten Mythen und uralten Geschöpfen und läßt sie blutige Rache nehmen.Aber läßt eine solche Macht sich überhaupt kontrollieren?Joseph Longtree hat indianische Wurzeln, steht dem Ganzen aber zunächst sehr skeptisch gegenüber, immerhin ist er unter Weißen aufgewachsen, nach und nach muß er jedoch erkennen, dass in jedem Mythos auch ein Körnchen Wahrheit steckt und auch die Bewohner von Wolf Creek Dreck am Stecken haben.Für Currans Horror-Western vergebe ich 4 von 5 Sternen... 

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