Tim Davys Amberville

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Inhaltsangabe zu „Amberville“ von Tim Davys

Vergessen Sie Schafe, vergessen Sie Katzen, und betreten Sie den verrücktesten Tatort der Kriminalliteratur: von Stofftieren bevölkert. Sonst aber ist in Amberville alles in bester Ordnung. Die Häuser gleichen einander aufs Haar, und zwischen den gepflegten Vorgärten stehen weiß getünchte Holzzäune. Für Eric Bär, den ausgestopften Teddy, hat dieses geordnete Leben an einem späten Vormittag im April ein vorläufiges Ende: Sein ehemaliger Boss, der zwielichtige Kasinochef Nicholas Taube, bittet ihn um einen Gefallen. Eric soll für ihn die berüchtigte Todesliste beschaffen, auf der jeder Bewohner von Amberville irgendwann einmal landet. Niemand weiß, wer die Liste führt und wer sie hat. Aber Eric Bär verabschiedet sich von seiner Frau Emma Kaninchen und macht sich mit drei Freunden aus alten Tagen auf, die Liste um jeden Preis zu finden.

Tolle Idee, ein Krimi in einer Welt der Stofftiere. Was jedoch Anfangs etwas zu ausführlich war, wurde am Schluss etwas schnell abgehandelt

— walli007
walli007

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  • Rezension zu "Amberville" von Tim Davys

    Amberville
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. November 2008 um 17:44

    Wer auch immer sich hinter dem Pseudonym Tim Davys versteckt, er hat mit "Amberville" in jedem Fall ein einzigartiges Buch abgeliefert. Zwar sind einem in der Literatur schon häufiger ermittelnde Tiere begegnet, wie z.B. Miss Maple in "Glennkill" oder Felidae, der kluge Kater, aber gegen Eric Bär und seine Gang kommen sie nicht an. Eigentlich lauschen wir hier einem klassischen Krimi: Der gefährliche Gangster Taube schickt den Helden Eric Bär auf die Suche, der sich nur darauf einlässt, um seine große Liebe zu retten. Schräge Weggefährten und der unheimliche Verfasser der Todesliste runden das Ensemble ab. Gleichzeitig wird durch Rückblenden in Erics Vergangenheit seine Familiengeschichte aus der Sicht seines Zwillingsbruders Teddy Bär erzählt, was der Story eine gewisse Tiefe verleiht. Die Idee, die Hauptrollen in diesem Buch mit Stofftieren zu besetzen klingt sicher skurril und etwas abgedreht, doch wer sich darauf einlässt und es zulässt, sich gedanklich vom "Normalen" zu lösen, der wird mit "Amberville" sehr viel Spaß haben und spannende Stunden erleben. Dem Sprecher Oliver Rohrbeck gelingt es mal wieder hervorragend, den Stofftieren Leben einzuhauchen, sodass man Eric und seine Freunde stets vor Augen hat, wie sie durch die bunten Strassen von Amberville streifen. Ein großer Spaß für alle Fans des Außergewöhnlichen.

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