Tim Downs Leas Engel

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Inhaltsangabe zu „Leas Engel“ von Tim Downs

Kemp ist Pfleger einer im Koma liegenden Filmdiva. „Das ist die die Chance, endlich das große Geld zu machen“, denkt er. Sein Plan ist idiotensicher, meint er. Er muss nur unauffällig den guten Engel spielen. Aber er ahnt nicht, welche überirdischen Konsequenzen es haben kann, wenn man ein Engel sein will. Und was passiert, wenn ein kleines Mädchen die Szene betritt, das echte Engel sehen kann: Lea.

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  • Leserunde zu "Leas Engel" von Tim Downs

    Leas Engel

    Sonnenblume1988

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen: Der christliche Brunnen-Verlag stellt zwei Leseexemplare des Buches „Leas Engel“ von Tim Downs zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde: „Kemp ist Pfleger einer im Koma liegenden Filmdiva. „Das ist die die Chance, endlich das große Geld zu machen“, denkt er. Sein Plan ist idiotensicher, meint er. Er muss nur unauffällig den guten Engel spielen. Aber er ahnt nicht, welche überirdischen Konsequenzen es haben kann, wenn man ein Engel sein will. Und was passiert, wenn ein kleines Mädchen die Szene betritt, das echte Engel sehen kann: Lea.“                                                                          Bitte bewerbt euch bis zum 14. Dezember 24 Uhr hier im Thread und beantwortet, ob ihr euch vorstellen könntet, dass es Engel wirklich gibt. Wie immer sind zeitnahes Lesen, das Posten zu den Leseabschnitten und das abschließende Schreiben einer Rezension Voraussetzung. Bitte beachtet, dass Arwen10 die Bücher selber verschickt. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 2,00 Euro Portokosten zu überweisen. Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid. Die Bücher werden erst nach der Überweisung des Geldes versendet. Bitte beachtet außerdem, dass es sich um eine christliche Leserunde handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle. Ich freue mich sehr auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

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    • 39
  • "... dass, wer Engel sein will, zum Tier wird."

    Leas Engel

    Sonnenblume1988

    31. January 2014 um 21:42

    Krankenschwester Natalie lebt mit ihrer kleinen Tochter Lea und dem Krankenpfleger Kemp, ein unauffälliges Leben in Los Angeles. Eines Tages berichtet Lea voller Überzeugung, einen Engel gesehen zu haben. Kemp, der sich vom Leben mehr Luxus erhofft hat, wittert plötzlich die Chance, das große Geld mit einer Engelsgeschichte zu machen. Dabei kommt ihm zugute, dass er gerade eine berühmte Schauspielerin betreut, die nach einem Autounfall im Koma liegt. So beginnt Kemp, sich nachts in einen Engel zu verwandeln… In dieser Geschichte ist Kemp die Hauptperson des Buches. Er ist sicher kein Sympathieträger, aber mit seiner Gerissenheit, seiner Geldgier und seiner Kreativität trotzdem ein interessanter Charakter, der für gute Unterhaltung sorgt. Kemp vereint alle Merkmale die man von einem Engel am allerwenigsten erwarten würde. Dieses Antiklischeehafte hat mir sehr gut gefallen. Der Nachteil ist, dass der Engel den Glauben an Gott nicht näher bringt und diese auch die anderen Personen den Glaube wenig thematisieren. Das Buch ist weder kitschig, noch romantisch geschrieben, aber gerade das Ende, dass Raum für Interpretation lässt, fand ich sehr bewegend. Ebenfalls toll fand ich die Beschreibung von Natalies Liebe zu ihrer Tochter, ihre Hoffnung und ihr Durchhaltevermögen. Insgesamt ein schönes Buch bei dem Macht, Lügen und Geldgier auf ihre ganz eigene Weise besiegt werden. Schnell und leicht zu lesen, so dass Entspannung garantiert ist.

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  • Ein Engel im Krankenhaus

    Leas Engel

    LEXI

    26. January 2014 um 08:51

    Tim Downs erzählt die Herz erwärmende Geschichte der kleinen Lea, die ziemlich glaubwürdig behauptet, in verschiedenen Situationen Engel zu sehen. Dass ihr dennoch niemand Glauben schenkt, enttäuscht das Mädchen. Noch enttäuschender jedoch ist die Tatsache, dass der leichtlebige, dem schnöden Mammon verfallene Lebensabschnittsgefährte ihrer reizenden Mutter Natalie sich ihre scheinbaren "Visionen" zu Nutze macht und versucht, Kapital daraus zu schlagen. Kriminelle Machenschaften und ein klassischer Bösewicht gegen eine liebende Mutter, die sich um ihr Kind sorgt. Dazu ein schwarzer Hausmeister, den man einfach ins Herz schließen muss und der für meine Person der eigentliche Protagonist dieses Buches ist. Ob es sich bei Leas Erscheinungen tatsächlich um Engel handelt? Um das herauszufinden, sollte man sich einfach unvoreingenommen an dieses charmante Buch heran wagen und es herausfinden ;-)

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  • Rezension zu "Leas Engel" von Tim Downs

    Leas Engel

    dorli

    03. January 2014 um 16:08

    Die 6-jährige Lea hat einen Engel gesehen und berichtet munter von diesem Erlebnis in der Schule. Niemand glaubt ihr, schlimmer noch, ein Schulpsychologe vermutet das Frühstadium einer Psychose und möchte, dass Lea sich in ärztliche Behandlung begibt. Leas Mutter Natalie ist verzweifelt und braucht in dieser Situation unbedingt die Unterstützung ihres Lebensgefährten Kemp. Doch der egoistische Kemp hat keine Zeit für seine kleine Familie. Der Krankenpfleger ist der berühmten Schauspielerin Olivia Hayden, die nach einem Autounfall im künstlichen Koma liegt, als Nachtpfleger zugeteilt worden. Kemp sieht seine Chance, dass große Geld zu machen, indem er Olivia zunächst einen Engel vorspielt, und dann dafür sorgen will, dass sie nach dem Erwachen aus dem Koma über ihre Erlebnisse ein Buch veröffentlicht… Tim Downs hat mich mit „Leas Engel“ von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Die humorvolle, warmherzige Geschichte lässt sich flott lesen und man ist schnell mittendrin im Geschehen. Der Autor schickt ganz wundervolle Figuren ins Rennen. Die kleine Lea habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Sie ist sehr liebenswert und ihrem Alter entsprechend manchmal ein wenig aufmüpfig, wenn die Dinge nicht so laufen, wie sie es gerne möchte. Natalie hat es ganz und gar nicht leicht. Sie möchte nur das Beste für ihre Tochter, aber irgendwie läuft alles schief – ich habe sehr mit ihr mitgelitten. Kemp spielt die ihm zugedachte Rolle als Fiesling ganz hervorragend. Er wartet mit einer Fülle an Missetaten auf und lässt keine Gelegenheit aus, andere auszunutzen. Und dann ist da noch Emmet. Der Hausmeister des Krankenhauses bleibt eher im Hintergrund, dennoch war er für mich der eigentliche „Star“ in dieser Geschichte. Mit vielen kleinen und manchmal auch sehr großen Gesten versucht er, für andere da zu sein und ihnen zu helfen. Es ist Tim Downs sehr gut gelungen, in dieser Geschichte darzustellen, wie unterschiedlich mit dem Glauben an ein und dasselbe umgegangen wird. Nach dem Lesen des Buches habe ich mich gefragt, warum eigentlich so gut wie niemand der kleinen Lea ihre Begegnung mit einem Engel glaubt, im Gegensatz dazu aber Olivia, die genau das Gleiche erzählt, wahre Begeisterungsstürme auslöst. Warum zweifelt niemand Olivias Erlebnisse an? Tim Downs spricht von der Bereitschaft zu glauben – man müsse zumindest bereit sein, eine Sache zu glauben, bevor man sie tatsächlich glauben kann. Das hieße also für diesen Fall, dass die meisten Menschen bereit sind, einer berühmten Schauspielerin zu glauben, aber nicht einem 6-jährigen Mädchen. Warum ist das so? Eine Frage, über die es sich sicherlich nachzudenken lohnt. Für Lea und Natalie ist diese Frage letztendlich nicht von Belang, denn die beiden sind auf einem guten Weg, weil Leas Engel ihnen die richtige Richtung gezeigt haben. Es hat mir großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Tim Downs’ frischer Humor und seine gut ausgearbeiteten Figuren sorgen für beste Unterhaltung. Und ein klein wenig zum Nachdenken hat diese Geschichte auch im Gepäck.

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  • Ein tolles Buch - sehr empfehlenswert!

    Leas Engel

    DarkReader

    01. January 2014 um 19:30

    Ich war sehr gespannt auf dieses Buch und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Das Buch hielt, was der Klappentext versprach: es gab Spannung, anrührende Momente, Humor und eine interessante Geschichte mit tollen Protagonisten. Neben Lea und ihrer Mutter Nathalie hatte ich aber einen ganz besonderen Liebling in diesem Buch: Emmett, der Hausmeister des Krankenhauses, in dem Liv, die Schauspielerin, im künstlichen Koma liegt nach einem Unfall. Der Autor beschreibt Örtlichkeiten und seine Handelnden sehr genau, besonders seine Personen lernt man sehr schnell sehr gut kennen. Sein Schreibstil ist klar, flüssig und akzentuiert und das Lesen macht Spaß von der ersten bis zur letzten Zeile. Überraschende Wendungen und Protagonisten, die einfach sehr sympathisch sind - außer den Bösen natürlich - machen das Buch zu einem Lesegenuss. Doch selbst die Bösen entlockten mir so manches Mal ein Schmunzeln und zeitweise war einer von ihnen mir sogar ein klein wenig sympathisch. Alles in allem ein Buch zum weiter empfehlen, was ich hiermit guten Gewissens tue - und 5 Sterne vergebe.

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