Fynn Phönix und die Legende der heiligen Erzengel

von Tim Gebert 
3,9 Sterne bei15 Bewertungen
Fynn Phönix und die Legende der heiligen Erzengel
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Jazz1708s avatar

Fantasy der Oberklasse. Es gehört einfach in jedes Bücherregal.

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Eine fantastische Welt mit eindrucksstarker Magie, aber leider zu ausschweifend beschrieben

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Inhaltsangabe zu "Fynn Phönix und die Legende der heiligen Erzengel"

Als Wächter der Elemente herrschten einst vier heilige Erzengel über die Welt von Fermania und bewahrten dort Frieden und Verständnis. Bis zu jenem Tag, an dem aus dem Nichts acht Teufelsmonster auftauchten und die Zauberwelt in Schutt und Asche legten. Die Engel hatten nicht die Macht, diese Ungetüme zu vernichten und verbannten jedes von ihnen in unschuldige Menschenbabys.

Heute, 15 Jahre später, tritt eine dunkle, geheimnisvolle Organisation auf den Plan, die danach strebt, jene gewaltigen Kräfte, verborgen in den Kindern, für ihre grausamen Machenschaften zu missbrauchen.

Deshalb sollen die jungen Menschen lernen, ihre Fähigkeiten zu kontrollieren. So auch Fynn Phönix, der eigens dazu aus seiner ganz normalen Welt an die Zauberuniversität Fermanias gebracht wird. Damit beginnt Fynns fantastische und sehr gefährliche Reise im Angesicht einer unheilvollen Bedrohung – denn der große Kampf wird schon bald entbrennen.

In seinem Debütroman »Fynn Phönix – und die Legende der heiligen Erzengel« entführt der junge Autor Tim Gebert den Leser in eine fantastische Welt voller Magie, Träume, aber auch Gefahren …

Eine Welt, über die einst vier heilige Erzengel wachten, Frieden und Verständnis in ihr bewahrten – bis acht Teufelswesen über sie hereinbrachen, um sie in Schutt und Asche zu legen. Nicht einmal die Engel selbst hatten die Macht, die Ungetüme zu besiegen, sodass ihnen nur ein einziger Ausweg blieb, um Fermania zu retten …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783946446323
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:488 Seiten
Verlag:SadWolf Verlag
Erscheinungsdatum:21.04.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Jazz1708s avatar
    Jazz1708vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Fantasy der Oberklasse. Es gehört einfach in jedes Bücherregal.
    Fantasy Pur

    Ein Buch indem man von Magie umgehauen wird. Es hat Einflüsse von Harry Potter und aufjedenfall auch von Avatar der Luft Bändiger. Ich finde das Buch wirklich gut geschrieben , auch wenn an einigen stellen zu viel erklärt und wiederholt wird. Trotzdem ist die Geschichte gut erzählt und auch wirklich Detailliert. Es gibt viel Spannung und Aktion die sich über das gesamte Buch verteilt. Der Anfang war ein wenig schwer zu lesen weil sich die Sichtweise oft plötzlich ändert aber das fällt einem nach den ersten Kapiteln garnicht mehr auf. Ich finde die Abenteuer von Fynn Phönix großartig und freue mich schon auf den zweiten Teil. 

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    ViktoriaScarletts avatar
    ViktoriaScarlettvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine fantastische Welt mit eindrucksstarker Magie, aber leider zu ausschweifend beschrieben
    Eine fantastische Welt mit eindrucksstarker Magie, aber leider zu ausschweifend erzählt

    „Fynn hörte in seiner vermutlich dunkelsten Stunde ein Herzklopfen. Es entstammte allerdings nicht seinem eigenen Herzen. Doch, bedeutete es Hoffnung? Rettung?“ – Zitat aus dem Buch

    ACHTUNG! In dieser Rezension sind leichte inhaltliche Spoiler enthalten!


    Es handelt sich hier um den ersten Band der Reihe „Fynn Phönix“ von Tim Gebert.

    Fakten zum Buch:

    Titel: Fynn Phönix und die Legende der heiligen Erzengel
    Autor/in: Tim Gebert
    Verlag: SadWolf Verlag
    Erscheinungsdatum: 21.04.2017
    Seitenanzahl: 488 Seiten
    ISBN (Print): 978-3-946446-32-3
    Erhältliche Formate: Klappenbroschur, Ebook

    Inhalt:
    Als Wächter der Elemente herrschten einst vier heilige Erzengel über die Welt von Fermania und bewahrten dort Frieden und Verständnis. Bis zu jenem Tag, an dem aus dem Nichts acht Teufelsmonster auftauchten und die Zauberwelt in Schutt und Asche legten. Die Engel hatten nicht die Macht, diese Ungetüme zu vernichten und verbannten jedes von ihnen in unschuldige Menschenbabys. Heute, 15 Jahre später, tritt eine dunkle, geheimnisvolle Organisation auf den Plan, die danach strebt, jene gewaltigen Kräfte, verborgen in den Kindern, für ihre grausamen Machenschaften zu missbrauchen. Deshalb sollen die jungen Menschen lernen, ihre Fähigkeiten zu kontrollieren. So auch Fynn Phönix, der eigens dazu aus seiner ganz normalen Welt an die Zauberuniversität Fermanias gebracht wird. Damit beginnt Fynns fantastische und sehr gefährliche Reise im Angesicht einer unheilvollen Bedrohung – denn der große Kampf wird schon bald entbrennen.


    Zum Cover / die Innengestaltung:
    Die Motive und die Farben wurden sehr gut aufeinander abgestimmt. Die Farben sind etwas blass und doch passen sie zum Inhalt. Alles in allem ist es ein sehr gelungenes Cover. Während dem Lesen habe ich gerätselt, wer die Frau sein könnte. Leider habe ich es nicht herausgefunden. Im Inneren der Print-Ausgabe befinden sich allerlei Verzierungen, die das Buch optisch stark aufwerten.

    Zum Inhalt:
    Fynn Phönix lebt zusammen mit seiner Mutter in einer kleinen Wohnung. Alles scheint normal zu sein. Bis zu jenem Tag, an dem er einen Schatten sieht, der sich bewegt und die Form verändern kann. Ab diesem Zeitpunkt verändert sich sein Leben grundlegend. Er wird in eine völlig andere Welt gebracht und muss dort eine Zauberuniversität besuchen. Dort lernt er seine magischen Fähigkeiten zu kontrollieren. Allerdings hat er nicht lange Zeit dazu. Die Gefahr kommt immer näher und die anderen Teufelskinder müssen gefunden werden. Es entbrennen gefährliche Kämpfe, bei denen es um Leben und Tod geht. Außerdem findet Fynn heraus, was er wirklich ist und erfährt die Wahrheit über seine Herkunft. Unerwartet tritt eine weitere Partei den Kämpfen bei, niemand ahnt wer dahintersteckt und was diese damit erreichen will.

    Die Geschichte beginnt sehr emotional, man ist sofort mitten im Geschehen und erlebt mit Fynn wie er das erste Mal auf Magie trifft. Sie nimmt an dieser Stelle sehr viel Fahrt auf und ich begann mit zu fiebern. Dann gehen wir mit Fynn auf die Reise nach Fermanias. Das Ganze ist wirklich gut geschrieben und ich musste einige Male schmunzeln. Die Zauberuniversität selbst fand ich ganz interessant.

    Nachdem Fynn ankommen ist und sein Zimmer zugeteilt bekommt, nimmt die Spannung rapide ab. Die nachfolgenden Kapitel waren für mich eher langweilig bzw. langatmig. An dieser Stelle kam ich mit der Erzählweise des Autors einfach nicht mehr klar. Immer wieder ertappte ich mich dabei, wie ich begann, quer zu lesen. Auch die Gespräche zwischen den Personen hätte man etwas kürzen können, mir haben sie zu viel, ausschweifend und immer wieder in der falschen Situation geredet. Durch den Klappentext hatte ich erwartet, dass der Fokus auf dem Wiederfinden der Teufelskinder und der Bekämpfung des Bösen liegt. Leider geht in es einem großen Teil der Geschichte um die Ausbildung der Teufelskinder (zu detailreich beschrieben).

    Die Idee und die Welt der Geschichte fand ich hingegen hervorragend. Der Autor hat einige bekannte Aspekte mit Neuen vereint. Dadurch erschuf er eine fantastische Welt voller Magie und neuer Wesen.

    In der Geschichte gibt es einige Kampfszenen, diese wurden vom Autor sehr eindrucksvoll beschrieben und inszeniert. Während dieser Szenen konnte ich gut mitfiebern, obwohl mich die langen Unterhaltungen manchmal etwas genervt haben.

    Im letzten Drittel des Buches nahm die Spannung zu meiner Erleichterung wieder zu und ich hatte wieder Spaß daran, die Geschichte zu lesen. Gerade der Schluss beinhaltet ein sehr emotionales Kapitel, welches für den nächsten Band eine große Tragweite hat.

    Während ich das Buch gelesen habe, erfuhr ich extrem viel über Fermania und über die Vergangenheit des Landes. Ich fand das sehr interessant, obwohl manches des Öfteren wiederholt wurde.

    Es wäre sehr viel Potenzial in der Geschichte vorhanden, leider wurde es (noch) nicht vollkommen ausgeschöpft. Ich hoffe sehr, dass dies in der Fortsetzung geschieht, da mir die Grundidee wahnsinnig gut gefällt und ich wissen möchte, wie es weitergeht. Man könnte die Geschichte von Teil 1 auch ein wenig straffen. Einige Logikfehler unterbrachen meinen Lesefluss ebenso.

    Mein Fazit:
    Die Geschichte spielt in einer fantastischen Welt mit eindrucksstarker Magie. Leider gab es im Mittelteil des Buches viele langatmige bzw. unnötige Szenen. Das vorhandene Potenzial wurde leider nicht komplett ausgeschöpft.


    Ich vergebe 3 von 5 möglichen Sternen.

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    Lessayrs avatar
    Lessayrvor einem Jahr
    Die Magie der Elemente

    Der Fantasy-Roman "Fynn Phönix - und die Legende der heiligen Erzengel" von Tim Gebert erschien im April 2017 beim SadWolf Verlag. Es handelt sich dabei um sein Debütroman welcher bereits vorher schon einmal erschienen ist.

    Worum geht es in dem Buch? Den Inhalt kann man bereits sehr gut aus dem Klappentext entnehmen.

    Das Cover des Buches ist einheitlich gehalten. Es sticht nicht heraus von dem Motiv oder der Farbe aber es spiegelt das Buch wieder. Besonders gefällt mir auch die allgemeine Gestaltung des Buches. Auf jeder Seite entdeckt man eine Verzierung.

    Die Welt in der uns der Autor "entführt" ähnelt etwas an Harry Potter und Avatar. Das Schöne ist, man erkennt Elemente aus denen wieder die aber ganz Eigen verpackt sind und dadurch interessanter werden. Allgemein ist die Welt sehr detailreich beschrieben und gut vorstellbar. Sehr interessant find ich die Idee mit den einzelnen Elementen, dass ist total meins ^^

    Die Charaktere sind für mich alle sympathisch. Ich kann viele Entscheidungen/Handlungen von den Charaketeren gut nachvollziehen. Es gab aber auch ein, zwei Stellen was mir eher unplausibel vorkam. Dies war für mich aber kein Beinbruch.

    Zum Großteil wird die Geschichte aus der Sicht von Fynn geschildert. Leicht irritiert war ich am Anfang die ganzen Gedanken vom Gesagten zu unterscheiden. Nachdem man sich aber daran gewöhnte war wieder ein guter Lesefluss gegeben.

    Insgesamt war dies für mich ein gelungener Fantasy-Auftakt mit bekannten und neuen Elementen.

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    ToraYayois avatar
    ToraYayoivor einem Jahr
    Fynn Phönix und die Legende der heiligen Erzengel

    Bei dem Buch handelt es sich um eine gelungene Mischung aus Harry Potter, Avatar und Naruto.


    Trotz all der Ähnlichkeiten hat es Tim Gebert geschafft eine neue und wundervolle Welt zu kreieren! Alles wird bis ins kleinste Detail beschrieben, wodurch man sich wirklich gut in die Lage der Charaktere versetzen kann und sich das alltägliche Leben nur zu gut vorstellen kann. Allerdings wird die Umgebung manchmal zu ausführlich beschrieben und lenkt dadurch von der eigentlichen  Handlung ab.
    Auch bei den Kampfszenen, die für etwas Spannung sorgen, bekommt man manchmal das Gefühl, dass die Charaktere öfters um den heißen Brei herumreden. Die Story bleibt aber durch unvorhersehbare Wendungen immer interessant und spannend.


    Die Charaktere sind alle absolut einzigartig und liebenswert. Da jedoch einige der Hauptcharaktere erst fünfzehn Jahre alt sind, gibt es ein paar kleine Stellen, wo deshalb die Handlung etwas unlogisch erscheint. Niemand würde so junge Kinder auf eine gefärhliche Mission schicken, wenn auch ältere und erfahrenere Schüler da sind.


    Den größten Kritikpunkt den ich habe ist der Schreibstil. Es hat wirklich etwas gedauert, bis ich damit zurecht kam. Da man nämlich ständig die Gedanken von allen erfährt, ist es schwer zu unterscheiden was nur gedacht wird und was tatsächlich  ausgesprochen wird.


    Es ist aber trotzdem ein schönes Buch mit einer spannenden Story und bekommt deshalb ⭐⭐⭐ von mir. 



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    Rabentochters avatar
    Rabentochtervor einem Jahr
    Von der Idee her nicht schlecht

    Fynn hält sich für einen ganz normalen Jungen, bis er in eine andere Welt mitgenommen wird und erfährt, dass er an einer Zauberuni studieren darf. Doch Fynn trägt ein Teufelsmonster in sich, von dessen Existenz er noch nichts weiß. Böse Mächte wollen sich die Kraft des Monsters zu Nutze machen und bevor Fynn sich so richtig in der neuen Welt orientieren kann, ist er auch schon mitten im Kampf um ein wichtiges Buch, um sein eigenes Leben und das seiner Freunde.

    Was so spannend klingt zog sich leider furchtbar in die Länge. Doch dazu gleich mehr. Diese Welt, in die Fynn katapultiert wird ist voller fantastischer Wesen und Möglichkeiten und unglaublich vielseitig Sowohl große Zusammenhänge als auch kleine Details passen ganz gut zusammen. Die Funktionsweisen der Magie, die als sogenanntes Pandra durch den Körper eines jeden Magiekundigen fließt, ist ebenso ideenreich ausgeführt, wie die ganzen verschiedenen Wesen und Pflanzen, die den Figuren begegnen.

    Allerdings waren nicht alle Handlungselemente plausibel für mich. Warum beispielsweise werden Studenten in ihren ersten Wochen auf offensichtlich gefährliche Missionen gegen einen starken Feind geschickt? In Kampfsituationen erweisen sie sich größtenteils zunächst als Klotz am Bein der Lehrer. Die Erklärungen, die der Text für diese Entscheidungen bietet erscheinen mir mehr als unbefriedigend.

    Zudem kam ich leider mit dem Schreibstil überhaupt nicht zurecht. Die Beschreibungen waren mir zu lang und leider auch zu oft unnötig, sodass ich viel überflog, weil ich manche Informationen einfach nicht brachte. Ein spannender Text lebt von Leerstellen, davon, nicht jedes Detail zu erklären, Leser können damit umgehen. Mir wurde zu viel um den heißen Brei herumgeredet.

    Auch die Figurenrede passte für mich nicht immer zur Figur selbst, war manchmal zu modern, zu flapsig. Zudem waren die ständig anfallenden Lobeshymnen für richtig gelöste Aufgaben oder gut gestellte Fragen zu gehäuft und außerdem unnötig. Den Text könnte man gut um die Hälfte kürzen, damit er mehr Dynamik, Spannung und Schwung bekäme, denn die eigentlichen Ideen des Plots, der Figuren, Wesen und sonstigen Ausgestaltung der erzählten Welt haben durchaus Potential.

    Fazit: Ich möchte einmal mit dem Rotstift durch den Text gehen um ihn von unnötigem Ballast zu befreien und damit er sein wahres Potential entfalten kann.

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    Seelenbrechers avatar
    Seelenbrechervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Für alle Fan von Harry Potter geeignet
    Mit Fynn Phönix gehts nach Fermania


    Klappentext:


    Als Wächter der Elemente herrschten einst vier heilige Erzengel über die Welt von Fermania und bewahrten dort Frieden und Verständnis. Bis zu jenem Tag, an dem aus dem Nichts acht Teufelsmonster auftauchten und die Zauberwelt in Schutt und Asche legten. Die Engel hatten nicht die Macht, diese Ungetüme zu vernichten und verbannten jedes von ihnen in unschuldige Menschenbabys.

    Heute, 15 Jahre später, tritt eine dunkle, geheimnisvolle Organisation auf den Plan, die danach strebt, jene gewaltigen Kräfte, verborgen in den Kindern, für ihre grausamen Machenschaften zu missbrauchen.

    Deshalb sollen die jungen Menschen lernen, ihre Fähigkeiten zu kontrollieren. So auch Fynn Phönix, der eigens dazu aus seiner ganz normalen Welt an die Zauberuniversität Fermanias gebracht wird. Damit beginnt Fynns fantastische und sehr gefährliche Reise im Angesicht einer unheilvollen Bedrohung – denn der große Kampf wird schon bald entbrennen.





    Meinung:


    Cover:
    Das Ton in Ton gehaltene Cover gefällt mir sehr. Zusammen mit dem Erzengel wirkt es sehr warm. Die überall im Buch zu findenden Flügel, Federn und das Layout der einzelnen Seiten runden die Gestaltung des Buches perfekt ab.


    Schreibstil: 
    Der Schreibstil war anfangs etwas irritierend, da man genau drauf achten muss, was gedacht bzw. was wirklich gesprochen wird. Aber da fuchst man sich eigentlich schnell rein und stellt daher kein Problem dar. 

    Größtenteils liest man aus der Sicht von Fynn Phönix und lernt ihn und seine Gefühlswelt dadurch sehr gut kennen. Es gibt aber auch Perspektivwechsel, die die Sicht auf Cassiopaia lenkt und man da hinter die Kulissen der Bösen schauen kann. 


    Inhalt: 
    Fynn, ein normaler Junger, wird eines Tage in eine fremde Welt namens Fermania mitgenommen. Dort lernt er an einer Zauberschule und erfährt, dass er doch nicht so "normal" ist, wie er immer dachte. 
    Ja, das erinnert jetzt sehr an Harry Potter und Co., aber die Geschichte entwickelt sich in eine andere Richtung und steht völlig für sich. Ich muss immer noch schmunzeln, wenn ich an die Münder an den Türen denke, die die Personen schmecken müssen, um zu erkennen, wer Zutritt hat und wer nicht. Auch die Kämpfe zwischen Gut und Böse sind sehr spannend, was durch den Wechseln zwischen den einzelnen Kämpfen noch bestärkt wird.


    Charaktere:
    Die lockere Art der Charaktere und deren Redensarten sind sehr unterhaltsam. Da beweist Tim Gebert definitiv Humor. Gut finde ich es auch, dass jeder für sich steht und seine eigenen Macken und Angewohnheiten hat. Fynn zum Beispiel ist noch sehr naiv, während Leonie hingehen sehr eifersüchtig ist. 


    Fazit: 
    Das Buch beinhaltet alles, was ein Fantasyroman so braucht: Magie, Freundschaften, Feinde und Verrat, Kämpfe und spannnede Geheimnisse. Ich freue mich sehr auf dem zweiten Teil und bin gespannt, wie Fynns Reise weitergeht.
    Leider muss ich am Ende einen Kritikpunkt anbringen, der aber konstruktiv sein soll: Im Buch haben sich sehr viele Fehler eingeschlichen, die nochmal korrigiert werden müssen.
    Wer darüber aber hinwegsehen kann und auf eine Mischung aus Harry Potter, Anime und Ninjaelementen steht, der sollte sich dieses Buch zulegen.

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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Toller Fantasyroman
    Toller Fantasyroman

    Klapptext:


    Als Wächter der Elemente herrschten einst vier heilige Erzengel über die Welt von Fermania und bewahrten dort Frieden und Verständnis. Bis zu jenem Tag, an dem aus dem Nichts acht Teufelsmonster auftauchten und die Zauberwelt in Schutt und Asche legten. Die Engel hatten nicht die Macht, diese Ungetüme zu vernichten und verbannten jedes von ihnen in unschuldige Menschenbabys.

    Heute, 15 Jahre später, tritt eine dunkle, geheimnisvolle Organisation auf den Plan, die danach strebt, jene gewaltigen Kräfte, verborgen in den Kindern, für ihre grausamen Machenschaften zu missbrauchen.

    Deshalb sollen die jungen Menschen lernen, ihre Fähigkeiten zu kontrollieren. So auch Fynn Phönix, der eigens dazu aus seiner ganz normalen Welt an die Zauberuniversität Fermanias gebracht wird. Damit beginnt Fynns fantastische und sehr gefährliche Reise im Angesicht einer unheilvollen Bedrohung – denn der große Kampf wird schon bald entbrennen.



    Das Buch hat mich sofort in den Bann gezogen.
    Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Einmal angefangen mit Lesen möchte man gar nicht mehr aufhören.
    Der Autor verführt uns in eine fantastische und magische Welt.
    Wir begleiten Fynn auf eine abenteuerliche und spannende Reise.Lernen dabei viele  unterschiedliche Zauberwesen kennen.
    Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Besonders Fynn fand ich sehr sympatisch und habe ihn gleich in mein Herz geschlossen.Es gab aber auch viele andere nette Charaktere.Natürlich waren einige Wesen mir nicht sehr angetan.Aber die vielen unterschiedlichen Charaktere haben dazu beigetragen,das diese Geschichte sehr interessant war.
    Viele Szenen wurden sehr gut dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.
    Besonders gut gefallen haben mir die beeindruckenden und spannenden Kampfszenen.Auch die Beschreibungen der anderen Schauplätze waren sehr bildhaft und sehr ansprechend beschrieben.Ich hatte das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zuerleben.
    Durch die atemberaubende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Das hat mir sehr gut gefallen.
    Auch versteht es der Autor etwas Humor in die Handlung einzubauen.Dies macht das Buch auch sehr lesenswert und lockert die Lektüre etwas auf.
    Die Handlung bleibt bis zum Ende sehr spannend und so kommt nie Langeweile auf.


    Das Cover finde ich sehr ansprechend und traumhaft schön.Es rundet das brilliante Werk ab.


    Ich hatte viele interessante und spannende Lesemomente mit diesem Buch.für Leseliebhaber von Fantasyroman ist diese Lektüre sehr empfehlenswert.

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    CeceBrezes avatar
    CeceBrezevor einem Jahr
    Guter Fantasyroman mit einigen Schwächen

    Achtung! enthält viele Spoiler!

    Meine Meinung zu... 

    .. dem Cover
    Das Cover ist sehr schlicht und mit den gedeckten Tönen fast schon unauffällig. Trotzdem passt es super zur Handlung.


    ... dem Titel
    Der Titel ist ein typischer "Name- des- Protagonisten- Titel" und trifft auch in Kombination mit dem Untertitel den Kern der Geschichte perfekt. 


    ... den Charakteren
    Fynn:
    Fynn ist zwar der Protagonist dieser Geschichte, bleibt aber die meiste Zeit über sehr im Hintergrund, besonders bei Kampfszenen, was daran liegt, dass er eben noch ein Anfänger ist und dementsprechend eher zuschaut als mitmischt. Auch im Bezug zu Kairi verhält er sich ziemlich naiv und ungeschickt., dass er am Anfang nicht erkennt, dass er in sie verliebt ist, ist reichlich unwahrscheinlich für einen fünfzehnjährigen. 


    Kairi:
    Ist eine meiner Lieblingscharaktere. Zwar ist sie eher das nette Mädchen im Hintergrund, als eine Hauptperson, aber trotzdem ist sie mir mit ihrer netten, süßen und naiiven Art sofort ans herz gewachsen. 


    Leon:
    Leons Veränderung vom guten zum Bösen, ist eine der Hauptgründe, weswegen ich ihn mag. Sein Verzweifeltes Streben nach Anerkennung, die er aber weder von Kairi noch von Merdin bekommt, machen diese Entwicklung für mich sehr verständlich. 


    Sky:
    Sky ist meine absolute Lieblingsfigur. Anfangs, als man dachte, sie wäre nur eine Einsenschülerin, kam sie sehr nett, süß und unschuldig rüber, dass sie die Anführerin von Cassiopaia ist, kam wirklich unerwartet. Ihre Intelligenz und Verschlagenheit war super Beschrieben, ich konnte sie mir wirklich gut vorstellen. Auch ihre Maske, auch nachdem man als Leser die Wahrheit herausgefunden hat, bleibt täuschend gut und als sie schließlich auffliegt, beweist ihre Reaktion mal wieder ihre Genialität.


    Es gibt noch einen Haufen anderer Charaktere, die aber alle mehr oder weniger einem festgesetztem Klischee entsprechen. So ist z.B. Veritas der geniale, wahnsinnige Wissenschaftler, Britanie die allseits beliebte, gut gelaunte und nette Lehrerin und Jennifer die fiese, hinterhältige Kuh. Leider nimmt genau das viel von der Handlung vorweg und macht sie vorhersehbar.


    ... zur Handlung an sich
    Die grundlegende Idee ist zwar zu weiten Teilen eine Art Mix aus Harry potter und Avatar- Herr der Elemente, doch die Handlung hat auch eigene Elemente. So gibt es z.B. die komplexere Geschichte der Erzengel und Teufelsmonster. Auch die Handlungsstränge sind gut und besonders die unterschiedlichen Kampfhandlungen machen einen großen Pluspunkt in der Geschichte aus. 

    Einziger Kritikpunkt:

    Der Schreibstil ist ziemlich gewöhnungsbedürftig, in dem einen Moment werden die Gedanken und Gefühle von Person A beschrieben, im nächsten, was Person B zum gleichen Zeitpunkt denkt. Nach ca. einem viertel des Buchs hatte ich mich aber schon daran gewöhnt und war im Lesefluss angelangt. 

    Fazit:

    Ein guter Fantasyroman mit einigen Schwächen bei den Protagonisten, einer nicht allzu neuen Idee, aber toller Umsetzung. Freue mich schon auf den nächsten Teil!

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    washington96s avatar
    washington96vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gelungener Auftakt
    Etwas Bekanntes und etwas Neues

    Klappentext



    Als Wächter der Elemente herrschten einst vier heilige Erzengel über die Welt von Fermania und bewahrten dort Frieden und Verständnis. Bis zu jenem Tag, an dem aus dem Nichts acht Teufelsmonster auftauchten und die Zauberwelt in Schutt und Asche legten. Die Engel hatten nicht die Macht, diese Ungetüme zu vernichten und verbannten jedes von ihnen in unschuldige Menschenbabys.

    Heute, 15 Jahre später, tritt eine dunkle, geheimnisvolle Organisation auf den Plan, die danach strebt, jene gewaltigen Kräfte, verborgen in den Kindern, für ihre grausamen Machenschaften zu missbrauchen.

    Deshalb sollen die jungen Menschen lernen, ihre Fähigkeiten zu kontrollieren. So auch Fynn Phönix, der eigens dazu aus seiner ganz normalen Welt an die Zauberuniversität Fermanias gebracht wird. Damit beginnt Fynns fantastische und sehr gefährliche Reise im Angesicht einer unheilvollen Bedrohung – denn der große Kampf wird schon bald entbrennen.


    Meine Meinung



    Das Cover


    Mir gefällt mir so mittelmäßig. Die Farben sind gut abgestimmt und geben das gewisse Extra. Allerdings ist es etwas komisch eine weibliche Figur für das Cover zu nehmen wenn der Protagonist männlich ist 😶 Zumindest geht es mir so.

    Zum Inhalt


    Die Geschichte die hier vom Autor Tim Gebert erzählt wird kennen wir bereits. Ein Junge kommt auf eine magische Schule, entdeckt eine neue Welt und seine ihm bisher verborgenen Kräfte. Jedoch kommt es darauf an wie man dieses schon bekannte Grundgerüst der Geschichte umsetzt. Dies ist mit diesem Buch mehr als gelungen.
    Mal mehr, mal weniger mal zu sehr detailliert nimmt uns Fynn mit auf seine Reise. Fynn war mir auf Anhieb sympathisch auch wenn er einem manchmal etwas naiv vorkommt. Er ist in ärmlicheren Verhältnissen aufgewachsen und versucht seiner Mutter zu helfen wo er kann. Man spürt förmlich mit wie viel Liebe zum Detail nicht nur Fynn sondern auch die anderen Charaktere zu Papier gebracht wurden. Man findet vielleicht die ein oder andere Übereinstimmung, aber man kann die Charaktere förmlich vor sich sehen. Man lernt alle Stück für Stück kennen und lernt wer Freund und wer Feind ist.

    Jede Seite hat natürlichen ihren Gegenpart. Fynns Gegenspieler und die der Universität ist eine Gemeinschaft die es sich zur Aufgabe gemacht hat alle 8 Teufelskinder in ihre Gewalt zu bringen. Hier dachte ich zuerst an eine gewisse Parallele zu den Todesser. Doch der Gedanke hat sich verflüssigt sobald man die verschiedenen Personen der Organisation kennengelernt hat.

    Der Schreibstil


    Die Geschichte wird zum größten Teil aus Fynns Sicht erzählt und gibt einen Einblick in seine Gefühle und Gedanken. Auch wenn einiges z.B. Alltagssituationen wirklich mit den kleinsten Details ausgeschmückt wurden, hat es doch Spaß gemacht Fynn bei seiner Reise zu begleiten. Durch den Perspektivenwechsel - wobei man auch die gegnerische Seite kennen lernt, kann man sich in die verschiedenen Charaktere hineinversetzen.
    Mit dem Schreibstil hatte ich immer mal wieder Probleme, obwohl er eigentlich locker fluffig ist. Aber an einigen Stellen hatte ich einen "Moment, warte was" Moment. Hat der Spannung aber zum Glück keinen Abbruch getan. 💫


    Fazit


    Für mich ist Fynn Phönix ein gelungenes Debüt. Vielleicht hat das Buch noch einige Macken und Kanten, aber mir hat es doch sehr gut gefallen. Klarer Daumen nach oben 👍 Eine Geschichte mit einem zwar bekannten Grundgerüst aber doch etwas Neues. 

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    Vivi2607vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Tolles Debüt eines Fantasieabenteuers!
    Mitreißende Story mit verschiedenen Aspekten anderer Fantasyklasiker

    Ich schreibe erst jetzt die Rezension, da ich das Buch noch einige Tage überdenken musste und überlegen musste, wie ich das Gelesene in Worte fassen kann, die dem, was ich gelesen habe entsprechen. Schon mal vorweg; zuerst dachte ich, ich lese andere Fantasybücher nochmal, doch dann war ich begeistert. Zum Inhalt: Als Wächter der Elemente herrschten einst vier heilige Erzengel über die Welt von Fermania und bewahrten dort Frieden und Verständnis. Bis zu jenem Tag, an dem aus dem Nichts acht Teufelsmonster auftauchten und die Zauberwelt in Schutt und Asche legten. Die Engel hatten nicht die Macht, diese Ungetüme zu vernichten und verbannten jedes von ihnen in unschuldige Menschenbabys. Heute, 15 Jahre später, tritt eine dunkle, geheimnisvolle Organisation auf den Plan, die danach strebt, jene gewaltigen Kräfte, verborgen in den Kindern, für ihre grausamen Machenschaften zu missbrauchen. Meine Meinung: Man begleitet Hauptprotagonist Fynn dabei, wie er auf der Magieuniversität neue Freunde findet, wie die Charaktere ihre Elemente meistern, wie sich neue Rivalen finden und wie natürlich auch Feinde in die Knie gezwungen werden. Jeder Charakter ist ins Detail durchdacht und auf verschiedene Art und Weise sympathisch und vor allem auch authentisch. Nach und nach kommen mehr Charaktere dazu, die die Handlung vorantreiben. Trotzdem nicht zu viele und vor Allem auch an den passenden Stellen. Durch den wachsenden Spannungsbogen, der durch das ganze Buch gehalten wird, erfährt man mehr und mehr die Hintergründe jedes Charakters und seine Motive und dabei wird es nicht langweilig zu lesen. Durch die detailreiche Beschreibung kann man sich in die Charaktere hineinversetzen und mitfühlen. Anfangs hab ich gedacht hm alles irgendwie schon mal gelesen, alles nichts Neues, aber im Laufe des Buches wurden die verschiedenen Elemente anderer Fantasyklasiker zu etwas Neuem und ganz Tollem zusammengefügt. Mit Aspekten von Naruto, Harry Potter und Avatar wurde eine ganz eigene tolle Geschichte geschaffen. Einziger Kritikpunkt; der Schreibstil. Ich kam schwer rein. Diese Aspekte von Gedachtem und Gesagtem sind etwas durcheinander und nicht klar getrennt. Es werden Gedanken von verschiedenen Charakteren nacheinander bzw durcheinander geschrieben. Ich muss aber sagen, mit der Zeit und im Laufe des Buches hat man sich dran gewöhnt. Trotzdem gibt es hier noch Luft nach oben und deshalb auch meine 4 Sterne. Fazit: Für alle die Harry Potter- Zauberschulgeschichten, Avatar- Elementemagie und Naruto-Ninjaabenteur lieben - genau das Richtige. Jetzt heißt es auf den zweiten Band warten und hoffen auch bei dieser Leserunde dann dabei sein zu können. Ich bin auf jeden Fall Fan geworden.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    SadWolf_Verlags avatar
    Hallo Ihr Lieben, 

    wir verlosen 5 x die Print-Ausgabe von  »Fynn Phönix: Band 1 – und die Legende der heiligen Erzengel« mit einer persönlichen Signierung des Autors Tim Gebert und  10 x das E-Book in dem gewünschten Format (Epub & Mobi) 

    Um teilzunehmen, reicht ein Kommentar mit einer kurzen Begründung, wieso Ihr das Buch lesen möchtet. :) 

    Worum geht es im Buch?  

    Als Wächter der Elemente herrschten einst vier heilige Erzengel über die Welt von Fermania und bewahrten dort Frieden und Verständnis. Bis zu jenem Tag, an dem aus dem Nichts acht Teufelsmonster auftauchten und die Zauberwelt in Schutt und Asche legten. Die Engel hatten nicht die Macht, diese Ungetüme zu vernichten und verbannten jedes von ihnen in unschuldige Menschenbabys.

    Heute, 15 Jahre später, tritt eine dunkle, geheimnisvolle Organisation auf den Plan, die danach strebt, jene gewaltigen Kräfte, verborgen in den Kindern, für ihre grausamen Machenschaften zu missbrauchen.

    Deshalb sollen die jungen Menschen lernen, ihre Fähigkeiten zu kontrollieren. So auch Fynn Phönix, der eigens dazu aus seiner ganz normalen Welt an die Zauberuniversität Fermanias gebracht wird. Damit beginnt Fynns fantastische und sehr gefährliche Reise im Angesicht einer unheilvollen Bedrohung – denn der große Kampf wird schon bald entbrennen.

    In seinem Debütroman »Fynn Phönix – und die Legende der heiligen Erzengel« entführt der junge Autor Tim Gebert den Leser in eine fantastische Welt voller Magie, Träume, aber auch Gefahren …

    Eine Welt, über die einst vier heilige Erzengel wachten, Frieden und Verständnis in ihr bewahrten – bis acht Teufelswesen über sie hereinbrachen, um sie in Schutt und Asche zu legen. Nicht einmal die Engel selbst hatten die Macht, die Ungetüme zu besiegen, sodass ihnen nur ein einziger Ausweg blieb, um Fermania zu retten …


    Mehr auf  https://sadwolf-verlag.de/buch_fynn_phoenix1.html


    Die Verlosung läuft bis zum 29.05.2017 

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