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TimJRadde

vor 4 Wochen

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Liebe Lovelybooker,

ich lade euch herzlich zu der Leserunde des Fantasyromans "Die rogodanischen Schriften Band 1: Dämmerung des Widerstandes" ein!

Bewerbt euch bitte bis zum 07.08.2017 für eins von 15 Leseexemplaren(eBook) um teilzunehmen und das Buch gemeinsam zu besprechen.


Inhalt:

Ein junger Mann namens Endrael gerät durch die Vergangenheit seiner ihm unbekannten Eltern und die Verbundenheit zu seinem Lehrmeister in einen aufkommenden Krieg zwischen den herrschenden Mächten und einem wachsenden Widerstand. Begleitet wird er von einem magisch Begabten und einer jungen Frau. Endrael muss sich bewusst werden, ob er sich dem Kampf nach Gerechtigkeit anschließen will oder den Pfad der Rache einschlägt.


Viel Glück und vorallem viel Spaß beim Lesen! Ich freue mich auf eure Teilnahme! Dazu wäre ich euch verbunden, wenn ihr eure Rezensionen auch auf Amazon oder anderen Kanälen veröffentlichen würdet!

Tim J. Radde

Autor: Tim J. Radde
Buch: Die rogodanischen Schriften

SilVia28

vor 3 Wochen

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Ich bewerbe mich gern für diese Leserunde, Cover und KT sind sehr interessant und machen neugierig auf das Buch.

Talorion

vor 3 Wochen

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Ich würde mich auch gerne aufgrund einer Empfehlung einer Freundin für die Leserunde bewerben.

Das Cover sieht sehr vielversprechend aus und der Inhalt klingt sehr interessant. Ich muss gestehen das ich sehr neugierig geworden bin.

Beste Grüße

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little-witch

vor 6 Tagen

Tag 65
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es geht weiter und von Ruhe kann man bei der zusammengewürfelten Gruppe nicht reden
Scharmützel - Flucht - Einforderung alter Gefallen - mit erneutem Auftauchen der Wachen, das Grüppchen wird auf Trab gehalten
hier hat der Autor sehr schön und ausführlich die Geschichte um unsere Freunde weitergesponnen, sogar zarte Gefühle tauchen auf Pensa betreffend, ob und wie sich das wohl noch entwickelt?
Politik und ihre dunklen Seiten werden dabei miteinbezogen und durchleuchtet und auf den ein oder anderen Senator wartet eine unliebsame Überraschung
Und endlich, wenn auch unter widrigen Umständen, taucht der Meister unseres magischen Mitstreiters auf
Auf der Suche werden sie gefunden und schließen sich dem Widerstand an.
Großes Lob für die Ausarbeitung des Bootes - Tolle Idee und Umsetzung zur Fortbewegung von vielen Leuten.
bis auf den ein oder anderen Hänger hat mir der Roman bisher Spaß gemacht zu lesen und ich bin gespannt auf die verschiedenen Entwicklungen und was noch so auf uns wartet...

Smaraya

vor 4 Tagen

Cover
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So, endlich bin ich auch mit am Start!
Die Farben der Iris wirken auf meinem Smartphone lustigerweise viel intensiver (starkes grün) als auf meinem Laptop (schwaches gelb-grün), wobei mir Ersteres viel besser gefällt. Das Cover ist einerseits schlicht, andererseits durch das Spiel von Nah und Fern trotzdem ausdrucksstark, was mir gut gefällt. Die Schrift hebt sich hervorragend vom Rest ab und ist daher gut zu lesen. Allein der Bogen gefällt mir persönlich nicht, da er mir zu gekünstelt erscheint (Wo genau soll man ihn denn festhalten? Außerdem müsste er stärker gewölbt sein, da der Pfeil maximal gespannt ist). Da hätte man noch mehr Dynamik reinbringen können, so wirkt der Bogen für mich nicht authentisch.

Ansonsten ein schönes Cover, das mich - zugegebenermaßen anders als der Titel - neugierig gemacht hat.

little-witch

vor 2 Tagen

Tag 66
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hier konnte man schön am Stück lesen und die Darsteller noch besser kennenlernen,
unsere Gruppe hat sich dem Widerstand angeschlossen und wurde dort freundlich aufgenommen
dadurch haben sich viele neue und spannende Charaktere ergeben mit lesenswerten Hintergründen
Auch in diesem Kapitel spart der Autor nicht mit Details für die wechselnde Umgebung durch die Reise welche die Gruppe angetreten hat.
Heftig finde ich die Attacke vom angeblichen *Freund* der weiterhelfen soll und sich als kalter Mörder erweist um Vandrato habhaft zu werden - in einer spektakulären Aktion verhilft der Magier seinen Freunden zur Flucht - welche durch die Wut seinen Meister verloren zu haben regelrecht explodiert.
spannend und fesselnd geschrieben

Smaraya

vor 2 Tagen

Prolog & Hauptstadt Jerobina
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Endlich komm ich auch mal zum Mini-Rezensieren. Auf geht's!

Prolog:

Die Erzählung von der Entstehung der Welt fand ich wunderschön. Faszinierend, wie man sich für den Schöpfungsakt immer wieder etwas Neues ausdenken kann!
Jakor benimmt sich in meinen Augen nicht wie ein fast-Zehnjähriger. Er wirkt eher wie ein recht empfindsamer Sechsjähriger, wie er sofort losweint, sich erschrickt und sich sonst auch sehr kindlich benimmt. Man konnte sich als LEser schon denken, dass gleich DAS BÖSE ins Haus kommt, aber es hat mich dann doch ganz schön überrascht, wie schnell und brutal alles vonstatten ging. Die Szene war sehr eindrucksvoll und gut geschrieben. Das Verhalten von Lukrim hingegen konnte ich danach überhaupt nicht nachvollziehen. Völlig widerstands- und teilnahmslos geht er mit den Männern mit, obwohl sie seine ganze Familie abschlachten. Selbst wenn es dafür eine gute Begründung gibt (z. B. dass seine Familie nicht echt, sondern nur von ihm erschaffene Geistwesen sind, oder er die Zeit zurückdrehen kann), müsste es hier schon eine Anspielung auf die Begründung geben. Für mich war sein Verhalten jedenfalls nicht authentisch, da ich ihn in den wenigen Seiten eher als jemand eingeschätzt hätte, der sich lieber selbst in das Schwert seines Gegners stürzt, als nach seiner Pfeife zu tanzen. Vielleicht kannst du ja jetzt schon Licht ins Dunkel bringen, wenn es nicht zu sehr spoilert.
Der letzte Satz hat mich allerdings wieder umgehauen. So schön/traurig/traurig schön ... :(


Hauptstadt Jerobina:

Die Interaktion zwischen Anado und Pensa ist allerliebst und abwechslungsreich geschrieben. Pensa ist mir noch zu perfekt, was später (bei ihrer Familie) noch schlimmer wird, aber na ja. Die Wache, die sie überfällt, erfüllt alle gängigen Klischees einer x-beliebigen "bösen" Wache, die sofort brutal vorgeht und sich an Frauen vergreift wann immer möglich, finde ich also wenig tiefsinnig. Wie es Pensa dabei geht, ist immerhin sehr gut geschildert.

Allgemein hätte ich statt der Leerzeilen einfach ein neues Unterkapitel angefangen, da man so auch den Perspektiven- und Ortswechsel und ggf. auch einen Zeitsprung besser nachvollziehen kann. Außerdem fiel mir auf, dass du immer wieder zwischen personalem Erzählstil (wie bei Pensa und Anado) und auktorialem Erzählstil (wie hier bei Endrael a la "Sein Name war Endrael.") wechselst, was innerhalb eines Romans eigentlich ein No-Go ist. Ich denke, du machst das unterbewusst (berichtige mich gerne, wenn ich falsch liege), das aber ziemlich häufig auch innerhalb einzelner Szenen. Das irritiert mich als Leserin sehr, da ich z. B. nie weiß, wer mir gerade die Infos gibt.

Jetzt gibt's sowohl einen Zeitsprung als auch einen Ortswechsel - aber trotzdem nur eine Leerzeile wie vorhin bereits. Es ist wirklich nicht leicht, auf diese Weise dem Geschehen angemessen zu folgen, man muss sich immer wieder erst neu hineinlesen. Sehr schade!

Eine verschwundene Mutter ... Sehr interessant! Da sehr viel Wert darauf gelegt wurde, zu betonen, dass die Kammer verschlossen gewesen ist, wurde sie wohl auf magische Weise "entführt", hat sich aufgelöst, sich wegteleportiert o. ä. Ich bin auf die Auflösung gespannt!

Calansir lächelt Endrael für meinen Geschmack ein wenig zu oft an, dafür, dass er ein Krieger ist xD Man könnte solche Dinge einfach ein wenig dezenter darstellen (immerhin ist es dem Leser klar, dass dieser Mann hier ist, um den Protagonisten mit sich zu nehmen; was soll er sonst hier wollen?) und sich an "Show, don't tell!" halten. Der Prota muss nicht erzählen, dass er von Grund auf neugierig ist ("Verzeiht, Meister. Ich bin einfach neugierig. [...] Wenn ich etwas will, muss ich es einfach machen, das war schon immer so."). Das ist einem klar, wenn man seine hundert Fragen liest ^^ Auch drückt er sich für einen solch kleinen Zwerg wieder zu gehoben aus - die gehobene Sprache des Mönchdaseins bereits miteingeschlossen.
Das Klosterleben ist an sich anschaulich beschrieben, man bekommt einen guten Eindruck davon, wie der Prota aufgewachsen ist und wie sich sein Charakter wohl dahingehend entwickelt hat. Der Grundstein ist gelegt, nun heißt es sehen, was kommt.

TimJRadde

vor 2 Tagen

Prolog & Hauptstadt Jerobina

@Smaraya
Hey, erstmal schön, dass du jetzt auch richtig dabei bist!

Er ist ein zarter Junge, deshalb reagiert er so. So sehe ich ihn zumindest.
Zur Reaktion von Lukrim sage ich an dieser Stelle erstmal noch nichts, vielleicht ist diese nachvollziehbarer, wenn du den Epilog und die Leseprobe des zweiten Teils gelesen hast. Also hoffe ich zumindest :D

Bei der Stadtwache verhält sich das ähnlich, diese anfängliche Darstellung ist Absicht, später ändert sich das ganze, aber da würde ich ebenfalls sagen lieber abwarten.

Also bei den Perspektivenwechseln habe ich auch überlegt, ob ich da dann statt Leerzeile den Namen oder irgendetwas schreiben soll, aber da ich das bei anderen Büchern oft gesehen habe, wollte ich das lassen. Gerade weil es für mich schnell deutlich wird, wer gerade im Fokus ist.
Ortswechsel habe ich dann auch beschrieben, jedoch nicht bei Rückblenden.
Der Wechsel im Erzählstil ist, zumindest am Anfang bei Endrael, Absicht, da er sich erst zu einer Figur entwickeln muss, die eine eigene Perspektive hat.
Vielleicht schweife ich an Stellen etwas ab, wenn es dir bei Pensa auch aufgefallen ist. Das wird dann einfach meine Art zu schreiben sein denke ich :D

Das Lächeln ist auch so etwas, was noch später einleuchtender wird, deshalb kann ich es schwer schon hier erklären.
Endraels Sprache als Junge ist schon sehr durch das Aufwachsen bei den Priestern geprägt, da diese alle sehr gebildet sind und ihn nie wirklich als kleinen Jungen behandelt haben, sondern beinahe als einen Priester in besonders langer Ausbildung. So benutzt er natürlich eine Wortwahl, die sehr gehoben ist.
Dass er seinem Meister noch einmal sagt, dass er neugierig ist, ist wohl eine Spur zu viel, doch ist er auch nervös und plappert einfach vor sich hin.

SilVia28

vor 7 Stunden

Prolog & Hauptstadt Jerobina
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Ich habe wenn auch verspätet nun auch angefangen und muss sagen ich habe null durchblick wer wer ist und wer zu wehm gehört, hoffe das gibt sich im laufe des Buches, viele dinge sind sehr verwirrend.

SilVia28

vor 6 Stunden

Tag 18
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Diese Zeitsprünge machen michverrückt und verhindern das zügige lesen, teilweise verstehe ich nicht warum gerade was passiert. Ich habe ziemliche Schwierigkeiten das ganze so zusammen zu setzen das es eine Einheit ergibt

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