Tim LaHaye

 4.1 Sterne bei 146 Bewertungen

Alle Bücher von Tim LaHaye

Sortieren:
Buchformat:
Die Heimsuchung - Finale 2*

Die Heimsuchung - Finale 2*

 (16)
Erschienen am 20.04.2008
Die Ernte - Finale 4*

Die Ernte - Finale 4*

 (13)
Erschienen am 05.09.2008
Apollyon - Finale 5*

Apollyon - Finale 5*

 (12)
Erschienen am 05.09.2008
Die Entweihung - Finale 9*

Die Entweihung - Finale 9*

 (11)
Erschienen am 05.01.2009
Die Rückkehr

Die Rückkehr

 (11)
Erschienen am 20.01.2009
Das Zeichen

Das Zeichen

 (9)
Erschienen am 20.01.2009
Nicolai - Finale 3*

Nicolai - Finale 3*

 (9)
Erschienen am 20.04.2008
Harmagedon

Harmagedon

 (8)
Erschienen am 06.05.2009

Neue Rezensionen zu Tim LaHaye

Neu
cho-ices avatar

Rezension zu "Harmagedon" von Tim LaHaye

Besser als der Vorgänger!
cho-icevor 4 Jahren

Die Finale-Serie erschien zuerst Mitte der 1990er Jahre und löste einen regelrechten „Endzeit-Hype“ aus. 12 Bände hat die Serie insgesamt; der letzte Teil erschien auf Deutsch im Jahr 2005. Ich habe damals die Bände 1-10 gelesen und mir nun vorgenommen, diesmal die ganze Serie zu schaffen und jedes Buch einzeln zu bewerten.

Band 11, Harmagedon, liest sich besser als der Vorgänger und erreicht fast wieder 4-Sterne-Niveau.

Die Tribulation Force ist inzwischen stark dezimiert und nun gerät auch noch Chloe Steele Williams in Gefangenschaft. Währenddessen macht der Antichrist Nicolai Carpathia seine Armee mobil für die letzte aller Schlachten – Harmagedon. Auch die Gläubigen in der Felsenstadt Petra müssen erneut der Bedrohung ins Auge sehen und sich entscheiden, wie sie darauf reagieren. Immer öfter stellt sich (für die Protagonisten, aber auch für den Leser) die Frage, wer die Wiederkunft Jesu noch erleben wird …

In diesem Buch häufen sich sowohl die übernatürlichen Erscheinungen, die in den Vorgängerbänden noch eher rar gesät waren, als auch die direkten Bibelzitate. Beides hat mich nicht gestört. Woran ich mich jedoch erneut sehr gestoßen habe, war das Frauenbild, das die beiden Autoren hier zeichnen. Die Beschreibung von Chloes Gefangenschaft gehört zu den stärksten und spannendsten Abschnitten des Buches, aber Jenkins und LaHaye betonen immer wieder, wie sehr sie doch unter dem Essensentzug, also Hunger, leidet. Ich empfand das als völlig übertrieben und unrealistisch.

Am Ende werden die Ereignisse sehr stark gerafft, aber an manchen Stellen auch unnötig in die Länge gezogen. Hinzu kommen auch noch einige Ungereimtheiten und schlecht geschriebene Dialoge, sodass es – trotz einem guten Spannungsbogen und einer berührenden Storyline – nur für maximal 4 Sterne reicht.

Kommentieren0
10
Teilen
cho-ices avatar

Rezension zu "Die Felsenstadt" von Tim LaHaye

Leider eher mittelmäßig in punkto Spannung und Inhalt
cho-icevor 4 Jahren

Die Finale-Serie erschien zuerst Mitte der 1990er Jahre und löste einen regelrechten „Endzeit-Hype“ aus. 12 Bände hat die Serie insgesamt; der letzte Teil erschien auf Deutsch im Jahr 2005. Ich habe damals die Bände 1-10 gelesen und mir nun vorgenommen, diesmal die ganze Serie zu schaffen und jedes Buch einzeln zu bewerten.

Band 10, Die Felsenstadt, ist leider wieder eher ein mittelmäßiger Band, was Spannung und inhaltliche Güte angeht.

Einige Mitglieder der Tribulation Force starten eine Rettungsaktion, um einen aus ihren Reihen aus der Gefangenschaft der Weltgemeinschaft zu befreien. Dabei stoßen sie auf unerwartete Hindernisse, sodass sich dieser Sondereinsatz sehr in die Länge zieht – in meinen Augen wird hier nur "Zeit" geschindet bzw. die Story aufgebauscht, um Buchseiten zu füllen. Deutlich spannender geht es in der Felsenstadt Petra zu, in die sich die messianischen Juden geflüchtet haben.

Unglücklich empfand ich auch die Versuche der Autoren, witzig zu sein. Die Dialoge und allgemein die Interaktion zwischen den Figuren wirken an vielen Stellen gestelzt und unnatürlich. Außerdem stößt man hier auf evangelisierende Engel, was ich theologisch fragwürdig fand.

Insgesamt ist "Die Felsenstadt" also ein eher schwacher Band der Finale-Serie und knüpft leider nicht an die hohe Qualität von Band 8 und 9 an.

Kommentieren0
8
Teilen
cho-ices avatar

Rezension zu "Der Triumph - Finale 12*" von Tim LaHaye

Mein Fazit zur Finale-Serie
cho-icevor 4 Jahren

Die Finale-Serie erschien zuerst Mitte der 1990er Jahre und löste einen regelrechten „Endzeit-Hype“ aus. 12 Bände hat die Serie insgesamt; der letzte Teil erschien auf Deutsch im Jahr 2005. Ich habe damals die Bände 1-10 gelesen und mir nun vorgenommen, diesmal die ganze Serie zu schaffen und jedes Buch einzeln zu bewerten.

Band 12, Der Triumph, ist der letzte Band und sollte eigentlich den krönenden Abschluss bilden. Ich war jedoch enttäuscht und hatte etwas Besseres erwartet.

Zum einen zieht sich die Handlung leider wieder sehr in die Länge. Zum anderen besteht gefühlt mindestens ein Viertel des Buches aus direkten Bibelzitaten, die die Autoren miteinander verbinden und Jesus in den Mund legen. Ich empfand das auf die Dauer sehr ermüdend, anderen Lesern mag das anders gehen. Für mich war es daher jedes Mal ein Highlight, wenn Jenkins und LaHaye von diesem Schema abwichen und den König der Könige direkt zu den Hauptfiguren des Buches sprechen ließen. Hier muss man wohl auch wieder im Hinterkopf behalten, dass dieses Buch 2004 veröffentlicht wurde – vor dem Erfolg von Büchern wie "Die Hütte" oder auch den Andachtsbüchern von Sarah Young, wo die Autoren zugrunde legen, dass Gott/Jesus sich freier ausdrückt und damit näher an unserer Alltagssprache ist. Vielleicht erschien dies vor 10 Jahren noch zu vermessen.

Interessant fand ich, wie LaHaye und Jenkins die Aussagen der Offenbarung über die letzte Schlacht literarisch umsetzen und interpretieren. Manches erschien mir fragwürdig, anderes ergab für mich Sinn. Das kann ich als Fazit auch unter die gesamte Serie setzen: In dieser Romanreihe findet der Leser EINE mögliche Variante der kommenden End-Zeit und letzten Tage unserer Erde. Sicherlich ist manches davon dichterische Freiheit, manches theologisch umstritten und einiges inzwischen überholt (allein die Technik hat sich ja seit der Verfassung rasant weiterentwickelt). Im besten Fall regen die Bücher dazu an, sich mit den biblischen Texten auseinander zu setzen.

Vom Spannungsfaktor her ist die Serie insgesamt gut bis mäßig. Es hätte sicher nicht geschadet, wenn man die Handlung in einigen Büchern etwas gerafft und insgesamt nur 10 statt 12 Bände daraus gemacht hätte. So hätte man auch nicht so viele Nebencharaktere erfinden müssen, bei denen man am Schluss nahezu den Überblick verliert. Band 1 ist und bleibt der stärkste Teil; darüber hinaus sind alle Bände gut, in denen die Verfolgung der Christen im Mittelpunkt steht, weil es hier um die zeitlose Frage geht: Würde ich mich zu meinem Glauben an Christus bekennen, selbst wenn es mich das Leben kostet?

Kommentieren0
7
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 49 Bibliotheken

auf 2 Wunschlisten

von 2 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks