Tim Lebbon

 4.1 Sterne bei 51 Bewertungen

Lebenslauf von Tim Lebbon

Dem New-York-Times-Bestsellerautor Tim Lebbon wurde viermal der British Fantasy Award und einmal der Bram Stoker Award verliehen. Außerdem war er bereits mehrmals Finalist des World Fantasy Awards.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Tim Lebbon

Sortieren:
Buchformat:
Cover des Buches Alien - In den Schatten (ISBN:9783453315617)

Alien - In den Schatten

 (13)
Erschienen am 10.11.2014
Cover des Buches The Silence (ISBN:9783946330080)

The Silence

 (5)
Erschienen am 16.05.2019
Cover des Buches 30 Days of Night (ISBN:9783833216411)

30 Days of Night

 (5)
Erschienen am 13.09.2007
Cover des Buches PREDATOR: ARMADA (ISBN:9783958353138)

PREDATOR: ARMADA

 (3)
Erschienen am 28.02.2018
Cover des Buches ALIEN: INVASION (ISBN:9783958352186)

ALIEN: INVASION

 (2)
Erschienen am 28.02.2018
Cover des Buches Star Wars™ Der Aufstieg der Jedi-Ritter - (ISBN:9783442269822)

Star Wars™ Der Aufstieg der Jedi-Ritter -

 (3)
Erschienen am 19.05.2014
Cover des Buches ALIEN VS PREDATOR: ARMAGEDDON (ISBN:9783958352209)

ALIEN VS PREDATOR: ARMAGEDDON

 (1)
Erschienen am 30.04.2018

Neue Rezensionen zu Tim Lebbon

Neu

Rezension zu "The Silence" von Tim Lebbon

Düstere Endzeitstimmung mit grandiosem Setting
Lesewahnvor einem Monat

Diese Geschichte war nach langer Zeit mal wieder ein Endzeit-Szenario ganz nach meinem Geschmack. Vorweg sei schon gesagt, dass wir hier ganz ohne schnulzige Liebesgeschichte auskommen, die Idee dahinter mir nicht so abgegriffen erschien wie in manch anderen Büchern und eine Atmosphäre herrschte, die mir mehrmals das Gefühl der kompletten Ausweglosigkeit gab.

Die Handlung fängt relativ ruhig an. Wir lernen Ally und ihre Familie kennen, welche in England leben und den ganz normalen Alltag erleben. Das einzige, was hierbei ein wenig hervor sticht ist die Tatsache, dass Ally seit einem Autounfall ihr Gehör verloren hat und sich mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder per Zeichensprache austauscht.

Da ich mit dieser Thematik nicht vertraut bin, weiß ich nicht, inwiefern Tim Lebbon Allys Taubheit korrekt dargestellt hat, aber für mich wirkte alles stimmig und wenig effekthascherisch - das nur am Rande für meine Rezension erwähnt.

Ally sieht im Fernsehen, wie sich bei der Öffnung eines uralten Höhlensystems in Moldavien seltsame Kreaturen ihren Weg in die Freiheit bahnen und die gesamte Forschungstruppe dort rasch und brutal zur Strecke bringen. Nach dem ersten Schrecken vergisst sie diesen Vorfall vorerst wieder, bis sich immer mehr Berichterstattungen häufen, die von seltsamen Flugwesen berichten, welche Menschen angreifen und töten.

Noch sind die fledermausartigen Vesps, wie diese Kreaturen betitelt werden, eine übersehbare Bedrohung, die dazu weit weg von Ally und ihrer Familie stattfindet. Doch dann gerät alles schneller aus den Fugen, als alle es für möglich gehalten hätten und die einzige Option, welche ihnen bleibt, ist die Flucht.

Bloß, wohin soll man fliehen, wenn man gar nicht weiß, vor was genau man flieht? 

Wir erleben die Geschichte nicht nur aus Allys Sicht, sondern auch aus dem Blickwinkel ihres Vaters Huw. Ich hatte am Anfang des Buches die Befürchtung, dass mich diese beiden Sichtweisen auf Dauer langweilen würden, zeigen sie ja ein und die selbe Familie mit ihren Problemen und Schwierigkeiten auf der Flucht auf. Doch überraschenderweise hatte ich während der gesamten Handlung nicht einmal das Bedürfnis, aus Langweile einen anderen Charakter verfolgen zu wollen.

Nein, hier fließen beide Blickwinkel ineinander über, ohne sich zu überschneiden und präsentierten mir auch gleichzeitig zwei ganz unterschiedliche Gefühlswelten: 

Einmal die jugendliche, manchmal fast kindhafte Welt von Ally, welche gleichzeitig mit den Nachwirkungen des Unfalls und dem Verlust ihres Gehörs zu kämpfen hat und Huws vernunftbestimmte Sicht eines Erwachsenen, der seine Familie einfach nur in Sicherheit bringen möchte inmitten des ganzen Chaos, welches nach und nach in ihrer behüteten Welt ausbricht.

Die Kreaturen, die Vesps, waren in meinen Augen eine ganz neuartige Bedrohung, welcher ich so noch nicht in anderen Endzeitromanen begegnet bin. Ich fand den Grundgedanken unfassbar spannend ( und beunruhigend! ), wie viele solcher unerforschter Höhlensysteme es wohl so auf der Welt geben mag und was darin so kreucht und fleucht ... ähnlich wie in den Tiefen der Ozeane und seien wir mal ehrlich: Ich möchte das gar nicht so genau herausfinden!!

Mit dieser Angst spielt der Autor auf eine sehr perfide Art und Weise und das ziemlich gekonnt. 

Die Vesps werden grob gesagt als katzengroße Fledermäuse beschrieben, welche sich nur an Geräuschen orientieren und im Rudel jagen. Dabei können sie große Entfernungen spielerisch überwinden und sich rasant vermehren, in dem sie in Leichname Eier legen und diese bei Gefahr, bzw. bei einer gewissen Geräuschkulisse, aufplatzen und neue Kreaturen ans Tageslicht entlassen.

Und so erklärt sich auch der Titel, welcher nicht passender sein könnte. Denn wer in dieser apokalyptischen Welt neben den Vesps überleben möchte, muss still sein ... sehr sehr still, denn jegliches Geräusch kann den eigenen Tod bedeuten und dieser gestaltet sich auch nicht ganz so harmlos, wie man eventuell vermuten mag. Dieser Umstand hat mich im Laufe der Handlung zum Nachdenken gebracht, mir einige grausige Szenen beschert und war für mich als Leser oft auch hart an der Grenze zum Erträglichen.

Die Atmosphäre, welcher Tim Lebbon mit jeder weiteren Seite entstehen lässt, war unfassbar bedrückend, lag schwer auf meinen Schultern und ließ mich die Hoffnungslosigkeit mit jeder Faser meines Körpers spüren. Manche Passagen erwischten mich eiskalt, warfen mich in einen Strudel aus Entsetzen und Traurigkeit und befeuerten mein eigenes Gedankenkarussell. Wie grausam können Menschen werden, wenn ihnen nichts anderes übrig bleibt? Was würde ich selbst tun, wenn ich in dieser Situation wäre und meine Familie beschützen müsste?

Der einzige Kritikpunkt, der sich bei mir mit einem richtigen Paukenschlag einschlich, war die Spannung gegen Ende und der Schluss an sich. Irgendwo auf den letzten 50 Seiten ging die aufgebaute Spannungskurve komplett flöten, sackte ins Unendliche und ließ mich ein wenig ernüchtert zurück. Wo ich noch 1-2 Seiten vorher mit unseren Protagonisten mitgefiebert hatte, klaffte nun ein großes Loch und ich wollte nur noch wissen wie die Geschichte denn nun ihr Ende findet.

Entweder musste hier ein schnelles Ende her ( aus Zeitgründen?) oder der Autor wusste selbst nicht mehr, wo sein roter Faden hin entschwunden war, auf jeden Fall fehlte den letzten Seiten der nötige Thrill, um mich bei Laune zu halten. Die Handlung drehte sich um sich selbst, es gab keinen nennenswerten Fortschritt und dann kam auch noch dieses Ende um die Ecke.

Es hätte nicht offener, nicht ungeklärter und an keiner unpassenderen Stelle sein können und so ließ es mich mit hochgezogenen Augenbrauen unbefriedigt zurück. Hier hätte ich mir mehr gewünscht, denn die Geschichte und deren Grundidee gefiel mir unfassbar gut, und dieser Schluss wurde dem Ganzen nicht so wirklich gerecht. 

Nach einem Höhenflug folgte für mich an diesem Punkt eine nicht nachvollziehbare Bruchlandung, die mir diesen Endzeitroman im Nachhinein ein wenig vergrätzte. Vielleicht hält der Autor sich einen zweiten Teil in der Hinterhand offen und selbst dann hätte man die Handlung zu einem anderen Zeitpunkt beenden können, ohne den Leser so in der Luft schweben zu lassen.

Mein Fazit:

Eine Geschichte, die mir direkt unter die Haut kroch und noch lange im Gedächtnis hängen blieb. Eine Endzeitstimmung, wie ich sie mir nicht grausiger und brutaler hätte erträumen können und eine Welt, die so sehr im Chaos versinkt, dass es keinen Ausweg mehr zu geben scheint. 

Auch wenn der Schluss mich so gar nicht von sich überzeugen konnte, so mochte ich den Weg dorthin unglaublich gerne und flog mit angehaltenem Atem nur so durch die Seiten.

Für Fans von düsteren Geschichten, die einen eiskalt im Nacken packen, ist "The Silence" auf jeden Fall einen Blick mehr wert und wer eher den schnellen Genuss bevorzugt, kann sich die Verfilmung bereits im Kino ansehen.

Kommentieren0
1
Teilen

Rezension zu "ALIEN - In den Schatten: Die komplette Staffel" von Tim Lebbon

Nicht wirklich besonders. Leider
Hellena92vor 2 Monaten

Der Raumfrachter MARION soll das wertvolle Mineral Trimonit vom Planeten LV178 zur Erde bringen. Doch bei den Schürfungen unter Tage stößt die Crew auf unbekannte Wesen, die tief in den Minen geschlummert haben - und die Hölle bricht los. Als die Arbeiter panisch die Flucht ergreifen, kommt es zur Katastrophe: Beim Anflug auf das Mutterschiff rast eine der Transportfähren ungebremst in die MARION und das Minenraumschiff kann nicht mehr gesteuert werden. Aber damit nicht genug: Zwar kann die zweite Transportkapsel an der MARION andocken, doch auch für ihre Besatzung kommt jede Hilfe zu spät, denn die gefräßigen Monster haben es mit an Bord geschafft. Chefmechaniker Chris Hooper und die restlichen Überlebenden der MARION sind der Verzweiflung nahe, als sie der Notruf eines Rettungsshuttles erreicht: An Bord befindet sich Ellen Ripley - die einzige Überlebende der NOSTROMO, und somit die einzige Person, die den Klauen der Aliens jemals entkommen ist... Zu diesem Titel erhalten Sie eine PDF-Datei, die nach dem Kauf automatisch Ihrer Bibliothek hinzugefügt wird.


Mein Fazit;:

Klar, die Sprecher sind wieder ausgezeichnet und die Soundkulisse brillant. 

Doch die Geschichte schwächelt an allen Ecken und Enden. Es geht einfach nur darum weg zu rennen und abzuhauen. Das war es. Mir fehlte die Originalität irgendetwas neues und spektakuläres, dass sich von den Filmen abhebt. Aber leider ist da einfach nichts. UNd daher kann ich auch nicht mehr als 3 Sterne geben.

Kommentieren0
2
Teilen

Rezension zu "The Silence" von Tim Lebbon

Pssssst!
chumavor 4 Monaten

Forscher entdecken in Moldawien ein Höhlennetz, das bisher völlig autark existiert hat und so ein in sich geschlossenes Ökosystem darstellt. Doch kaum geöffnet, offenbart sich ihnen eine noch nie dagewesene Lebensform. Da niemals dem Sonnenlicht ausgesetzt, haben die geflügelten Wesen sich auf die Jagd nach Gehör spezialisiert, Augen besitzen sie nicht. Unbarmherzig fallen sie nun über jedes Lebewesen her, das auch nur das leiseste Geräusch von sich gibt. Sie töten, fressen, legen Eier in ihre Beute, vermehren sich rasend schnell und breiten sich bald in ganz Europa aus.
Die, seit einem Unfall vor einigen Jahren, gehörlose vierzehnjährige Ally verfolgt in den Nachrichten die Expedition und auch das Sterben. Beunruhigt sammelt sie akribisch alle Meldungen und Informationen zu dem Vorfall und wird so indirekt Zeuge von der unkontrollierten Ausbreitung der sogenannten "Vesps". Allys Vater Huw ist im Außendiensteinsatz als auch er von den Ereignissen hört. Huw, Ally und dem Rest der Familie (bestehend aus Mutter Kelly, Bruder Jude und Oma Lynne) wird schnell klar, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis die Vesps auch Großbritanien erreichen werden und so machen sie sich auf den Weg nach Norden in abgelegene, menschenleere Gebiete, denn ihre einzige Zufluchtsoption ist die Abgeschiedenheit und Stille.


Leseeindruck
New York Times-Bestseller-Autor und mehrfacher Award-Gewinner Tim Lebbon hat bereits über vierzig Romane und Geschichten verfasst, einige davon wurden verfilmt – so auch "The Silence", der unter gleichnamigen Titel im Mai 2019 in den deutschen Kinos zu sehen ist. Der Buchheim Verlag hat sich die Rechte des Romans gesichert und schon im März 2019 eine wunderschöne Schmuckausgabe herausgebracht. Handnummeriert und -geprägt, limitiert auf 777 Exemplare, mit einer hochwertigen Fadenbindung und einer komplett farbigen Innengestaltung inklusive Daumenkino sowie Illustrationen des zweimaligen Gewinners des British Fantasy Awards Daniele Serra ist dieses Buch ein in sich stimmiges Kunstwerk, das das Herz eines jeden Bibliophilen höher schlagen lässt. Wer den stolzen Preis für diese Vorzugsausgabe nicht zahlen kann oder möchte, die Geschichte aber gern lesen möchte, der hat auch die Möglichkeit zum gängigen Hardcover oder verhältnismäßig günstigem Ebook zu greifen.

Nun aber zum Inhalt, der mich leider nicht ganz so begeistern konnte wie die Aufmachung der Schmuckausgabe. Lebbon hat einen rasanten, schnörkellosen Erzählstil, der sich gut lesen lässt, aber auch ab und an etwas abgehackt wirkt (Bewertungsgrundlage ist natürlich hier die deutsche Übersetzung, das Original habe ich nicht gelesen). Seine Figuren sind keine Stereotypen, was ein großer Pluspunkt ist, dennoch bleiben sie größtenteils blass in meinen Augen. Es ist zwar deutlich spürbar, dass der Autor versucht ihnen Tiefe zu verleihen, indem er ihre Gefühle wie Zerissenheit, Angst, Verzweiflung, Trauer oder bedingungslose Liebe immer wieder thematisiert, doch gelingt ihm das nicht in letzter Konsequenz. Und so wiederholen sich Gedankengänge der Charaktere das ein oder andere Mal, auch sind ihre Handlungsweisen nicht immer nachvollziehbar oder logisch. Was Lebbon allerdings gut vermittelt, ist der Zusammenhalt der Familie, den er ganz klar in den Fokus stellt. Die Aussage ist deutlich: Wenn du als Familie zusammenstehst, kannst du auch angesichts eines drohenden Untergangs der Zivilisation überleben und deine Werte schützen, Mensch bleiben.

Die Idee des Romans ist toll, wenn auch im Kern nicht vollkommen neu. Sieht man von einigen Logikbrüchen und Ungereimtheiten ab, so liest sich "The Silence" auch bis zu einem bestimmten Punkt spannend. Vor allem die Integration der sozialen, digitalen Medien, durch die Ally und ihre Familie dem europaweiten Geschehen auch auf ihrer Flucht folgen können, ist modern und ein guter Kniff. Jedem Kapitel sind solche Nachrichtenauszüge vorangestellt und der Leser kann so ebenfalls dem Verlauf der Katastrophe beiwohnen, ohne ausschließlich auf die Sicht der Erzählstimme Allys oder Huws angewiesen zu sein.

Der für mich größte Kritikpunkt findet sich aber im Handlungs-/Spannungsverlauf wieder. Bis etwa zur Hälfte des Buches baut sich langsam und zum Teil auch atmosphärisch Spannung auf, die dann (soviel sei verraten) mit dem Zusammentreffen der Wesen und Allys Familie ihren endgültigen Höhepunkt erreicht. Ab da hat mich dann der Autor mehr und mehr verloren. Es gab immer mal wieder ein kurzes Aufblitzen von Spannung oder Konflikten, bei denen man wieder aufgemerkt hat, diese wurden dann aber leider nicht konsequent ausgebaut und viel zu schnell wieder fallengelassen. Gute Ansätze, die dann im Sande verliefen. Der Sinn erschließt sich mir als Leser da nicht. Und auch das Ende brachte mir nur stille Ratlosigkeit – nichtssagend und ohne irgendwelche Erkenntnisse. Das lässt unbefriedigt zurück.

Sehr gut gelungen – inhaltlich wie optisch – und deshalb auch noch erwähnenswert, ist auch die Unterteilung des Romans in drei Teile: Lärm – Stille – Grau. Für jeden Teil steht bei der Schmuckausgabe eine andere Farbe und so ist "Lärm" mit der Signalfarbe Rot gekennzeichnet, "Stille" erhält einen Ockerton und "Grau" ein schmutziges Blaugrau.

Fazit
"The Silence" besticht in meinen Augen vor allem durch die Gestaltung der großartigen Vorzugsausgabe. Optisch ein wahrer Hingucker, kann der Inhalt leider nicht mithalten. Es ist ein streckenweise spannender, vom Kern her auch interessanter Roman mit Road-Trip-Elementen, bei dem vor allem der Familienzusammenhalt im Mittelpunkt steht. Das Horrorelement ist vorhanden, sorgt bei einem Liebhaber des Genres aber definitiv nicht für Gänsehaut oder angehaltenem Atem. Es fehlt insgesamt an Subtilität und Rafinesse – für einige unterhaltsame, kurzweilige Lesestunden ist aber durchaus gesorgt.

Kommentieren0
2
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 78 Bibliotheken

auf 16 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

von 1 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks