Tim Lebbon 30 Days of Night

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Inhaltsangabe zu „30 Days of Night“ von Tim Lebbon

30 Days of Night Roman zum Film Das verschlafene Städtchen Barrow in den Weiten Alaskas ist die nördlichste Niederlassung der USA. Wie in jedem Jahr bereiten sich die Einwohner gerade auf die lange Dunkelheitsperiode vor – ein Zeitraum in dem sich die Sonne für 30 Tage nicht blicken lässt. Dafür bringt die lange Nacht in diesem Jahr etwas anderes nach Barrow. Aus den öden Eisfeldern fällt ein erbarmungsloser Schrecken über die Stadt und ihre Bewohner her und terrorisiert sie mit Chaos und Tod. Die einzige Hoffnung der vom Bösen geknechteten Stadt ruht jetzt auf den Schultern von Sheriff Oleson und seiner Frau Stella, die den ungleichen Kampf gegen die Brut der Dunkelheit aufnehmen … Der offi zielle Roman zum Vampir-Kinoschocker

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  • Rezension zu "30 Days of Night" von Tim Lebbon

    30 Days of Night

    Kittie

    02. September 2011 um 12:43

    Ich sage es gleich mal zu Anfang - hier handelt es sich um den Roman, welcher auf dem Drehbuch basiert und nicht um den Comic. Den Comic oder besser gesagt die Comics werde ich später zu einer anderen Zeit und in einen anderen Thread vorstellen. Der Inhalt ist auch schnell zusammengefasst: die Stadt Barrow liegt soweit im Norden das dort jedes Jahr für 30 Tage Nacht herrscht. Genau diese 30 Tage werden Vampire benutzen um die Stadt zu überfallen und alle Einwohner Barrows töten. Aber eine kleine Gruppe von Menschen schafft es den Vampiren zu entkommen und sich zu verstecken und wenn nötig werden sie auch um ihr Überleben kämpfen... Ich hab ja schon einige Bücher gelesen, aber noch nie las ich ein Buch in dem so viel Splatter und Gore vorkam. Und ich bin froh, dass die Zensur bei Büchern eher gering ist, denn was hier abgeht ist wirklich extrem. Ich möchte nicht zu detailfreudig werden, aber man kann diese Vampire hier nur töten, wenn man ihnen den Kopf abtrennt - und hier rollt nicht nur ein Kopf. Aber es ist nicht nur das Köpfeabtrennen, sondern die Vampire gehen auch nicht zimperlich mit den Menschen um und wenn sich das Buch dem Ende naht und es zum finalen Kampf kommt, fließt reichlich Lebenssaft. Wo ich das Ende schon ansprach - das es zu einen großen Endkampf kommen wird, konnte ich mir schon denken, aber das es so kommt wie es ist, hätte ich nicht mit gerechnet. Aber ich möchte hier nicht spoilern, aber das Ende ist genial, überraschend und gefällt mir sehr. Es ist auch verdammt viel Spannung enthalten. Es gibt keine langweiligen Stellen, kein großes drum herum Gerede, es ist fast immer Action vorhanden. Aber eben nur fast, denn hier schwingt auch leicht eine Liebesgeschichte mit und es wird auch gegen Ende hin sehr dramatisch, aber dies wirkt sich nicht negativ aus. Die innere Anspannung stieg dadruch sogar ein bisschen mehr bei mir. Die Vampire sind auch nicht die Klassischen. Sie sterben zwar im Sonnenlicht und sie brauchen auch Blut und sind übermenschlich stark, aber mit einem Kreuz kann man ihnen glaube ich nicht kommen - es sei denn es ist groß genug um ihnen damit den Kopf ab zu schlagen. Man leidet auch mit den letzten Bewohnern von Barrow mit. Man begleitet sie die ganzen dunklen kalten Tage und teilt ihre Sorgen und lernt sie etwas besser kennen. Also sind sie nicht irgendwelche Opfer, sondern eher Figuren mit denen man eine Art Beziehung aufbaut. Was gibt es noch zu sagen? Das es sich um den Roman zum Film handelt wisst ihr schon. Ich selber hab den Film noch nicht gesehen, war aber schon vor dem Lesen sehr gespannt drauf und nun nach dem Lesen etwas mehr noch. Jetzt liegt es aber an den Schauspielern ob die mich überzeugen können - aber ich denke mal schon. Das Buch kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen und den Aufdruck "Vampir-Kinoschocker" kann ich bestätigen - also zumindest "Vampir-Schocker". Mir ist keine andere Vampirgeschichte bekannt, die einen ähnlich hohen Splatter/Gorefaktor hat. Freunde des klassischen Vampirs werden vielleicht etwas enttäuscht sein, aber ansonsten ist dieser Roman empfehlenswert.

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