PREDATOR: ARMADA

von Tim Lebbon 
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PREDATOR: ARMADA
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WOW! Ich will mehr davon! Alien und Predator sind und bleiben ein Faszinationsmagnet und Tim Lebbon schickt diese beiden Urängste...

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Inhaltsangabe zu "PREDATOR: ARMADA"

Unaufhaltsam fallen unzählige Raumschiffe der gefürchteten Predatoren in den von Menschen kontrollierten Teil des Weltraums ein. Um der Bedrohung durch die Yautja, wie die Predatoren auch genannt werden, etwas entgegenzusetzen, schickt die Weyland-Yutani-Cooperation ihre Spezialeinheit ins Feld – die Colonial Marines. Aber der Preis, den sie dafür zahlen, ist hoch, denn die Predatoren sind überlegene Krieger, und jede neue Konfrontation fordert unzählige Opfer.
Doch als sich Lt. Johnny Mains zusammen mit seinem Trupp Marines – den VoidLarks – dem Kampf stellt, stoßen sie auf einen Feind, der noch tödlicher ist, als man es sich hätte vorstellen können …

PREDATOR: ARMADA ist der erste Teil der epischen RAGE WAR-Romantrilogie, in der die beiden kompromisslosesten Aliens der Filmgeschichte aufeinandertreffen. Das Universum wird nie wieder das alte sein.

»Wer Fan von einem oder beiden Franchises ist, wird seine helle Freude daran haben, Menschen, Predators und Aliens wieder im Kampf um die jeweils eigene Existenz vereint zu erleben.« [City of Films]

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783958353138
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Luzifer-Verlag
Erscheinungsdatum:28.02.2018

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    einz1975s avatar
    einz1975vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: WOW! Ich will mehr davon! Alien und Predator sind und bleiben ein Faszinationsmagnet und Tim Lebbon schickt diese beiden Urängste...
    Tim Lebbon – Rage War Band 1: Predator Armada

    Aliens und Predator zählen unumstritten zu den besten Sci-Fi-Welten, die je geschaffen wurden. Die dazu passenden Filme haben in vielen Bereichen schon Kultstatus erreicht und die Fangemeinde wächst stetig. Romane gibt es auch allerhand und wer jetzt schon Fan ist, der sollte hier ein Auge auf Tim Lebbon´s Rage War werfen. Auf den ersten Seiten geht es schon ordentlich zur Sache. Wir erleben eine Wissenschaftlerin, welche sich auf einem Schiff befindet, welches im Selbstzerstörungsmodus auf die Sonne zufliegt. Den Grund dafür könnt ihr euch sicherlich denken - Die Xenomorphs sind los und toben sich ordentlich in den Gängen und Quartieren aus. Doch gibt es noch zwei andere Schauplätze, an denen wir als Leser teilnehmen.

    Eine Einsatztruppe von Colonial Marines, muss aktuell eine Station säubern. Hier zeigt sich noch einmal, wie weit es die Menschen mittlerweile geschafft haben. Denn wir befinden uns schon im Jahr 2692 und damit um einiges weiter als in den Filmen oder bisher veröffentlichen Büchern. Neu sind zum einen die Schiffe selbst, die Sprungtore und Kampfanzüge, sowie die Waffen der Marines. Die Anzüge z.B. sind computergesteuert und können so den Träger mit Informationen füttern, aber auch Wunden automatisch verschließen oder Angreifer weit auf Abstand halten. Doch alles nützt nichts, wenn man solch einen Feind vor sich sieht. Die Yautja, oder uns besser bekannt als die Predatoren, sind der Menschheit seit vielen Jahrzehnten bekannt, nur haben bis auf einige kleine Kämpfe sich beide Spezies bisher nicht viel zu sagen gehabt.

    Das soll sich aber in Zukunft ändern. Als letzten Schauplatz erleben wir erneut eine Wissenschaftlerin, welche dank der Weyland-Yutani-Cooperation, seit vielen Jahren die Yautja studiert und sie als absolute Spezialistin auf diesem Gebiet gilt. Im Verlauf der Geschichte wird sie auch zum wichtigsten Schlüssel, denn hier bricht genau das aus, wie das Buch heißt – Krieg. Im Endeffekt darf ich euch gar nicht viel mehr von der Story verraten. Tim Lebbon hat für uns Menschen eine mehr als düstere Zukunft parat. Wir können wieder erneut in unsere eigenen Abgründe schauen und egal wie man es bezeichnen will, der Kampf, welcher für viele Jahre für gewonnen galt, wird erneut entfacht. Das in diesem Buch mehr als eine Person ihr Leben lässt, wird man sich anhand von Alien und Predator ebenfalls denken können.

    Knochen splittern, Blut spritzt und Eingeweide sähen den Weg der Story und sofort hat man all die fürchterlichen Bilder wieder vor seinen Augen. Lebbon hat sich dabei viel Mühe gegeben den Fan mehr als nur zu bedienen, er geht meiner Meinung nach sogar einen Schritt weiter. Die neuen Raumschiffe, die neue Zeit und die gut erzählten Einzelgeschichten fließen förmlich dem blutroten Leitfaden der Story entlang zusammen. Man lernt zum anderen auch die Predatoren viel besser kennen. Ihr eigenartiges Verhalten und ihre seltsame Lebensweise wird hier dank der vielen Wissenschaftler grundlegend aufgedeckt und doch gibt es in den Weiten des Alls immer noch Feinde die schlimmer sind als sie selbst und der Mensch darf sich erneut fragen, ob er nicht selbst die schlimmste Geißel des Universums ist.

    Fazit:
    WOW! Ich will mehr davon! Alien und Predator sind und bleiben ein Faszinationsmagnet und Tim Lebbon schickt diese beiden Urängste in eine unglaublich spannende Schlacht. Finstere Aliens, unbekannte Technologien und eine längst vergessene Macht finden sich zu einem blutrünstigen Stelldichein zusammen. Fans werden definitiv glücklich gemacht und alle anderen die bisher vielleicht nichts mit dem Thema anfangen konnten, finden hier einen harten und kompromisslos spannenden Sci-Fi-Thriller.

    Matthias Göbel

    Autor: Tim Lebbon
    Übersetzung: Peter Mehler
    Paperback: 432 Seiten
    Verlag: Luzifer-Verlag
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsdatum: 28.02. 2018
    ISBN: 978-3-9583-5313-8

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    Emma.Woodhouses avatar
    Emma.Woodhousevor 5 Monaten
    Es ist eine Reise zu den Sternen wert

    Inhalt:

    Die Predatoren fallen in die Sektoren der Menschen ein während Forschungen an den sogenannten Yautja vorgenommen werden. Die Yautja wie die Predatoren auch gennant werden scheinen den Menschen nicht nur in technischer Kriegsführung überlegen. Doch was sollen die Menschen tun wenn die Predatoren wahllos über ihre Forschungsstationen herfallen und Menschen abschlachten? Natürlich! Da können nur die Spezialeinheiten der Colonial Marines helfen und sich den Yautja in den Weg stellen. Doch noch etwas anderes scheint den Weg in die beheimateten Gefilde der Menschen zu finden ...


    Meinung:

    Ich mag das Buch vielleicht liegt das auch daran weil ich die Predatoren wirklich cool finde. Ihre kriegerische Natur und deren Liebe zur Jagd sind beeindruckend. Doch das Buch bietet so viel mehr! Es gibt eine Menge Handlungsstränge die auf eine Geschichte hinarbeiten.

    Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und die Beweggründe der einzelnen Menschen oder Kreaturen scheinen einem nicht immer nur willkürlich zu sein.

    Ich mag einfach die Idee hinter der Story die mir erzählt wird und wenn Predatoren fliehen dann sollte man sich überlegen ob man nicht die Beine in die Hand nehmen sollte.

    Ich warne schon einmal alle vor, hier sterben sie wirklich Reihenweise aber das ist bei der ständigen Action die dem Leser hier geboten wird auch kein Wunder. Wie sagt man doch so schön: Wo gehobelt wird, da fallen Späne.

    Doch eines sei gesagt wer dieses Buch kauft sollte nicht auf ein abgeschlossenes Ende hoffen denn das gibt es nicht. Es ist der Auftakt zu einer Reihe. Das Ende macht einen unglaublich wie es weiter geht und ich habe riesen Lust den zweiten Band der Rage War Reihe zu lesen.

    Leider fallen dem aufmerksamen Leser die Handvoll Fehler auf die bei der ein oder anderen Textpassage nicht notwendig gewesen wären. Das ist schade weil das Buch einfach toll ist.

    Alles in allem aber ein spannendes Buch das eine Reise zu den Sternen wert ist. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil der im übrigen Alien Invasion heißt.

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