Tim Miller Familienmassaker: Festa Extrem

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Inhaltsangabe zu „Familienmassaker: Festa Extrem“ von Tim Miller

Im Jahre 2010 wurde eine der grausigsten Entdeckungen in der Geschichte von Texas gemacht. Auf dem Gelände einer verlassenen Farm bei San Antonio fand man zahlreiche Körperteile und menschliche Überreste. Nur wenig wurde darüber publik gemacht. Bis heute. Eddie Mason ist ein freundlicher, kleiner Mann. Und mit viel Liebe lehrt er seinen Kindern Brandi und Jeffrey die abscheuliche Kunst des Tötens ... FAMILIENMASSAKER ist eine Reise voller Folter, Kannibalismus und Irrsinn. Tim Miller treibt den Leser in eine Welt voller Tabus. Tim Miller schreibt abartig … abartig gut! The Horror Nation: »Tim Miller weiß, was seine Leser wollen, und er verwöhnt sie mit kranken, blutigen Storys. Miller wird sicher ein Kult-Autor!« Digital Macabre: »Falls du nach einem Autor für Fans des echten Extreme-Horror suchst, dann hast du deinen Mann in Tim Miller gefunden.«

War mein erstes miller, fand's echt gut

— Tupy

Schreib-Massaker oder wie eine gute Idee ruiniert wurde ...

— Argent

Gute Idee, aber zu schnell erzählt.

— KyraCade

Eine Geschichte, die Nervenkitzel bereitet.

— DunklesKapitel

Das gute an Festa-Rezensionnen ist dass man nicht sooooo viel tippen muss da die Extrem Bände alle recht kurz sind :-)

— PeWa

Für meinen Geschmack eher wie fast jeder Thriller den man im Geschäft kaufen kann. Ein wenig zu Harmlos für ein Festa Extrem Buch! :-(

— PatriciaLovebooks

Gute Idee, sehr realistisch mit einem grandiosen Ende. Leider hätte es ein wenig mehr Brutalität und Extremes geben können ;)

— LeseBlick

Kleines Schlachtfest für zwischendurch :)

— Virginy
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  • Schreib-Massaker

    Familienmassaker: Festa Extrem

    Argent

    26. January 2017 um 14:38

    Tim Miller hatte einen guten Einfall und wollte die Idee wohl gerne sehr schnell auf den Markt bringen.Die Charaktere sind flach, die Handlungen der einzelnen Personen unlogisch bzw. so gelegt, dass alleine die Handlung extrem schnell vorangetrieben wird (von einem Gemetzel zum Nächsten). Als Leser konnte ich zu keiner Person Sympathie aufbauen.Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und kommt eher lieblos daher. Erst im letzten Drittel wird der Stil besser und die Spannung nimmt zu.Fazit: Gute Idee, lieblose Umsetzung.

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  • Idee gut, Umsetzung schlecht

    Familienmassaker: Festa Extrem

    KyraCade

    03. October 2016 um 15:58

    Eddie Mason ist ein guter Vater. Er erzieht seine Kinder und bringt ihnen alles, was sie wissen müssen – über die Kunst des Tötens…Wieder einmal beweist Miller, dass er vor allem eines kann: Brutalität. In „Familienmassaker“ beschreibt er mit Bedacht auf grausame Feinheiten, wie ein Familienvater das Töten an seine Kinder weitergibt. Die Geschichte beginnt recht ruhig und beschaulich und man muss etwas warten, bis man den eigentlichen Horror entdeckt. Zwar wird es blutig, was bei Millers Geschichten normal ist und zum guten Ton gehört, aber der eigentliche Horror bleibt eher im Hintergrund und wird lange Zeit nur angedeutet.Ganz überzeugt hat mich das Buch nicht. Es sind 160 gefüllte Seiten, aber Miller rennt auch hier wieder durch. Man wird das Gefühl nicht los, dass er zwar gute Ideen und Ansätze hat, sie aber nicht ganz so ausarbeiten kann, wie er es vielleicht möchte und der Leser es sich wünscht.

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  • Eine Geschichte, die Nervenkitzel bereitet.

    Familienmassaker: Festa Extrem

    DunklesKapitel

    04. September 2016 um 10:53

    Eddie Mason, Vater zweier Kinder, ist in seiner Ehe nach und nach unglücklicher. Er wird täglich wegen seiner Arbeitslosigkeit von seiner Frau gedemütigt und klein gemacht. Doch wenn Eddie seine Maske aufsetzt, schlüpft er in eine andere Identität und fühlt sich unbesiegbar. Auch Tochter Brandi und der fünfjährige Sohn Jeffrey sind bei der Jagd dabei, und lernen die grausamsten Arten des Tötens und finden schnell Spaß an den Schmerzen ihrer Opfer. Eine Familie, der man besser nicht über den Weg läuft, sofern man leben möchte.  Vorneweg möchte ich das überaus geniale und passende Cover loben, ich wollte dieses Buch unbedingt lesen. Das Cover macht einfach neugierig und es verspricht nicht zu viel. Aber Schritt für Schritt. Der Autor schmückt den Anfang nicht mit langwierigen Details, sondern startet mit dem ersten Mordopfer. Und ganz ehrlich, kleine nichtssagende Kinder hinter Masken sind unheimlich. Die Idee mit den Masken, die einem ja wirklich Angst einjagen, fand ich mehr als gelungen und auch die Tatsache, dass hier eine Familie dahinter steckt, gefiel mir sehr. Auch durch die verschiedenen Erzählerperspektiven, konnte man verschiedene Winkel der Geschichte betrachten. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und ich empfand eine gewisse Sympathie für Julie. Das Buch ließ sich flüssig lesen und auch die Spannung hielt sich in jedem Kapitel. Das typische Gefühl wenn wir uns einen Horrorfilm ansehen und anfangen zu schreien: „Lauf!!“, so ähnlich ging es mir in gewissen Szenarien. Einige Foltermethoden waren auch für mich schwer verdaulich, und ich hab schon vieles gelesen. Skalpierungen, Durchtrennungen verschiedener Körperteile und spezieller Sehen sind nicht für alle Mägen geeignet, vor allem nicht, wenn man das Talent besitzt, sich alles bildlich vorzustellen. Alles im allem gute Story, gute Charaktere, absolute Spannung und zum Schluss nochmal ein hammermäßiges Ende das noch einen draufsetzt. Eine klare Leseempfehlung!

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  • Wie immer ein blutiges und kurzweiliges Lesevergnügen

    Familienmassaker: Festa Extrem

    PeWa

    29. August 2016 um 09:35

    Eddie Mason hat ein besonderes Hobby, zusammen mit seinen Kindern Brandi und Jeffrey unternimmt er Ausflüge, die für andere tödlich enden.Als eine der grausam verstümmelten Leichen von der Polizei gefunden wird, fällt ihm im Fernsehen Julie Castillo auf, eine der ermittelnden Beamten und Eddie weiß sofort, er muß sie haben.Nach ein paar Recherchen legt er sich bei ihr zu Hause auf die Lauer, doch nicht Julie taucht auf, sondern ihre Freundin Sarah, also wird sie eingesackt und ihre Freundin benachrichtigt.Julie soll sich mit ihm allein außerhalb der Stadt treffen, sagt aber ihrem Kollegen Ben bescheid, damit er das Ganze überwacht, dummerweise wird der entdeckt und zusammen mit Julie von Eddie und seinen Kindern auf eine verlassene Farm verschleppt, wo Sarah schon wartet, dort beginnt für die Drei die Hölle auf Erden ...WIe immer eine kleine Vorwarnung, für Leute mit empfindlichem Magen ist dieses Buch nicht wirklich geeignet, wie schon "Willkommen in Hell, Texas".Tim Miller geht auch hier wieder sehr blutig und brutal zur Sache, mir persönlich gefiel es aber besser als Vorgänger.Allzuviel Handlung sollte man allerdings nicht erwarten, aber manchmal braucht man ja genau das.Ich jedenfalls warte sehnsüchtig auf Nachschub :)

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  • Ein fleischiges und realistisches Spektakel

    Familienmassaker: Festa Extrem

    LeseBlick

    08. August 2015 um 10:23

    Inhaltsangabe Im Jahre 2010 wurde eine der grausigsten Entdeckungen in der Geschichte von Texas gemacht. Auf dem Gelände einer verlassenen Farm bei San Antonio fand man zahlreiche Körperteile und menschliche Überreste. Nur wenig wurde darüber publik gemacht. Bis heute. Eddie Mason ist ein freundlicher, kleiner Mann. Und mit viel Liebe lehrt er seinen Kindern Brandi und Jeffrey die abscheuliche Kunst des Tötens... Meine Meinung Nach dem wirklichen brutalen Debüt „Willkommen in Hell, Texas“ legte Tim Miller gleich wieder richtig los und ich dachte Yeah! Denn mein Anspruch war hoch. Die brutalen Ideen in „Willkommen in Hell, Texas“ waren unheimlich gut (dieses Buch beherbergt eine meiner Lieblingsszenen), aber leider wurde Miller in Texas zum Schluss ein wenig unrealistisch. Ich sage nur Exoskelett. Ich wollte hier eine realistische Story! Und die bekam ich von Anfang bis Ende. Wie beeinflussend kann ein Vater sein? Eddie Mason zeigt es uns. Verkleidet mit einer Guy-Fawkes-Maske zieht er abends mit seiner 14-jährigen Tochter und seinem 5-jährigen Sohn los, um Leute zu entführen. Da sie zu dritt sind, gibt es für die Opfer meist gar keine Chance. Nach der Entführung folgt die Folter. Verschont bleibt hier nichts, ob Füße, Knie, Augen, Zungen oder Finger, Miller zeigt was man alles anstellen kann. Zudem hegen Eddie und seine Kinder die Leidenschaft sich „bestimmtes“ Fleisch schmackhaft über irgendeiner vorhandenen Feuerquelle zuzubereiten. Das sich in diesem Buch Kinder an den Gewalttaten beteiligten war schon interessant und den beiden möchte auch ich nicht mit ihren Guy-Fawkes-Masken begegnen. Überrascht hat mich Miller hier wirklich mit dem Punkt, welches der Opfer „am längsten durchhält“. Da lag ich dieses Mal echt falsch, aber die Entwicklung freute mich echt. In Horrorfilmen habe ich da immer ein sehr gutes Händchen, um auf den ersten Blick zu erkennen, wer überlebt :) Für mich gab es diesem Buch irgendwie zwei Enden und beide waren wow. Das eine Ende war im Gegenteil zu seinem anderen Buch ein grandioses Spektakel. Es war eine Achterbahn der Gefühle. „Ja, los lauf. Du schaffst das. Pass auf. Nein. Ja! Lauf. Los, du schaffst das! Super. Weiter, geb nicht auf. Nein! Nein! Nein! Neeeeeiiiinnnn!!!! Das darf doch nicht wahr sein.“ Genau das waren ungefähr meine letzten Gedankengänge auf den letzten Seiten :D Und dann bekommen wir noch einen Ausblick in die Zukunft. Als Leser konnte man die Entwicklung erahnen, aber es gefiel trotzdem. ____________________________________________________________ Trotz der Vielfalt an Gewalt, war mir die literarische Darstellung nicht intensiv genug. Die Momente hätten entweder langanhaltender sein müssen oder die Opfer hätten mehr leiden müssen. So ganz genau kann ich das gar nicht sagen. Gerne hätten auch die beiden Kinder von Eddie Mason noch ein wenig genauer beleuchtet werden können. Mein Fazit Tim Miller schafft es wieder mich zu begeistern. Dieses Mal konnte er mich mit einer realitätsnahen Story positiv stimmen, leider fehlte es mir dieses Mal ein wenig an Brutalität und außergewöhnlichem Neuem. Beim dritten Buch erhoffe ich mir dann das perfekte Komplettpaket.

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  • Nur was für sehr starke Nerven....

    Familienmassaker: Festa Extrem

    Susi180

    05. July 2015 um 16:17

    Im Jahre 2010 wurde eine der grausigsten Entdeckungen in der Geschichte von Texas gemacht. Auf dem Gelände einer verlassenen Farm bei San Antonio fand man zahlreiche Körperteile und menschliche Überreste. Nur wenig wurde darüber publik gemacht. Bis heute. Eddie Mason ist ein freundlicher, kleiner Mann. Und mit viel Liebe lehrt er seinen Kindern Brandi und Jeffrey die abscheuliche Kunst des Tötens ... FAMILIENMASSAKER ist eine Reise voller Folter, Kannibalismus und Irrsinn. Tim Miller treibt den Leser in eine Welt voller Tabus. Der Autor: Ich wurde am 27.08.1993 in Ravensburg geboren. Meine gesamte Kindheit verbrachte ich in Edensbach, einem kleinen Vorort von Waldburg. Das Abitur schloss ich 2013 ab und arbeitete danach ein Jahr in New York als Au Pair bei einer amerikanischen Gastfamilie. Seit Herbst 2014 studiere ich Politikwissenschaft, Verwaltungswissenschaft und international Beziehungen an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen. Mein erstes Buch habe ich im Alter von 15 Jahren geschrieben, habe dieses aber nie veröffentlicht. Danach, ich war gerade 16 Jahre, begann ich mit dem Entwurf meines ersten Romans. Meine Meinung: Dieses Buch hat mich wirklich schockiert. Es ist so unglaublich grausam und spielt mit dem Menschlichen Abgrund. Der Autor schafft es aber mit seinem flüssigen Schreibstil den Leser gefangen zu nehmen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und war mittendrin gefangen. Was dort passiert und beschrieben wird ist mehr als böse und abartig. Der Autor spielt hier mit Ekel und Faszination, so dass der Leser nicht aufhören kann zu lesen. Was die Figuren hier erleiden müssen ist wirklich nichts für schwache Nerven und macht klar warum das Buch im Fiesta Extrem Verlag erschienen ist. Es geht hier nicht nur um viel Blut sondern um Abartigkeiten und das muss man als Leser mögen. Man sollte sich auf eine rasante und abscheuliche Geschichte einstellen. Wer jedoch das Extreme sucht ist hier genau richtig. Ein Buch was mich wirklich an die Grenzen geführt hat und mir mal wieder gezeigt hat, wie bösartig der Mensch doch sein kann. Wenn sich ein Autor so etwas ausdenken kann, dann sicher auch ein Mörder. Und wer sagt, dass es solche Dinge nicht wirklich gibt. Die Vorstellung ist beängstigend. Dieses Buch sollte wirklich erst ab 21 gelesen werden und auch nur wenn man einen starken Magen hat. Nichts für gewöhnliche Thriller-Leser denn damit hat es wenig zu tun. Es ist gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Es ist rasant und abartig. Also bitte nur lesen, wenn man auch wirklich in die menschlichen Abgründe blicken möchte. Von mir eine Empfehlung an alle Horror-Leser die das Extreme suchen.

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  • Wenn der Vater mit dem Sohne...

    Familienmassaker: Festa Extrem

    Virginy

    03. July 2015 um 15:37

    Eddie Mason hat ein besonderes Hobby, zusammen mit seinen Kindern Brandi und Jeffrey unternimmt er Ausflüge, die für andere tödlich enden. Als eine der grausam verstümmelten Leichen von der Polizei gefunden wird, fällt ihm im Fernsehen Julie Castillo auf, eine der ermittelnden Beamten und Eddie weiß sofort, er muß sie haben. Nach ein paar Recherchen legt er sich bei ihr zu Hause auf die Lauer, doch nicht Julie taucht auf, sondern ihre Freundin Sarah, also wird sie eingesackt und ihre Freundin benachrichtigt. Julie soll sich mit ihm allein außerhalb der Stadt treffen, sagt aber ihrem Kollegen Ben bescheid, damit er das Ganze überwacht, dummerweise wird der entdeckt und zusammen mit Julie von Eddie und seinen Kindern auf eine verlassene Farm verschleppt, wo Sarah schon wartet, dort beginnt für die Drei die Hölle auf Erden ... WIe immer eine kleine Vorwarnung, für Leute mit empfindlichem Magen ist dieses Buch nicht wirklich geeignet, wie schon "Willkommen in Hell, Texas". Tim Miller geht auch hier wieder sehr blutig und brutal zur Sache, mir persönlich gefiel es aber besser als der Vorgänger. Allzuviel Handlung sollte man allerdings nicht erwarten, aber manchmal braucht man ja genau das. Ich jedenfalls warte sehnsüchtig auf Nachschub :)

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