Tim Miller Willkommen in Hell, Texas: Festa Extrem

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Inhaltsangabe zu „Willkommen in Hell, Texas: Festa Extrem“ von Tim Miller

Auf ihrem Roadtrip durch den Süden von Texas werden vier Collegestudenten irgendwo im Nirgendwo von einem Sheriff angehalten und verhaftet. Er beschuldigt sie illegale Einwanderer zu sein. Die vier werden in das Städtchen Hell gebracht. Hier leben die Bürger nach ihren eigenen kranken Regeln. Und in der Kunst der sadistischen Vernichtung von Fleisch und Seele haben sie unvorstellbare Meisterschaft erlangt … Willkommen in Hell, Texas ist eines der brutalsten Bücher, die Festa bisher veröffentlicht hat. Tim Miller schreibt abartig … abartig gut! Digital Macabre: »Falls du nach einem Autor für Fans des echten Extreme-Horror suchst, dann hast du deinen Mann in Tim Miller gefunden.«

Feinster Splatter

— Tupy

Extremhorror Novelle, Story iwo zwischen Texas Chainsaw Massacre und Hostel. Bietet hauptsächlich grenzüberschreitende Gewaltbeschreibungen.

— Ka6uki

2 Pärchen + 4 Familien+Menschenhandel=Pures Grauen

— Sockenbart

Einfach unterirdisch schlecht geschrieben, da rettet auch die gute Idee nichts mehr.

— DrunkenCherry

Wenn die Hölle so aussieht, dann werde ich ab jetzt ganz brav sein 😉

— DoReenchen306

Die absolute Extremgranate. Urkomisch!

— Power86

Nicht nur sinnloses Abgeschlachte und Geb****e...da hat sich einer Gedanken gemacht und eine ganz besondere Hölle erschaffen.

— Scathach

Igendwie wenig originell, aber recht amüsant.

— Slaol

3,5 Sterne! Die Story hätte uns auf jeden Fall mehr bieten können.

— LeseBlick

Wieder ein "Super Extrem Titel", der sich gelohnt hat. Roadtrip aller Wrong Turn, Hills have eyes. Ich war begeistert!

— Gizmo_DO
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  • Die Hölle auf Erden versteckt am A***h der Welt.

    Willkommen in Hell, Texas: Festa Extrem

    Sockenbart

    18. March 2016 um 12:20

    Wer die Festa Extrem Reihe kennt, weiss was einen erwartet.Dies war mein erster Kurzhorrorroman von Tim Miller. Der Anfang beginnt harmlos, aber sobald die zwei Pärchen in 4 Familien aufgeteilt werden, beginnt das blutige Grauen im Höllentempo ohne Handbremse.Mein erster Gedanke nach dem Ende des Buches -Oh mein Gott-. Tim Miller erklärt das komplette Grauen in Form von Folter, Missbrauch in allen Facetten. Zwischen den einzelnen Kapiteln musste ich Hin und Wieder eine Pause einlegen.Für Freunde des Harten Horrors zu Empfehlen.2

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  • Krank, kränker - Miller!

    Willkommen in Hell, Texas: Festa Extrem

    Panda0712

    24. July 2015 um 16:02

    Ich bin durch Facebook auf den Festa-Verlag aufmerksam geworden und möchte die Bücher seither auch nicht mehr missen! :) Ich lese hauptsächlich Bücher, die in der Extrem-Reihe erschienen sind, da es diese so nicht im Handel zu kaufen gibt. Die Covergestaltung gefällt mir richtig gut, sie passt perfekt zum Buch. Auch fühlt sich das Buch - anders als viele andere Bücher - sehr hochwertig an. Der Schreibstil ist derb, flüssig und spannend zu lesen, auch die Kapitel sind nicht zu lang.  Zum Inhalt:  Die vier Freunde Robby, Diana, Jorge und Misti machen einen Roadtrip durch Texas und werden auf dem Weg von einem dubiosen Sheriff und seinem Deputy angehalten, verhaftet und in das Städtchen Hell gebracht. Schnell stellt sich heraus, dass in dieser Stadt grauenhafte Dinge geschehen, denn die vier Freunde werden voneinander getrennt und ihrem ganz persönlichen Alptraum überlassen …  Meine Meinung: Die Geschichte ist spannend geschrieben und enthält viele grausame und schockierende Szenen. Ich habe zwischendurch immer mal wieder eine Pause gebraucht, um das Gelesene erst einmal zu verarbeiten. Miller versteht sein Handwerk außerordentlich gut und schafft es, den Leser an seine Grenzen zu bringen. Die Szenen sind zum Teil sehr detailliert beschrieben, was den Ekelfaktor nur noch mehr steigert. Ein paar kleine Wendungen sind zwar vorhanden, allerdings hätte ich bei diesen am liebsten frustriert aufgeschrien. Zu den Charakteren konnte ich leider keinerlei persönliche Verbindung aufbauen, da sie nur sehr schwach ausgearbeitet wurden. Aufgrund dessen hielt sich mein Mitleid für sie auch stark in Grenzen, wenngleich ich natürlich auf ihrer Seite stand.  Fazit: Miller hat mit diesem Buch eine neue Art des Horrors geschaffen. Die Geschichte hat zwar einige kleine Schwächen, ist allerdings dennoch zu empfehlen.   Wer gerne extreme, blutige und grausame Geschichten liest, ist mit diesem Buch gut bedient. Von mir gibt es 4 Pandasterne!

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  • Tim Miller...ein Mann fürs Grobe

    Willkommen in Hell, Texas: Festa Extrem

    Creed

    24. April 2015 um 17:51

    Wieder mal ein neuer Extrem-Autor, von dem behauptet wird, einer der härtesten zu sein...in diesem Falle muß ich wirklich zustimmen. Miller macht keine Gefangenen, startet sofort durch und hält (auch bedingt durch kurze, knackige Kapitel) diese Geschwindigkeit bis zum Schluß. Stilistisch eher simpel (wenn auch nicht ganz so kurze Sätze wie bei Richard Laymon auftauchen) liest sich das Ganze aber durchaus flüssig. Miller hat laut Kurzbiographie Religion und Psychologie studiert...wenn man sich seine Story so anschaut, muten diese Studiengänge eher merkwürdig an... Er schreibt auf jeden Fall extrem und dass in seiner Entwicklung irgendetwas schiefgelaufen ist, steht nach Sichtung desTextes wohl außer Frage...vielleicht ist er als Baby auch vom Wickeltisch gefallen, keine Ahnung. Auf jeden Fall hat er recht abartige Ideen und scheut sich nicht, diese angemessen zu beschreiben. Vom hier im Forum vielzitierten Humor habe ich zumindest jedoch nichts bemerkt...klar ist die Story pervers und wird zum Ende hin zunehmend grotesker, aber lachen konnte ich nicht ein einziges Mal. Edward Lee ist für mich in seiner Ironie viel deutlicher spürbar. Aber ich habe mich letztendlich gut unterhalten gefühlt, was auch immer das über mich aussagt. Einziger Kritikpunkt ist wieder einmal der Urschleimplot...neue, junge Extremautoren wachsen wie Pilze aus dem Boden, ist denn keiner von diesen Wichtelhirnen in der Lage, mal eine Story zu verfassen, in denen keine Teenager in eine Kleinstadt voll von degenerierten Bematschten geraten? Wie einfallslos geht's denn noch? Zumindest schlägt Miller in seiner Geschichte ein paar unvorhergesehene Haken. Alles in allem bin ich auf jeden Fall sehr gespannt auf weitere Werke von ihm. Fazit: Rasant zu lesen, für Extrem-Neulinge wird ein guter Magen benötigt und wenn man von der mehr als bekannten Geschichte mal absieht, hat man spannende Unterhaltung vor sich.

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  • Die absolute Extremgranate. Urkomisch!

    Willkommen in Hell, Texas: Festa Extrem

    Power86

    16. April 2015 um 22:30

    Mal eine eher untypische Rezi! Ich habe "Tim Miller - Willkommen in Hell, Texas" komplett in einem Stück weg inhaliert! Das erste Viertel war nicht so toll, eine brutale Szene nach der anderen. Ohne Sinn und Verstand (erinnerte mich an "Zerflleischt" von Curran und "Prinzessin" von Aysa)! (aktuelle Bewertung höchstens 2 Sterne!) Nach der Hälfte war es schon besser, so langsam wirds cool und auch lustig! (aktuelle Bewertung 3 Sterne) Nach dreiviertel war ich doch tatsächlich schon begeistert. Der rabenschwarze Humor kommt immer mehr nach oben. Ich fing einige Male an zu lachen. Obwohl es mega total krank ist, hier gibts endlich mal andere Ekel und Mord Szenen die man in anderen Büchern noch nicht gesehen hat. Das Gefühl liegt immer zwischen kotzen und lachen! (aktuelle Bewertung 4 Sterne!) Das letzte Viertel war eine totale Bombe. Tränen in den Augen vor Lachen. Es wird immer absurder und kranker. Und ein total geiler Trash-Faktor kommt dazu. Das Ende dann, volle Begeisterung! (aktuelle Bewertung jetzt 5 Sterne!) Wahnsinn dieses Buch ist wirklich der Burner. Es fängt leicht an und man denkt das es nicht mehr besser wird. Aber weit gefehlt, es wurde immer immer besser. Man ich bin soooooo begeistert, dieses Buch ist so dermaßen fies und herrlich lustig! Ende hat was Leemäßiges an sich! Endwertung wirklich 5 Sterne! Absolute Empfehlung aber nur für starke Mägen! Hätte nie gedacht das so eine Steigerung in der EXTREM-Reihe möglich ist!

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  • Zurecht das Siegel "Extrem"

    Willkommen in Hell, Texas: Festa Extrem

    Scathach

    12. March 2015 um 06:45

    Jorge, Robby, Diana und Misti sind gerade auf dem Heimweg von Kalifornien, als sie in der Wüste Texas von einem Sheriff angehalten werden. Nachdem dieser die Papiere verlangte und einen Kollegen dazu rief, wurden die 4 Studenten festgenommen. Angeblich seien sie illegale Einwanderer. Die Vier denken sich erst, das dies ein Missverständnis sei....doch sie sollen sich gewaltig irren... Die Vier werden in eine kleine Stadt namens Hell, Texas gebracht und "verteilt"....jeder der vier Studenten kommt zu einem anderen Bewohner der Stadt. Ob als Sexsklave, "Bückstück" oder als Opfer für schräge Experimente...jeder der Vier erlebt seine eigene Hölle in Hell, Texas. Wer oder ob einer der Vier überlebt und wie das Ende aussieht (was euch sicher überraschen wird) müsst ihr selber heraus finden... Hier hat der Autor sich wirklich Gedanken über die Handlung gemacht und für jedes der Opfer eine eigene Hölle erschaffen. Hin und wieder fragte ich mich "Wie kommt man auf solche Ideen?". Bei diesem Buch bin ich wriklich froh, das es nur 155 Seiten lang ist, denn manche Geschichten muss man nicht zwangsläufig in die Länge ziehen. Tim Miller schafft es hier in kurzer Zeit ein Szenario zu erschaffen, was sich manch einer von uns gar nicht vorstellen mag. Die Story wird abwechselnd aus vier Sichtweisen erzählt und an manchen Momenten stieg auch kurz der Adrenalinspiegel, denn man denkt hier und da "Oh gott...schafft er/sie es jetzt doch da raus?" Im Laufe des Buches erfährt man auch, warum es diese Stadt gibt...fand ich sehr gut, das dies mit eingebunden wurde. Ich weiß nicht ob es an der Übersetzung lag, aber das Buch las sich wirklich wunderbar....der Schreibstil ist flüssig und so lässt sich das Buch praktisch in einem Rutsch weg lesen....mag sein das auch die wenigen Seiten dafür verantwortlich sind. Nicht nur sinnloses Abgeschlachte und Geb****e...da hat sich einer Gedanken gemacht und eine ganz besondere Hölle erschaffen. Endlich wieder ein Buch aus der Extrem Reihe, was mir wahnsinnig gut gefiel. Hier danke ich dem Autor Tim Miller, für diese geniale Unterhaltung und dem Festa Verlag für das Veröffentlichen

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  • Willkommen in der Hölle

    Willkommen in Hell, Texas: Festa Extrem

    Virginy

    14. February 2015 um 14:44

    Robby, Jorge, Misti und Diana sind in ihrem Jeep unterwegs durch Texas, mitten im Nirgendwo winken sie 2 Cops von der Straße und der Albtraum beginnt, sie sind gestrandet in dem kleinen Örtchen Hell und das macht seinem Namen alle Ehre, denn die Leute hier sind nicht besonders nett zu Fremden. Die beiden brutalen Polizisten, die behaupten sie wären illegale Einwanderer, verteilen sie auf 4 Anwohner, Robby landet beim Doktor, der an Menschen experimentiert und sich auf das neue Objekt schon sehr freut, Jorge findet ein neues Zuhause bei der alten Gilda, die sich Latinos als (Lust)Sklaven hält, Diana lernt Scooter kennen, der für sich und seine Cousins immer neues Frischfleisch zum Vergewaltigen und Foltern braucht und auch Misti ergeht es nicht besser, sie wird bei Buck abgeladen, der sie erstmal zum Oralsex zwingt und sich grausam rächt, als sie sich wehrt. Als der Sheriff Miranda, ein neues Mädchen zu Scooter bringt, kann Diana gemeinsam mit ihr fliehen, aber was wird aus ihren Freunden? Wer einen empfindlichen Magen hat, sofort Finger weg von dem Buch, denn von Anfang an geht es da hart und böse zur Sache, es wird gefoltert, verstümmelt, vergewaltigt, ein einziger Blutrausch, man ist sofort gefesselt und fragt sich, ob das Ganze überhaupt gut ausgehen kann. Da es mit 155 Seiten nicht gerade dick ist, kann man das Buch in einem Rutsch durchlesen, man will es zwischendurch auch gar nicht weglegen. Geniale Story, gut geschrieben und fast hätte es von mir 5 Sterne bekommen wenn... ja wenn das Ende nicht gewesen wäre.

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