Tim O'Rourke Ich sehe was, was niemand sieht

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Inhaltsangabe zu „Ich sehe was, was niemand sieht“ von Tim O'Rourke

Charley sieht Dinge, die sonst niemand sieht. Ihre Visionen sind wie Blitze, kurz und intensiv ein Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs. Charley ist felsenfest davon überzeugt, dass sie Verbrechen sieht, bevor sie geschehen. Niemand glaubt ihr, bis auf Tom. Der attraktive junge Police Officer bearbeitet gerade seinen ersten Fall: ein totes Mädchen, das auf Bahngleisen gefunden wurde.§Während die Polizei noch nach der Todesursache sucht, hat Charley wieder Visionen: ein anderes Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs ...§§Ein packender Mystery-Thriller!§§Mit Special: exklusive Bonusgeschichte

Das Buch was sehr spannend und das Ende war sehr mitreißend. Dennoch wusste ich den Mörder schon dei der Hälfte des Buches. :(

— booksdreamer
booksdreamer

Unglaubliches verrücktes und krankes Ende! Aber genial!

— Buecherwurm150
Buecherwurm150

Erinnerte mich an eine Folge einer guten Krimiserie.

— QueenDebby
QueenDebby

Stimmige Umsetzung, spannende Story, überzeugende Charaktere. Alles, was ein YA-Thriller braucht.

— Arith
Arith

Ein Buch, dass meine Erwartungen um einiges übertreffen konnte und mich schon gespannt auf seinen Nachfolger warten lässt!!

— LeoLoewchen
LeoLoewchen

Alles in allem ein leichtes, unterhaltsames Buch, welchem es meine Meinung nach an Tiefe fehlt, was ich persönlich sehr schade finde.

— LieLu
LieLu

"WoW"

— RosaSarah
RosaSarah

Der Anfang war ganz gut, aber mit der Zeit nerven die Protas. Außerdem wusste ich direkt, wer der Mörder ist...

— SofiaMa
SofiaMa

Der erste Teil der Reihe und einfach fesselnd. Tolle Schilderungen und doch noch kein Ende :)

— susanna_montua
susanna_montua

Ein fulminanter Einstieg, ein leider etwas aufgesetzter und konstruierter Handlungsverlauf, aber ein unschlagbarer Showdown mit WOW-Effekt!

— Floh
Floh

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  • Rezensionen
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  • Themen
  • Ganz gut.

    Ich sehe was, was niemand sieht
    booksdreamer

    booksdreamer

    04. March 2017 um 12:26

    Ganz gut.

  • Ich sehe was, was offensichtlich ist.

    Ich sehe was, was niemand sieht
    leselurch

    leselurch

    17. April 2016 um 14:50

    *Worum geht's?*Charley hat Visionen. In kurzen, heftigen Blitzen sieht und hört sie Dinge, die sie nicht zuordnen kann: Das angsterfüllte Gesicht eines Mädchens. Schreie. Das Rattern eines Zuges. Charley ist sich sicher, dass ihre Blitze ihr eine schreckliche Wahrheit zeigen, doch niemand glaubt ihr. Niemand – bis auf ihre beste Freundin Natalie, die vor wenigen Tagen durch ein Zugunglück starb. Als kurze Zeit später erneut ein Mädchen auf den Gleisen umkommt, ermittelt der junge Police Officer Tom Henson an dem Fall. Zufällig treffen er und Charley aufeinander. Als Charley Tom von ihren Blitzen erzählt, kann er es zunächst nicht fassen. Doch er glaubt ihr. Zusammen machen sich Charley und Tom auf die Suche nach der Wahrheit. Eine Wahrheit, die grausamer kaum sein könnte… *Meine Meinung:*Mit „Ich sehe was, was niemand sieht“ feiert Tim O’Rourke sein deutschsprachiges Debüt. Es handelt sich um einen Mystery-Thriller für Jugendliche, der von der Idee her ein wenig an die „Bodyfinder“-Serie von Kimberly Derting erinnert: Ein Mädchen mit einer besonderen, übersinnlichen Gabe ist die einzige, die einen vermeintlichen Serienmörder zur Strecke bringen kann. Unterstützend steht ihr ein gutaussehender, wohlerzogener junger Mann zur Seite, der schon bald mehr für sie sein soll. Morde, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen, und eine Liebesgeschichte, die einem zugleich das Herz erwärmt – eine Mischung, wie sie ein guter Jugendthriller für mich haben sollte. Dass Tim O’Rourke gut schreiben kann, möchte ich ihm nicht absprechen. Sein Schreibstil ist sehr flüssig, gut lesbar und lässt einen rasch durch die Seiten fliegen, wodurch „Ich sehe was, was niemand sieht“ durchaus ein gewisses Pageturner-Feeling mit sich bringt. Leider war das für mich auch bitter nötig, denn ohne die lockere Sprache und das rasante Erzähltempo hätte ich das Buch wohl immer wieder zur Seite gelegt. Nach einem vielversprechenden Start in die Geschichte, der mich neugierig auf Charley, ihre Gabe und die Wahrheit hinter den schrecklichen Zugunglücken gemacht hat, flaute „Ich sehe was, was niemand sieht“ stetig weiter ab.Schuld daran waren für mich vor allem die beiden Protagonisten. Charley, die siebzehnjährige Halbwaise mit einer besonderen Gabe, und Tom, der zwanzigjährige Neuling bei der Kripo, teilen sich die Rolle des Erzählers und schildern die Geschehnisse abwechselnd aus ihren eigenen Perspektiven. Auf diese Weise bekommt man Einblicke in ihre Gedanken und Gefühle, die auf mich viel zu naiv und zu willkürlich wirkten. Hätte Tim O’Rourke das Alter seiner beiden Protagonisten nicht explizit erwähnt, hätte ich die beiden viel jünger eingeschätzt. Sie handeln oftmals sehr leichtsinnig, Charley sogar extrem weinerlich und überstürzt, und ihre Beziehung zueinander konnte ich im Kontext des Buches leider überhaupt nicht ernst nehmen. Der Plot konnte mich mit voranschreitender Handlung jedoch auch nicht überzeugen. Viel zu schnell hatte ich das Geheimnis hinter den Zugopfern durchschaut. Tim O’Rourke hat die vermeintlich falsche Spur viel zu offensichtlich beschrieben, sodass einem aufmerksamen Leser spätestens nach der Hälfte des Buches klar sein sollte, wer hinter den Grausamkeiten steckt. Die Auflösung am Ende des Romans empfand ich schließlich als unglücklich, nicht ganz passend und teils nicht vollkommen schlüssig. Für meinen Geschmack hat der Autor hier zu sehr auf eine jüngere Leserschaft gebaut, der alles vorgekaut werden muss und die nicht jedes kleine Detail in Frage stellen wird. Von einem Police Officer, der den Arbeitsalltag eines Polizisten sehr klischeehaft, aber wohl treffend beschrieben hat, hätte ich mir ein dichteres und realistischeres Handlungsnetz gewünscht. Auf den letzten Seiten findet man eine exklusive Kurzgeschichte, die vor den Ereignissen des Romans spielt und sich mit einem Mordfall auf der Polizeischule beschäftigt. Tom spielt hier ebenfalls eine Rolle, wenn auch nur als Nebencharakter. Allerdings stellt man sich sehr schnell die Frage, woher Tom seinen guten Ruf als Polizist haben soll – besonders schlau stellt er sich in dieser Kurzgeschichte jedenfalls nicht an. Für Fans des Romans ist die knapp 20 Seiten lange Story sicherlich ein nettes Gimmick, zum Verständnis von „Ich sehe was, was niemand sieht“ steuert sie jedoch nichts bei. *Fazit:*„Ich sehe was, was niemand sieht“ von Tim O’Rourke konnte mich leider nicht überzeugen. Obwohl ich ein großer Fan von Mystery-Thrillern für Jugendliche bin und mir die Idee hinter der Geschichte sehr gut gefallen hat, musste ich schon nach wenigen Seiten einsehen, dass ich mit den Charakteren nicht warm werden würde. Für ihr Alter handeln die beiden Protagonisten Charley und Tom zu weinerlich, willkürlich und unglaubwürdig. Leider schlägt sich auch die Vorhersehbarkeit der Geschichte stark auf die Atmosphäre aus, sodass mich „Ich sehe was, was niemand sieht“ leider nicht mitreißen oder begeistern konnte. Ein Pageturner ist Tim O’Rourkes Roman aber dennoch, denn dank seines Schreibstils bin ich in Windeseile durch die Seiten gerauscht. Schreiben kann er, aber mit dem Rest konnte mich der Autor leider nicht überzeugen. Für „Ich sehe was, was niemand sieht“ vergebe ich leider nur 2 Lurche.

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  • Ein spannender Jugendthriller, mit einigen Längen in der Mitte

    Ich sehe was, was niemand sieht
    Nady

    Nady

    20. January 2016 um 14:54
  • Ein spannender Jugendthriller, mit einigen Längen in der Mitte

    Ich sehe was, was niemand sieht
    Nady

    Nady

    20. January 2016 um 14:50

    Klappentext Ich schloss die Augen und betete, dass es nun vorüber war.  Vision oder Einbildung, ich wollte nicht noch einmal miterleben, wie sie diesen Weg hinuntergezerrt wurde, nicht noch einmal die Pfützen sehen und den Song von Ellie Goulding hören, der sich mit dem Donnern der vorbeifahrenden Züge mischte. Ich wollte nur ein bisschen Frieden. Die Toten sollten mich einfach in Ruhe lassen. Ein Mystery-Thriller, der unter die Haut geht.   Schmetterlinge:       3 von 5   Cover: Das Cover ist ganz in Schwarz gehalten. Der Titel des Buches ist nach hinten kleiner werdend, zu lesen. Er verspricht Spannung und man ist gespannt, was einem in dem Jugendthriller erwartet.   Inhalt und meine Meinung  findet ihr hier im Rezensionsvideo

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  • Regenbogen-Bücher-Challenge 2016

    Regenbogentänzer
    BlueSunset

    BlueSunset

    Regenbogen-Bücher-Challenge 2016 Hallo liebe Lesebegeisterte! Euch ist die Buchwelt zu trist? Kein Problem, wir helfen euch! Lest zusammen mit uns einen Regenbogen, damit das Jahr 2016 bunt und fröhlich wird! Ihr wollt dem Regenbogen noch einen Topf voll Gold verpassen? Das ist eine Herausforderung, aber auch die kann gemeistert werden!Wie auch in den vergangenen Jahren findet die Regenbogen-Challenge hier auf Lovelybooks statt. Das Besondere an dieser Challenge ist, dass wir hier nicht nur Bücher mit bestimmten Farben lesen, sondern auch die Herausforderung suchen und zusätzliche Aufgaben bearbeiten. Neugierig? Es gibt keine Anmeldefrist und ihr könnt jederzeit einsteigen! Allerdings wird nur die aktuelle Monatsaufgabe bearbeitet. Ihr braucht euch nicht über das Bewerbungsformular hier anzumelden. Erstellt einfach einen Sammelbeitrag in dem zugehörigen Unterthema.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere Farbe im Zentrum. Lest ein Buch dessen Cover zu mehr als 2/3 aus dieser Farbe besteht. Es gibt zudem noch Jahresaufgaben: Für diese Aufgaben habt ihr das ganze Jahr Zeit. Diese Aufgaben können nur mit Büchern der Monatsfarbe gelöst werden. Pro Buch kann eine Jahresaufgabe bearbeitet werden. Jeder der 6 Aufgaben sollte EINMAL gelöst werden (mehrfach gibt keine Punkte).Dann gibt es auch noch die Herausforderung!Jeden Monat gibt es eine Herausforderung, die gelöst werden sollte. Die Aufgabe wird einen Monat vorher angekündigt, sodass ihr Zeit habt ein passendes Buch zu finden. Die Herausforderung kann nur im jeweiligen Monat erfüllt werden! Eine Besonderheit ist, dass ihr diese Aufgabe auch mit einem zusätzlichen Buch, das nicht der Monatsfarbe entspricht, lösen könnt. Bitte verlinkt in eurem Sammelbeitrag auch eure Rezension oder den Lesestatus (mit Kurzmeinung). Es besteht keine Rezensionspflicht, aber ich möchte gerne einen "Nachweis" sehen, dass ihr das Buch gelesen habt. Eine Kurzmeinung reicht da. Es dürfen alle Bücher gelesen werden: vom SuB, neu gekauft, ausgeliehen, eBook und auch Hörbücher. Allerdings sollten die Bücher eine Mindestlänge von 80 Seiten haben! Manga, Comic und Graphic Novels zählen nicht! Die Aufgaben Monatsfarben:Januar: SchwarzFebruar: BraunMärz: Gelb April: OrangeMai: RotJuni: Lila / Rosa / PinkJuli: BlauAugust: Metallic / Gold / Silbern / GlitzerSeptember: WeißOktober: TürkisNovember: GrünDezember: BuntJahresaufgaben (nur mit dem Buch der richtigen Farbe zu erfüllen! Und jeweils nur 1x)Lese ein Buch, ……des Genres Fantasy oder Historisch oder Krimi....des Genres Liebesroman oder Thriller oder Dystopie…von einem Debütautor…das verfilmt wurde…das weniger als 300 Seiten hat…das mehr als 500 Seiten hat.► Hinweis zu "Debütautor": Hierbei beziehen wir uns auf den Autor und nicht auf das Buch. Das heißt der Autor hat zu dem Zeitpunkt, wenn ihr das Buch lest, nur dieses eine Buch veröffentlicht. Es darf sich auch nicht um ein Pseudonym eines Autors handeln, der bereits Bücher veröffentlicht hat. Sollte ein weiteres Buch des Autor bereits angekündigt sein, so kann dieser trotzdem gezählt werden, solange ihr das Buch tatsächlich vor dem Erscheinungstermin seines zweiten Buches erscheint. ► Hinweis zu Verfilmungen: Es zählen alle Bücher, die bereits als Serie oder Film verfilmt wurden oder 2016 ausgestrahlt werden (also so wie z.B. "ein ganzes halbes Jahr", "Girl on the Train", "Die Bestimmung 3", ...) . Bitte das Erscheinungsdatum angeben!Hier werden nach und nach die Monatsaufgaben/Herausforderungen gepostet:Januar: Lese ein Buch mit einer Stadt oder einem Haus auf dem CoverFebruar: Lese ein Buch mit 4 oder mehr Wörtern im Titel. Untertitel zählen auch. März: Lese ein Buch mit Blumen oder Blüten auf dem Cover.April: Lese ein Buch, dessen Titel kursiv oder in GROßSCHRIFT ist. Mai: Lese ein Buch, dessen Handlung außerhalb Deutschlands, den USA und Großbritannien stattfindet.  Punkte Hast du ein Buch mit der Monatsfarbe gelesen? Ja =1 PunktHast du die Herausforderung erfüllt? Ja, mit dem gleichen Buch, wie die Farbe = 2 Punkte. Ja, aber ich habe ein anderes Buch dafür genommen = 1 PunktHast du eine Jahresaufgabe erfüllt? Ja = 1 Punkt(In manchen Monaten wird es möglich sein zusätzliche Punkte zu sammeln)Am Ende des Jahres wird ein/e Gewinner/in ermittelt.  Teilnehmer:  Neue Regel: Falls ihr in einem Monat die Aufgaben nicht geschafft habt, schreibt das bitte dazu. Sollte ich 2 Monate in Folge keine Änderung eures Beitrages sehen wird in dieser Liste >inaktiv< neben eurem Namen stehen und ich gucke nicht mehr in eure Listen. Solltet ihr trotzdem noch dabei sein, dann schreibt mir bitte eine PN und aktualisiert euren Beitrag. WICHTIG Ihr habt jeweils bis zum 3. des Folgemonats Zeit eure Bücher und Links einzutragen. Anschließend mache ich die Monatsauswertung und trage die Punkte in meine Tabelle ein. Alles was noch später eingetragen wird kann erst bei der nächsten Wertung berücksichtigt werden.  Wichtig bei der Rezension/Lesestatus (inkl. Kurzmeinung) ist mir, dass ich sehe, dass ihr das Buch wirklich gelesen habt, zusätzlich kann ich da sehen, wann das Buch gelesen wurde. Solltet ihr also einen Monat versäumt haben, eure Links einzutragen ist das nicht so wild, solange ich sehen kann, dass das Buch trotzdem im richtigen Monat gelesen wurde.  STAND: JuniAnendien ........................ 14 Annlu  .............................. 24 ban-aislingeach  ............. 18BlueSunset ....................  11BookW0nderland .......... 23Buchgespenst  ............... 21 _Buchliebhaberin_ ......... 12 {INAKTIV} christarira ......12 ChubbChubb  ................. 16Code-between-lines ...... 21 ConnyKathsBooks ......... 19 czytelniczka73 ................ 23 {INAKTIV}DasBuchmonster .....1dia78 ............................... 11 fairybooks ...................... 11 Igela ................................ 16 {INAKTIV}janaka ..............7jenvo82 ........................... 17JuliB ................................. 21LadySamira091062 ....... 16Lesebiene27 ................... 15 Lisa11 .............................. 21{INAKTIV} littlebanshee ... 4Luzi92 .............................. 22louella2209 ..................... 21mabuerele ...................... 15{INAKTIV} MalinaIda ........8mareike91 ....................... 18marpije ............................ 23MissSnorkfraeulein ....... 17Mrs_Nanny_Ogg ............. 17PMelittaM ........................ 20QueenSize ........................ 21rainbowly ......................... 16Sansol ............................... 22schafswolke ..................... 17{INAKTIV} sternblut ..........11SomeBody ....................... 17suggar .............................. 16sursulapitschi ................. 18Tatsu ................................ 11Thalathiel ......................... 13Vucha ................................ 22Wolly ................................. 12

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    • 1392
  • Sehr spannend

    Ich sehe was, was niemand sieht
    Sunshine_Books

    Sunshine_Books

    12. September 2015 um 20:43

    Inhalt: Charley sieht Dinge, die sonst niemand sieht. Ihre Visionen sind wie Blitze, kurz und intensiv – ein Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs. Charley ist felsenfest davon überzeugt, dass sie Verbrechen sieht, bevor sie geschehen. Niemand glaubt ihr, bis auf Tom. Der attraktive junge Police Officer bearbeitet gerade seinen ersten Fall: ein totes Mädchen, das auf Bahngleisen gefunden wurde. Während die Polizei noch nach der Todesursache sucht, hat Charley wieder Visionen: ein anderes Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs ... Ein packender Mystery-Thriller! (Klappentext, Amazon) Cover: Das Cover wirkt sehr düster, was perfekt zur Story passt. Mir persönlich gefällt es sehr gut, dass es nur dreifarbig gehalten wurde. Titel: Ein sehr langer Titel, der an das beliebte Kinderspiel "Ich sehe was, was du nicht siehst" erinnert. Auch wenn ich normalerweise lieber kurze Titel habe, kann ich in diesem Fall damit leben. Schreibstil: Das Erste, das mir auffiel, war, dass sehr viele Sätze mit "Ich" anfangen. Nicht unbedingt mein Stil, aber erstaunlicherweise fängt man recht schnell an, es zu überlesen. Ansonsten ist es sehr flüssig geschrieben und definitiv ein Buch, das man in ein bis zwei Tagen gelesen hat, da die Story spannend ist. Die Protagonisten Charley und Tom erzählen abwechselnd in der Ich-Perspektive, wodurch der Leser meistens einen Schritt voraus ist. Das kann ab und an etwas von der Story vorwegnehmen, aber meistens spielt es sich gut ein. Ein schönes Stilelement war auch, die Kapitel mit Uhrzeiten zu versehen. Charaktere: Charley hat seit dem Tod ihrer Mutter immer wieder Visionen von Menschen, die kurz davor sind, zu sterben. Leider glaubt ihr niemand, sodass sie in der Schule gemoppt und von ihrem Vater von einem Arzt zum nächsten geschleppt wird. Nachdem sie einen neuen Mord beobachtet, will sie zu der Stelle, an der das Mädchen gestorben ist, um sich selbst zu beweisen, dass sie nicht verrückt wird. Doch bevor sie den Tatort erreicht, läuft sie dem Polizisten Tom in die Arme, der sie direkt verhört. Er glaubt ihr zwar nicht, dass sie Visionen hat, geht aber davon aus, dass sie etwas über den Todesfalls es Mädchens weiß. Zusätzlich findet er sie auch attraktiv, weshalb er sich auf das Spiel einlässt und ihr erst einmal zuhört. Beide Charaktere waren schön ausgearbeitet und man kann sich durch die Ich-Perspektive sehr gut in sie reinversetzen. Erwähnenswert: Es handelt sich hier um einen Thriller mit ein wenig Sci-Fi. Stuck in my Head: »Ob Charley nun die Wahrheit sagte oder nicht, sie wusste etwas über den Tod des Mädchens. Ob das von einer Reihe übernatürlicher Blitze herrührte oder ob sie tiefer in der Sache drinsteckte und einfach Angst hatte, mir das zu sagen - ich musste jedenfalls dranbleiben. Ihr Vertrauen gewinnen.« (S. 79) Kriesenreif: Mir ging es ein bisschen zu schnell, dass Tom Charley gleich so unwiderstehlich findet. Immerhin könnte sie ja auch die Mörderin sein. Fazit: Sehr spannender Jugendthriller, der Lust auf mehr macht. Definitiv ein Autor, den ich im Auge behalten werde und das Buch kann ich guten Gewissens weiterempfehlen.

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  • Total spannend!

    Ich sehe was, was niemand sieht
    Leseclub

    Leseclub

    13. August 2015 um 18:57

    Wer spannende Geschichten mag... Gerne etwas liest, das voller Nervenkitzel ist... Oder Bücher voll mit überraschenden Wendungen mag... Für den ist "Ich sehe was, was niemand sieht" perfekt! Realität oder Vision? Charley ist sich sicher, dass das Mädchen vor den Zug gezerrt wurde und nicht freiwillig gestorben ist. Keiner glaubt ihr, außer der junge Police Officer Tom. Wieder verschwindet ein Mädchen und für Charley ist es höchste Zeit, einzugreifen! Was für ein aufregendes Buch! Wir mussten es immer wieder mal aus der Hand legen, damit sich unser Herz beruhigen konnte. Die Neugier war aber so groß, dass wir die Geschichte sehr schnell durch hatten! Es ist sehr spannend geschrieben und wir kamen gar nicht mehr von der Geschichte los. Die Hauptperson Charley musste schon viel durchmachen, der junge Police Officer muss sich auch wehren und ihm fliegt der komplizierte Fall nicht zu. Das alles und das Hintergrundwissen, dass der Schriftsteller im wirklichen Leben auch Police Officer ist und weiß, wovon er berichtet, macht Ich sehe was, was niemand sieht zu einem super spannendem Thriller- auch wenn man vielleicht nicht an Visionen glaubt… Das Ende überraschte uns komplett, mit diesem Ausgang hat keiner gerechnet! Auf den nächsten Teil der Serie sind wir nun sehr gespannt... Für alle, die Nervenkitzel mögen, ist das wirklich ein perfektes Buch! Der Leseclub :)

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  • Trotz Vorhersehbarkeit, aufrechter Spannungsbogen

    Ich sehe was, was niemand sieht
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    09. August 2015 um 20:28

    Pi ist 17 Jahre alt und lebt in einer Welt, welche wir so gar nicht mehr kennen. Einmal wöchentlich bekommt jeder in "Neustadt" seine Glücksinjektion. Damit werden alle Gefühleausserhalb des "Glücklich seins" ausgeschaltet und Pi befindet sich in einer Welt ohne Krankheit und Kummer, ohne Leidenschaft und Lust. Pi spürt jedoch, dass sie anders ist, sie spürt, dass sie nicht so glücklich ist, wie alle anderen. Und warum sehnt sie sich so plötzlich nach ihrem besten Freund Lucky, der doch eigentlich ihrer besten Freundin "Moon" zugeteilt ist? Anders zu sein, scheint gefährlich und alle, die aus der Reihe tanzen, welcher in die Wildnis verbannt.. ein Gebiet, außerhalb von Neustadt, in welchem Krankheit und Gewalt an der Tagesordnung stehen. Als Pi plötzlich nicht mehr die Einzige ist, bei der die Glückdroge keine Wirkung erzielt, steht nicht nur sie bald vor der schwerster Entscheidung ihres Lebens: Was ist wichtiger? Freiheit oder Liebe? Ich muss ehrlich gesehen, dass mir die Schreibweise der Autorin von Anfang an gefallen hat. Ich kannte von Lena Klassen bislang rein gar nichts und bin ohne jegliche Vorkenntnisse oder Erwartungen an das Buch gegangen. Pi hat mir als Charakter am besten gefallen. Obwohl auch sie diese Glücksdroge bekommt, hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass sie anders ist und vor allem auch anders sein wollte. Sie ist etwas tolpatisch, was sie nur noch umso liebenswerter macht. Als die Glücksdroge versagt, spielen ihre Gefühle völlig verrückt.. und nicht nur ihre. Die komplette Story hat mir wahnsinnig gut gefallen und als Leser erlebt man teilweise ebenso ein Wechselbad der Gefühle, wie die Hauptprotagonisten. Zwischen Pi und Lucky entwickeln sich zarte Gefühle, welche nicht nur einmal auf eine harte Probe gestellt werden und schließlich auch Moon nicht verborgen bleiben. Apropro Moon... obwohl sie auch diese Glückspritzen bekommt und eigentlich nicht mal richtig etwas für ihr Verhalten kann, fand ich sie von ersten Augenblick unsympatisch, fast schon unausstehlich und dabei kann ich nicht mal genau sagen, woran es lag. Es war eben einfach so ein Gefühl. Das Ende hat mich selbst auch wieder mit gemischten Gefühlen zurückgelassen, aber ich glaube, das musste einfach so sein. Ich glaube, ein einfaches Ende.. hätte einfach nicht richtig gepasst. Im Laufe des Buches wachsen die Jugendlichen über sich hinaus, jeder auf ihre eigene Art und Weise. Es ist wahrlich anders, als das was ich bislang aus dem Genre gelesen habe und ich würde es sogar bedenkenlos weiter empfehlen. Ich bin mir sicher, dass nicht jeder so empfindet, aber ich empfand das Buch als eines, was alles beeinhaltet, was so manches Leserherz höher schlagen lässt.

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  • Wenn niemand dir glaubt ...

    Ich sehe was, was niemand sieht
    Arith

    Arith

    25. July 2015 um 23:23

    Cover & erster Eindruck: Dieses Cover verwirrt mich. Ich habe aus Reflex den Titel erst von oben nach unten gelesen und mich gefragt, was das bitte bedeuten soll. Bis mir wieder der englische Titel einfiel, “Flashes”, und mir klar wurde, dass das Cover Charleys Lichtblitze wiederspielgelt. Denn aktuellsten kräftig und am größten, während die davor bereits wieder verblassen! Interessante Idee! Das Taschenbuch fasst und blättert sich angenehm, Druck und Papier entsprechen der gewohnten Chicken House Qualität. Die serifenlose Schrift des Buchsatzes irritierte mich zuerst, aber nach den ersten Seiten besserte sich das. Figuren: Die Charaktere haben alle ihren Charme und wirken überzeugend. Für Charley habe ich gleich Sympathie empfunden, nach dem Tod ihrer besten Freundin und einzigen Vertrauten, was diese Blitze angeht, ist sie ziemlich verloren. Sie ist manchmal zu naiv, gerade was die Bekanntschaft zu Tom betrifft, aber das ist vermutlich ihrer Situation verschuldet. Ein Leben lang für diese übersinnliche Kraft gemobbt und verurteilt, ist der Wunsch, dass ihr jemand glaubt, wohl zu übermächtig. Eine starke Figur ist sie jedenfalls, sie kämpft dafür, diese angeblichen Unfälle der toten Mädchen aufzuklären, selbst wenn es sie in Gefahr bringt. Mit Tom bin ich nicht gleich warm geworden, trotz der beiden Ich-Perspektiven konnte ich ihn mir schwer vorstellen. Sein Gerechtigkeitssinn und der Drang, die Wahrheit aufzudecken, ehren ihn, aber in dieser Hinsicht ist er so naiv wie Charley. Anfangs riss er noch groß die Klappe auf, da er anscheinend so gut kombinieren kann, aber das legte sich im Verlauf der Handlung. Schade eigentlich. Jedoch gefiel mir seine Rolle, wie er Charley zur Seite steht, sehr gut. Die leichte Verliebtheit der beiden bleibt im Hintergrund, sodass die Handlung sich auf das Mysterium der Blitze konzentrieren kann sowie die Suche nach dem Täter. Auch die Nebenfiguren sind gut gezeichnet. Der aufgeblasene Jackson ist trotz seines manchmal widerlichen Charakters gut getroffen und die Zweifel und Sorgen von Charleys Vater konnte ich nachvollziehen. Sprache & Umsetzung: Der Schreibstil ist flüssig und schnell, die Seiten fliegen nur so dahin. Dabei passiert nicht auf jeder Seite etwas Actiongeladenes, ruhige Szenen, wie Momente, die die Spannung wieder heben, wechseln sich ab. O’Rourke gelingt es, eine düstere Stimmung durch den Roman hinweg aufrecht zu erhalten, schauerlich und nervenaufreibend. Jedoch hält er sich bei den Beschreibungen der Opfer zurück, sodass es nicht zu blutig wird. Die Gedankenblitze und die Erscheinungen, die Charley dabei sieht, machen den Reiz des Buchs aus und fesselten mich an die Buchseiten. Leider wusste ich schon auf Seite 100, wer der Täter war, dennoch muss ich gestehen, dass O’Rourke die falschen Fährten gut gelegt hat und ich bis zum Schluss der kompletten Auflösung entgegenfieberte. Das Ende kam mir ein wenig abgehackt vor, aber die Geschichte ist abgeschlossen, das Wichtigste hat ein Ende gefunden. Ob auf den Vorschlag von Toms Chef noch eingegangen wird, wird die Zeit zeigen. Fazit: Schneller, spannender Mystery-Thriller für Jugendliche ab 14 Jahren. Überzeugende Charaktere und mal eine andere Art, einen Täter zu fassen. Daher gibt es für “Ich sehe was, was niemand sieht” 4 von 5 Sternen.

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  • Spannend bis zum Ende

    Ich sehe was, was niemand sieht
    anra1993

    anra1993

    25. June 2015 um 12:10

    Am Anfang dachte ich mir: " Was ein langweiliges Cover". Und irgendwie hatte ich auch erst nicht verstanden, warum die Wörter durcheinander sind. Bis ich gemerkt habe, dass man den Titel von unten nach oben liest. Das finde ich eine gute Idee, da es in dem Buch ja auch drunter und drüber geht und schnell mal Dinge so sind, wie sie nicht unbedingt geschienen haben. Außerdem gewählt es mir, dass es schwarz weiß gehalten ist. Denn die Welt steckt nicht immer nur voller Farben, sondern oftmals sieht man nur noch Schwarz-Weiß...   Charley und Tom waren mir sehr sympathisch. Charley hatte mir leid getan. Keiner glaubt ihr wegen ihren Visionen und schon ist sie der Mittelpunkt einer Mobbingattacke. Warum? Klar hört sich das im ersten Moment seltsam an, aber wieso sollte es nicht so sein? Deshalb finde ich es schön, dass sie auf Tom trifft, den sie nicht nur gut aussehend und nett findet, sondern dem sie sich auch anvertrauen kann. Ich finde es toll, wie er sich für sie einsetzt.   Die Geschichte spielt generell meistens an dunklen und verlassenen Orten, wodurch es allein durch das Setting schon spannend wurde. Ich konnte direkt schon am Anfang mit rätseln, wer wohl die ganzen Mädchen umgebracht hatte. Ich konnte jedoch nicht von Anfang an sagen, wer es war. Ich hatte mal eine Vermutung und dann kam wieder etwas irreführendes und schwups war meine Vermutung wieder weg und ganz neue Türen haben sich geöffnet. Dadurch blieb das Buch vom Anfang bis Ende wahnsinnig spannend und hatte mich gefesselt.   Das Ende war dann noch mal ein Höhepunkt. Alles ging sehr rasant von statten und als Leser hatte man kaum Zeit, um zur Ruhe zu kommen. Dier Ereignisse überschlagen sich und am Ende war ich etwas traurig, dass es schon vorbei war. >>Pst,Charley, sonst begreifst du das nicht<<, sagte er sanft und legte mir seinen Zeigefinger auf die Lippen. >>Sie hatte die Augen offen und sah mich an und ich fragte mich, ob sie wusste, dass sie gerade starb. [...]<<

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  • Ich sehe was, was niemand sieht

    Ich sehe was, was niemand sieht
    NiWa

    NiWa

    Die junge Charley hat Visionen. Sie nennt es „Blitze“. Kurze Einblicke in den Todeskampf sterbender Menschen: das angstverzerrte Gesicht eines Mädchen, ein heranrasender Zug und ein Körper auf den Gleisen. Charley ist sich sicher, dass es sich dabei um Verbrechen handelt, die sie sehen kann, nur schenkt ihr niemand Glauben. Bis sie auf den Polizisten Tom trifft, der weiß, dass Charley eigentlich nicht wissen könnte, dass das tote Mädchen auf den Gleisen Kerry hieß. Leider muss ich gleich am Anfang sagen, dieses Buch hat mir überhaupt nicht gefallen und gleichzeitig muss ich es standfest verteidigen, denn es ist ein Jugendbuch und eigentlich für eine ganz andere Leserschaft gedacht. Gut fand ich auf jeden Fall die Mystery-Idee der Visionen von sterbenden Menschen. Zwar ist die Grundthematik nicht neu, so manches Medium hat der Polizei schon auf die Sprünge geholfen, trotzdem ist es ein spannender Rahmen, der durch die jugendliche Protagonistin ordentlich aufgefrischt wird. Die Handlung verspricht also großes Potential, das meiner Ansicht nach bei Weitem nicht ausgeschöpft wurde. Die einfache Erzählweise und der simple Schreibstil haben mir bereits nach dem ersten Viertel die Spannung an der Geschichte genommen, weil ich schon an diesem Punkt wusste, wer hier für die Morde verantwortlich ist und der weitere Verlauf so offensichtlich auf der Hand lag, dass ich nur weitergelesen habe, um zu erfahren, ob ich mit meiner Einschätzung richtig liege. Unterstrichen wird dieser Eindruck von den Charakteren, die meiner Meinung nach einfältige Naivlinge sind, und meinem Empfinden nach teilweise sehr unlogisch handeln, was mich zu einem besonders störenden Punkt führt: Das Aggressionspotential zwischen den Protagonisten ist enorm! Es ist mir noch nie untergekommen, dass sich Protagonisten von Vornherein ohne nachvollziehbaren Grund so feindselig gegenüberstehen, sich gegenseitig anfeinden, obwohl sie sich eigentlich gar nicht kennen und nicht einmal einen persönlichen Vorteil daraus ziehen. Hingegen fand ich die Gruselelemente gut, wäre die Handlung nicht gar so offensichtlich gewesen, hätte ich an manchen Stellen bestimmt eine Gänsehaut bekommen. Zusätzlich nahmen der platte Erzählstil und die schlaffen Charaktere auch hier die Luft raus, was eben den Mysteryeffekt auf ein Minimum reduziert. Wie bereits eingangs erwähnt, es ist ein Thriller, der für eine junge Leserschaft geschrieben wurde. Zwar lese ich immer wieder gern Jugendbücher, die mir gut gefallen, aber hier habe ich mal richtig daneben gegriffen. Ich gehe davon aus, dass es sich um ein Buch für besonders junge Leser handelt, die sich das erste Mal in den Bereich der Mystery-Thriller wagen und bin mir sicher, dass es dieser Zielgruppe um einiges besser gefällt.

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    • 6
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    12. June 2015 um 19:15
  • Leo Löwchen 14J. Rezi zu "Ich sehe was, was niemand sieht"

    Ich sehe was, was niemand sieht
    LeoLoewchen

    LeoLoewchen

    “Die Toten sollten mich einfach in Ruhe lassen” Heute habe ich für euch das Buch “Ich sehe was, was niemand sieht” von Tim O’Rourkeaus dem chicken House Verlag.    Niemand glaubt Charley, als sie von ihren Visionen erzählt. Sie sind kurz und heftig wie Blitze. Immer und immer wieder sieht Charley, wie ein ihr unbekanntes Mädchen vor einen Zug fällt und stirbt. Sie selber weiß nicht, was das zu bedeuten hat und wer dieses Mädchen ist bzw. war. Doch es ist immer wieder das selbe Szenario. Als Charley dann erfährt, dass ein neuer Police Officer einen Fall behandelt, der dem Szenario aus ihren Blitzen sehr nahe kommt, wird sie hellhörig. Sie setzt alles auf eine Karte und erzählt Tom von dem, was sie gesehen hat. Er glaubt ihr und gemeinsam versuchen die beiden, dem Ganzen auf die Spur zu kommen. …doch vielleicht gehen sie damit zu weit… Vielleicht wäre es für alle Beteiligten sicherer gewesen, wenn Charleys Blitze niemals Gehör gefunden hätten…   Ich muss sagen, dass ich nach Lesen des Klappentextes nicht vermutet hätte, dass das Buch in diese Richtung geht. Irgendwie ist es für mich anfangs ein “normaler Thriller” gewesen, der doch eher in die Krimi Richtung geht. Aber weit gefehlt! So unscheinbar auch alles beginnt wurde dieses Buch für mich von Seite zu Seite besser und besser. Irgendwann konnte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen und die Spannung stieg andauernd. Auch das Ende habe ich wirklich nicht kommen sehen und umso besser hat es mir dann gefallen. Charleys Blitze sind unglaublich fesselnd, authentisch dargestellt und ließen sich super flüssig lesen. Für mich ein Buch, dass meine Erwartungen um einiges übertreffen konnte und mich schon gespannt auf seinen Nachfolger warten lässt!!   Ich vergebe 5 von 5 Löwchens!   Das war es dann von mir! Viele Grüße Eure Leo Löwchen

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    • 7
  • Ein guter Mystery Thriller

    Ich sehe was, was niemand sieht
    lenar

    lenar

    10. May 2015 um 20:59

    Meine Meinung:Ich habe lange keinen Mystery Thriller mehr gelesen, weswegen ich mich umso auf dieses Buch gefreut habe. Ab dem ersten Satz ist man in dem Buch gefangen. Charley ist zu Beginn des Buches zutiefst verletzt, da Natalie, ihre einzige Freundin gestroben ist. Charley hat kein leichtes Leben, auf Grund ihrer Blitze. Natalie hat ihr geglaubt und zu ihr gestanden. Charley muss erst einmal wieder mit der Situation zurecht finden. In meinen Augen hat sie dies wirklich gut gemacht. Sie ist eine doch starke Protagonistin, die nachvollziehbar gehandelt und reagiert hat.Erzählt wir die Geschichte aus der Sicht von Charley und von Tom, sodass man beide Charaktere wirklich gut kennen lernen konnte. Das Buch hat von Anfang an eine sehr düstere Stimmung, die sehr gut passt. Das wichtigste an einem Thriller, neben der passenden Stimmung ist aber auch, die Spannung. Anfangs hat sie etwas auf sich warten lassen. Man war zwar neugierig, wie es wohl weiter geht, aber richtig packen konnte es mich erst ab ca. der Hälfte. Ab da wird die Geschichte rasanter und immer spannender und fesselnder.Auch die Idee des Buches fand ich wirklich gut und hatte eine Menge Potential, die der Autor auch gut genutzt hat. Fazit:"Ich sehe was, was niemand sieht" von Tim O´Rourke ist ein wirklich guter Mystery-Thriller! Vor allem ab der Mitte wird er richtig spannend. Die düstere Stimmung ist aber von Anfang an da! Für alle die einen Mystery-Thriller für Jugendliche lesen wollen, kann ich das Buch wirklich empfehlen!

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  • ein toller Jugendthriller

    Ich sehe was, was niemand sieht
    Manja82

    Manja82

    10. May 2015 um 16:04

    Kurzbeschreibung Charley sieht Dinge, die sonst niemand sieht. Ihre Visionen sind wie Blitze, kurz und intensiv – ein Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs. Charley ist felsenfest davon überzeugt, dass sie Verbrechen sieht, bevor sie geschehen. Niemand glaubt ihr, bis auf Tom. Der attraktive junge Police Officer bearbeitet gerade seinen ersten Fall: ein totes Mädchen, das auf Bahngleisen gefunden wurde. Während die Polizei noch nach der Todesursache sucht, hat Charley wieder Visionen: ein anderes Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs ... (Quelle: Chicken House) Meine Meinung Charley hat Visionen, die keiner von außen sehen kann. Immer wieder tauchen Blitze vor ihrem Auge auf und weisen sie darauf hin, dass einem Mädchen etwas Schreckliches passiert ist. Charley ist überzeugt sie sieht Verbrechen bevor sie passieren. Doch niemand glaubt ihr, bis auf den Polizisten Tom. Er hat gerade einen Fall von einem jungen Mädchen das auf Bahngleisen tot gefunden wurde. Die Polizei tappt noch im Dunkeln, als Charley erneut Visionen hat. Wieder ein Mädchen, wieder ein Zug … Der Jugendthriller „Ich sehe was, was niemand sieht“ stammt vom Autor Tim O’Rourke. Es ist das erste Buch des Autors, das auf Deutsch erschienen ist. Die Charaktere sind gut gelungen. Charley war mir wirklich sympathisch. Sie hat Visionen, sieht Blitze vor ihren Augen und weiß so es ist wieder ein Verbrechen an einem Mädchen geschehen. Allerdings glaubt ihr keiner. Sie ist ziemlich mutig und man kann sich als Leser sehr gut in sie hineinversetzen. Tom ist ein junger Polizist, den ich auch gut leiden konnte. Er ist der Einzige der Charley glaubt. Seinem Vater will Tom beweisen, dass er als Polizist taugt. Daher ist ihm sein aktueller Fall auch besonders wichtig. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Liebesgeschichte, die während der Handlung aber im Hintergrund bleibt und mich so auch nicht gestört hat. Auch die anderen Charakter, wie die weiteren ermittelnden Polizisten, sind gut ausgearbeitet und ebenso vorstellbar. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und er hat es geschafft mich ans Buch zu fesseln. Er beschreibt beispielsweise die Morde nicht so detailliert, daher kann der Jugendthriller auch wirklich schon ab 14 Jahren gelesen werden. Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Perspektiven von Charley und Tom, wofür der Autor hier die Ich-Perspektive verwendet hat. So bekommt man als Leser einen recht guten Draht zu den beiden Protagonisten. Die Handlung ans sich ist wirklich interessant gestaltet. Es gibt spannende Momente, genauso wie es teilweise auch mal ruhiger zugeht. Außerdem sind manche Szenen ein wenig härter erzählt, so dass auch Gänsehaut entsteht. Tim O’Rourke schaffte es zwischenzeitlich immer wieder mich auf falsche Fährten zu locken. Das ist ihm auch wirklich gut gelungen. Das Ende selbst konnte mich überraschen. Es ist in sich abgeschlossen und schlüssig aufgelöst. Ich habe das Buch am Ende zufrieden zur Seite gelegt. Fazit Zusammenfassend gesagt ist „Ich sehe was, was niemand sieht“ von Tim O’Rourke ein toller Jugendthriller. Die sympathischen Protagonisten, der gut lesbare flüssige Stil und eine Handlung, die interessant ist haben mir spannende Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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  • Ich sehe was, was niemand sieht

    Ich sehe was, was niemand sieht
    pelia

    pelia

    24. April 2015 um 08:05

    Erster Satz: "Ich wandte mich vom Grab meiner besten Freundin ab, um das sich ihre Familie versammelt hatte." Meine Meinung zum Cover: Gleich zu Beginn ist mir das schlichte aber dennoch wundervoll gestaltete Cover aufgefallen. Denn den Titel liest man von unten nach oben und es springt einem sofort ins Auge. Meine Meinung zum Buch: "Ich sehe was, was niemand sieht" ist ein spannender und facettenreicher Mystery-Thriller der abwechselnd aus der Sicht von Charley und Tom erzählt wird, und der mich zu Beginn in seinen Bann ziehen konnte. Der Schreibstil war locker und der Autor hat es geschafft, eine düstere und unheimliche Atmosphäre aufzubauen. Tim O'Rourke arbeitet hauptberuflich als Polizist, ein Pluspunkte für diesen Thriller, denn es sind viele tolle Details über die Aufklärung der Morde entstanden. Man merkt ihm einfach die Liebe zu seinem Beruf an, denn die Polizeiarbeit war sehr genau ausgearbeitet. Leider wurde die Handlung ab der Mitte des Buches zu vorhersehbar und ich hatte bereits einen Verdacht wer der Mörder sein könnte bzw. ich war mir sicher wer es ist, denn es gab zu viele Indizien die darauf hingewiesen haben. Dafür punktet das Ende nochmals mit einem Überraschungseffekt mit dem wohl kein Leser gerechnet hätte. Sehr spannend und fesselnd geschrieben. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet, allen voran Tom. Ihn mochte ich von Beginn an sehr gerne und fand es sehr süß wie er sich für diesen Fall engagiert. Mit Charley hatte ich hin und wieder meine Probleme. Ich konnte mich zwar gut in ihre Trauer zu Beginn des Buches hineinversetzen, aber ich habe sie nie richtig zu fassen bekommen. Die Gefühle zwischen Tom und Charley wären nicht zwingend nötig gewesen, teilweise fand ich es zu aufgesetzt um glaubwürdig rüber zukommen. Fazit: Ein spannender, aber dennoch solider Jugendthriller der definitiv ausbaufähig ist.

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