Tim Parks Dreams of Rivers and Seas

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Inhaltsangabe zu „Dreams of Rivers and Seas“ von Tim Parks

'For some time now, I have been plagued, perhaps blessed, by dreams of rivers and seas, dreams of water'. Just days after Albert James writes these lines to his son John, in London, he is dead. Abandoning a pretty girlfriend and the lab where he is completing his PhD, John flies to Delhi to join his mother in mourning.

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  • Rezension zu "Dreams of Rivers and Seas" von Tim Parks

    Dreams of Rivers and Seas
    michella propella

    michella propella

    05. July 2010 um 14:01

    ich tat mich schwer mit dem buch - die protagonisten are just fine, everything is described nicely, aber wie aus dem bilderbuch - habe ich zu viele "indien"-romane gelesen? es wirkt klischeehaft auf mich, es bleibt konstruiert - die geschichte des genial-oder eben nicht genialen-professors, der ein riesiges gedankenkonstrukt hinterlässt, das keinen sinn zu ergeben scheint. die menschen und ihre zweifel und hoffnungen gefielen mir, aber die kulisse indiens und vor allem die rolle des verstorbenen professor-vater-ehemanns blieb oberflächlich und einfach unpassend als folie für den roman. so folgt man dem erwachsenen sohn, der die nervenaufreibende arbeit in einem wissenschaftlichen labor in england (sowie die nervige freundin?) zurücklässt und nach dem tod des vaters zur mutter nach indien reist, die hingegen ihr leben selbst lebt. unnahbar und kalt erscheint sie dem sohn, der nach seinen wurzeln und seinergegenwart sucht - in einem land, das ihm letztlich immer fremd geblieben ist.

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  • Rezension zu "Dreams of Rivers and Seas" von Tim Parks

    Dreams of Rivers and Seas
    beate

    beate

    24. April 2010 um 10:25

    Partnerschaft, Familie, Tod