Tim Parks Weißes Wasser

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Inhaltsangabe zu „Weißes Wasser“ von Tim Parks

In den italienischen Alpen trifft sich eine Gruppe von Kajakfahrern zu einem Kurs, bei dem es nicht nur um sportliche Herausforderung, sondern um eine Gemeinschaftserfahrung geht. Doch was als spannendes Abenteuer beginnt, gerät bald zur psychischen Bewährungsprobe für alle Beteiligten. Denn der Fluss konfrontiert sie mit ihren Schwächen und Stärken, provoziert plötzlich Konflikte und unerwartete Allianzen - und mit ungeahnter Macht brechen Gefühle hervor, die keiner aus der Gruppe erahnen konnte …

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  • Rezension zu "Weißes Wasser" von Tim Parks

    Weißes Wasser
    emeraldeye

    emeraldeye

    04. April 2011 um 10:57

    Clive, ein wortkarger, charismatischer Mann und seine Freundin Michela, eine junge Italienerin, bieten Kajakkurse in den italienischen Alpen an. Nebenbei engagieren sie sich in der Anti-Globalisierungsbewegung. Es ist ihnen wichtig, ihre Ansichten darüber auch ihren Kursteilnehmern zu vermitteln. Aktuell ist es eine bunt zusammengewürfelte Gruppe aus England, sechs Erwachsene und neun Jugendliche. Natürlich bleibt es nicht bei der sportlichen Herausforderung. Die persönlichen Geschichten der Teilnehmer und ihre Erwartungen an sich selbst, die anderen und die Lehrer beeinflussen und beeinträchtigen den Verlauf des Kursus immer mehr. Konfrontiert miteinander, mit neuen und alten Gefühlen und unbekannten Situationen wird das gemeinsame Leben am und auf dem unberechenbaren Fluss zu einer Gratwanderung, die jeden der Teilnehmer verändert. Leidlich spannend und flüssig geschrieben liefert Tim Parks ein Gruppenbild, auf dem am Ende einer Flussfahrt niemand mehr dort steht, wo er/sie vorher gestanden hat. Leider drängt sich mehr die Kunst des Kajakfahrens in den Vordergrund als die an sich spannende Gruppenkonstellation. Die seitenlangen Beschreibungen über die Touren und Manöver auf dem Fluss fand ich als Nicht-Kajakfahrerin ziemlich langweilig. Insofern ist der Roman nur für solche Leser empfehlenswert, die eine ähnliche Leidenschaft für Flussfahrten haben wie der Autor

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  • Rezension zu "Weisses Wasser" von Tim Parks

    Weißes Wasser
    variety

    variety

    04. February 2008 um 10:00

    Das Buch war eine ziemliche Enttäuschung für mich. Weder schafft es Parks, mich für den Kanusport zu begeistern noch interessieren mich die Schicksale der Personen allzusehr. Was bleibt da noch übrig? Nicht viel eben. Schade um die Ausgangslage (wilder Fluss, Gruppendynamik, Abgeschiedenheit, persönliche Probleme usw.)!