Tim Powers , Ü: Hannes Riffel / Walter Brumm Die Tore zu Anubis Reich

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Inhaltsangabe zu „Die Tore zu Anubis Reich“ von Tim Powers

Als Professor Doyle das Angebot erhält, den berühmten Dichter Coleridge zu treffen, ist er begeistert. Doch was als phantastisches Abenteuer beginnt, wird schnell zu einem Kampf um Leben und Tod. Magie regiert das London des Jahres 1810, und dunkle Kräfte haben sich verschworen, um das Rätsel der Unsterblichkeit zu lösen. Doyle gerät in einen Strudel bizarrer Geschehnisse und erkennt rasch, dass der Ausflug für ihn zu einer Reise ohne Wiederkehr werden soll ...

Verwirrendes Wirrwarr im England Anfang des 19.Jahrhunderts

— rallus
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— Beust
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— Miss_Lizzie
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    Die Tore zu Anubis Reich
    rallus

    rallus

    21. December 2016 um 15:26

    "Meisterwerk der Fantasy" "Herrlich skurrile und düstere Ideen, eingefangen in beeindruckenden Worten." "Kultbuch" So und ähnliche Worte haben mich bewogen den 1983 geschriebenen Fantasyroman "Die Tore zu Anubis Reich" von Tim Powers antiquarisch zu kaufen.Ich habe mich insgesamt über 80% der Seiten gequält, bis ich 70 Seiten vor Schluss entnervt aufgegeben habe. Ich wollte einfach nicht mehr wissen, wie es zu Ende geht. Der Anfang des Buches geriet noch recht spannend und interessant. Eine gut zahlende Gruppe Interessierter will einen Vortrag des Dichters Coleridhe am 1. September 1802 in London besuchen und wieder zurückkehren. Die Zeit ist wie ein Fluß der unter einer Eisdecke dahinfließt. Man muss mitfließen, hat aber die Möglichkeit an Löchern in der Eisdecke auszusteigen und an einem anderen Loch wieder einzusteigen. Die Löcher im Eis sind unregelmäßig verteilt, aber berechenbar. Jedenfalls können das alte ägyptische Magier, die Tim Powers in dem ersten Kapitel einführt. Doch bei der Beschwörung geht etwas schief und diese Tore in die Zeit öffnen sich unbemerkt. Brendan Doyle ist ein englischer Literatur-Experte für das 19.Jahrhundert und darf mit in die Vergangenheit reisen. Bei der Rückreise geht etwas schief und Doyle wird von einem der Helfer des ägyptischen Magiers gefangen gehalten. Und jetzt wird das Buch für meine Begriffe zu chaotisch. Es werden verschiedene Gruppen vorgestellt, deren Ziele im diffusen bleiben. Als ein Werwolf hinzukommt der die Fähigkeit hat seinen Körper mit anderen zu tauschen, wird es ganz wirr. Doyle wechselt im Verlauf des Buches öfters seinen Körper und kommt mit anderen Figuren in Kontakt die auch die Körper getauscht haben und irgendwann hatte Powers mich abgehängt. Anscheinend wird nicht nur der Körper gewechselt, sondern auch der Charakter. Hut ab, wer jetzt noch den Überblick hat. Für mich hatte dieses Buch nur viele Fragezeichen offen, zumal sich außerhalb der Figuren-wechsel-dich-Orgie auch kein anderes interessantes Szenario auftat. So war ich kurz vor dem Ende nicht mehr ganz sicher welche Figuren in welchem Körper steckte und streckte daraufhin die Waffen. Schade. An sich klangen die begeisternden Rezensionen anders. Für mich jedenfalls kein Meisterwerk noch ein Kultbuch.

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  • Rezension zu "Die Tore zu Anubis Reich" von Tim Powers

    Die Tore zu Anubis Reich
    thursdaynext

    thursdaynext

    09. February 2011 um 07:00

    Und sie bemühte sich redlich.... Zwei Leseanläufe und nach halb gelesenem Buch ist Schluss ! So konstant durchgängig gemopst habe ich mich noch nicht oft. Dabei ist die Story interessant. Im Jahr 1983 wird eine der immer wieder auftauchenden Zeitspalten von einer illustren Reisegesellschaft genutzt um den Dichter Cooleridge in der Vergangenheit zu erleben. Brendan Doyle bleibt im London des Jahres 1810 zurück, aber nicht allein. Er stößt auf Magie, seltsame Wesen 1000 offene Fragen tun sich auf und die Story schleppt sich zäh dahin. Permanent kämpft er ums Überleben gegen dunkle Mächte die sehr verworren erscheinen und immer wieder neue Fragen aufwerfen. Es geht um Unsterblichkeit, Napoleons Sieg über die Engländer, London soll finanziell lahmgelegt werden, Hommunculi tauchen auf...... Brendan Doyle erlebt das alles so nebenher. Laut Klappentext das Kultbuch der modernen Fantasy. Nicht für mich. Vielleicht war die vollständige Überarbeitung der Neuauflage ein Fehler. 1 Stern für die Idee.

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