Tim Svart

 4 Sterne bei 51 Bewertungen
Autor von Das Schloss, Zwielicht Classic 4 und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Tim Svart

Tim Svart wurde im September 1976 geboren und begann schon während seiner Schulzeit, Geschichten über Geister und Vampire zu verfassen. Bei einem Vampir-Musical fungierte er als Co-Autor des Drehbuchs und führte selbst Regie. Tims erster Roman, der Horror-Thriller »Das Schloss«, stand über zwei Monate an der Spitze der Ebook-Horror-Bestseller. Das Hörspiel zum Buch erschien als Folge 9 in der Reihe »Dark Mysteries«. Die von Tim verfasste Lovecraft-Hommage »Musik der Finsternis« wurde als beste deutschsprachige Horror-/Mysterykurzgeschichte für den VINCENT PREIS nominiert. Seine im Ruhrgebiet angesiedelte Krimi-Reihe um die Ermittler Karre und Viktoria erfreut sich großer Beliebtheit. In der Reihe bisher erschienen sind »Damenopfer«, »Trauerspiel«, »Todesschmerz« und »Blutschuld«. »Professor Pitteprok und die sagenhafte Puderzuckerwindmaschine« (eine weihnachtliche Abenteuergeschichte in 24 Kapiteln) ist sein erstes veröffentlichtes Kinderbuch. Besuchen Sie Tim Svart auf www.timsvart.de

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Tim Svart

Cover des Buches Das Schloss (ISBN: 9781480035041)

Das Schloss

 (31)
Erschienen am 03.10.2012
Cover des Buches Zwielicht Classic 4 (ISBN: B00BO58O2Q)

Zwielicht Classic 4

 (6)
Erschienen am 03.03.2013
Cover des Buches Otherside - Jenseits der Grenze (ISBN: 9781494874117)

Otherside - Jenseits der Grenze

 (3)
Erschienen am 21.01.2014
Cover des Buches Damenopfer (ISBN: 9781503344204)

Damenopfer

 (2)
Erschienen am 29.11.2014
Cover des Buches Der Weihnachtsmann vom Dachboden (ISBN: B00QH215PO)

Der Weihnachtsmann vom Dachboden

 (1)
Erschienen am 01.12.2014
Cover des Buches Musik der Finsternis (ISBN: B0082X9DT6)

Musik der Finsternis

 (1)
Erschienen am 12.05.2012
Cover des Buches Damenopfer (ISBN: 9783751915472)

Damenopfer

 (2)
Erschienen am 24.04.2020

Neue Rezensionen zu Tim Svart

Cover des Buches Damenopfer (ISBN: 9783751915472)M

Rezension zu "Damenopfer" von Tim Svart

Langweilige Polizeiarbeit, die den Leser anödet
mariameerhabavor 6 Monaten

Mir ist klar, dass die heutige Polizeiarbeit nichts mit CSI zu tun hat, aber muss der Autor es dennoch so langweilig schildern? Der Anfang war ja noch interessant. Der Autor baut eine Szene auf, scheinbar ist das Opfer gestürzt, der Regen prasselt auf sie ein, verschmiert ihr Gesicht, macht es für die Spurensicherung verdammt schwierig, während die Polizisten im Dreckswetter irgendwie ihrer Arbeit nachgehen, Zeugen befragen, die Leiche betrachten und so weiter. Das war gut. Das hatte eine gewisse Atmosphäre, in der ich mich als Leser wohlgefühlt habe und eigentlich dachte ich, es würde jetzt weiter aufwärts gehen mit der Geschichte.

Stattdessen landen die Ermittler in einer Sackgasse und von da an wird alles so eintönig erzählt. Der Spannungsbogen bricht ein, die Figuren verlieren ihren Glanz, die Handlung wird zäh und das Privatleben der einzelnen Figuren wird dazwischen geworfen, was nichts anderes tut, als alles hinauszuzögern. Wären die Figuren nur ein wenig interessant, bloß ein kleines wenig, würde ich durch die zähe Polizeiarbeit durchkämpfen. Stattdessen bleiben sie unsympathisch, erzählen ihre Geschichte und langweilen mich noch mehr.

Wenn Szene, Handlung und Figuren nicht überzeugen, dann muss eben der Stil hinhalten. Der Autor leiert alles hinunter. Er hat keine Liebe zur Sprache, keine wohlformulierten Sätze, keine Ästhetik, kein Klang, kein Rhythmus; er rattert die Geschichte hinunter, reiht einen Satz nach dem anderen und gestaltet den Text kein bisschen schön. Ein Zeitungsartikel schafft es, Gefühle zu erwecken als dieser Text hier.

Natürlich habe ich es abgebrochen. In meinen Augen gibt das Buch nicht viel her, sondern ist wieder eines dieser Krimis, die nur eine Kopie einer Kopie einer Kopie ist. Es sticht durch nichts von seinen Vorgängern hervor und ist dazu verdammt, in der Menge von Krimis unterzugehen.

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Cover des Buches Damenopfer (ISBN: B00Q8Z62S0)G

Rezension zu "Damenopfer" von Tim Svart

Sehr spannend
Gajokovor 2 Jahren

Das war mein erstes Buch von Tim Svart und ich muss sagen, ich bin froh diesen Autor entdeckt zu haben. Ich finde das Buch flüssig geschrieben, es kommt keine Langeweile auf, man möchte immer weiter lesen. Nebenbei erfährt man auch noch einiges aus dem privaten Umfeld aller im K 3 beschäftitgten Mitarbeitern. Ich lese grade Band 2 und es ist genauso toll! 

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Cover des Buches Zwielicht Classic 4 (ISBN: B00BO58O2Q)R

Rezension zu "Zwielicht Classic 4" von Tim Svart

Es gruselt wieder!
rewarenivor 4 Jahren

 

Auch im vierten Band aus  ,,Zwielicht Classic 4´´ von Michael Schmidt herausgegeben, findet man wieder eine bunte Mischung Horror in seinen vielfältigen Facetten. Das gruselige und düstere Titelbild von Lothar Bauer lässt schon erahnen, dass es Geschichten gibt, die unter die Haut gehen werden.

Ein besonderer Klassiker stammt dieses Mal aus der Feder von August Apel, der seine Geschichte ,, Der Freischütz´´  1811 geschrieben hat und als Vorlage der berühmten Oper gedient hat. Eine alte Geschichte, die vom Schreibstil der damaligen Zeit angepasst ist, erzeugt auch heute noch ein mulmiges Gefühl beim Leser.

Aber auch Andreas Gruber schafft mit seiner Geschichte ,, Der Puppenmacher von Leipzig´´ den Leser sofort in seinen Bann zu ziehen. Man leidet, man bekommt eine Gänsehaut und plötzlich bekommt man ein Ende präsentiert, mit dem man nie im Leben gerechnet hätte.

Dass man sogar mit einer humorvollen Geschichte punkten kann zeigt der Autor Iven Einszehn in ,, Ich bin so destruktiv´´. Wunderbar geschrieben und trotz der Tragik, muss man einfach schmunzeln.

Egal ob es düstere Zukunftsvisionen sind, oder unheimliche Ereignisse, die den Protagonisten zur Verzweiflung bringen, man wird immer gut unterhalten und jeder kann sich seine Lieblingsgeschichten heraus suchen.

 

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Gespräche aus der Community

Die Zwielicht Classic Leserunde wird fortgesetzt. Bisher wurden die ersten drei Bände sowie der neuste Band 12 gemeinsam gelesen.

Zwielicht Classic 4 bietet eine bunte Mischung. Neben Bestseller Autor Andreas Gruber findet sich mit Der Freischütz von August Apel auch ein bekannter Klassiker in der Ausgabe.

Verlost werden fünf Bücher, bitte kurz Bescheid geben, ob ihr ein Taschenbuch oder ein E-Book wünscht.

118 BeiträgeVerlosung beendet
M
Letzter Beitrag von  MichaelSchmidtvor 4 Jahren
Vielen lieben Dank!

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