Zwielicht Classic 4

von Tim Svart und Andreas Gruber
4,0 Sterne bei6 Bewertungen
Zwielicht Classic 4
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Horrorgenuss von unheimlich bis humorvoll!

S

Vielseitige Horror-Kurzgeschichten, für jeden Geschmack

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Inhaltsangabe zu "Zwielicht Classic 4"

Sie suchen Horror in all seinen Facetten? Wir bieten Ihnen in 11 Portionen überraschendes. Mal gruselig, mal lustig, mal philosophisch, doch niemals langweilig. Das Beste aus drei Jahrhunderten dunkler Literatur und das schon zum vierten Mal. Hier die Playlist: Geschichten: Ralph Doege - Altes Muster (2010) Vincent Voss - Zehn Meter (2011) Andreas Gruber - Der Puppenmacher von Leipzig (2011) Iven Einszehn - Ich bin so destruktiv (1993) Torsten Scheib - Gute Ansätze (2008) Arthur Gordon Wolf - Marlene? (2008) Marcus Richter - Ein unheimlich gutes Buch (2010) Rainer Innreiter - Emotionslos (2003) Harald A. Weissen - Eldorado (2008) August Apel - Der Freischütz (1811) Artikel: Michael Schmidt - A Night At The Opera (2010) Michael Schmidt - Interview mit Tim Svart (2013) Das stimmungsvolle Cover ist von Lothar Bauer. Das Vorwort zur Geschichte von August Apel stammt aus der Feder von Felix Woitowski, der die Geschichte digitalisierte und zur Verfügung stellte.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B00BO58O2Q
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:179 Seiten
Verlag:Der ErnstFall MS
Erscheinungsdatum:03.03.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    rewarenis avatar
    rewarenivor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Horrorgenuss von unheimlich bis humorvoll!
    Es gruselt wieder!

     

    Auch im vierten Band aus  ,,Zwielicht Classic 4´´ von Michael Schmidt herausgegeben, findet man wieder eine bunte Mischung Horror in seinen vielfältigen Facetten. Das gruselige und düstere Titelbild von Lothar Bauer lässt schon erahnen, dass es Geschichten gibt, die unter die Haut gehen werden.

    Ein besonderer Klassiker stammt dieses Mal aus der Feder von August Apel, der seine Geschichte ,, Der Freischütz´´  1811 geschrieben hat und als Vorlage der berühmten Oper gedient hat. Eine alte Geschichte, die vom Schreibstil der damaligen Zeit angepasst ist, erzeugt auch heute noch ein mulmiges Gefühl beim Leser.

    Aber auch Andreas Gruber schafft mit seiner Geschichte ,, Der Puppenmacher von Leipzig´´ den Leser sofort in seinen Bann zu ziehen. Man leidet, man bekommt eine Gänsehaut und plötzlich bekommt man ein Ende präsentiert, mit dem man nie im Leben gerechnet hätte.

    Dass man sogar mit einer humorvollen Geschichte punkten kann zeigt der Autor Iven Einszehn in ,, Ich bin so destruktiv´´. Wunderbar geschrieben und trotz der Tragik, muss man einfach schmunzeln.

    Egal ob es düstere Zukunftsvisionen sind, oder unheimliche Ereignisse, die den Protagonisten zur Verzweiflung bringen, man wird immer gut unterhalten und jeder kann sich seine Lieblingsgeschichten heraus suchen.

     

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    SunshineBaby5vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Vielseitige Horror-Kurzgeschichten, für jeden Geschmack
    Spannende Horror-Kurzgeschichten

    Im vierten Band der Zwielicht Classic-Reihe finden sich 10 unterschiedliche Kurzgeschichten, sowie einige Artikel und Zusätze. Die Horrorgeschichten sind sehr unterschiedlich und somit ist für jeden Leser was dabei. Einige Geschichten sind eher lustig, andere in Richtung Science Fiction und wieder andere beschreiben Zukunftsszenarien. Allesamt lassen einen schaudern und Platz für die eigene Phantasie. Die Längen der Geschichten variieren. Da jede Geschichte von einem anderen Autor stammt, ist der Schreibstil ebenfalls sehr unterschiedlich. Am besten hat mir gefallen, dass sie sehr alte Geschichte des "Freischützes" aufgenommen wurde, bei dem sogar die alte Sprache und Schreibweise beibehalten wurde. 
    Empfehlenswerter Band.

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    melsunvor 9 Monaten
    Hier ist für jeden was dabei

    Auch dieser 4. Band der Reihe enthält wieder eine bunte Mischung der verschiedensten Geschichten aus dem Bereich der Phantastik. Mein absoluter Favorit war „Der Puppenmacher von Leipzig“ von Andreas Gruber, einem Autor, den ich sowieso sehr gerne lese. Doch auch der Ausflug in die Vergangenheit mit „Freischütz“ war eine gelungene Abwechslung. Der altertümliche Schreibstil hat einen in eine ganz andere Zeit zurückversetzt. Am Schluss gibt es noch eine Auflistung von Rockopern, ein interessantes Interview mit Tim Svart und interessante Informationen über die einzelnen Autoren. Insgesamt eine gut ausgewogene Anthologie, wo jeder etwas für sich finden dürfte.

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    RalfKors avatar
    RalfKorvor 9 Monaten
    Spannend und abwechslungsreich!

    Der vierte Band der Zwielicht Classic (inzwischen bei Band 12) umfasst zehn kürzere und längere Geschichten aus der Phantastik. Hier wird eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass deutschsprachige Horrorautoren durchaus etwas drauf haben.
    Das Aushängeschildchen dieses Bandes, und ein wahrer Hochgenuss, ist niemand geringerer als Andreas Gruber, dessen an E.A.Poe angelehnter Puppenmacher von Leipzig einfach nur genial ist. Der Mann kann Horror und ist dabei ausgesprochen vielfältig. Kaum weniger bekannt dürften Vincent Voss, Arthur Gorden Wolf und auch Torsten Scheib sein, die mit ihren Geschichten diesen Band bereichern. Ob nun witzig wie in Ich bin so destruktiv oder dystopisches wie in alte Muster, für abwechslung ist gesorgt.
    Zum Abschluss ist noch ein Klassiker aus dem Jahr 1811 dabei, den man gelesen haben muss.
    Rundum wieder ein klasse Band.

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    Marakkarams avatar
    Marakkaramvor 9 Monaten
    Das Unheimliche....

    "Du kannst nur mit dem Schlüssel den Fahrstuhl holen." Walter dreht den Schlüssel, der Fahrstuhl erwacht mit einem Brummen und fährt in den zweiten Stock. Ich nicke und kaue auf meinem Kaugummi. Die erste Nachwache auf der akutpsychiatrischen Station einer "Anstalt".

    Das Unheimliche in all seinen Erscheinungsformen....
    Eingefangen in 10 Geschichten, einem Artikel und einem Interview mit Tim Svart.

    Zwielicht Classic 4 bietet wieder einmal eine ganz eigene Mischung grausiger Stories auf einem -aus meiner Sicht- durchweg hohem Niveau. Selbstverständlich gibt es immer persönliche Highlights, das waren u.a. "Marlene?" von Arthur Gordon Wolf eine Geschichte über die Bestie in Dir, "Zehn Meter" von Vincent Voss, die mit Andeutungen und Urängsten spielt und "Der Puppenmacher von Leipzig", eine gelungene Hommage an E.A. Poe von Andreas Gruber.

    Inzwischen bin ich ein großer Fan der Zwielicht Classic Reihe. Wenn ich mir meine Sammlung von Grusel- und Horrorstories im Regal so anschaue, fällt eines sofort auf: deutschsprachige Autoren/innen sind nicht wirklich oft vertreten. Warum eigentlich nicht? Denn genau das beweisen die Zwielicht und Zwielicht Classic Reihen ganz eindeutig: auch wir können atmosphärischen Grusel und Horror.

    Was mir ausserdem noch extrem gut gefallen hat, ist, das Felix Woitowski für diesen Band eine großartige, im Original doch etwas unbekanntere, Erzählung aus dem Jahr 1811 ausgegraben hat. "Der Freischütz" von August Apel unterstreicht die ganz eigene Mischung dieses Konzepts.

    Fazit: Für alle Freunde des gepflegten Grusels, der fiesen und schaurigen Kurzgeschichten eine absolute Leseempfehlung.

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    Aischas avatar
    Aischavor 9 Monaten
    Kurzmeinung: abwechslungsreiches Panoptikum der (un-) menschlichen Abgründe
    Bunt gemischtes Panoptikum des Grusels

    Herausgeber Michael Schmidt versammelt eine erstaunlich große Vielfalt an Horrorgeschichten: Wir begegnen klassischen Sagenmotiven wie dem Jungfrauen verzehrenden Lindwurm genauso wie den Gefahren, die von emotionsloser künstlicher Intelligenz ausgehen. Eine Geschichte regt zum Philosophieren über Vorherbestimmung versus freien Willen an, eine andere ist sowohl gruselig wie auch urkomisch.
    Mich haben nicht alle Geschichten überzeugt, aber die Auswahl ist so breit gefächert, dass ich (obwohl das Genre nicht zu meinen bevorzugten zählt) eine Leseempfehlung gebe, v.a. für Horrorfans.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    MichaelSchmidts avatar

    Die Zwielicht Classic Leserunde wird fortgesetzt. Bisher wurden die ersten drei Bände sowie der neuste Band 12 gemeinsam gelesen.

    Zwielicht Classic 4 bietet eine bunte Mischung. Neben Bestseller Autor Andreas Gruber findet sich mit Der Freischütz von August Apel auch ein bekannter Klassiker in der Ausgabe.

    Verlost werden fünf Bücher, bitte kurz Bescheid geben, ob ihr ein Taschenbuch oder ein E-Book wünscht.

    MichaelSchmidts avatar
    Letzter Beitrag von  MichaelSchmidtvor 9 Monaten
    Vielen lieben Dank!
    Zur Leserunde

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