Tim Tharp The Spectacular Now

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Inhaltsangabe zu „The Spectacular Now“ von Tim Tharp

Sutter's the guy you want at your party. Aimee's not. She needs help and it's up to Sutter to show Aimee a splendiferous time and then let her go forth and prosper. But Aimee's not like other girls and before long he's over his head. For the first time in his life he has the power to make a difference in someone else's life - or ruin it forever.

Musste mich durchquälen...

— MarleenFranke
MarleenFranke

Absolutely in love with this spectacular book! (and movie!)

— Luna101
Luna101

Eine etwas andere Liebesgeschichte: ehrlich und realistisch, kein bisschen kitschig, sondern irgendwie... echt

— LaLecture
LaLecture
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    The Spectacular Now
    Klene123

    Klene123

    01. February 2015 um 11:02

    I don't know I really started liking Sutter throughout the book, even though he just makes sooooo many wrong decisions. Through his perspective they aren't really wrong and you get to know his feelings. But at the same time you'r just like: "Don't you know the others are right?" His relationship with Aimee is wonderful and she becomes this heartbreaking girl you just have to love, with a really bright future and this all happens thanks to Sutter. The book talks about all the important life-themes in school, like mobbing, love, partys and one's future. But sadly it doesn't give one answer to any questions that might come up during the book.

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  • The Spectacular Now - Perfekt ist jetzt

    The Spectacular Now
    Eliii

    Eliii

    27. September 2014 um 18:11

    Sutter Keely. He’s the guy you want at your party. He’ll get everyone dancing. He’ ll get everyone in your parents’ pool. Okay, so he’s not exactly a shining academic star. He has no plans for college and will probably end up folding men’s shirts for a living. But there are plenty of ladies in town, and with the help of Dean Martin and Seagram’s V.O., life’s pretty fabuloso, actually. Until the morning he wakes up on a random front lawn, and he meets Aimee. Aimee’s clueless. Aimee is a social disaster. Aimee needs help, and it’s up to the Sutterman to show Aimee a splendiferous time and then let her go forth and prosper. But Aimee’s not like other girls, and before long he’s in way over his head. For the first time in his life, he has the power to make a difference in someone else’s life - or ruin it forever. (Quelle: Goodreads) Meine Meinung Das Buch ist allein deswegen schon toll, weil es bei mir so viele Gedanken und Gefühle hinterlassen hat, dass ich sie im ersten Moment gar nicht alle zu fassen bekommen habe. Dementsprechend hieß es erst einmal alles sacken zu lassen, bevor ich diese Rezension schreiben konnte. Ich mochte es und trotzdem komme ich nicht umhin zu sagen, dass es auf seine Art anders ist, ohne genau feststellen zu können worin diese Andersheit besteht. Vielleicht liegt es einfach am Protagonisten. „The Spectacular Now“ wird aus der Perspektive des 18jährigen Sutter Keely erzählt. Er kennt und versteht sich mit jedem, hat ein gutes Herz und lebt für den Moment. Ich würde mal behaupten, so oberflächlich betrachtet, ist er der lustige immer zu Scherzen aufgelegte Typ, den jeder von uns Lesern aus seiner Schulzeit kennt. Doch mit voranschreitender Handlung lernt man, dass noch viel mehr hinter dem fröhlichen Sutter steckt. Er ist sehr vielschichtig, hat einige Probleme, die er lieber ignoriert und ist im Prinzip niemand den man beneidet. Aber seine universelle Lösung für Probleme ist seine ausgelassene Fassade/ Art und leider auch Alkohol. Vermutlich könnten junge Leser diese Art der Problemlösung falsch verstehen, denn der Autor macht meiner Meinung vor allem erst zum Ende hin ein Statement bzgl. Sutters Verhalten. Ich denke das ist nicht für jeden verständlich und daher meine Vermutung, dass Teenager die Geschichte als Alkohol verharmlosend verstehen könnten. Dem ist aber nicht so - nur um das nochmal festzuhalten!;) Wie man merkt, könnte ich eine ausgiebige Charakterstudie über Sutter schreiben, aber ich finde darin liegt der Trumpf dieser Geschichte und jeder sollte selber durchs Lesen die Figuren kennenlernen. Auch nicht ganz unwichtig in der Geschichte ist Aimee. Auch sie wird recht gut charakterisiert und bereichert die Geschichte. Allerdings war sie nicht so ganz mein „Fall“. Im Gegensatz zu Sutter ist sie ruhig, zurückhaltend und naiv. Und vor allem ihre Naivität ging mir teilweise doch auf die Nerven. Die Geschichte handelt vom Ende der Schulzeit, wenn man merkt, dass man sich auf einen Wendepunkt im Leben zu bewegt und wichtige Entscheidungen zu treffen hat. Ich habe dabei viele Gedanken und Gefühle von damals wiedererkannt, die mich zum Teil auch heute noch begleiten. Neben den ganzen Partys erlebt man mit Sutter und Aimee auch ernsthafte Situationen mit. Das Ende ist etwas speziell und ich denke nicht für jeden etwas. Ich war mir nach dem Beenden auch sehr unschlüssig, was ich davon halten soll. Im Endeffekt sehe ich es sogar als Pluspunkt, dass jeder die Freiheit zur Eigeninterpretation hat. Das Englisch würde ich zwischen Anfängern und Fortgeschrittenen einordnen. Fazit Diese Geschichte hat Lebensfreude und Tragödien gleichermaßen zu bieten. Am Anfang denkt man noch, dass es sich um ein oberflächliches Buch handelt, in dem es nur um´s Party machen und betrunken werden geht. Im Hier und Jetzt leben - das ist schließlich Sutters Spezialgebiet. Doch dahinter stecken Themen wie Beziehungen, die einen verändern, ungelöste Probleme aus der Vergangenheit, die einen nicht loslassen und Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Empfehlenswert, wenn man etwas Ernsteres lesen möchte. ★★★★☆ 4 von 5 Sternen

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  • Eine Liebesgeschichte der besonderen Art: frei von Kitsch, wunderbar ehrlich und brutal realistisch

    The Spectacular Now
    LaLecture

    LaLecture

    14. August 2014 um 17:48

    "Don't worry about who has the power in the relationship all the time. If you make her happy, then that's the biggest power you can have." - S. 44 Inhalt Sutter Keely genießt sein Leben in vollen Zügen. Er liebt seine heiße Freundin Cassidy, seine coolen Freunde, die vielen Partys, aus denen sein Leben besteht, die Treffen mit seinem besten Freund Ricky und vor allem eins: den Alkohol. Doch Sutters Welt bekommt Risse, als Cassidy sich von ihm trennt, weil er nicht genug an ihre Gefühle denkt. An diesem Tag lässt Sutter sich volllaufen und landet völlig besoffen im Garten von Aimee. Aimee ist das Gegenteil von Sutter: Sie macht sich überhaupt nichts aus ihrem Äußeren, verbringt ihre Freizeit am liebsten mit Science-Fiction-Romanen, wird von ihrer Mutter und ihrem nichtsnutzigen Stiefvater schlecht behandelt und hat nur eine einzige Freundin, für die sie mehr ein Haustier als eine Vertraute zu sein scheint. Sutter beschließt, Aimee zu helfen und zu einem cooleren Menschen zu machen. Doch mit der Zeit empfindet er mehr für sie, als er gedacht hätte Meinung Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, warum mich dieses Buch von Anfang an interessiert hat. Vielleicht hoffte ich einfach nach der Beschreibung des Buches auf eine interessante Hauptfigur, die dank dieser Liebe eine große Entwicklung durchmacht. Auf zwei Figuren, die nicht so perfekt und stereotyp sind wie die Protagonisten vieler anderer Jugendbücher. Auf eine interessante, berührende und realistische Liebesgeschichte. Das ist es jedenfalls, was ich bekommen habe. Sutter ist definitiv kein stereotyper Charakter. Er hat ein starkes Alkoholproblem und Probleme mit seiner Familie oder damit, wirkliches Mitgefühl mit Menschen zu haben. Seine lockere Lebenseinstellung teilt sicher nicht jeder, aber er macht in diesem Roman eine große Entwicklung durch und durch seine Begegnung mit Aimee erkennt man, dass er durchaus einen Beschützer-Instinkt hat und in der Lage ist, die Bedürfnisse mancher Menschen über die eigenen zu stellen. Es ist berührend, zu verfolgen, wie Sutter Aimee zunächst hilft, um sich als großer Retter aufzuspielen und seine Ex zu beeindrucken, dann aber merkt, wie viel hinter Aimees nerdiger Fassade steckt, und sie langsam liebgewinnt. Aimee ist ebenfalls ein toller und vor allem authentischer Charakter: ein schüchternes, stilles Mädchen, das sich die meiste Zeit von anderen herumschubsen lässt und nicht daran gewöhnt ist, ihre eigene Meinung zu sagen oder überhaupt eine zu haben. Durch die Beziehung zu Sutter gewinnt sie an Selbstbewusstsein, doch gleichzeitig kann sie ihm auch so viel geben, ihm zeigen, was es heißt, für einen anderen Menschen da zu sein und für sein Wohl Opfer zu bringen. Ich bin definitiv kein Experte in Sachen Beziehungen oder Liebe, aber mir gefällt die Botschaft, die in diesem Buch rüberkommt, weil es meiner Meinung nach das ist, was Liebe ausmacht. Beide Figuren lernen etwas daraus und machen eine unglaubliche Entwicklung durch, doch das bedeutet nicht, dass das Buch kitschig wäre oder dass es nur um Liebe ginge. Kitschig ist der Roman keinesfalls, denn die Geschichte ist definitiv keine Friede-Freude-Eierkuchen-Geschichte, die irgendetwas beschönigen oder unrealistisch beschreiben würde. Es ist nicht so, dass Sutter durch die Begegnung mit Aimee plötzlich zum perfekten Menschen würde, dass Aimee durch ihn nur positiven Einflüssen ausgesetzt wäre oder dass die Beziehung der beiden perfekt wäre, und das ist es, was das Buch auch wieder realistisch macht. Man kann sich einfach vorstellen, dass das alles so passieren könnte. Zudem geht es auch viel um die Beziehung zur eigenen Familie, sich einzugestehen, dass der Vater nicht perfekt ist, auch wenn man es sich gerne einreden will, oder auch darum, auch mal an sich zu denken und sich nicht ausnutzen zu lassen. Was mir auch gut gefallen hat, waren die Gedanken, die die Figuren, insbesondre Sutter als Erzähler, oft äußern. Das kann man schwer beschreiben, aber dieser Roman steckt voller Gedanken, die man in den wenigsten Jugendbüchern findet, die aber so weise und so wahr sind, dass man sich selbst darin wiedererkennt. Was dem Buch leider in meinen Augen fehlt ist ein so richtig fesselnder und flüssiger Schreibstil, der es einen an einem Stück durchlesen lässt. Wirklich viel passiert auf den 300 Seiten nämlich nicht und dafür war es manchmal etwas langatmig. Auch sollte man als potentieller Leser gewarnt sein, dass einen das Ende vielleicht nicht ganz so zufriedenstellen wird. Ich finde es realistisch, da im echten Leben schließlich auch nicht an einem Punkt plötzlich alle Probleme geklärt sind, doch es stellt den Leser, insbesondere den romantisch veranlagten, nicht unbedingt völlig zufrieden. Fazit Wer auf realistische Liebesgeschichten ohne Kitsch und Beschönigungen steht, sollte definitiv dieses Buch lesen. "The Spectacular Now" glänzt vor allem durch die authentischen Figuren, ihre sich langsam und realistisch entwickelnde Beziehung und die tolle Botschaft. Das Ende mag vielleicht hart und nicht ganz befriedigend sein, ist aber realistisch, und insgesamt stört es fast nur, dass das Buch etwas langatmig ist. Daher vergebe ich gute 4 Sterne.

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