Tim Vogler Nächte der Toten

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Inhaltsangabe zu „Nächte der Toten“ von Tim Vogler

Berlin Metropolis zum Zweiten. Actionreicher und schneller als Band 1, aber kein Bisschen weniger tiefgehend, packend und mitreißend.

— PeterHadTrapp

Spannender und rasanter Ausflug in ein dystopisches Berlin von morgen!

— Zwillingsmama2015

Ein Blick ins zukünftige Berlin, erschreckend, aber auch faszinierend...

— Virginy

Fährt mit unseren Emotionen Achterbahn

— Ladybella911

Noch spannender und fesselnder als Teil 1. Lesen! Lesen! Lesen!

— lacrimosadiesilla

Spannender Thriller über die Zukunft Berlins

— Vampir989

Eine tolle Geschichte aus der Zukunft

— Langeweile

Spannender Thriller in einem dystopischen Zukunfts-Berlin

— AndreaSchrader

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  • nicht ganz einfacher Start

    Nächte der Toten

    abendsternchen

    27. December 2016 um 12:37

    Ich habe ganz versäumt euch nach der dazugehörigen Blogtour auch die Rezension zu geben. Das möchte ich an dieser Stelle nachholen. Vielen Dank daher an die Agentur Bookmark für die Übersendung des Leseexemplars, welches ich im Rahmen der Blogtour erhalten habe. Bei „Die Nächte der Toten“ handelt es sich um den zweiten Band der Reihe Berlin Metropolis. Den Vorgängerband „Stunde der Rache“ ist mir nicht bekannt, dennoch ließ sich das Buch ohne Vorkenntnisse gut lesen. Das Buch spielt im Jahre 2049 in Berlin. Die Stadt ist nicht mehr so wie man sie jetzt kennt. Die Stadt ist unterteilt in Normalberlin, das wilhelminische Viertel oder auch Mauerberlin. In Mauerberlin fühlte man sich zurückversetzt in die DDR. Auch war es den Leuten teilweise nicht möglich in die verschiedenen Gebiete zu gelangen. Ins Märkische Viertel waren sozialschwache und Flüchtlinge anzutreffen oder wurden im Kulissenviertel untergebracht. Ebenfalls gab es hier CyCops und Schuttledetektoren um die Stadt vor Terroranschläge und sonstiges zu schützen. Doch eine 100% Sicherheit gab es nicht. Als dann auch noch der Mafiaboss Luschkow umgebracht wird, geht das große ermitteln los. Luschkow bleibt hier auch nicht die einzige Leiche. Das Buch wird in 3 Handlungsstränge geführt, welche zum Ende hin ineinander verwoben werden. Am Anfang hatte ich so meine Probleme mit den verschiedenen Vierteln und auch den ganzen Personen. Ein Pluspunkt ist hier allerdings das es direkt zum Anfang des Buches eine kurze Beschreibung der Viertel gab und auch ein Personenregister. Selbst eine kleine Karte war zu finden. Die Protagonisten waren sehr unterschiedlich. Über manch einen schüttelte man den Kopf und hatte das Gefühl das der Großteil irgendwelche Leichen im Keller hat, aber wenn es darauf ankam hielt die Truppe um Chief Max Stadler der Spezialabteilung A zusammen. Auch hatten sie mit den Behörden zu kämpfen, die ihr so manches Mal Steine in den Weg legten. Durch das ganze Buch zogen sich Leichen und trotz des Anfangs nicht ganz einfachen Starts hatte ich angenehme Lesestunden. Im Buch wurde immer wieder Söderbergs Tod erwähnt, so das ich mir sicher auch noch Band 1 zulegen werde um hier genaueres zu erfahren. Denn die Nächte der Toten spielte nach dem Mord von Söderberg und schloss scheinbar nahtlos an. Aber wie gesagt, Teil 1 ist nicht erforderlich um dieses Buch zu lesen. Ich habe dieses Buch wie oben erwähnt als Rezensionsexemplar erhalten, mir wurden jedoch keine Vorgaben gemacht wie meine Rezension auszufallen hat. Diese spiegelt meine eigene Meinung wieder. Aufgrund des für mich schwierigen Starts vergebe ich 4 Sterne.

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  • Nächte der Toten - ein Berlin Thriller

    Nächte der Toten

    Diana182

    30. November 2016 um 13:57

    Das Cover ist sehr interessant und auffällig gestaltet. Auf den ersten Blick sieht man einen roten Bluttropfen, der beim genaueren betrachten auch das Wahrzeichen Berlins darstellen könnte. Aber auch der Klappentext ist direkt anregend formuliert und lässt Freunden von spannenden Thrillern zum Buch greifen. Meine Meinung:Der Einstieg in das Buch ist sehr gut gewählt, es bedarf jedoch einer kleinen Einlesephase, um sich hier etwas besser zurecht zu finden. Denn gerade zu Beginn treten sehr viele Protagonisten auf den Plan, welche erst einmal kennengelernt und auseinander gehalten werden müssen. Jedoch sind die einzelnen Mitwirkenden charakterlich tief gekennzeichnet, sodass sie mit dem voranschreiten des Buches fast schon ein Eigenleben entwickeln. Ist man an diesem Punkt angelangt, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen und verfolgt eine spannende, gut durchdachte Geschichte. Die Story ist in verschiedenen Handlungssträngen aufgeteilt, welche Stück für Stück gekonnt zusammengefädelt werden und ein letztendlich stimmiges Gesamtbild ergeben. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und bildreich. Schnell entstehen eigene Bilder im Kopf des Lesers und lassen Berlin in der Zukunft auferstehen. Mein Fazit:Ein gelungener Thriller, der vielleicht etwas schwierig beginnt, dann aber mit einer grandiosen Geschichte überzeugt.

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  • ein rundum gelungener Thriller, der im Berlin der Zukunft angesiedelt ist

    Nächte der Toten

    Manja82

    19. November 2016 um 16:46

    KurzbeschreibungUnmittelbar nach dem Mord am Paten Luschkow bricht in Berlin ein Untergrundkrieg aus. Ein totgeglaubter Serienkiller zieht eine Blutspur durch die Stadt. Zusammen mit einem Mafia-Insider, der ein gefährliches Doppelleben führt und von dessen Tod die Welt seit Jahren überzeugt ist, nehmen die Ermittler der »Abteilung A« die Jagd auf …Während die Taten des legendären Newski-Killers monströser werden, rutschen die Ermittler immer tiefer in einen Sumpf aus Gewalt, Sex und Korruption. Bald stellt sich die Frage: Welchen Preis sind die Ermittler bereit, für ihr Überleben zu zahlen? Und welche Rolle spielen die beiden Totgeglaubten wirklich in diesem irrsinnigen Spiel?(Quelle: amazon)Meine MeinungTim Vogler war mir bis zu diesem Thriller vollkommen unbekannt. Hier bei „Nächte der Toten“ sprach mich ganz besonders der Klappentext an und so habe ich mich neugierig und mehr als gespannt ans Lesen gemacht.Die Charaktere dieses Buches sind facettenreich und sehr gut gestaltet. Es gibt hier das Ermittlerteam „A“, die einen vermeintlichen Killer, der 10 Jahre lang verschollen war, jagen. Ganz zentral ist es hier Levy, den man as Leser begleitet. Aber auch Manolo ist Teil dieses Teams und auch ihn begleitet man als Leser.Alle hier auftauchenden Charaktere haben eines gemeinsam. Sie sind alle samt facettenreich und sehr komplex gestaltet. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen, sie sind quasi vor meinem inneren Auge zum Leben erwacht.Der Schreibstil des Autors ist flüssig und lässt sich angenehm und gut lesen. Mit zunehmender Handlung wird man mehr und mehr gefesselt und kann eigentlich nur eines, Lesen.Es gibt hier drei verschiedene Handlungsstränge. Jeder für sich ist spannend gehalten. Zunächst verlaufen sie mehr oder weniger parallel, werden aber sehr gekonnt zueinander geführt. Somit zieht die Spannung immer mehr an und die komplexe Handlung versteht es den Leser in seinen Bann zu ziehen.Das hier gestaltete Berlin befindet sich in der Zukunft, im Jahr 2049. Somit ist es nicht nur ein Thriller, sondern gleichzeitig auch eine Dystopie. Und diese Mischung hat Tim Vogler sehr gut hinbekommen. Die Welt, das Berlin erwacht hier zum Lesen. Alles ist sehr detailliert beschrieben, so dass alles vorstellbar ist.„Nächte der Toten“ ist bereits der zweite „Metropolis Thriller“, man kann die Bücher aber ohne Kenntnis der anderen lesen. Ich für mich kenne „Stunde der Rache“ nicht, konnte aber mühelos der Handlung folgen.Das Ende ist wow. Ich bin begeistert, es ist spannend und lässt einen sprachlos zurück. Man möchte eigentlich nur eines, wissen wie es weitergeht. Ich für meinen Teil warte gespannt.FazitZusammengefasst gesagt ist „Nächte der Toten“ von Tim Vogler ein rundum gelungener Thriller, der im Berlin der Zukunft angesiedelt ist.Sehr gut gezeichnete Charaktere, ein fesselnder flüssig lesbarer Stil des Autors sowie eine Handlung, die spannend gehalten ist und den Leser zum Mitfiebern einlädt, haben mich begeistert und mir spannende Lesestunden beschert.Wirklich zu empfehlen!

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  • Thrillerunterhaltung vom Feinsten!

    Nächte der Toten

    Pearsson

    18. November 2016 um 18:08

    Klappentext: Unmittelbar nach dem Mord am Mafiapaten Luschkow bricht in Berlin ein Untergrundkrieg aus. Ein totgeglaubter Serienkiller zieht eine Blutspur durch die Stadt. Zusammen mit einem Mafia-Insider, der ein gefährliches Doppelleben führt und von dessen Tod die Welt seit Jahren überzeugt ist, nehmen die Ermittler der »Abteilung A« die Jagd auf … Während die Taten des legendären Newski-Killers monströser werden, rutschen die Ermittler immer tiefer in einen Sumpf aus Gewalt, Sex und Korruption. Bald stellt sich die Frage: Welchen Preis sind die Ermittler bereit, für ihr Überleben zu zahlen? Und welche Rolle spielen die beiden Totgeglaubten wirklich in diesem irrsinnigen Spiel? Zitate: "Theiss hatte einen gut eingerichteten Folterkeller, aber jetzt war einfach nicht die richtige Zeit, um an die schönen Dinge des Lebens zu denken." Seite 18"Der Stoff lag dort auf einem Häufchen, das in der Mitte eine Fläche von der Form und Größe einer Polizeimarke aussparte." Seite 40Meinung:Berlin im Jahr 2049. Die Stadt wurde zu großen Teilen dem alten Berlin der Zwanziger Jahre nachempfunden -es gibt sogar die Mauer wieder-, aber abgesehen von den vielen Nachbauten ist auch vieles komplett anders. Sozial Schwache und Flüchtlinge werden im Märkischen Viertel oder als Komparsen in den Kulissenvierteln der Stadt weggesperrt und es gibt Shuttledetektoren sowie CyCops zur Prävention von Terroranschlägen. Obwohl diese jedoch nicht immer zu 100% zuverlässig sind, sind sie jedoch bitter nötig! Denn in Teilen Berlins herrschen Gewalt, Intrigen und Korruption. Und das Ganze wird -seit dem Tod von Kanzler Söderberg- noch schlimmer, denn jeder will seinen Teil vom Kuchen abhaben und möglichst die Macht an sich reißen. Als der Mafia-Pate Luschkow einem grausamen und bestialischen Mord zum Opfer fällt und weitere Tote am Schlesischen Bahnhof auftauchen, liegt relativ schnell die Vermutung nahe, dass ein seit Jahren verschollener Mörder wieder zurück in der Stadt ist. Aber warum gerade jetzt? Hat seine Rückkehr etwas mit dem Kampf um Söderbergs Nachfolge zu tun? So oder so, eins steht fest: Andrej Newski muss schnellstmöglich aufgehalten werden, denn er ist nicht nur bekannt für seine vielen grausam hingerichteten Opfer, er ist auch unter dem Namen "personifizierter Tod" bekannt... Ich muss zugeben, dass dieses mein erstes Buch von Tim Vogler war, aber es werden definitiv weitere folgen! Zu Beginn hatte ich zwar ein bisschen Bammel den Überblick zu verlieren, denn in beinahe jedem Kapitel werden neue Personen eingeführt, aber meine Angst blieb letzten Endes unbegründet.Der Autor lässt die Charaktere nicht nur weitestgehend im Wechsel erscheinen, so dass man immer relativ zeitnah weiß, wie es bei den einzelnen Personen weitergeht, er füttert uns auch mit interessanten Einblicken in die Leben der Einzelnen, so dass die Darsteller zum Leben erwachen und man diese auch gut auseinander halten kann. So treffen wir auf schräge und skurrile Persönlichkeiten, die nicht nur Ecken und Kanten aufweisen, sondern hin und wieder auch undurchsichtige bis zwielichtige Absichten ;)Unheimlich gut hat mir auch der Schreibstil gefallen. Das ganze Setting spielt in einer Welt voller Rassismus, Sex, Drogen, Gewalt und Hab-/Machtgier - dementsprechend ist auch die Ausdrucksweise oftmals etwas rauer und ziemlich direkt. Das passt natürlich sehr gut zu den grausamen und blutigen Details der Morde. Ihr wisst ja: ich bin schon immer ein Fan davon, Dinge auch einfach mal beim Namen zu nennen :DAuch das Szenario an sich finde ich komplett gelungen. Düster, geheimnisvoll und so spannend, dass man schon beinahe selbst paranoid wird! Fast durchgehend jagt ein Ereignis das nächste, es herrschen sich bewegende Schatten, Schüsse aus dem Hinterhalt und so manch unerwartete Wendung! Ihr dürft gespannt sein!Alles in allem war "Nächte der Toten" für mich Thrillerunterhaltung vom Feinsten und ich werde mir die Wartezeit bis Band 3 definitiv mit Teil 1 der Reihe "Stunde der Rache" überbrücken ;)

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  • Band 2 der Berlin Metropolis Reihe

    Nächte der Toten

    Zwillingsmama2015

    17. November 2016 um 19:03

    "Nächte der Toten" von Tim Vogler ist der zweite Band der Berlin Metropolis-Reihe. Ich habe den 2. Band gelesen, ohne den Vorgänger "Stunde der Rache" zu kennen, dadurch habe ich einfach etwas länger gebraucht um hineinzufinden und mir die Vielfalt der Charaktere einztuprägen. Es ist zwarnicht zwingend erforderlich den ersten Band gelesenzu haben,aus meiner Sicht jedoch sinnvoll, da das Buch bzw. die Zukunftsvision von Berlin mit seinen Vierteln, Politikern und Banden etc.sehr komplex ist. Tim Voglers Schreibstil lässt sich sehr gut lesen, wenn man dann einmal im Buch angekommen ist. Er lässt ein erschreckendes Zukunftsszenario vor unseren Augen erstehen, bei dem man permanent grübelt, was sich wirklich einmal so entwickeln könnte oder auch ähnlich.Die Geschichte lebt von ihrer rasanten Erzählweise, voller Action und sehr handlungsintensiv und ihrer - schon weiter oben erwähnten - Komplexität. Jedoch lichtet sich alles im Laufe des Buches etwas, wenn man im Stande ist die einzelenen Handlungsstränge etwas auseinanderzu sortieren und sich Gedanken über die Hintergründe macht.Eine Vielfalt vonCharakteren tritt auf, durch die man sich erst einmal hindurch finden muss, aber auch dass geht mit einer gewissen Eingewöhnungszeit und dank des mitgelieferten Personenregisters. Ebenfalls sehr schön ist die stilisierte Karte von Berlin und seinen Stadtvierteln -das sind Kleinigkeiten, die oftmals eine Menge ausmachen und mein Herz als Bücherfreundin höher schlagen lassen.  Eine tolle und spannende Geschichte, die sich jedoch nicht einfach mal kurz zwischendurch weglesen lässt,sondern Zeit und Aufmerksamkeit von ihrem Leser erwartet -und auch verdient!Ich bin sehr gespannt, was Tim Vogler sich noch für seine weiteren Berlin-Metropole Thriller einfallen lässt!

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  • Berlin Metropolis Bd. 2 - wieder Unterhaltung vom Feinsten und sogar einen Tick stärker als Band 1

    Nächte der Toten

    PeterHadTrapp

    17. November 2016 um 18:39

    Nachdem Tim Vogler vor einem guten Jahr mit „Berlin Metropolis – Stunde der Rache“ ein ziemlich beeindruckendes Debut vorgelegt hatte, ist nun der zweite Band der Reihe erhältlich.Ich war sehr gespannt, wie der Autor es schaffen wird, den hohen Erwartungen gerecht zu werden. Hatte er doch dieses Mal nicht mehr den Bonus, uns Leser mit seiner völlig neuen Welt eines Berlins der nahen Zukunft überraschen und verblüffen zu können, sondern musste viel mehr den Beweis antreten, dass Band 1 kein „Lucky Punch“ war und dass er auf diesem Niveau weiterschreiben kann.Ich darf so viel vorwegnehmen: das ist ihm in meinen Augen eindrucksvoll gelungen. Die Welt von Berlin Metropolis erweist sich als in sich stimmig, tragfähig und konsistent.Dem Autor war es offenbar wichtig, dass das vorliegende Buch auch dann funktioniert und gut lesbar ist, wenn man den Vorgängerband nicht kennt. Hierfür wurde einiges getan, beispielhaft seien nur das Personenregister und die Beschreibung und Erläuterung der Berliner Viertel und Kulissenviertel genannt, die dem Buch vorgeschaltet sind. Auch die wichtigsten Figuren erzählen bei ihrem ersten Auftritt gerade so viel von sich selbst, dass sie gut eingeführt sind. Im neuen Band werden inhaltlich andere Bereiche und Aspekte betont, große Teile der Geschichte spielen diesmal in der Kulissenwelt des „Wilhelminischen Viertels“ und im ghettoartigen „märkischen Viertel“. Nach dem nur wenige Wochen zurückliegenden Tod des Kanzlers Söderberg, sind viele Fragen und noch mehr mögliche Richtungen in Berlin völlig offen. Scheinbar werden deshalb in einem blutigen Unterweltkrieg die „Karten neu gemischt“. Doch wer genauer hinsieht, so wie die beiden Ermittlergruppen, erkennt schnell Verbindungen zu weiter zurückliegenden finsteren Ereignissen und einer besonders finsteren Gestalt aus der Vergangenheit.Die Balance zwischen innerer und äußerer Handlung verlagert der Autor diesmal etwas mehr in Richtung des äußeren Geschehens. Trotzdem kommen aber die inneren Welten der Akteure auch hier nicht zu kurz, was sehr gut ist, denn die Fähigkeiten von Tim Vogler, uns „in die Köpfe der Protagonisten“ schauen zu lassen, sind außergewöhnlich. Die Personen sind dabei glaubwürdig angelegt, haben ausgeprägte Charaktereigenschaften und wirken stimmig und echt. Dies erfährt der Leser nicht nur anhand der Gedanken der Akteure, sondern auch durch lebendige und gut geschriebene Dialoge.Die äußere Handlung, also der eigentliche Gang der Geschichte ist wieder vogler-typisch vielschichtig und beruht auf mehreren Erzählfäden, die in einem grandiosen Finale zusammenfinden, bei dem es dann auch ordentlich zur Sache geht, hier dürften auch die Freunde von etwas mehr Action besser auf ihre Kosten kommen als noch beim Debutroman.Mein Fazit:Insgesamt hat mich dieses Buch wieder sehr überzeugt und in seinen Bann gezogen. Hier ist einer am Werke, der wirklich einen bemerkenswert guten Schreib- und Erzählstil hat. Einer der schreiben kann und der sich auf seine besondere Weise einer bildgewaltigen Sprache bedient, die sehr reif wirkt und mit großer Erzähltiefe überzeugt. Das so jemand nicht mit 250 Seiten auskommt, ist nur folgerichtig.Und noch etwas Außergewöhnliches an den Büchern von Tim Vogler soll nicht unerwähnt bleiben.Auch dieser Thriller ist wieder mit wunderbaren Grafiken illustriert, diesmal von Hye Jin Won gezeichnet, die dem Leser einen faszinierenden visuellen Vorschlag machen, wie die eine oder andere Szenerie aussehen könnte.Kritik ? Wenn überhaupt, dann kann ich vielleicht monieren, dass die Vielschichtigkeit der Geschichte auch einen gewissen Anspruch an den Leser stellt, Tim Voglers Bücher liest man nicht so mal eben nebenher. Deshalb gerät vielleicht auch der Versuch, nach dem krachenden Finale die losen Enden nochmal aufzugreifen und alle offenen Fragen zu beantworten, ein bisschen zu sperrig, aber das ist wirklich schon „Meckern auf ganz hohem Niveau“ und sicher auch Voglers hohem Anspruch an seine erzählerische Gründlichkeit geschuldet. Passend dazu ist die sehr niedrige Anzahl an Tipp- oder Druckfehlern, sodass für mich beileibe kein Grund besteht Tim Voglers tollen zweiten SF-Thriller einen Stern abzuziehen.Ach so … was ich dem Autor wirklich ein wenig übel nehme ist, dass er meine Lieblingsfigur aus dem ersten Buch sterben lässt, aber ich verrate natürlich nicht um wen es sich handelt.;-)

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  • Leserunde zu "Todesgruss vom Meisterkiller: Ein Berlin-Metropolis-Thriller" von Tim Vogler

    Nächte der Toten

    NetzwerkAgenturBookmark

    Drei Teenager auf einer tödlichen Odyssee. Zwei Ermittlerteams, die ans Äußerste gehen müssen. Eine Stadt am Abgrund ... Wir laden herzlich zu einer neuen Leserunde zu "Todesgruss vom Meisterkiller" von Tim Vogler ein. Sei dabei und folge der blutigen Spur durch das Jahr 2049 in einer gemeinsamen Leserunde!Berlin im Jahre 2049. Fast zehn Jahre galt der Meisterkiller Andrej Newski als verschollen, nun zieht er eine Blutspur durch die zerrissene Metropole. Während Newskis Taten immer monströser und seine Ambitionen mysteriöser werden, geraten die Ermittler der »Abteilung A« immer tiefer in einen Sumpf aus Gewalt, Sex und Korruption. Im gefährlichsten Viertel der Stadt kommt es zum Showdown. Welchen Preis sind die Ermittler bereit für ihr Überleben zu zahlen? Leseprobe über einen Klick  "Blick ins Buch"Alle Berlin-Metropolis-Thriller sind in sich abgeschlossen und können getrennt voneinander gelesen werden.Tim Voglers erste Leidenschaft gehörte der Musik. Er studierte klassische Gitarre an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und arbeitete als Produzent und Komponist. Während einer Pause nach einer besonders zehrenden Orchesterproduktion entdeckte er das Schreiben für sich. Er zog nach Berlin und war dort für verschiedene Magazine und Projekte tätig. Um sich besser aufs Schreiben konzentrieren zu können, schrieb er bald tagsüber und arbeitete nachts in Berliner Bars und Clubs. Mittlerweile sind an Berlin-Metropolis-Thrillern »Stunde der Rache« und »Todesgruß vom Meisterkiller« als Taschenbuch und E-Book erschienen. Der Autor freut sich über Anregungen und Rückmeldungen auf www.timvogler.com Wir suchen nun Leser, die gerne in Thrillern schmökern und das Buch gerne gemeinsam in der Leserunde lesen möchten. Bewerbungsaufgabe: Schildert uns Euren Eindruck zur Leseprobe! Viel Spass *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie Ihr Eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches.Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewähltGewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht.

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  • Das Berlin der Zukunft...

    Nächte der Toten

    Virginy

    30. October 2016 um 15:41

    Berlin im Jahre 2049 ist aufgeteilt in Normalstadt, die Heimat der freien Bürger, Mauerberlin, dort ist alles noch wie vor dem Mauerfall 1989, das Wilhelminische Viertel, das dem Berlin der 20er Jahre samt Varietés und Gangstern nachempfunden ist und dem Märkischen Viertel vor den Toren der Stadt, in das man die sozial Schwachen umgesiedelt hat.Nachdem Kanzler Söderberg ermordet wurde, gerät alles mehr oder weniger aus dem Ruder, Newski, der berüchtige russische Meistermörder, hinterläßt eine Spur aus Blut und Gewalt im sonst eher sicheren Berlin.Als erstes muss Luschkow, der Pate von Berlin daran glauben, man findet ihn und seine Männer im Palast der Republik, arrangiert zu einem blutigen Buffet, aber das ist erst der Anfang.Die Abteiling A der Polizei nimmt die Ermittlungen auf, stößt auf weitere Tote, viele Verdächtige und bekommt immer wieder Steine in den Weg gelegt...Tim Voglers "Nächte der Toten"  (hier sei angemerkt, dass es bereits der zweite Teil der Reihe ist) entführt uns in ein futuristisches Berlin, das faszinierend und erschrecken zugleich ist.Der Drogenkonsum hat zugenommen, Gangster ziehen hinter den Kulissen die Fäden, die Reviere sind aufgeteilt, Korruption ist an der Tagesordnung, ziemlich trübe Aussichten, vor allem, wenn man sich am unteren Ende der Nahrungskette befindet, so wie beispielsweise Manolo, der Junge aus Mauerberlin, der alles dafür tut, um in Normalberlin ein neues Leben anzufangen.Doch auch eine gute Herkunft ist kein Garant auf ein schönes Leben, wie Elisa, die Tochter eines ermordeten Politikers feststellen muss, als sie entführt wird und sich im Bordell wiederfindet.Anfangs fühlt man sich anhand der vielen Personen vielleicht etwas erschlagen, ein Personenverzeichnis lädt gerade zu Beginn öfters mal zum Nachlagen ein, aber je mehr man in der Geschichte versinkt, umso weniger braucht man es, denn man wird fortgerissen in einem Strudel aus Gewalt, Kopfkino und Ermittlungsarbeiten, dafür gibts von mir 4 von 5 Punkten...

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  • Berlin 2049 - Achtung - Suchtgefahr

    Nächte der Toten

    Ladybella911

    29. October 2016 um 03:27

    ***Berlin im Jahre 2049 *** ***Der Flughafen Berlin-Brandenburg brummt *** Eine große Katastrophe hat weite Teile der Welt zerstört, aber Berlin lebt und floriert und ist in verschiedene Bereiche aufgeteilt, die untereinander zwar verbunden sind, aber in die man nicht so leicht von einem zum anderen überwechseln kann. Mit einem mörderischen Tempo reisen wir in die Zukunft und werden in diese fulminante, spannende Geschichte hinein katapultiert. Eine düstere Zukunft, in welcher Verbrechen aller Art, Morde, Drogen und Korruption an der Tagesordnung sind. Wir sind hautnah dabei, wie das Ermittlerteam „A“ den vermeintlichen Drahtzieher, den berühmt-berüchtigten Killer Newski jagt, der über 10 Jahre verschollen war. Wir fiebern mit, wenn Levy und Manolo die verschwundene Lisa suchen, oder der korrupte Kommissar Jesus Vasquez in eine üble Schießerei gerät. Drei Handlungsstränge, die auf eine unnachahmliche gekonnte Weise zusammengeführt werden ziehen uns in ihren Bann. Die detailreichen Beschreibungen der Umgebung und der Charaktere lassen das Ganze bildhaft vor unseren Augen entstehen und der Stil des Autors lässt sich leicht und flüssig lesen. Sehr informativ sind auch die hervorragenden Grafiken zu einzelnen Szenen. Das Buch besticht durch eine unglaubliche Spannung die uns von Anfang bis zum Ende in Atem hält und unsere Emotionen auf Berg- und Talfahrt schickt. Man bleibt am Ende sprachlos zurück und möchte eigentlich nur Eines: Weiterlesen. Gut, dass es eine Fortsetzung geben wird. Mein Fazit: Unbedingt lesen !

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  • Furioser Zukunftsthriller

    Nächte der Toten

    lacrimosadiesilla

    28. October 2016 um 20:11

    Mit „Nächte der Toten“ setzt Tim Vogler seine Metropolis-Reihe fort. Die Handlung setzt ein paar Wochen nach den dramatischen Geschehnissen des Finales von „Stunde der Rache“ ein. Und wie sie einsetzt. Wow. Es gibt Leichen noch und nöcher und das Tempo zieht dermaßen an, dass mir beinahe schwindelig geworden ist. Schnell kristallisieren sich 3 Handlungsstränge heraus: Das Normalstadt-Ermittlerteam versucht, dem Meisterkiller Newski auf die Spur zu kommen, Levy und Manolo suchen die verschwundene Elisa und im Wilhelminischen Viertel bekommt es der korrupte Vasquez mit einer geheimnisvollen Schießerei zu tun. Endlich erfahren wir auch Einzelheiten zu der geheimnisvollen Katastrophe, die weite Teile der Welt verwüstet hat und lernen neue, spannende Charaktere wie etwa Frucht-Helene oder den Schleimer Kevin Schindler kennen, ehe in einem gewaltigen Finale alle Handlungsstränge zusammengeführt werden.„Nächte der Toten“ ist im Vergleich zum ersten Band noch eine Spur konzentrierter, man merkt in jeder Zeile, wie sicher sich Tim Vogler inzwischen in seiner Zukunfts-Welt bewegt, die so exotisch, durch wichtige Themen wie Drogenmissbrauch oder Machtgier unserer eigenen aber beängstigend ähnlich wirkt. Man kann das Buch sicher auch ohne Kenntnis von "Stunde der Rache" lesen, aber ich empfehle, es trotzdem nicht zu tun. Und zwar aus dem einfachen Grund, weil man sich dadurch um das große Vergnügen bringen würde, Band 1 zu lesen. Ein großartiges Buch. Ich freue mich schon auf Band 3! Schreib, Tim, schreib!

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  • Sehr spannender Thriller über die Zukunft Berlins

    Nächte der Toten

    Vampir989

    26. October 2016 um 14:54

    Der Autor verführt uns in die düstere Welt von Berlin.Wir lernen eine Welt der Zukunft kennen die geprägt wird von Verbrechen und deren Bekämpfung.Dabei werden Straftaten wie früher in Außenkollonien geahndet und Gladiatorenkämpfe zur Unterhaltung angeboten.Man lernt die auch die geheime Unterwelt Berlins kennen .Auch werden diverse andere Themen wie Drogen,Menschenrechte und Entwicklung der Technik und Medizin in ferner Zukunft angesprochen und fantasievoll dargestellt.Dabei wird man aber auch mit vielen Toten konfrontiert und verfolgt nebenbei auch Castorf und die Abteilung"A" bei ihren Ermittlungen um den Ritualmord vom Mafiapaten  Luschkow.Es wird auch eine spannende Reise in die Vergangenheit.Dieses Buch hat mich von Anfang an in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist sehr verständlich und leicht.Die Protoganisten werden sehr gut beschrieben und ich konnte mir jeden einzelnen gut vorstellen.Die Spannung bleibt von Anfang bis Ende erhalten und so kommt nie Langeweile auf.Der Autor versteht es auf eine fantastische Art und Weise uns  die Zukunft Berlins mit allen seinen Fasetten darzustellen.Durch seine detaillierten Beschreibungen vieler Situationen konnte man sich die Umgebung sehr gut vorstellen und war teilweise direkt im Geschehen dabei.Außerdem fand ich die wunderbaren Grafiken zu einzelnen Szenen im Buch sehr ansprechend.Auch das Cover finde ich schon sehr faszinierend.Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen.Ein großes Lob an den Autor.Ich kann es nur empfehlen.

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  • Berlin - 2049

    Nächte der Toten

    Langeweile

    26. October 2016 um 12:41

    Die Geschichte spielt in Berlin im Jahre 2049. Der Meisterkiller war zehn Jahre wie vom Erdboden verschluckt , nun taucht er wieder auf und das Morden geht weiter. Die Ermittler des Team "A" nehmen seine Fährte auf, er scheint Ihnen aber immer einen Schritt voraus zu sein. Bei ihren Ermittlungen geraten sie oft selber in Lebensgefahr. Außerdem ist auch in den Reihen der Polizei nicht alles Gold was glänzt. Der Dschungel aus Korruption, Drogenmissbrauch und Gewalt scheint unüberwindbar. Es gibt viele Tote bis zu einem spannenden Showdown . Die Geschichte gibt in einer sehr spannenden Form Einblicke in das Berlin der Zukunft. Dem Autor ist es auf hervorragende Weise gelungen, dem Leser ein visionäres Bild der Zukunft zu vermitteln. Vieles vermochte ich mir gut vorzustellen , die fortschreitende Technisierung, die Zunahme von Gewalt und Korruption, sowie der steigende Drogenkonsum, wurden glaubhaft dargestellt. Da bei dem spannenden Finale einige Fragen offen blieben, bin ich schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.

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  • Spannender Thriller in einem zukünftigen Berlin

    Nächte der Toten

    AndreaSchrader

    24. October 2016 um 10:52

    "Nächte der Toten" war ein spannendes Buch mit einer überraschenden Auflösung des Falls. Die Figuren hatten ihre Ecken und Kanten, Geheimnisse und Eigenheiten. Es gab nichts glattpoliertes, das hätte in dem Umfeld von Drogen, Mord und Korruption auch gar nicht gepasst. Ich habe etwas gebraucht, um mich in die Welt hinzufinden, um die Viertel nicht immer wieder zu verwechseln, die Namen nicht durcheinander zu würfeln. Bei ein paar Sachen hätte ich mir eine nähere Erklärung gewünscht - beispielsweise bei der Halle der Wisperer oder wie genau die Viertel miteinander verbunden sind, wie von einem ins andere kommt. Vielleicht wäre es einfacher gewesen, hätte ich Teil 1 vorher gelesen. Aber auch ohne das Vorwissen zieht einen das Buch in seinen Bann. Das Ende fand ich nicht so stimmig, mir fehlte irgendetwas dabei - soweit ich weiß, wird aber ein dritter Band zu Berlin Metropolis geschrieben, dieses unstimmige Gefühl könnte also auch daher kommen, dass der Autor mit der Geschichte selber noch nicht fertig ist. Ich bin gespannt auf den nächsten Teil

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  • Tödlich cool

    Nächte der Toten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. October 2016 um 09:37

    Ein Muss für Thriller Fans.Der Schreibstil ist vielschichtig, aber gut zu lesen. Die Geschichte ist fesselnd und spannend aufgebaut. Das Ende ist hervorragend ausgearbeitet, so dass man das Buch zufrieden beenden kann.Der Schauplatz ist eine herrlich erschreckende Komposition, eine überzeugend stimmungsvolle Verschmelzung der Geschichte Berlins in einer visionären Zukunft.Besonders gelungen ist auch die die Zusammenführung der Handlungsstränge der verschiedenen Charaktere. Emotional überzeugend führen sie den Leser an den Rand der dunkelsten Abgründe.

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