Tim Weaver Totgesagt

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Inhaltsangabe zu „Totgesagt“ von Tim Weaver

Man sagt, der Tod sei nicht das Ende. Aber manchmal wäre es besser so ... Vor sechs Jahren verschwand Mary Townes Sohn Alex spurlos. Fünf Jahre später tauchte er wieder auf – tot, in einem ausgebrannten Autowrack. Nun, ein Jahr nach dem Fund der Leiche, behauptet Mary, sie hätte Alex gesehen. Sie bittet David Raker, der auf die Suche nach Vermissten spezialisiert ist, den Fall noch einmal aufzurollen. Raker findet bald heraus, dass Alex ein paar dunkle Geheimnisse hatte, die nicht ans Licht kommen dürfen – und dass es Leute gibt, die über Leichen gehen, um diese Geheimnisse zu bewahren ... Tim Weaver führt uns in die dunkelsten Winkel der menschlichen Psyche – nichts für schwache Nerven.

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    Totgesagt
    Babyface

    Babyface

    23. April 2014 um 10:23

    Ich muss sagen, mich hat Totgesagt sehr gefesselt, auch wenn ich anfangs komplett etwas anderes erwartet habe, hat mich das Buch in keinster Weise enttäuscht. Das Buch beginnt schnell, man wird in seinem Bann gezogen und fiebert mit dem protagonisten David, der sich auf der Suche nach einen seit fünf Jahren verschwundenen jungen Mann macht, regelrecht mit. Die Idee, die hinter diesen Buch steckte, hat mir gut gefallen, es ist klar geschrieben und auch die vielen Personen lassen einen nicht verzweifeln. Alle haben ihren Platz und man kommt nicht durcheinander. Es zieht sich eine klare Linie durch das ganze Buch. Sehr durchdacht. Und für jeden etwas dabei.

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  • Rezension zu "Totgesagt" von Tim Weaver

    Totgesagt
    micido

    micido

    12. February 2013 um 12:31

    Ein Thriller der am Anfang etwas Chaotisch wirkt. Doch aber dann einen so fesselt, dass man das Ende auf jeden fall wissen möchte. Ein Junge verschwindet, wird tot aufgefunden nach einem Autounfall. Die Mutter denkt nach 5 Jahren ihren Sohn wieder gesehen zu haben. Sie bittet einen Privatermittler ihren Sohn zu finden. Dieser hat sich darauf spezialisiert, vermisste Kinder aufzuspüren. Durch die Ermittlungen gerät er an eine Organisation, die in ihrem Glauben denken, dass richtige zu tun aber auf Sicht eines normalen Menschen, handelt es um Folter und Verstümmelung um Jugendlichen die Gedanken zu nehmen und die Vergangenheit zu rauben. Er selbst gerät oft in die Schusslinie der Organisation und muss selber um sein Leben fürchten. Ich kann das Buch nur empfehlen, denn der Hintergrund der Geschichte, regt zum Nachdenken an…..

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  • Rezension zu "Totgesagt" von Tim Weaver

    Totgesagt
    sddsina

    sddsina

    13. May 2012 um 17:22

    Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, bin ich zufrieden, aber gleichzeitig auch nicht sonderlich überrascht. Mit diesem actiongeladenen Thiller hat der Autor, von dem ich vorher noch nie gehört hatte, etwas interessantes geschaffen, dass jedoch noch nicht zur Spitzenklasse gehört. Ich vergebe deshalb knappe 4 Sterne. Zum Inhalt: Der Journalist David Raker wird eines Tages von Mary Townes aufgesucht. Ihr Sohn Alex kam vor einem Jahr bei einem Autounfall ums Leben, zuvor war er ganze 5 Jahre komplett verschwunden. Jetzt jedoch ist sich Mary sicher, dass sie ihren Sohn gesehen hat und beauftragt David mit dem Fall. Die dunklen Geheimnisse, die dabei ans Licht kommen, werden von einigen skrupellosen Leute geschützt und David gerät immer mehr in Gefahr. Ich muss zugeben, dass ich noch mehr erwartet hatte. Die Geschichte startet recht gut, und der Leser kann schnell mit David mitfiebern. Es kommt natürlich zu einigen Durchhängern danach, besonders die Ermittlungsarbeit, ist teilweise etwas langatmiger aufgefallen. Leider habe ich das Ende auch schon früh durchschaut, aber es war trotzdem gut gewählt, wie ich fand. Das Buch ist tatsächlich ein Actionthriller. Die meiste Zeit kommen Leute um und das Blut fließt in Strömen. Das hatte ich vorher nicht so erwartet, so war ich teilweise auch nicht immer begeistert von diesen ganzen Kämpfen, aber insgesamt passte es doch zur Stimmung und dem ganzen Thriller. Ein gewisser Teil in diesem Thriller wird von der Religion bestimmt. Ich selbst stehe so etwas immer eher kritisch gegenüber, hier fiel der Anteil aber wirklich noch erträglich aus, sodass ich das Buch trotzdem gut lesen konnte. Normalerweise nerven mich diese religiösen Fanatiker, die seitenweise aus der Bibel zitieren und damit ihre Morde rechtfertigen ziemlich, bei diesem Buch war es noch im Rahmen. Insgesamt empfand ich den Thriller als nicht sehr überraschend. Er ist aber solide und für Fans von Action, zur Unterhaltung, sicher auch gut geeignet. Trotzdem ist das Buch auch irgendwo belanglos und wird nicht lange in meiner Erinnerung bleiben. Daher sind knappe 4 Sterne doch schon angemessen. Jeder, der nach einem Thriller mit viel Action sucht, wird bestimmt Gefallen an dem Buch finden. Für alle anderen, bietet es immerhin eine Unterhaltung für Zwischendurch.

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  • Rezension zu "Totgesagt" von Tim Weaver

    Totgesagt
    happytanny

    happytanny

    11. March 2012 um 16:47

    Der Debütroman von Tim Weaver hat mich von der ersten Seite an gefesselt und die Spannung hat eigentlich nie wirklich nachgelassen. Zwar war die Story doch ziemlich abgefahren und nicht so ganz nachvollziehbar aber da mich das Buch ja nur unterhalten soll, hat mich das eigentlich nicht gestört. Die vielen Personen haben mich jedoch irgendwann schon verwirrt und ich war mir an meinen Stellen einfach nicht mehr sicher um wen es jetzt geht. Der größte Kritikpunkt ist jedoch der Schluss. Das Ende kam mir doch ziemlich abwegig vor. Eigentlich ist es ja nicht möglich eine solche Krankheit vorzutäuschen, da man diese medizinisch beweisen kann... Auch konnte ich das Verhalten mancher Personen nicht so ganz nachvollziehen und somit enttäuscht das Buch am Schluss. Schade. Werde aber gerne wieder etwas von Tim Weaver lesen, denn es war schließlich sein Erstlingswerk und er kann sich ja noch steigern. :)

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  • Rezension zu "Totgesagt" von Tim Weaver

    Totgesagt
    blueknight60

    blueknight60

    30. April 2011 um 13:57

    Eine Mutter, deren Sohn vor 5 Jahren verschwunden ist, wird bei einem Autounfall getötet. Ein Jahr später sieht diese Frau ihren Sohn auf der Straße, er verschwindet aber, bevor sie Kontakt zu ihm aufnehmen kann. Dies ist die Basis auf der David Raker, der selbst seine Frau durch den Krebs verloren hat, nun den Auftrag erhält, den Sohn zu suchen. Bei der Suche kommt er einer Organisation auf die Spur, die Junkies in ein Programm aufnimmt, daß diesen Menschen eine neue Perspektive bieten soll. Den Personen wird die Erinnerung genommen und so werden sie eher zu Marionetten, den zu neuen Menschen. Als David dieser Organisation zu nahe kommt, kommt es zu einem Kampf um Leben und Tod. Letztendlich taucht der verlorene Sohn wieder auf und der überraschende Drahtzieher dieser Organisation wird entlarvt. Eigentlich eine tolle Handlung und der Grund dieses Buch zu kaufen. Leider war ich dann doch sehr enttäuscht. Der Handlungsstrang zieht sich mühsam durch die Geschichte und ab dem Zeitpunkt wo es zu dem Kampf um Leben und Tod geht wird die ganze Geschichte einfach unglaubwürdig. Der Titelheld erleidet so viele und teils massive Verletzungen - eigentlich hätte der Roman bei Seite 300 enden können, weil der Held nicht mehr handlungsfähig bzw. tot ist. Trotzdem kämpfe er sich bis zum Ende durch - mit einem doch etwas überraschenden Ende, was ich einräumen muss. Dieser Roman war einfach nicht mein Fall.

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