Tim Willocks

 4 Sterne bei 63 Bewertungen
Autor von Das Sakrament, Die Blutnacht und weiteren Büchern.

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Das Sakrament

Das Sakrament

 (45)
Erschienen am 21.11.2007
Die Blutnacht

Die Blutnacht

 (7)
Erschienen am 01.04.2015
Doglands

Doglands

 (1)
Erschienen am 25.09.2012
Das Sakrament

Das Sakrament

 (1)
Erschienen am 12.05.2017
Das Sakrament

Das Sakrament

 (0)
Erschienen am 10.07.2017
The Religion

The Religion

 (2)
Erschienen am 29.04.2008

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Rezension zu "Das Sakrament" von Tim Willocks

Von Rittern und der Liebe
Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren

Wer Malta liebt, so wie ich, sollte diesen historischen Roman auch lesen! ... Zumal man dann auch gleich die Originalschauplätze kennt.
Ein heftiger Kampf tobt zwischen den Kreuzrittern und der übermächtigen türkischen Armee. Doch auf dem Kriegsschauplatz ist auch Platz für die Liebe, für enge Freundschaften und Hoffnung. Der Held, Mattias Tannhäuser, ist ein sehr sympathischer Protagonist und auch in die anderen Hauptfiguren kann man sich dank des hervorragenden Schreibstils gut einfühlen.
Die historisch sehr gründlich recherierte Geschichte wird sehr lebensnah erzählt und man darf trotz blutrünstiger Szenen auch einmal herzhaft lachen ... oder zumindest über den Umgangston der Protagonisten schmunzeln.
Alles in allem ein gelungener Roman, stimmig bis zum Schluss!

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anells avatar

Rezension zu "The Religion" von Tim Willocks

Ein historischer Roman, wie er sein soll
anellvor 5 Jahren

Ich liebe Histos.
Aber ich gebe zu, ich bin von den ganzen Hebammen/Wanderhuren/Heilerinnen und Hexen total angeödet.

Einen historischen Roman mit einem Mann in der Hauptrolle zu finden, ist ungefähr so einfach, wie morgens um 11 an der Uni noch einen Parkplatz zu bekommen. Fast ein Ding der Unmöglichkeit.

Bei "the Religion" hab ich das Cover gesehen und musste es haben (es handelt sich dabei nicht um das oben angezeigte, sondern das vom Vintage Verlag)
Dieses Cover zeigt einen verschwitzten, blutigen Kerl, hinter ihm eine Schlacht.

Yeah! Dachte ich und wurde nicht enttäuscht.
"The Religion" ist direkt, blutig und expliziet.
Wer also beim Anblick von Blut, Fäkalien, Dreck und Innereien zusammenzuckt, sollte von dieser Lektüre absehen.

Der Autor, Tim Willocks wird sowohl von den Verlagen, als auch von Amazon gern mit Ken Follett verglichen. In wie weit das zutrifft, kann ich nicht beurteilen.
Ich weiß nur, dass Willocks sehr viel Liebe und Zeit in seine Figuren steckt, diese alle mit einer wunderbar detailreichen Historie versieht, die er uns auch mitteilt.
Manche werden es "Infodump" nennen, und ich bin ja auch ein Leser der über solche "Infos" normalerweise den Kopf schüttelt. Aber bei Willocks passt es einfach.

Es war fast so wie bei Abercrombies "Frist Law" du bist auf Seite 100 so viel ist eigentlich noch nicht passiert, die sind noch nicht mal auf Malta, aber die Figuren gehen dir nicht mehr aus dem Kopf und du musst jetzt wissen, wie es weitergeht.

Das Buch wird aus der Perspektive mehrerer Personen geschildert. Matthias, Carla, dem Gegenspieler Ludovicus, Orlandu u.a.
Bis auf Orlandu haben mich alle begeistert. Nicht dass sein Teil der Geschichte schlecht gewesen wäre. Die anderen waren halt einfach besser. (Ist aber persönlicher Geschmack)

Also für Story und Charaktere beide Daumen nach oben.

Schwierigkeit:
Da würde ich schon sagen, es ist nicht einfach. Ich lese viel englisch, aber wie meine Freundin immer so schön betont, bewegen wir uns auf "Gay-Romance"-Niveau :D

Ich habe vom Sinn her alles verstanden.
Aber vorallem bei Sachen wie Bewaffnung, Kriegsführung etc. da hats eben aufgehört und da hilft auch kein Übersetzungscomputer oder der große Langenscheidt. Da muss schon gegoogelt werden. Wenn Interesse besteht. Wie gesagt, aus dem Kontext erschließt sich alles. Wers genau wissen will, muss den Computer bemühen.

Wer kernige historische Romane mit Männern in der Hauptrolle sucht, ist hier gut bedient.

Kommentare: 1
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RobertPreiss avatar

Rezension zu "Das Sakrament" von Tim Willocks

Wilde Horde
RobertPreisvor 5 Jahren

Türken belagen die Johanniter in Malta. Die haben Mathias Tannhäuser auf ihrer Seite, der eigentlich nur deshalb auf der Insel ist, um sie so bald wie möglich wieder zu verlassen. Das Sakrament ist eine packende Geschichte, der es an Brutalität und Schlachtgemetzel nicht mangelt. Der Autor hat penibel recherchiert, das ist spürbar und fühlt sich gut an. as 16. Jahrhundert ist spürbar.Einige verbale Ausrutscher bei Sexszenen und Dialogen hätte Willock sich aber sparen können, die kommen fast peinlich daher. Alles in allem warte ich aber gespannt auf die Fortsetzung, die angeblich geplant ist.

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