Timo Januschewski Die Hölle im Herzen

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Inhaltsangabe zu „Die Hölle im Herzen“ von Timo Januschewski

Von der Freundin verlassen und von Depressionen zerfressen. Von Tag zu Tag verschlimmert sich Brians Zustand merklich. Nach zahlreichen verzweifelten und sehnsüchtigen Nachrichten an die Ex dann endlich die erlösende Antwort: das Angebot auf freundschaftlichen Kontakt, wenn er im Gegenzug einen Psychologen aufsucht. Doch dass ihm, nach dem ersten Besuch bei selbigem, eine unerwartete Nachricht von ihr den Boden unter den Füßen wegziehen sollte, hatte er nicht kommen sehen. Nach dieser nicht absehbaren Wendung sollte er vor nichts mehr zurückschrecken. Ein Kampf mit sich und der Welt beginnt!

Absolute Leseempfehlung für alle, die mal etwas anderes lesen wollen.

— SaintGermain

Gute Idee und Aufhänger. Leider ist jedoch die Gratwanderung zwischen Gewaltdarstellung und -verherrlichung nicht durchgehend gelungen.

— Zinu

spannend mit viel Problemen

— leseratteneu

Beginnt spannend, ist dann leider nicht viel mehr als ein Gewaltexzess.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Kein Krimi, kein Thriller aber ebenso spannend. Ein Buch das es dir eiskalte Schauer über den Rücken laufen lässt.

— BeaSurbeck

Von Abscheu bis Mitleid und Sympathie alles dabei

— lunagood

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    Die Hölle im Herzen

    SaintGermain

    22. September 2016 um 14:24

    Das Cover des Buches ist schön gemacht, allerdings nicht wirklich passend zum Buch.Von Anfang an dringt der Leser in die psychopathische, gewalttätige Welt von Brian ein und wird immer tiefer hineingezogen.Das Buch ist zwar irgendwie außerhalb jedes Genres (es ist kein Thriller oder Krimi!), aber trotzdem absolut lesenswert.Der Autor versteht es perfekt den Hauptprotagonisten in Szene zu setzen, sodass neben tiefen Einblicke in die Psyche auch einiges an Ironie und Satire in diesem Buch zu finden ist.Fazit: Absolute Leseempfehlung für alle, die mal etwas anderes lesen wollen.

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  • Eine Menge kranker Fantasien...

    Die Hölle im Herzen

    __buecherliebe__

    26. May 2016 um 20:40

    Charaktere: Ich konnte mir von allen Charakteren ziemlich gut und ziemlich schnell ein eigenes Bild machen. Er geht nicht in das kleinste Detail, aber das war auch hier überhaupt nicht nötig, alles hat ziemlich gut ausgereicht. Meine Meinung: Wo fange ich an?! Es hat schon ziemlich gut angefangen, es wurden nicht viele Seiten gebraucht, um das Interesse des Lesers so richtig zu wecken. Seite für Seite war ich gespannt, was denn als nächstes kommen mag. Ich wurde von der Story nicht enttäuscht! Es liest sich leicht und ziemlich schnell. Der Schreibstil war sehr gut, hat das flüssige Lesen ermöglicht. Die Seitenanzahl war nicht groß, dafür die Schrift umso größer ^^ Bei diesem Buch sehr passend. Wie ich finde, war die Länge perfekt, es war nicht zu viel und auch nicht zu wenig, es wurde alles bedacht und nichts ausgelassen. Man hätte das nicht noch weiter ausbauen sollen, nicht bei dieser Geschichte. Kommen wir du den Ideen des Autors. Ich muss gestehen, ich lese gerne solche Bücher, in denen auch mal was richtig Krankes passiert und hier war das absolut der Fall. Er hat mir diesen Ideen so richtig gespielt und weiß damit umzugehen. Fand ich sehr gut, beide Daumen sind oben. Auch der Schluss ist nicht so typisch, wie man das in solchen Büchern kennt.

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  • Leserunde zu "Die Hölle im Herzen" von Timo Januschewski

    Die Hölle im Herzen

    TimoJanuschewski

    Hallo, mein neues Buch "Die Hölle im Herzen" kommt nun in den Handel und es würde mich sehr freuen, wenn ihr zahlreich teilnehmen würdet - stelle euch auch 10 ebook-Versionen zur Verfügung! Sollte die Nachfrage größer sein werde ich nachsteuern;) ABER ACHTUNG !!! Dieses Buch ist etwas für die eher Härten unter euch, denn hier geht es knallhart zur Sache. Folter, Mord, skurriler Humor mit einem Hauch Poesie sind hier die Hauptzutaten des Buches. Nicht geeignet für bunte Kitschroman-Fans! Wer Stephen King mag, aber diese als immer zu lasch empfunden hat, kann hier auf seine Kosten kommen. Zum Buch: Von der Freundin verlassen und von Depressionen zerfressen. Von Tag zu Tag verschlimmert sich Brians Zustand merklich. Nach zahlreichen verzweifelten und sehnsüchtigen Nachrichten an die Ex dann endlich die erlösende Antwort: das Angebot auf freundschaftlichen Kontakt, wenn er im Gegenzug einen Psychologen aufsucht. Doch dass ihm, nach dem ersten Besuch bei selbigem, eine unerwartete Nachricht von ihr den Boden unter den Füßen wegziehen sollte, hatte er nicht kommen sehen. Nach dieser nicht absehbaren Wendung sollte er vor nichts mehr zurückschrecken... Ein Kampf mit sich und der Welt beginnt!  Zum Autor: Timo Januschewski (* 3. September 1985 in Cuxhaven) ist neben der Tätigkeit als Autor auch Sänger und Songwriter in der Band Loz Tinitoz involviert. Er wuchs in Cuxhaven als einer von zwei Söhnen eines Gas- und Wasserinstallateurs und einer Hausfrau auf. Nachdem er zuerst den Hauptschulabschluss auf einer Cuxhavener Schule machte, besuchte er die Höhere Handelsschule und anschließend das Wirtschaftsgymnasium, dass er im Jahre 2006 mit dem Abitur abschloss. Anschließend leistete er seinen neunmonatigen Wehrdienst in der Liliencron-Kaserne in Kellinghusen (Schleswig-Holstein) ab und machte eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann. Bewerbungsende: 29.01.2016

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  • Gewaltdarstellung oder Gewaltverherrlichung?

    Die Hölle im Herzen

    Zinu

    19. March 2016 um 21:09

    Brian ist wahrlich kein Charakter, den man ins Herz schliessen kann. Brian ist ein Psychopath, der im Verlaufe der Geschichte total austickt. Als er nach vier Monaten Trennung endlich erkennt, dass seine Ex, die längst mit einem anderen glücklich ist, tatsächlich nicht zu ihm zurückkehren wird, legt sich bei ihm eine Art Schalter um und er zeigt sein wahres Gesicht: der brutale Sadist in ihm drängt mit aller Macht in den Vordergrund und übernimmt die Führung. Brian lässt auf den knapp 100 Seiten seinen sadistischen Fantasien absolut freien Lauf. Er schlachtet Menschen buchstäblich ab und geilt sich unheimlich daran auf. Überhaupt geilt er sich an vielen Dingen auf...Das Buch wurde vom Autor selbst quasi als Schocker angepriesen. Die Hölle im Herzen ist in der Tat ein heftiges Buch und zwar in mancherlei Hinsicht, doch leider weist es auch gewaltverherrlichende Züge auf. Abzüge kriegt das Buch von mir also unter anderem, weil die Gratwanderung zwischen Gewaltdarstellung und Gewaltverherrlichung leider nicht richtig gelang. Ich hoffe sehr, dass die gewaltverherrlichenden Elemente nicht bewusst eingefügt wurden, um quasi als versprochener Schocker zu dienen. Denn das fände ich dann ein wirklich sehr schlecht gewähltes Stilmittel... An sich fand ich den Roman nämlich überhaupt nicht so schockierend, wie angekündigt.Auch das Ende konnte mich leider nicht richtig überzeugen. Im Gegenteil, es unterstreicht in meinen Augen sogar noch den gewaltverherrlichenden Touch der Lektüre. Schade eigentlich, denn ansonsten fand ich die Ansätze ganz ok. Die Idee zum Plot ist ganz interessant, der Aufhänger gut und die Spannung vorhanden. Und obwohl es dann doch ein bisschen viele Zufälle sind, die sich zu Brians Gunsten äussern und einiges meiner Meinung nach auch etwas gar weit her geholt ist, hätte aus dem Ganzen richtig guter Lesestoff werden können.Den Schreibstil fand ich im Grossen und Ganzen ganz angenehm, wenn auch etwas flapsig und unausgereift. Ich bin gut in die Geschichte hinein, und zügig durch die Seiten gekommen. Nur die drehbuchartige und manuskripthafte Direkte Rede hindert den Lesefluss ein bisschen.FazitInteressante Idee, guter Aufhänger, spannende Handlung. Das Buch hat Potenzial, doch leider ist die Gratwanderung zwischen Gewaltdarstellung und Gewaltverherrlichung nicht wirklich gelungen.

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  • Brian und seine Psyche

    Die Hölle im Herzen

    leseratteneu

    11. March 2016 um 17:08

    Die Trennung von seiner  Freundin macht Brian schwer zu schaffen.Nach zahlreichen Nachrichten  an seiner Ex die ,den Kontakt nicht  bestätigt tickt Brian völlig aus. Total am Boden zerstört will er sich an allen  rächen. Wie wird es um ihn weiter gehen?

    Mein Fazit
    Das Buch ist nichts für schwache Nerven  ,ein bisschen krass aber sonst ganz nett.

  • Die Hölle nicht nur im Herzen

    Die Hölle im Herzen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. March 2016 um 10:04

    Inhalt: Von der Freundin verlassen und von Depressionen zerfressen. Von Tag zu Tag verschlimmert sich Brians Zustand merklich. Nach zahlreichen verzweifelten und sehnsüchtigen Nachrichten an die Ex dann endlich die erlösende Antwort: das Angebot auf freundschaftlichen Kontakt, wenn er im Gegenzug einen Psychologen aufsucht. Doch dass ihm, nach dem ersten Besuch bei selbigem, eine unerwartete Nachricht von ihr den Boden unter den Füßen wegziehen sollte, hatte er nicht kommen sehen. Nach dieser nicht absehbaren Wendung sollte er vor nichts mehr zurückschrecken. Ein Kampf mit sich und der Welt beginnt! Bewertung: Man merkt gleich zu Beginn, dass Brian nicht ganz "rund" läuft nach allgemeinen Standards. Da hatte mich das Buch noch gepackt und interessiert, es war doch spannend zu lesen und es interessierte mich, wie er aus diesem seelischen Loch wieder herauskam. Als es dann aber losging, dass der unauffällige Typ, der beim Bestatter arbeitet, plötzlich anfängt Menschen umzubringen und  Amok zu laufen, da war es für mich leider vorbei. Zum einen hätte ich Brian ab und an sehr gerne selber eine gescheuert für sein weinerliches Getue - als ob er der einzige Mensch auf Erden ist, der von seiner Freundin verlassen wurde! So wie er sich benimmt und sie mit Nachrichten überschüttet, kann ich sie auch gut verstehen. Zum anderen war der Großteil des Buches für mich ein reiner Gewaltexzess. Mal wird schnell jemandem die Kehle aufgeschlitzt, dann jemand erschossen, dann jemand zu Tode gefoltert - und das alles, weil jemand nicht klar kommt, dass er verlassen wurde. Ja, es ist mir klar, dass so etwas grundsätzlich passieren kann, dass jemand so überhaupt nicht mit einer Trennung klar kommt. Aber deswegen das Gemetzel und die Gewaltfantasien so offen darstellen, das muss echt nicht sein. Literarisch ist das Buch leider auch nicht wirklich überzeugend, der Schreibstil ist teils sehr flapsig und das Lektorat hat an einigen Stellen auch geschlafen. Auch ist sich der Autor nicht ganz im Klaren, wie er Dialoge gestalten soll - auf der einen Seite werden sie ein bisschen wie ein Drehbuch in direkter Rede gestaltet (ICH:  "Lass das bleiben!"), auf der anderen Seite oft genug unterbrochen von Redeeinleitungen (ICH: "Lass das bleiben!", schrie ich.)Noch weniger überzeugt hat mich dann das Ende - keine Reue, kein Selbstmord, kein Erwischt werden durch die Polizei, stattdessen ein Happy End für einen Mörder. Alles in allem ein Buch, das für mich vielversprechend begann, sich dann aber nur noch an seinen Gewaltdarstellungen ergötzt hat. Lesenswert für  Leute, die gerne mal die Umsetzung der Gewaltfantasien eines psychisch kranken Menschen beiwohnen möchten.

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  • Spannend und fesselnd - aber nichts für zarte Nerven.

    Die Hölle im Herzen

    BeaSurbeck

    07. February 2016 um 10:13

    Klappentext: Von der Freundin verlassen und von Depressionen zerfressen. Von Tag zu Tag verschlimmert sich Brians Zustand merklich. Nach zahlreichen verzweifelten und sehnsüchtigen Nachrichten an die Ex dann endlich die erlösende Antwort: das Angebot auf freundschaftlichen Kontakt, wenn er im Gegenzug einen Psychologen aufsucht. Doch dass ihm, nach dem ersten Besuch bei selbigem, eine unerwartete Nachricht von ihr den Boden unter den Füßen wegziehen sollte, hatte er nicht kommen sehen. Nach dieser nicht absehbaren Wendung sollte er vor nichts mehr zurückschrecken... Ein Kampf mit sich und der Welt beginnt! Meine Meinung: Das Cover und die Inhaltsangabe haben mich neugierig auf das Buch gemacht, aber den Ausschlag mich bei der Leserunde zu bewerben machte diese Aussage des Autors: ABER ACHTUNG !!! Dieses Buch ist etwas für die eher Härten unter euch, denn hier geht es knallhart zur Sache. Folter, Mord, skurriler Humor mit einem Hauch Poesie sind hier die Hauptzutaten des Buches. Als Thrillerfan musste ich mich natürlich um das Buch bewerben und die Glücksfee war mir hold. Mit Spannung begann ich zu lesen, war auch gleich in der Geschichte drinnen. Ich lernte Brian kennen und versuchte mit ihm warm zu werden aber das gelang mir nicht. Es gefiel mir nicht wie er krampfhaft versuchte seine Ex zurückzubekommen und sie mit SMS bombardierte. Denise selbst wollte eine freundschaftliche Beziehung mit ihm aufbauen aber nur dann wenn er sich vorher in psychatrische Behandlung begibt. Brian will sie unbedingt zurück gewinnen und geht deshalb zum Therapeuten, allerdings behält er dort einiges zurück. Die Basis wäre geschaffen, aber dann schickt ihm Denise ein Bild von ihr mit dem neuen Freund damit ihm klar wird das sie glücklich ist und ihm nur auf freundschaftlicher Basis begegnen will, damit trifft sie Brian mehr wie sie ahnt denn er sinnt nun auf Rache und heckt einen Plan aus der nichts Gutes mit sich bringt. Schon auf den ersten Seiten merkt man das Brian ein spezieller Typ ist, ein Typ der auch vor Gewalttaten nicht zurückschreckt. Dabei ist es ihm egal ob er sein Opfer kennt oder nicht, ob es Tier oder Mensch ist. Manchmal zog er einfach mit einem Freund los und suchte sich ein Opfer raus weil ihm grad danach war. Mir lief es oftmals eiskalt über den Rücken und ich hatte ebenso oft eine Gänsehaut. Brians Gewaltpotential steigert sich im Laufe des Buches und er plante grausames und setzte dies dann auch um. Manchmal gingen seine Pläne nicht auf, unerhofft kommt oft was mich dann auch ab und dann zum Schmunzeln brachte. Die Geschichte fesselte mich und obwohl es sich um keinen Krimi oder Thriller handelte war die Spannung von Anfang bis Ende vorhanden. Der Schreibstil hat mir auch gut gefallen und ab und dann hatte ich auch mal ein Schmunzeln im Gesicht. Auch die Nebencharaktere fand ich gut, man spürte förmlich die Ängste die sie ausstanden und konnte sich gut in sie reinversetzen. Mein Fazit: "Die Hölle im Herzen" - ein Titel der haargenau auf Brian zupasst. Dazu eine Geschichte die weder Krimi, noch Thriller ist aber ebenso spannend und fesselnd. Ein Buch das nichts für zarte Nerven ist und ein Buch für das ich eine absolute Leseempfehlung aussprechen kann und 5 Sterne vergebe.

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  • Brians Abrechnung

    Die Hölle im Herzen

    nellsche

    01. February 2016 um 10:28

    Brian wurde von seiner Freundin Denise verlassen. Damit kommt er einfach nicht klar und schreibt ihr eine Flut von Nachrichten. Denise ist bereit, weiterhin freundschaftlichen Kontakt mit ihm zu haben, wenn er sich einer Therapie unterzieht. Das tut er dann auch, doch er ist nicht ehrlich zu dem Therapeuten. Und dann schickt Denise ihm ein Foto ihres neuen Freundes um ihm zu zeigen, wie glücklich sie jetzt ist. Das macht Brian so richtig wütend und sein Rachefeldzug beginnt… Man merkt von Anfang an, dass in Brian ein hohes Gewaltpotential vorhanden ist. Doch wie hoch dieses wirklich ist, erfährt der Leser im Laufe des Romans so nach und nach. Teilweise sind heftige Szenen und Folterungen dabei, die sich immer mehr steigern. Auch vor Mord schreckt er nicht zurück. Wer mit solchen Bildern im Kopf nicht umgehen kann, sollte das Buch lieber nicht lesen.Die Schreibweise gefiel mir sehr gut, sie war leicht und flüssig. Ich konnte der Geschichte jederzeit folgen und war immer im Bilde. Neben vielen schrecklichen Szenen gab es auch die eine oder andere Stelle, wo ich lachen musste. Ich fühlte mich also gut unterhalten. Einen Stern ziehe ich ab, weil mir ein paar Stellen zu unrealistisch waren. Insgesamt vergebe ich daher vier Sterne.

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  • Es zieht einen in seinen Bann

    Die Hölle im Herzen

    lunagood

    30. January 2016 um 21:26

    Ich bin sehr begeistert von dem Buch. Und kann es jedem empfehlen der Thriller liest, der kommt hier auch auf seine Kosten. Und ich finde nicht, dass vor der gewaltreichen Handlung gewarnt werden muss, ich habe schon schlimmeres gelesen (Fitzek). Das Buch hat einem sehr schönen Lesefluss. Es wirkt an keiner Stelle gestellt oder das man das Gefühl hätte, dass sich der Autor hier auch nicht sicher sei. Viel mehr war ich von Anfang an gefesselt. Eigentlich hatte mich der Autor schon mit den Worten Millisekunde und das richtig erklärt wurde wie er erwachte (sein Blase = Gehirn) ;-). Ich habe mich natürlich auch erst schwer getan mit der Hauptfigur, weil diese so Klischeehaft ist, genauso wie einem ein zukünftiger Straftäter dargestellt wird. Er hatte eine schwere Jugend, Vater und Mutter tot, beide durch grausame Schicksale getötet. Er war in seiner Jugend verhaltensauffällig und hat sogar Tiere gequält, da musste es ja so kommen. Aber nichts desto trotz hat man für Brain dann auch irgendwie Verständnis entgegenbringen können. Hatte doch jeder schon einmal Liebeskummer und hat sich gewünscht…nur ist halt der Unterschied, dass man sein Handeln abwägen kann und man Empathie und Emotionen hat. Sehr schön fand ich auch die Szene beim Psychologen, auch so typisch Klischee, auf der Couch nach Freud. Hier muss man sich wirklich fragen, ob der Psychologe nicht einen Fehler gemacht hat, ihm gleich in der ersten Sitzung so viel zuzumuten (Aber es ist nur ein Buch). Mein Fazit Ein rund herum gelungenes Werk. Ich finde der Autor kann mit namenhaften deutschen Autoren mithalten. Ich persönlich finde es zu kurz, würde mir aber auf jeden Fall weitere Werke des Autors ansehen.

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