Nacht im März

von Timo Leibig 
5,0 Sterne bei2 Bewertungen
Nacht im März
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B

Leonore Goldmanns erster Fall als Detektivin- sehr gelungen

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Inhaltsangabe zu "Nacht im März"

Der neue Kriminalroman von Bestsellerautor Timo Leibig für kurze Zeit zum Einführungspreis!

Marion Sievert ahnt Schlimmes: Ihr Mann betrügt sie. Um sich Gewissheit zu verschaffen, beauftragt sie Privatdetektivin Leonore Goldmann.
Leonore nimmt umgehend die Ermittlungen auf – und wird bald von einem unguten Gefühl erfasst. Was sie herausfindet, wirft immer neue Fragen auf: Wer sind die vier ominösen Freunde des Ehemanns? Was haben sie mit zwei Prostituierten zu tun? Und wohin verschwinden sie alle spurlos in einer winterlichen Märznacht?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B07BMCG5W2
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:www.timoleibig.de
Erscheinungsdatum:20.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    BuchSUCHTBlogvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Leonore Goldmanns erster Fall als Detektivin- sehr gelungen
    Die Goldmann spaltet sich vom Duo Goldmann und Brandter ab

    Nachts im März ist der erste Fall für Leonore Goldmann als Detektivin. Ausgeschieden aus dem Polizeidienst musste sie sich aus gesundheitlichen Gründen ein anderes Standbein schaffen.
    Die Detektei scheint genau das richtige zu sein, und als Leonore beauftragt wird einen vermeintlich untreuen Ehemann zu beschatten, nimmt sie den Auftrag an.

    Doch was als langweiliger Job beginnt, gibt Leonore schnell einige Rätsel auf. Ominöse Treffen mit alten Schulfreunden, Kontakt mit Prostituierten und der Kauf verbotener Substanzen zeigt Leonore eine Entwicklung in dem Fall auf, der ihr nicht gefällt.
    Ihr Bauchgefühl sagt ihr, dass hinter der Untreue des Mannes noch mehr steckt und sie gräbt- wie es ihre Art ist- immer weiter.

    Sie gerät in eine Gruppe von verschiedenen Männern, die ihre Vergangenheit zusammen aufarbeiten. Die keine Schnüfflerin darin dulden. Und keine Rücksicht nehmen.
    Leonore stößt an ihre Grenzen als sie merkt, dass sie nun keine Kommissarin mehr ist, und ihre Ermittlungen auf ganz andere Art und Weise führen muss. Doch alte Freunde helfen ihr am Rande der Geschichte, und plötzlich sieht sie, in welche Gefahr sie sich gebracht hat.

    Da ich die Hauptserie um Leonore und Walter sehr gern gelesen habe, fand ich es interessant ein Mitglied des Ermittlerteams, welches aus dem Dienst ausscheiden musste, in einer separaten Reihe wiederzufinden.
    Leonore ist und bleibt sympathisch, und ihre Beziehung tut ihr ebenfalls gut.
    In gewohnt- impulsiver Manier stürzt sie sich in ihre Arbeit, und wühlt in den Geheimnissen der Menschen rum- bis sie endlich das findet, was sie sucht.
    Die Gefahr sieht sie dabei recht spät, und es spannend, Leonore auf ihrer Tour zu begleiten.

    Timo Leibig versteht es grandios, lebhafte;echte Figuren zu schaffen, die man gern durch das Buch begleitet. Ausgefallene Charaktere und auch in den Situationen passende, deftige Aussprache geben Nacht im März das gewisse Etwas, um glaubhaft und greifbar als Geschichte in den Köpfen der Leser zu galoppieren. Das Buch ist zwar wieder recht schmal- aber ich hatte nicht das Gefühl, das etwas fehlte, oder Szenen hätten detaillierter sein müssen. Die Story ist erzählt und gut.

    Für mich immer wieder ein Genuss, ein Timo Leibig Buch lesen zu können, mir kommt es hier auch entgegen, dass die Verbrechen brutal sind und zum Teil auch hinreichend beschrieben.
    Leonores Kopfkino ist in diesem Band sehr präsent, und sorgt für einige Verwirrung- das ist schon interessant ;)

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    Anjaxxxs avatar
    Anjaxxxvor 5 Monaten
    Spannend!

    5 Männer treffen sich in scheinbar geselliger Runde und scheinen einiges zu besprechen zu haben. Leonore, Privatdetektivin, hat alle 5 Männer im Blick, allerdings soll sie nur einen von ihnen observieren und das ist Philipp Sievert. 

    Schnell wird klar, die Männer haben etwas zu verbergen und schon stürzt Leonore in einen Fall voller Chaos, Verstrickungen und Brutalität. Ich war riesig gespannt was die Männer zu verbergen haben und vor allem, was die Männer vorhaben, denn daraus machen sie ein großes Geheimnis und Leonore kommt mit ihren Ermittlungen zuerst nur schleppend voran. 

    Ich fand Leonore super und habe absolut gern über sie gelesen, da sie absolut echt und sympathisch rüberkam. Je weiter das Buch voranschritt, umso verzwickter und unheimlicher wurde die Sache mit den Männern und ich war zwischendurch wirklich oft schockiert und hatte Gänsehaut. Zum Ende hin überschlägt sich alles und ein Strudel der Gewalt entsteht. Ich hab zwischenzeitlich oft geglauft, das da niemand mehr lebend rauskommt, so gefährlich wurde alles. Spannung vom feinsten, ich war begeistert von dem Buch und würde sehr gerne noch mehr von Leonore Als Privatermittlerin lesen.

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