Diese Geschichte finde ich mittelmäßig. Das Thema ist ganz interessant und auch mit ein wenig Spannung versehen. Jedoch finde ich, dass es in Sachen Brutalität ein bisschen zu stark in diesem Abenteuer übertrieben wird. Teilweise ist es mehr als pervers und abstoßend, wie die Verstümmelung der Genitalien an den Opfern vorgenommen wird. Am meisten hat mich erschreckt, wie Sandy und Eddie Sex haben können, während ihr Opfer nebenher stirbt. Einfach nur erschütternd. Die Handlung ist in sich schlüssig und auch nachvollziehbar. Die 3 Sterne gebe ich lediglich wegen der, meiner Meinung nach, leichten Überzogenheit der Brutalität.
Timo Reuber
Alle Bücher von Timo Reuber
Mord in Serie 23: In tödlicher Tiefe
Mord in Serie 26: Im Netz der Spinne
Insel-Krimi 10: Helgoland ist abgebrannt
Insel-Krimi 2: Borkum sehen und sterben
Insel-Krimi 8: Blutmond über Föhr
Insel-Krimi 1: Die Toten von Juist
Insel-Krimi 7: Norderney Morderney
Mord in Serie 30: Bis in den Tod
Neue Rezensionen zu Timo Reuber
Da ich beruflich selbst in der IT tätig bin, hat mich dieser 1. Teil besonders gefesselt. Die technischen Details sind durchaus realistisch und auch die Gestaltung der Situation ist richtig umgesetzt. Hinzu kommt, dass gnadenlos und ohne Faktenverfälschung aufgezeigt wird, was ein Hackerangriff anrichten kann und wer alles davon betroffen sein kann, da vieles heutzutage computergesteuert funktioniert.
Eine sehr spannende Geschichte, die keinen Raum für Spielräume lässt. Für Menschen, die sich in dieser Berufssparte nicht auskennen, mag so manche Szene aus diesem Thriller gruselig wirken, jedoch macht die heutige Technik grade in Zeiten vom Darknet vieles möglich. Man darf gespannt sein, wie der Autor mit der neuen Spinne umgeht und welche Hackergemeinheiten er sich hat einfallen lassen. Dieses Abenteuer ist auf jeden Fall ein großes Highlight für technisch Interessierte, wie mich beispielsweise.
Dieses Abenteuer finde ich recht mittelmäßig. Einerseits ist es schön abwechslungsreich und spannend gestaltet. Jede Menge Turbulenzen auf einer eigentlich erholsamen Reise zu dritt. Hinzu kommen viele böse Überraschungen, die nicht vorher zu sehen sind und die nebenher für den nötigen Nervenkitzel sorgen.
Andererseits finde ich das Ende ziemlich traurig und nicht gut gemacht. Statt sich zu streiten, hätte man die brisante Situation auch anders lösen können mit mehr Sachlichkeit und Ruhe. Dann wäre es gar nicht erst zum Schlimmsten gekommen.
Menschen, die kein Blut sehen oder es sich nicht vorstellen möchten, sollten diese Geschichte besser nicht hören, da viel Blut trotz wenig Waffengewalt vergossen wird. Zudem kann dieses Abenteuer evtl. auch zu Albträumen führen.
Gespräche aus der Community
Welche Genres erwarten dich?
Community-Statistik
5 Bibliotheken
1 Merkzettel










