Timothée de Fombelle Vango - Prinz ohne Königreich

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Inhaltsangabe zu „Vango - Prinz ohne Königreich“ von Timothée de Fombelle

New York, 1936. Vango versucht verzweifelt, den Mann zu finden, der seine Eltern auf dem Gewissen hat. Und der zugleich der einzige Mensch auf der Welt ist, der Vango Aufschluss über die Nacht geben kann, in der seine Eltern brutal ermordet worden sind. Doch dieser Mann, Cafarello, ist inzwischen eine Größe in der New Yorker Unterwelt und Meister darin, seine Spuren zu verwischen. Und Vango wird weiterhin verfolgt, ohne wirklich zu wissen, wer seine Verfolger sind und was sie von ihm wollen. Das Rätsel seiner Herkunft führt Vango über New York zurück nach Europa, wo inzwischen der Zweite Weltkrieg entfacht ist. Das Geheimnis, dem er schließlich auf die Spur kommt, ist brisant - und niemand Geringerer als Stalin selbst scheint darin verwickelt zu sein. Der fulminante Abschluss der Saga um Vango, atemberaubend bis zur letzten Seite und voller überraschender Wendungen. Ein Meisterwerk und höchster Lesegenuss!

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    Vango - Prinz ohne Königreich
    R_Manthey

    R_Manthey

    16. July 2015 um 10:41

    Zu den Schauplätzen des ersten Bandes gesellen sich im zweiten Band nun noch New York und der amerikanische Landeplatz der großen Luftschiffe in Lakehurst. Dort wird die "Hindenburg" 1937 in Flammen aufgehen und das Zeitalter der Zeppeline beenden. Diese bis heute ungeklärte Katastrophe spielt im Buch eine wichtige Rolle. Vango, der Held der Geschichte, versucht seine rätselhafte Herkunft zu ergründen. Dunkle Gestalten trachten nach seinem Leben. Andere wieder versuchen seinen Tod zu verhindern. Schon im ersten Band schaffte es der Autor daraus eine mitreißende und geheimnisvolle Handlung zu spinnen, die er nun bis in den 2. Weltkrieg hinein fortsetzt. Die undurchsichtige Vergangenheit Vangos und die vielen Haken der bisherigen Handlung machen es allerdings fast unmöglich dieses Buch zu verstehen, wenn man den Anfang verpasst hatte. Mein Eindruck war, dass im zweiten Band das Geschehen noch schneller und noch abrupter erzählt wird. Viele Figuren schaffen es nicht, sich nachdrücklich ins Gedächtnis einzuprägen. Zu schnell und mysteriös verläuft der Spannungsfaden durch die einzelnen Geschichten. Die Schnitte und Handlungssprünge sind oft erheblich, halten aber die Spannung hoch, wenn auch etwas auf Kosten der Tiefenschärfe der Figuren und der Ausgestaltung von emotionalen Beziehungen zwischen ihnen. Am Ende erfährt der Leser die Lösung des Rätsels dieser fiktiven Handlung. Dass es sich dabei um eine erfundene Geschichte handelt und gewisse historische Ereignisse verbogen und umgedeutet werden, wird nicht jedem Leser dieses Buches wirklich klar sein. Spannend ist es aber allemal. Dafür gibt es die Sterne.

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  • Leserunde zu "Mgdalena Himmelstürmerin" von Rudolf Herfurtner

    Magdalena Himmelstürmerin
    Gerstenberg Verlag

    Gerstenberg Verlag

    Passend zum Reformationstag am 31.10.2013 möchten wir mit euch einen Roman lesen, der in der Lutherzeit spielt. Es handelt sich hierbei um einen Jugendroman für Leser ab 12 Jahren.  Zum Buch: Jüterbog, 1517. Magdalenas kleine, überschaubare Welt gerät aus den Fugen, als der Vater und auch ihr zärtlich geliebter kleiner Bruder bei einem Bergwerksunglück ums Leben kommen: Statt für einen Arzt gibt die Mutter ihr Geld für Ablassbriefe aus. Als die Mutter die kleine Kate nicht mehr halten kann, wird Magdalena ins ferne Wittenberg zu ihrer Tante Elsbeth geschickt. In Wittenberg trifft sie nicht nur Veit wieder, einen Freund aus Kindertagen, sondern hört auch einen gewissen Doktor Luder predigen, bei dem Veit Theologie studiert. Die Tür zu einer neuen Welt öffnet sich Magdalena. Begierig nimmt sie Luthers Gedanken in sich auf. Sein Aufbruch ermutigt Magdalena, ihr Leben in die Hand zu nehmen - und dadurch bringt sie nicht nur sich selbst in große Gefahr. (Gerstenberg Verlag) Eine Leseprobe findet ihr hier: http://catalog.gerstenberg.com/bk/gerstenberg-verlag/bib/online/9783836957076/blaetterkatalog/   Über den Autor: Rudolf Herfurtner, geb. 1947 in Wasserburg am Inn, studierte Germanistik, Anglistik und Theaterwissenschaften in München, wo er auch heute noch lebt und arbeitet. Für seine Kinder- und Jugendbücher, Hörspiele, Drehbücher und Theaterstücke wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Großen Preis der Volkacher Akademie für Kinderliteratur und 2012 mit dem Goldenen Spatz für das beste Drehbuch (Tom und Hacke).   Haben wir euer Interesse geweckt? Dann bewerbt euch bis zum 24.10.2013 für eines von 15 Exemplaren und beantwortet uns diese Frage:   Welche historischen Kinder - /Jugendbücher habt ihr bereits gelesen?   Unter allen Bewerbern werden dann am 25.10.2013 die 15 Gewinner ausgelost.   Wir freuen uns auf das gemeinsame Lesen mit euch!     **Für die Bewerbung wird ein zeitnahes Lesen und Rezensieren vorausgesetzt. Für die Post übernehmen wir keine Haftung.**

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  • Rezension zu "Vango - Prinz ohne Königreich" von Timothée de Fombelle

    Vango - Prinz ohne Königreich
    Dubhe

    Dubhe

    25. October 2012 um 17:15

    Vango weiß nicht viel über seine Vergangenheit und das einzige, was er wirklich weiß, ist, dass seine Eltern von einem Schurken ermordet worden sind, den er nun jagt. Doch ganz so einfach ist es nicht, denn gleichzeitig ist Vango auch ein Gejagter, auch wenn er nicht weiß, wer ihn verfolgt. Jahre, nachdem er die Sicherheit des Klosters verlassen hat, macht er den Schurken ausfindig, doch dieser ist mittlerweile eine Größe in der New Yorker Unterwelt. . Eine nette Idee, schreckliche Umsetzung. Als erstes muss ich mich leider über den Stil beschweren. Das Original mag vielleicht etwas besser sein, nur das deutsche Exemplar ist nicht gut zu lesen. Immer wieder stolpert man über eine Stelle, die nicht ganz passt, oder es werden Ausdrücke verwendet, die man nicht so richtig sagt. Oder es ist einfach kein richtiges Deutsch. Entweder war der Übersetzer grauenhaft, oder das Buch wurde von Anfang an schlampig übersetzt, als hätte man nicht genug Zeit gehabt und am Ende hat man es dann nicht noch einmal Korrektur gelesen. Mir ist das ganze Buch nicht sehr geheuer. Zuerst beginnt es dabei, dass Vango nicht ganz in dem Buch durchleuchtet wird, weswegen der Leser nicht immer weiß, an was er da an Vango ist. Weiteres wird generell wenig auf die Protagonisten eingegangen, was den Leser noch mehr von dem Buch distanziert. Der Stil und die Sprache könnten wie bereits erwähnt, besser sein. Und der Autor hätte das ganze Buch anders aufziehen sollen. Leider ein kleiner Fehlgriff.

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  • Leserunde zu "Vango - Prinz ohne Königreich" von Timothée de Fombelle

    Vango - Prinz ohne Königreich
    Gerstenberg Verlag

    Gerstenberg Verlag

     Noch vor dem offiziellen Erscheinungstermin (2. Juli 2012) verschenken wir 15 Leseexemplare des Jugendromans „Vango – Prinz ohne Königreich“ an abenteuerfreudige Lovelybooks-Leser. Mitreißend schildert Timothée de Fombelle Vangos Flucht und seine Suche nach den Geheimnissen seiner Vergangenheit. Wenn Ihr erfahren wollt, wie sich die unterschiedlichen Erzählstränge am Ende auflösen, wenn Ihr Euch mit anderen Lovelybooks-Lesern austauschen und am Ende eine Buchbesprechung verfassen wollt, bewerbt Euch bis zum 13. Juni 2012. Zum Inhalt: New York, 1936. Vango versucht verzweifelt, den Mann zu finden, der seine Eltern auf dem Gewissen hat. Und der zugleich der einzige Mensch auf der Welt ist, der Vango Aufschluss über die Nacht geben kann, in der seine Eltern brutal ermordet worden sind. Doch dieser Mann, Cafarello, ist inzwischen eine Größe in der New Yorker Unterwelt und Meister darin, seine Spuren zu verwischen. Und Vango wird weiterhin verfolgt, ohne wirklich zu wissen, wer seine Verfolger sind und was sie von ihm wollen Das Rätsel seiner Herkunft führt Vango über New York zurück nach Europa, wo inzwischen der Zweite Weltkrieg entfacht ist. Das Geheimnis, dem er schließlich auf die Spur kommt, ist brisant… Leseprobe zu „Vango - Prinz ohne Königreich": http://www.book2look.com/vBook.aspx?id=9783836954761 TV-Feature zu „Vango – Zwischen Himmel und Erde“ auf 3sat – Kulturzeit: http://www.3sat.de/mediathek/?display=1&mode=playset&obj=31244 Testleser werden noch vor Erscheinungstermin!: Bewerbt Euch bis zum 13. Juni um ein Leseexemplar, indem Ihr uns folgende Frage beantwortet: Wie schaffen es Autoren, im Buch Spannung aufzubauen, so dass man mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören mag? Wir freuen uns auf eine spannende Leserunde mit Euch! Euer Gerstenberg Verlag

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  • Rezension zu "Vango - Prinz ohne Königreich" von Timothée de Fombelle

    Vango - Prinz ohne Königreich
    Waldschrat

    Waldschrat

    09. September 2012 um 12:56

    „Jeder Kummer ist hochmütig, unerreichbar, so weit über allem, dass niemand zu ihm vordringen kann. Vielleicht hat man zu große Angst, dass Trost auslöschen würde, was an Erinnerungen übrig ist“ Vango 2 fand ich leider etwas enttäuschend. Ich wollte es unbedingt lesen, weil ich wissen wollte, wie es weiter geht. Der Stil hat sich natürlich nicht geändert, es waren nach wie vor unglaublich viele Personen und Ereignisse in sich ständig abwechselnden Handlungssträngen, die dann rein zufällig zusammengeführt wurden. Diese fürchterlich gezwungenen Konstruktionen haben mich prinzipiell schon im ersten Teil gestört. ABER: Die eigentliche Auflösung der vielen kleinen süßen Geschichten der liebgewonnenen Charaktere wurde erst auf den letzten Seiten Zusammengefasst hingeklatscht. Wie eine Revue, alles wurde dann doch noch gut. Das fand ich schon etwas daneben. Dann hätte man auch gleich auf die „Happy-Endings“ verzichten können, wenn sie nur lieblos aufgezählt wurden. Und nicht jede Geschichte hätte ein Happy-End haben müssen, das wirkte einfach nicht. Mir ist klar, dass der Stil absichtlich gewählt wurde, aber für mich war das leider nix. Es gab einige hübsche Nebenstorys, z.B. die um Vangos Eltern, aber viel zu viele, die für mein persönliches Leseempfinden einfach unnötig waren. Und diese dann immer „rein zufällig“ an einem bestimmten Ort zusammenzuführen, ich weiß nicht… Daher kann ich abschließend auch keine wirkliche Leseempfehlung geben, v.a. wenn ich überlege ob ich Teil 2 mit 2 oder 3 Sternen bewerten soll. Es hat mir einfach nicht gefallen :(

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  • Rezension zu "Vango - Prinz ohne Königreich" von Timothée de Fombelle

    Vango - Prinz ohne Königreich
    steffibeffi90

    steffibeffi90

    31. July 2012 um 12:39

    COVER UND TITEL: Das Cover ist mit den Farben blau und braun gestaltet. Man erkennt zwei schwarze Figuren, ein Mädchen und einen Jungen. Weiterhin sieht man man ein Flugzeug (wahrscheinlich das Flugzeug von Ethel) und ein Luftschiff, die Hindenburg, da sie eine zentrale Rolle in der Geschichte spielt. EINTEILUNG UND SCHREIBSTIL: Das Buch besteht aus drei Teilen und insgesamt 33 Kapiteln. Weiterhin sind die Kapitel in Abschnitte unterteilt, wenn beispielweise ein Ortswechsel stattfindet. Der Schreibstil des Autors ist niveau- und anspruchsvoll. Es gibt auch einige französische und historische Begriffe. INHALT: Im Jahre 1936 in New York, Vango wird immer noch von allen möglichen Personen wie ein Straftäter gesucht, dennoch möchte er mehr über seine Vergangenheit herausfinden und Cafarello suchen, der seine Eltern getötet hat. Er kämpft sich teilweise alleine durchs Leben, da er andauernd in Gefahr ist. Vango trifft auf seinen alten Freund, den Pater Zefiro, mit dem er gemeinsam den bösen Voloi Viktor ausspioniert...wird Vango seine liebe Ethel wieder sehen und wird er es schaffen, mehr über seine Vergangenheit herauszufinden? PERSONEN: Die drei wichtigsten Personen für mich sind: Vango Romano ist die Hauptperson der Geschichte. Seine Wurzeln stammen aus Sizilien, aber er kennt seine Eltern nicht. Zeitweise hat er auch bei Kommandant Eckener auf dem Luftschiff "Graf Zeppelin" als Koch gearbeitet. Er ist mutig und auch schlau, da er sich immer wieder vor seinen Jägern versteckt und neue Möglichkeiten findet, wo er sich ohne Gefahr aufhalten kann. Ethel ist etwas jünger als Vango und war früher seine beste Freundin. Ich denke sie ist in Vango verliebt. Sie hat einen älteren Bruder, Paul. Pater Zefiro ist der Verbündete und ein alter Freund von Vango. Sie treffen sich zufällig bei einer Zugfahrt wieder, bei der Vango in eine haarige Situation kommt. Es gibt aber noch viele weitere Personen, die in der Geschichte eine Rolle spielen. FAZIT: Schon das Cover spricht mir sehr an. Mir gefallen die Farben und das Design. Das Titelbild bleibt dem Leser auf alle Fälle in Erinnerung, da es wirklich schön gestaltet ist. Unter dem Titel "Prinz ohne Königreich" kann man sich viel vorstellen, es wird nichts vom Inhalt verraten und man kann gespannt darauf sein, was den Leser erwartet. Die 33 Kapitel sind teilweise kurz, aber auch manchmal etwas länger. Mir gefallen die Kapitelüberschriften, da wirklich gar nichts über den Inhalt des jeweiligen Kapitels verraten wird, man kann sich alle möglichen Dinge vorstellen. Da das Buch wirklich niveauvoll ist, habe ich mich teilweise wirklich schwer getan, dass muss ich ganz ehrlich zugeben. Ich denke mir, wie soll dass dann ein normaler 14-jähriger Jugendlicher verstehen, wenn ich mich teilweise anstrengen musste die Begriffe zu begreifen, denn es werden viele französische Ausdrücke genannt und viele Fachbegriffe, die ich selten oder noch gar nicht gehört habe. Der Inhalt des Buches ist wirklich toll, da es sich um einen Abenteuerroman handelt, mit geschichtlichen Hintergrund (z.B. Hindenburg, Hitler, Stalin). Die Erzählzeit spielt sich vor dem 2. Weltkrieg und auch direkt während des Krieges ab. In der Geschichte treten viele verschiedene Charaktere auf, die man sich gar nicht alle merken kann und teilweise auch wieder vergisst. Weiterhin gibt es ein großes Lob an die verschiedenen Ortswechsel. Einmal spielt ein Kapitel in New York, dann in Schottland oder auch in Paris, dieser Szenenwechsel verleiht der Geschichte wieder einen spannenden Touch. In der Erzählung spielt geschichtliches und das Abenteuer von Vango eine große Rolle. Ich kann es wirklich jedem Leser empfehlen, egal wie alt er ist, denn das Buch ist wirklich gelungen, aber man sollte vorher den ersten Teil lesen.

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  • Rezension zu "Vango - Prinz ohne Königreich" von Timothée de Fombelle

    Vango - Prinz ohne Königreich
    saphirblau

    saphirblau

    06. July 2012 um 21:18

    "Vango - Prinz ohne Königreich" ist der zweite und letzte Band der Vango-Bücher. Gleich zu Beginn gibt es einen kurzen Rückblick auf die Geschehnisse des ersten Bandes, aber ich würde schon empfehlen, die Reihenfolge beim Lesen einzuhalten. Zu viele Charaktere und zu viele Handlungsstränge, die als bekannt vorausgesetzt werden, würden das alleinige Lesen des zweiten Bandes erschweren. Fast sämtliche Charaktere des ersten Bandes tauchen wieder auf und werden auf ihrem persönlichen Lebensweg begleitet. Ich fand es faszinierend, wie Timothée de Fombelle es schafft, dass sich die einzelnen Wege immer wieder gemeinsam mit Elementen aus der realen Weltgeschichte kreuzen. Dabei machen viele Charaktere eine individuelle Wandlung durch. Insbesondere die Entwicklung von Maulwurf hat mich besonders beeindruckt. Und wieder wird der Leser rund um den Globus geschickt beim Katz-und-Maus-Spiel zwischen Jäger und Gejagten. Ich habe die ganze Zeit mit Vango mitgefiebert und gehofft, dass alles für ihn zu einem guten Ende kommt. Das Buch war durchweg spannend und fesselnd und ist meiner Meinung nach uneingeschränkt lesenswert, insbesondere dann, wenn der Leser auch Kenntnisse der Geschichte aus der Zeit vor und während des zweiten Weltkriegs mitbringt, da gewisse Anspielungen im Buch dann viel besser verstanden werden. Ist aber kein Muss, das Lesen ist auch ohne einfach nur ein Genuss.

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  • Rezension zu "Vango - Prinz ohne Königreich" von Timothée de Fombelle

    Vango - Prinz ohne Königreich
    katja78

    katja78

    03. July 2012 um 20:41

    Zum Buch: Im 2. Teil von Vango werden wir wieder nach New York katapultiert. In der Hoffnung Hugo Eckener hier zu finden hat er sich wieder auf die Reise in eine ungewisse Zukunft gemacht. Doch auf der Suche trifft er unverhofft auf Zefiro, der seinerseits Viktor jagt....nach einer Verfolgungsjagt mit Explosion und einem Sturz aus dem Zug kann Vango erkennen wer ihn gestossen hat.....Zefiro!? Wie passt das zusammen? Meine Meinung: Der Anfang mit der Rückblende hat mir gefallen und war auch nötig. Spannungsgeladen ging es weiter auf dem Rachefeldzug, einzig allein die ganzen Namen auseinanderzuhalten, hat mir einige Mühe gemacht, da wäre ein Glossar schön gewesen. Timothée de Fombelle schafft es trotz der Zeitsprünge, die Spannung am laufen zu halten. Genial find ich ausserdem das man die geschichtlichen Ereignisse genau recherchieren kann, da hat sich der Autor sehr viel Mühe gegeben das alles so authentisch wie möglich ist. Ein rundum gelungenes Jugendbuch!

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  • Rezension zu "Vango - Prinz ohne Königreich" von Timothée de Fombelle

    Vango - Prinz ohne Königreich
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    02. July 2012 um 22:03

    Buchinhalt: Wir schreiben das Jahr 1936. Vango, der Junge, der seine Herkunft nicht kennt und auf einer Insel vor Sizilien aufwuchs, hat nur noch ein Ziel: den Mörder seiner Eltern finden und Rache nehmen. Cafarello allein scheint die Lösung und der Schlüssel zu Vangos Vergangenheit zu sein. So macht er sich auf die Suche nach ihm und landet in Amerika. Durch einen Zufall trifft er in der Eisenbahn auf Pater Zefiro, der incognito auf der Suche nach dem Waffenhändler Voloi Viktor ist, den er schon durch die halbe Welt verfolgt. Indessen erfährt Vango, dass Cafarello kurz zuvor im Gefängnis wegen Mordes hingerichtet worden ist. Alles Wissen um die Herkunft des Jungen scheint verloren. Die geschichtlichen Ereignisse rund um den 2. Weltkrieg spitzen sich zu und schließlich wird ein Attentat auf den größten aller Zeppeline, den „Hindenburg“ verübt, der in Lakehurst in Flammen aufgeht und in dem unzählige Menschen sterben. Auch Zefiro ist eines der Opfer, doch der sterbende Pater kennzeichnet einen toten Jungen als Vango, um dem echten Vango ein Leben ohne Verfolgung zu ermöglichen. Letztendlich kommt das große Geheimnis um Vango Romano ans Licht: er ist ein Zarenkind, der letzte Überlebende aus der Dynastie der Romanovs… Persönlicher Eindruck: Der zweite Band der Duologie um Vango setzt nahtlos am ersten Band an, eine kurze Rückblende und die Erzählung vom Kennenlernen zwischen Vango und Ethel 1929 bringen einem die Geschehnisse wieder nahe. Die Verstrickung geschichtlicher Ereignisse mit der Haupthandlung ist spannend, allerdings oft auch verwirrend und kompliziert. Die vielen Parallelhandlungen machen das Lesen nicht gerade einfach und flüssig. Viele Sprünge zwischen verschiedenen Zeiten, Orten und Personen haben mich oft den Faden verlieren lassen, was mich mitunter sehr gestört hat. Die Geschichte verliert sich oft in „Nebenkriegsschauplätzen“ von denen weniger oft mehr gewesen wäre. Schön und mit einem Aha-Effekt fand ich die Aufklärung der Herkunft des Protagonisten, die Zusammenhänge innerhalb der Zarenfamilie und die erneuten Zeppelin-Szenen. Leider wurde es besonders in den letzten Kapiteln sehr wirr und konfus. Dadurch, dass der Autor für meinen Geschmack zu viele geschichtliche Fakten in seinem Roman ausführt, kommt die Haupthandlung zu kurz. Dennoch ein lesenswerter Abenteuerroman vor historischer Kulisse, der auf spannende Art und Weise Geschichtliches nochmal ins Gedächtnis zurückruft.

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  • Rezension zu "Vango - Prinz ohne Königreich" von Timothée de Fombelle

    Vango - Prinz ohne Königreich
    seemann

    seemann

    02. July 2012 um 12:49

    Die Verfolgung geht weiter. Noch immer kommt Vango nicht zur Ruhe. Die Männer, die ihm nach dem Leben trachten, sind ihm immer noch auf den Fersen. Und auch er selbst jagt weiterhin seiner Vergangenheit und dem Mörder seiner Eltern hinterher. Wer ist er wirklich? Aber auch die vielen anderen Charaktere des ersten Bandes kommen im Nachfolger nicht zu kurz. Ethel, die durch Vango wieder zurück ins Leben fand, Kommissar Boulard und seine Frau Mama und natürlich auch Paul, André, Mademoiselle, Zefiro und viele andere. Auf seinem Weg muss Vango viele persönliche Rückschläge hinnehmen und ganz oft laufen die diversen Handlungsstränge so knapp aneinander vorbei, dass man am liebsten laut schreien möchte, weil Vango nur haarscharf an der Lösung vorbeigelaufen ist, die ihm ansonsten nur Stück für Stück präsentiert wird. Der Roman hat mich sofort gefesselt und erst wieder losgelassen, als ich beim Ende angekommen war. Die geschickte Verwebung mit historischen Ereignisse lässt Geschichte lebendig werden. Vango - Prinz ohne Königreich ist ein rasanter Jugendroman, der konstant den Spannungsbogen oben hält. Das Lesen war ein Genuss.

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  • Rezension zu "Vango - Prinz ohne Königreich" von Timothée de Fombelle

    Vango - Prinz ohne Königreich
    Manja82

    Manja82

    29. June 2012 um 16:30

    Klappentext: New York 1936: Verzweifelt versucht Vango, den Mann zu finden, der seine Eltern auf dem Gewissen hat. Doch Cafarello, inzwischen eine Größe in der New Yorker Unterwelt, ist ein Meister darin, seine Spuren zu verwischen. Und Vango ist nicht nur Jäger, sondern auch Gejagter - wer ist es, der ihn so gnadenlos über den halben Erdball verfolgt? Das Geheimnis, dem er schließlich auf die Spur kommt, ist brisant … und scheint doch die Antwort auf alle seine Fragen zu enthalten. Meine Meinung: New York im Jahr 1936. Seit nunmehr 2 Jahren wird Vango von Unbekannten um den halben Globus gejagt. Nebenbei ist er auch selbst Jäger, er jagt den Mörder seiner Eltern. Doch dies ist äußerst schwierig, denn Cafarello ist mittlerweile ein Meister des Versteckens geworden. Wird es Vango gelingen das Geheimnis seiner Vergangenheit zu lüften? Und kann er endlich auch seine Eltern rächen? „Vango - Prinz ohne Königreich“ ist der zweite und abschließende Teil der Abenteuerserie rund um den jungen Vango Romano, geschrieben von Timothée de Fombelle. Der Autor bringt erneut jede Menge Haupt- und Nebencharaktere ein, die alle samt sehr gut ausgearbeitet wurden. Allen voran ist da natürlich Vango, der noch immer auf der Suche nach seiner Vergangenheit und dem Mörder seiner Eltern ist. Auch wird er immer noch verfolgt und die Jagd führt ihn und den Leser um den halben Erdball. Der Schreibstil des Autors ist mitreißend und detailreich. Es gibt sehr viele Ort- und Zeitwechsel, wodurch man als Leser, wenn man nicht konzentriert am Ball bleibt, schnell den Überblick verlieren kann. Doch ist man einmal drin in der Geschichte, lässt sie einen nicht mehr los. Die Handlung ist spannend und abenteuerreich. Häppchenweise wird die Vergangenheit Vangos aufgedeckt, so dass man als Leser förmlich am Buch klebt, weil man wissen möchte wie es weitergeht. De Formbelle verwendet auch in diesem 2. Band wieder zahlreiche Handlungsstränge, welche er sehr gekonnt in historische Fakten einbindet. Diese Fakten hat der Autor sehr gut recherchiert. Das Ende des Romans ist passend zur Handlung gewählt und glaubwürdig. Fazit: „Vango - Prinz ohne Königreich“ von Timothée de Fombelle ist ein Abenteuerroman, der endlich Licht ins Dunkel bringt. Er ist temporeich, spannend und absolut überzeugend. Man sollte aber vorher unbedingt den ersten Band gelesen haben. Von mir gibt es die volle Punktzahl und eine ganz klare Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Vango - Prinz ohne Königreich" von Timothée de Fombelle

    Vango - Prinz ohne Königreich
    NyahS

    NyahS

    29. June 2012 um 15:37

    Ein spannendes Abendteuer, eine unfassbare Familiegeschichte, eine zarte Lovestory - all das kombinierte de Fombelle mit der geschickten Hand eines Jugendbuch-Literaten. De Fombelles Charaktere leben in schweren Zeiten, im zweiten Band stürmt die Europäische Geschichte unaufhaltsam auf den Zweiten Weltkrieg zu, und tragen selber bereits schwere Lebensgeschichten mit sich. Getrieben von Rache und Liebe werden neue Pläne geschmiedet, in neue Fallen getappt, auf der Jagd nach der eigenen Vergangenheit in den Gestalten von Waffenhändler Voloi und Gangster Carfallo. Doch immer wieder finden sie ihre Stärke. Finden sie einen Weg aus ihren moralischen Zwickmühlen und zum Glück im Leben. Vango jagd Carfallo, Pater Zafiro will endlich Viktor Voloi das Handwerk legen. Ethels Herz hört nicht auf nach Vango zu suchen und Maulwurf und Andrej kämpfen mit und um ihre Familien. Doch die raffiniert ausgearbeiten Pläne gehen trotz der Hilfe zahlreicher Freunde nicht auf - im Gegenteil Voloi und Carfallo finden in Narzi-Deutschlangd willkommene Verbündete. Gleichzeitig begibt sich ein Brief wieder auf Reisen, fünf Seiten mit der unglaublichen Wahrheit über Vangos Herkunft. Ob, und wem es wohl gelingen mag Voloi und Carfallo das Handwerk zu legen soll an dieser Stelle verschwiegen werden ^.- Ebenso wie jegliche Hinweise auf Vangos Eltern - denn ich kann nur empfehlen: Schnappt euch diesen Pageturner und begebt euch in diesen dichten Sog aus Abendteuer, Empfindungen, Erwachsenwerden und einer der wichtigsten Lektionen des Lebens: Auch im Leid finden sich Körnchen des Glücks!

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  • Rezension zu "Vango - Prinz ohne Königreich" von Timothée de Fombelle

    Vango - Prinz ohne Königreich
    mithrandir

    mithrandir

    26. June 2012 um 12:05

    Band 2 der Vango-Reihe von Timothée de Fombelle wirft seine Leser ebenso wie der Vorgängerband direkt in die Handlung. Der Roman beginnt mit einem Rückblick, der die besondere Beziehung von Vango und Ethel erklärt und wie sie sich einst im Zeppelin von Hugo Eckener kennengelernt haben. Zurück im aktuellen Handlungsstrang befindet sich Vango in New York. Nachdem er sich von Ethel in London verabschiedet hat, bleibt eine gemeinsame Zukunft der beiden ungewiss. Mit dem Schiff hatte sich Vango nach New York begeben, in der Absicht, sich mit Hugo Eckener zu treffen. Doch plötzlich entdeckt er in der Menge ein bekanntes Gesicht: Zefiro! Endlich taucht der Pater wieder auf. Vango hängt sich an seine Fährte und wird dabei Zeuge einer Autoexplosion und eines Attentats auf einen Zugschaffner. Bevor er begreift, was gespielt wird, wird er bei laufender Fahrt aus dem Zug gestoßen! Nach einer unbeschadeten Landung erkennt Vango seinen vermeintlichen Angreifer: Zefiro. Dieser hatte sich seit seinem Untertauchen an die Fersen von Voloi Viktor geheftet in dem Bestreben, diesen auszulöschen. Dieses Vorhaben wurde jedoch durch Vangos unbedachtes Auftauchen vereitelt. Gemeinsam tüfteln die beiden einen Plan aus, wie sie ihrem Ziel näherkommen können. Wird es ihnen gelingen Viktor unschädlich zu machen? Und wird Vango endlich die Wahrheit seiner Herkunft erfahren und mit Ethel zusammenkommen? Vango - Prinz ohne Königreich ist gewohnt actionlastig. Timothée de Fombelle bedient sich weiterhin zahlreicher paralleler Erzählstränge, sowie diverser Rückblicke in die Vergangenheit, die die Spannung stets aufrechterhalten. Der zweite und letzte Band der Reihe ist fesselnd und nichts für Leser der seichten Unterhaltung. Vielmehr erfordert das Buch die volle Aufmerksamkeit des Lesers, damit dieser den Überblick über die zahlreichen Charaktere und die diversen Zeitstränge behält. Dabei bedient sich der Autor zudem historischer Fakten, die er geschickt mit in sein Buch einwebt. Da es sich hier um den zweiten und finalen Band einer Reihe handelt, würde ich empfehlen, zunächst den ersten Band zu lesen, da viele Zusammenhänge sonst nicht verstanden werden. Zwar enthält das Buch zu Beginn eine kleine Zusammenfassung des Vorgängers, diese ist jedoch eher eine Erinnerung für die erfolgreichen Leser des ersten Bandes als eine ausreichende Einführung für Neuleser. Vango - Prinz ohne Königreich ist durch und durch spannend und ich kann die Reihe nur jedem wärmstens empfehlen.

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  • Rezension zu "Vango - Prinz ohne Königreich" von Timothée de Fombelle

    Vango - Prinz ohne Königreich
    IraWira

    IraWira

    25. June 2012 um 22:23

    "Vango - Prinz ohne Königreich" ist der zweite und letzte Band zu "Vango - Zwischen Himmel und Erde" . Eine Kenntnis des ersten Bandes erleichtert das Verständnis des Buches, da die Bände aufeinander aufbauen und viele Personen schon als bekannt vorausgesetzt werden. Der Leser erfährt hier viel über Vangos Vergangenheit und seine Herkunft, auch die meisten der im ersten Band liebgewonnenen Charaktere wie etwa die Gruppe von Männern um Eckener und Zefiro tritt wieder auf, ebenso wie Maulwurf und Ethel wieder eine große Rolle spielen. Vango treibt es auf der Suche nach Rache und nach Informationen über seine Vergangenheit von Ort zu Ort, übers Meer und wieder zurück, während in Deutschland der Schrecken der Nazi-Zeit seinen Lauf nimmt und Vango selbst auch noch ins Visier Stalins geraten ist, der ihn durch alle Länder verfolgen lässt. Hier werden gekonnt geschichtliche Ereignisse auf fesselnde Weise in die Geschichte eingebunden, der Leser fiebert mit den Protagonisten mit und hofft und bangt, manches Mal auch wider besseres Wissen auf ein gutes Ende. De Fombelle schreibt mitreißend und anschaulich, seine Charaktere sind sympathisch und liebenswert, so dass das Lesen ein reiner Genuss ist. Meine Tochter (11) hat dieses Buch ebenso wie den ersten Band genau wie ich mit großer Begeisterung gelesen, wobei dieser zweite Band fast noch ein bisschen besser und ereignisreicher ist als der erste Band. Auf jeden Fall war meine Tochter die Zeit des Lesens über nicht ansprechbar. Einzig das Ende hätten meine Tochter und ich uns etwas ausführlicher gewünscht, aber dennoch ist es ein rundherum stimmiges und unwahrscheinlich spannendes Buch geworden, das mit einer abwechslungsreichen Handlung und vielen unerwarteten Wendungen aufwartet. Ein gelungenes Ende der faszinierenden Geschichte um den Jungen Vango, dessen Herkunft unbekannt ist und der auf einer kleinen italienischen Insel aufwuchs, immer betreut von seiner "Mademoiselle". Absolut lesenwert!

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  • Rezension zu "Vango - Prinz ohne Königreich" von Timothée de Fombelle

    Vango - Prinz ohne Königreich
    RoteZora

    RoteZora

    25. June 2012 um 20:14

    „Das tut man nicht“, sagte Barthélemy und faltete seinen Lappen. „In den letzten Kapiteln eine neue Figur auftauchen zu lassen." New York, 1936: Vango ist auf der Suche nach dem Mörder seiner Eltern. Das gestaltet sich schwieriger als gedacht, da Cafarello ein Meister des Versteckspiels zu sein scheint. Doch auch Vango ist auf der Flucht! Immer noch jagen ihn Unbekannte über den ganzen Globus. Welches Geheimnis verbirgt sich in der Vergangenheit seiner Eltern? Und warum scheinen alle, die ihm lieb und teuer sind, auch auf der Abschussliste zu stehen? Für Vango gibt es nur eine Möglichkeit… Wie schon im ersten Band, überzeugte de Fombelle wieder mit viel Witz und Spannung pur! So viel sei verraten: Endlich lüften sich alle Geheimnisse! Doch zuvor reisen wir mit Vango und Co um die ganze Welt. Vom Empire State Bilding bis zu den kleinen Inseln im Mittelmeer. Ünberzeugend fand ich hier auch wieder die zahlreichen Nebencharakter. Zwar sorgten die teils komplizierten Namen bei mir für Verwirrung. Was hatte der jetzt noch mit Vango zu schaffen? Oder Wer steckt nun hinter dieser neuen Person? Aber gerade das brachte mir das Buch noch viel näher. Denn nicht nur ich hatte damit zu kämpfen, sonder auch Vango wusste nicht immer wer nun wer ist! Außerdem versprühten gerade die Nebenfiguren den meisten Witz. Etwas hat mir aber dann doch gefehlt. Eine Zeittafel, wie sie auch schon im ersten Band verwendet wurde. So fällt es leichter die Zeitsprünge zwischen den Kapiteln einzuordnen. Auch hier wieder eine Leseempfehlung für Jung und Alt, aber vorher Band 1 lesen!

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