Timothy Carter Dämonenhunger

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Inhaltsangabe zu „Dämonenhunger“ von Timothy Carter

Nein, dieses Buch enthält keine »nette Geschichte« – denn am Ende dieses Romans ... ? Bis es aber so weit ist, hat der 14-jährige Vincent sich mit Dämonen, Elfen und Feen auseinanderzusetzen. An seiner Seite hat er die umtriebige Chanteuse, die ihn mit dem missmutigen Elf Grimbowl bekannt macht. Vincent wird zum Vermittler zwischen Menschen und Elfen auserkoren, was nicht nur angenehme Zeiten mit sich bringt . Wie soll er das seinen fantasielosen Eltern erklären und nebenbei die Welt vor der Zerstörung retten ...?

„Dämonenfeuer“ von Timothey Carter ist eine spannende und witzige Weltuntergangsgeschichte!

— Taluzi

Kurzweilig und durchaus unterhaltsam. Für mehr reicht es aber leider nicht.

— katie1984

Ein unterhaltsames und actionreiches Buch über den unausweichlichen Weltuntergang für Kinder und Jugendliche.

— tuesdayblind

Ich hatte meinen Spaß an dem Buch und mit den Figuren. Ein Buch vom Weltuntergang muss nicht immer todernst und düster sein. :)

— Suhani

Eine leicht ins witzig gehende und sehr turbulente Geschichte. Gut geeignet für zwischendurch

— Gelinde

Ein süßes Buch ;D

— Frewa

Ideal für einen Lesespaß zwischendurch!

— parden

War teils nett und lustig, für nebenbei nicht schlecht. Muss man sich aber nicht extra vornehmen ;-)

— MosquitoDiao

Einfach Klasse! :-)

— BuchLeseZauber

Witziges, spannendes Jugendbuch, dass sich sehr schnell lesen lässt - unterhaltsam für zwischendurch!

— Mrs_Nanny_Ogg

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  • Die Welt wird untergehen!

    Dämonenhunger

    Taluzi

    06. August 2017 um 09:25

    Das Cover ziert ein rotes Monster, was irgendwie lustig guckt. „Dämonenfeuer“ sprach mich von seinem dunklen Cover mit dem roten Monster an. Die Geschichte erzählt von dem Jungen Vincent und seiner Begegnung mit Feen, Trollen und Elfen. Hört sich verträumt an, ist es aber nicht. Der Weltuntergang steht kurz bevor und es werden nur die Menschen überleben, die das Portal finden. Die Nummerierung der Kapitel zählt rückwärts, je näher man dem Ende der Welt beim Lesen kommt. Das ist originell. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und ist trotz der Untergangsstimmung an einigen Stellen humorvoll. Sehr fantasiereich sind die Abläufe und Hintergründe geschildert und man muss mal ein Auge zu drücken was die Glaubwürdigkeit mancher Geschehnisse angeht. Besonders wenn gekämpft wird und der ein oder andere Charakter der Geschichte Verletzungen davon trägt. Aber für jugendliche Leser genau richtig. Da es Spannung erzeugt. „Dämonenhunger“ von Timothey Carter ist eine spannende und witzige Weltuntergangsgeschichte!

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  • Die witzigste und turbulenteste Weltuntergangsgeschichte aller Zeiten!

    Dämonenhunger

    Suhani

    10. August 2016 um 21:27

    Ob das stimmt? Keine Ahnung, aber ich habe noch keine gelesen, die witziger war.  Hier gibt es alles: Feen und Elfen - die sich nicht ausstehen können - Dämonen und fiese Trolle und ein fieser Geschäftsmann, der eigentlich ein..... ist und der Countdown zum Weltuntergang läuft. Das Buch fängt auch mit dem Countdown bei 30 an und endet dann mit 1, wo dann alles zu spät ist. Innerer Klapptext zur Erklärung: Ein paar erläuternde Worte zum bevorstehenden Weltuntergang: Bitte beachten Sie, dass entgegen anderslautenden Berichten nicht mit apokalyptischen Reitern zu rechnen ist., Die ordnungsgemäße Entvölkerung des Planeten erfolgt durch Dämonen. Jeder Menge davon, um genau zu sein. Und sie haben viele scharfe Zähne., Aus Gründen des Naturschutzes wird darauf verzichtet, die Meere in Blut zu verwandeln und das Höllenfeuer herniederregnen zu lassen. Bitte stellen Sie sich aber auf schlechtes Wetter ein (und die in Punkt 2 angekündigten Dämonen)., Gerüchte, dass brave Kinder und mildtätige Erwachsene verschont werden, können nicht bestätigt werden. Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Weltuntergang! Laut Vorwort wird man auch schon darauf hingewiesen, das es keine Rettung in letzter Minute gibt, es keine schicksalhafte Kehrtwende gibt und auch keine Überraschung á la "Puh, das war aber knapp" geben wird. Also Leute, die Welt geht unter, mit Mann und Mensch, denn die Natur bleibt ja erhalten. Das ganze ist wirklich lustig geschrieben. Die Elfen, hier alle männlich und gar nicht so nett, wie man sich Elfen vorstellt, können die Feen so überhaupt nicht ab und umgekehrt genauso. Die Dämonen hier sind auch gar nicht groß, sondern eher kleine, rote Kugeln mit Flügeln und ziemlich vielen scharfen Zähnen - genau so wie auf dem Cover -, die am liebsten Feen und Elfen fressen, aber auch vor Menschen nicht halt machen. Wer hier trotz allem versucht die Welt doch noch zu retten, das sind Vincent, seine Freundin von früher, die Magie beherrscht und sein großer Bruder Max in erster Linie. Aber auch die Mutter der Freundin hilft tatkräftig.  Das alles ergibt ein heilloses Durcheinander, denn mit einigen Wesen müssen sie zusammenarbeiten, die anderen, die nützlich wären, müssen erstmal dazu gebracht werden und alle anderen bösen Gestalten müssen vernichtet werden.  Fazit: Ich hatte meinen Spaß an dem Buch und mit den Figuren. Ein Buch vom Weltuntergang muss nicht immer todernst und düster sein, wie dieses Buch zeigt. Der Schreibstil ist locker und leicht, die Figuren frech mit großer Klappe und ein ganz bisschen spannend auch, denn da ist ja noch die Sache mit den Portalen, die vielleicht doch noch retten können. Aber ne, eine Rettung gibt es ja nicht - wie wir am Anfang aufgeklärt werden...... Alles in allem ein kleiner, dämonischer Spaß für zwischendurch!

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  • Dämonenhunger

    Dämonenhunger

    Gelinde

    16. January 2016 um 10:12

    Dämonenhunger, von Timothy Carter Cover: Passend zum Inhalt, schwarz/weiß und ein glänzend rotes Monster mit spitzen Zähnen. Inhalt: Vincent, ein ganz gewöhnlicher Jugendlicher, mit normalen Problemen mit Freunden und der Familie (die einer merkwürdigen Sekte angehören). Doch dann stellt sich seine Welt auf den Kopf. Er sieht plötzlich sonderbare Geschöpfe, die auch noch mit ihm sprechen und das Ende der Welt ankündigen. So etwas kann einem wirklich den Tag versauen! Also muss Vincent sich schleunigst darum kümmern, die Welt, oder besser gesagt die Mensch, zu retten. Falls das überhaupt möglich ist………. Meine Meinung: Eine leicht ins witzig gehende und sehr turbulente Geschichte. Ein Jugendlicher, Vincent (der sofort meine Sympathie gewinnt), steht im Mittelpunkt der Story und alles um ihn herum ist sehr phantastisch und außergewöhnlich (ich finde auch die Schreibweise ist diesem jugendlichen Handlungsalter angepasst). Wesen aus längst vergangenen Epochen: Zentauren, Feen, Elfen und Dämonen und vieles mehr tauchen auf und bekämpfen sich gegenseitig. Es gibt Böse und Gute, aber auch Grautöne dazwischen. Manchmal vielleicht etwas verwirrend, wer jetzt wen bekämpft und wer mehr „Macht“ hat. Eine typische Weltuntergangsgeschichte bei der das Ende aber in eine ganz andere Richtung geht wie sonst üblich. Autor: Timothy Carter, geb. 1872, wurde in England geboren, wuchs in Kanada auf und lebt heute mit seiner Frau in Toronto. Er weist ausdrücklich darauf hin, dass er einen Roman geschrieben hat und keinen Ratgeber darüber, war zu tun ist, wenn die Welt untergeht. Mein Fazit: Mit seinen knappen 300 Seiten, gut geeignet für zwischendurch.

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  • Ein witzig-turbulenter Weltuntergang...

    Dämonenhunger

    parden

    EIN WITZIG-TURBULENTER WELTUNTERGANG... Ein paar erläuternde Worte zum bevorstehenden Weltuntergang: 1. Bitte beachten Sie, dass entgegen anderslautenden Berichten nicht mit apokalyptischen Reitern zu rechnen ist. 2. Die ordnungsgemäße Entvölkerung des Planeten erfolgt durch Dämonen. Jeder Menge davon, um genau zu sein. Und sie haben viele scharfe Zähne. 3. Aus Gründen des Naturschutzes wird darauf verzichtet, die Meere in Blut zu verwandeln und das Höllenfeuer herniederregnen zu lassen. Bitte stellen Sie sich aber auf schlechtes Wetter ein (und die in Punkt 2 angekündigten Dämonen). 4. Gerüchte, dass brave Kinder und mildtätige Erwachsene verschont werden, können nicht bestätigt werden. Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Weltuntergang! So viel verrät der Klappentext. Und gemeinsam mit dem witzig gestalteten Cover hat mich dieser zum Kauf des Jugendbuches verleitet. Was sich nun als gute Entscheidung herausstellte. Jeder redet vom Weltuntergang, Schulen beschäftigen sich in Projektarbeit mit dem Thema, die Familie des Jungen Vincent ist Anhänger einer merkwürdigen Sekte, die ausschließlich dieses Thema predigt - aber so richtig ernst nimmt es dann doch keiner. Bis Vincent in einem Küchenschrank plötzlich ein merkwürdiges Wesen entdeckt. Dieses stellt sich als schlecht gelaunter Elf heraus, der Vincent schließlich verrät, dass die Vernichtung der Menschheit durch hungrige Dämonen unmittelbar bevorsteht... Erzählt wird die Weltuntergangsgeschichte in Form eines Countdown, runtergezählt von 30 bis 1. Das Geschehen beginnt sehr gemächlich, fast schon war ich versucht, das Ganze als harmloses Kinderbuch abzutun. Dann aber tauchen immer mehr skurrile Gestalten auf - Elfen, Feen, Trolle, Dämonen..., nur keine Vampire, denn: "Es gibt keine Vampire. Sie sind reine Erfindungen." (S. 43). Sorry an alle Vampirfans... Dann aber nimmt die Geschichte an Fahrt auf, jedes der kurzen 30 Kapitel endet sozusagen mit einem Cliffhanger, so dass man versucht ist, immer weiter zu lesen. Die Spannung nimmt immer mehr zu und man fiebert dem Showdown am Ende richtig entgegen. Kann es überhaupt eine Rettung geben, wo doch die Dämonen mit keiner bekannten Weltmacht zu besiegen sind? Die Figuren sind witzig beschrieben, es fällt nicht schwer, sich davon ein Bild zu machen. Die Dämonen z.B. habe ich auch als eine Art Gremlins vor mir gesehen. Im Grunde kann man nur darauf warten, dass das Buch verfilmt wird - das Zeug dazu hätte es jedenfalls. Wenn ich nicht anderweitig viel um die Ohren gehabt hätte, hätte das Buch gut an einem einzigen Nachmittag gelesen werden können. Für einen Lesespaß zwischendurch einfach nur geeignet! © Parden

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    • 8
  • Der Weltuntergang ist nah!!

    Dämonenhunger

    MissJaneMarple

    04. March 2014 um 21:02

    Inhalt: Vincent ist ein ganz normaler Schüler, der eines Tages plötzlich entdeckt, dass es außer Menschen auch Elfen, Feen, Trolle und Dämonen gibt.  Doch diese Entdeckung ist alles andere als toll, da der Elf ihn darüber in Kenntnis setzt, dass in zwei Tagen die Welt untergeht und alle, die dann noch nicht durch ein Portal flüchten konnten, von Dämonen aufgefressen werden.  Ob und wie es Vincent und seinen neuen und alten Freunden gelingt die Welt zu retten, das wird nicht verraten. Meinung: Timothy Carter erzählt in einem lebendigen und lustigen Erzählstil vom Ende der Welt. Toll fand ich auch, dass dieses Buch mit dem 30. Kapitel beginnt und mit dem 1. Kapitel endet. Jedes Kapitel hat ein eigenes "Titelblatt" auf dem die Nummer des Kapitels steht und bei jedem Kapitel wird ein Dämon mehr abgebildet, d.h. Kapitel 30 und ein Dämon, Kapitel 1 und 29 Dämonen. Fazit: Das Buch ist ein kleiner kurzweiliger Imbiss, für alle die Fantasy mögen!!!

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  • Nette Idee

    Dämonenhunger

    NiWa

    20. October 2013 um 13:03

    Ohne große Umschweife: dieses Buch handelt vom Weltuntergang und von Vornherein ist klar, sie geht tatsächlich unter. Weder Helden noch geheime Regierungsinstitutionen werden das verhindern. Dämonen werden über die menschliche Epoche stürzen und sie zu Ende bringen.  Mittendrin in diesem Szenario steckt der junge Vincent, aus einem sektenartigen Elternhaus stammend, der plötzlich unfreundliche Geschöpfe in Küchenschränken oder unter Tischen findet. Schnell erfährt Vincent, von dem drohenden Weltuntergang und startet mit Elfen und Feen an seiner Seite den Versuch, zumindest einige Menschen davor zu bewahren.  Laut Klappentext handelt es sich um die witzigste und turbulenteste Weltuntergangsgeschichte aller Zeiten. Die Figuren sind zwar nett ausgearbeitet, stolpern aber nur von einer Prügelei in die nächste. Eine schwache Handlung verläuft sich in einem Marathon aus Raufereien zwischen Menschen, Elfen, Feen, Kobolden und Dämonen, die an und für sich nichts zur Geschichte beitragen. Die Idee von einem amüsanten Weltuntergangsszenario ist meiner Meinung nach gut, wurde aber nur mangelhaft umgesetzt.  (c) NiWa

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  • Rezension zu "Dämonenhunger" von Timothy Carter

    Dämonenhunger

    vormi

    11. March 2013 um 12:22

    Mein Geschmack war es gar nicht.
    Es war mir zu gezwungen witzig. Aber als Kinderbuch, so für 10jährige Jungen, kann ich es mir gut vorstellen. Da ich dachte, es ist ein Buch für Erwachsene, war ich doch ziemlich enttäuscht.
    Vielleicht ist es auch etwas für Fans von Douglas Adams, aber auch der lag mir nicht.

  • Rezension zu "Dämonenhunger" von Timothy Carter

    Dämonenhunger

    jimmygirl26

    25. January 2012 um 15:03

    Das Buch hat mir gut gefallen, wenn Böser Engel doch deutlich besser und vorallem lustiger war. Verwirrend war das es mit dem hächsten kapitel begonnen hat. Alles in allem war es aber ein gutes Buch für zwischendurch

  • Rezension zu "Dämonenhunger" von Timothy Carter

    Dämonenhunger

    rory77

    09. October 2011 um 20:40

    Timothy Carter sagt gleich zu Anfang des Buches,dass dies wirklich ein Buch über den Weltuntergang ist.Er ist fair und nimmt Romantikern gleich den Wind aus den Segeln,denn ein Happy End in dem Sinne wird dieses Buch nicht bieten! Und damit hat er vollkommen recht! Wir Menschen sind selber schuld ... wir haben "wiedermal" die Welt zerstört und jede Epoche hat ein Ende.Eigentlich gar nicht so unlogisch,denn auch in der Realität hat die Erde schon mehrere Total-Katastrophen hinter sich,wo alles zerstört wurde und der Planet die Gelegenheit hatte,sich von Anfang an neu zu entwickeln.Eine Reinigung vom Unrat quasi! Und bei Timothy Carter sind es Dämonen,die dann die Reste "entfernen"! Mir hat die Geschichte besonders gut gefallen,weil Fantastische Wesen eine Rolle spielen.Wäre es nicht schön,wenn es sie wirklich geben würde?Klar,gesehen werden,können sie nur von Menschen,die daran glauben.Alle anderen würden blind an ihnen vorbeilaufen und manche Sachen gar nicht so verstehen,wie sie eigentlich verlaufen sind.Ich denke da gerade an die Situation in diesem grossen Kaufhaus,wo plötzlich das Dach einstürzt,weil Dämonen hindurch flogen. Für die nicht gläubigen Menschen,war es höchstwahrscheinlich ein defektes Dach,das halt zufällig in diesem Moment eingebrochen ist! Einfach herrlich ... ein gut überlegter,fantastischer Roman mit jeder Menge Action!

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  • Rezension zu "Dämonenhunger" von Timothy Carter

    Dämonenhunger

    SomeBody

    29. September 2011 um 18:28

    Zuallererst gibt’s ein großes Kompliment für die Aufmachung des Buches. Das Cover ist einfach spitze! Und die Story? Weiß ebenfalls zu überzeugen: eine temporeiche und witzige Weltuntergangsgeschichte gepaart mit ein wenig Sarkasmus und Protagonisten, die man sofort in’s Herz schließt. Fazit: Zwei Tage Lesespaß!

  • Rezension zu "Dämonenhunger" von Timothy Carter

    Dämonenhunger

    Kerry

    04. September 2011 um 23:14

    Der 14-jährige Vincent Drear hat es nicht leicht. Er ist ein Außenseiter in der Schule, die Familienreligion ist das heilige Triumvirat, in der immer der Weltuntergang besprochen wird und von der Vincent so gar nichts hält und auch im Allgemeinen hat er kein allzu glückliches Leben. Seine Eltern gehen voll und ganz in ihrer Religion auf, ebenso sein großer Bruder Alex, der sich allerdings zusätzlich als Aufpasser für Vincent aufspielt, damit dieser auch ja nach den Regeln der Religionsgemeinschaft lebt. Eines Tages jedoch sieht Vincent etwas, das ihn stutzig an den Zweifeln seiner Religion macht. Er sieht ein kleines, mit Blättern bekleidetes Wesen. Vincent ist sofort klar, es handelt sich um einen Dämonen. Später stellt sich jedoch heraus, dass es sich bei dem Wesen um keinen Dämonen, sondern um einen Elf handelt und dieser zu den Guten gehört, auch wenn das bei der anfänglichen Kontaktaufnahme nur schwer zu vermuten ist. Doch als wenn ein Elf nicht genug wäre, wird er von einer ganzen Elfengruppe gefangen genommen und ihm wird der Willen der Gruppe aufgezwungen. Von da an muss er alles machen, was ein Elf ihm befiehlt oder er erleidet schreckliche Schmerzen. Von den Elfen erfährt er, dass der Weltuntergang tatsächlich bevor steht und dass Dämonen kommen werden, um die Menschen zu verspeisen. Vincent soll der Vermittler zwischen der Welt der magischen Wesen und der Welt der Menschen sein. Leichter gesagt als getan. Nachdem ihn die Elfen endlich frei gelassen haben, begegnet er auf dem Heimweg auch noch zwei Feen. Sobald Vincent nach Hause kommt steht ihm Ärger ins Haus, denn er hat das Haus widerrechtlich verlassen - eigentlich sollte er in der familieneigenen Kapelle um Erlösung beten. Die beiden Feen sind Vincent jedoch gefolgt und schlagen seinen Bruder und Vater k.o. und klären Vincent endgültig über den bevorstehenden Weltuntergang auf. Nun ist es an ihm, den Versuch zu starten, die Menschheit zu retten ... Eine überhaus witzige Version des Weltunterganges und mitten im Geschehen ein 14-jähriger Junge, der versuchen soll, sowohl die Menschheit, als auch die verbliebenen magischen Wesen vor den Dämonen zu retten. An sich eine schöne Geschichte, nur leider weisen die Charaktere im Buch wenig Tiefe auf. Der Schreibstil hingegen ist flüssig und witzig, sodass es sich hierbei um eine durchaus amüsante Lektüre handelt.

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  • Rezension zu "Dämonenhunger" von Timothy Carter

    Dämonenhunger

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. September 2011 um 16:47

    Inhalt: Vincent hat es nicht leicht in seinem Leben: Seine Eltern gehören einer etwas merkwürdigen Sekte an, deren größte Sorge der Weltuntergang ist und mit der auch sein Bruder ihn ständig nervt. Nach den Vorsätzen dieser Sekte voll Vincent leben. Da ihm das nicht ganz gefällt, landet er auch mal des öfteren ohne Abendessen in der Kapelle im Keller, eingesperrt. Als ob das alles nicht reichen würde, begegnet ihm, bei der Suche nach Zucker, in einem Küchenschrank ein mies gelaunter Elf - Dieser teilt ihm ganz uncharmant mit, dass die Welt demnächst untergehen und die Menschheit durch hungrige Dämonen vernichtet werden wird. Und da seine Familie mit ihrer Sekte beschäftigt ist und von seinen Problemen nichts hören möchte, bleibt das Weltretten an ihm hängen. Natürlich nur, wenn das überhaupt möglich ist. Meinung: Was mich dazu gebracht hat das Buch zu lesen, war sein Klappentext, wo mittels 4 Punkten der Weltuntergang erklärt wird und woraufhin man einen erfolgreichen Weltuntergang wünscht. Ich glaube allerdings, ich hatte zu große Erwartungen, denn ganz begeistern konnte mich das Buch nicht. Es ist amüsant, durchaus auch ein klein wenig spannend, aber es reißt einen nicht mit. Eigentlich mag ich es, wenn Autoren es schaffen, sich kurz zu fassen, aber die Geschichte wurde so kurz und sprunghaft geschildert, dass man nicht richtig in die Welt eintauchen und mit den Charakteren mitfiebern konnte. Eigentlich schade, denn die Idee dahinter ist gar nicht schlecht. Fazit: Eine nette Leselektüre für zwischendurch, aber, trotz Weltuntergang, nichts weltbewegendes.

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  • Rezension zu "Dämonenhunger" von Timothy Carter

    Dämonenhunger

    Jeami

    04. July 2011 um 12:25

    Die Epoche der Menschen ist abgelaufen, da sich etwa alle tausend Jahre der Planet einer Verjüngungskur unterzieht. Die vorherrschende Spezies hier die Menschen, können die Erde durch Portale verlassen, wer`s nicht schafft, wird von Dämonen gefressen. Eine Handvoll Menschen, zwei Feen, neun Elfen und ein Troll retten die Menschheit. Das Buch ist ist hübsch gemacht, die Kapitel sind absteigend nummeriert (wie ein Countdown) mit immer mehr Dämonen auf dem Kapitelblatt. Die Geschichte ist sicher nicht hochgeistig, aber flott zu lesen - ich fand sie irgendwie niedlich. Ach ja - ich hätte gerne gewußt, was hinter den Portalen passiert.

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  • Rezension zu "Dämonenhunger" von Timothy Carter

    Dämonenhunger

    serpent

    14. June 2011 um 19:45

    Gerade noch hat Vincent die Theorien seiner Eltern und seines Bruders über den Weltuntergang und Dämonen als religiösen Sektenschwachsinn abgetan – da sieht er plötzlich selber ein kleines, geflügeltes Wesen unter einem Tisch mitten in der Schule hocken. Zwar stellt sich dieses possierliche Etwas nur als fieser Elf heraus, doch ganz falsch lagen seine Eltern nicht: Vincent erfährt, dass die Welt in wenigen Tagen unter gehen wird. Und dann werden wahrhaftig Dämonen über die Erde wandeln und alle, die zurückbleiben, vom Erdboden tilgen. Für den Jungen steht also fest, dass es wohl oder übel an ihm liegt die Menschheit zu retten und gemeinsam mit zwei Feen, seiner ehemaligen Babysitterin und seinem besten Kumpel das Schlimmste zu verhindern… Nach „Böser Engel“ war ich wirklich gewillt Timothy Carter noch eine Chance zu geben. Wie sich herausstellt, hätte ich mir das nicht nur sparen können, sondern es gleich lassen sollen. Das Prinzip ist hier ähnlich wie in „Böser Engel“: der Protagonist ist ein Teenager, der irgendwie in einen Haufen Probleme gerät. Vincent ist der einzige in seiner Familie, der nicht an die Lehren der etwas grotesken Sekte glaubt, der seine Eltern angehören. So sind die Protestaktionen ihm genauso zuwider wie seine häufigen Strafaufenthalte im Altarraum im Keller. Lediglich sein bester Freund Big Tom hält immer zu ihm – was aber daran liegen kann, dass dieser nicht besonders helle ist. Insgesamt bleiben alle Charaktere leider mehr als stereotyp und oberflächlich. Vincent wäre gerne ein Held, bekommt aber nichts so richtig auf die Reihe. Big Tom ist unglaublich dumm, hat aber im entscheidenden Moment auch mal eine lichte Eingebung. Die Elfen sind von Grund auf böse, die Feen hingegen gut, die Dämonen wären gerne böse, können aber nicht so recht. Es gibt den oberfiesen Konzerninhaber, der auch noch einen Sohn hat, dessen Lebensaufgabe es ist Vincent und Big Tom zu schikanieren… alles Muster, die man auch aus unzähligen anderen Büchern kennt. Ich weiß auch nicht ob das Buch vielleicht wirklich eher Jungen ansprechen soll, aber meiner Meinung nach wäre es nicht fair eine schlichtweg langatmige und unsinnige Geschichte auf verschiedene Geschmäcker von Mädchen und Jungen zu schieben. Denn vom viel gelobten schwarzen Humor konnte ich nichts in diesem Buch entdecken. Bisweilen brachten einzelne Stellen meine Mundwinkel einmal kurz zum Zucken (z.B. die heiß umfochtenen Protestaktionen der religiösen Sekte gegen Fitnesstudios oder Akne-Bekämpfung) – aber mehr auch nicht. Sowohl die flachen Charaktere, als auch die ständige (und überflüssige) Gewalt überschatteten jede einigermaßen witzige oder intelligente Szene sofort. Denn, wie einer der Charaktere selber sagt: „Aber ich schlage furchtbar gerne Leute zusammen.“ (S. 107). So kommt es dann auch, dass sich immer wieder Prügelszenen durch das ganze Buch ziehen. In 100% der Fälle sinnlos und nur zum Zwecke der Belustigung des einen oder anderen Charakters. Auch der Schreibstil selber hat mir rein gar nicht zugesagt. Timothy Carter strapaziert gerade in „Dämonenhunger“ ein stilistisches Mittel so dermaßen über, dass es nur noch nervt. Zu Anfang ist es vielleicht noch ganz lustig, dass Vincent etwas denkt, was daraufhin ein anderer Charakter wortwörtlich ausspricht – je häufiger das vorkommt, desto mehr verliert es allerdings seinen Witz. Als Beispiel: „Der Elf hatte recht, das wusste Vincent genau. »Ich habe recht«, sagte Grimbowl, »das weißt du genau.«“ (S.92). Weiter wimmelte es nur so von Klischees, die ich nun nicht alle wiedergeben möchte. Hier kann ich als ein Beispiel anführen, dass der typische „oh, das hättest du mir eher sagen können“ – „ja, aber so macht es viel mehr Spaß“-Dialog natürlich nicht fehlen darf (S. 165). Alles in allem können also weder die Charaktere, noch die etwas holprige und oberflächliche Geschichte, noch der Schreibstil überzeugen. Um sich kurzzeitig die Zeit zu vertreiben, ist „Dämonenhunger“ sicherlich geeignet – aber zu mehr auch nicht. Wer richtige Unterhaltung mit Sinn und Humor haben möchte, sollte beherzt zu einem anderen Buch greifen.

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  • Rezension zu "Dämonenhunger" von Timothy Carter

    Dämonenhunger

    Bücherwurm

    14. June 2011 um 19:32

    Dämonenhunger, geschrieben vom Autor Timothy Carter ist im Hause Knauer schon im Jahr 2009 erschienen, das englische Original im Jahr 2007 unter dem Titel "Epoch". Vieleleicht liegt es daran, dass ich nicht wirklich ins Buch gefunden habe. Den Geschichtsablauf als Count down zu gestalten, d.h. mit der höchsten Kapitelzahl zu beginnen und auf Kapitel 1 herunter zu zählen war damals eventuell eine tolle Idee, wurde aber inzwischen von vielen anderen Autoren, auch anderer Genre, aufgegriffen und ebenfalls umgesetzt. Auch Dämonenbücher gibt es ja inzwischen von diversen Autoren, mal mehr lustig, mal mehr langweilig. Hier fand ich die Geschichte von Vincent, der in einer kleinen Familie mit Vater, Mutter und Bruder aufwächst und immer so als ungeliebter Aussenstehender gilt, nicht besonders mitreissend oder spannend. Die Eltern und der Bruder sind begeisterte Sektenanhänger, der missratene Sohn hat eher ein Händchen für Paranormale Begebenheiten und besitzt eine beosndere Neigung zur Magie. Er wird zum Zünglein an der Waage, denn bald soll die gesamte Welt untergehen, und an ihm liegt es, dieses eventuell noch zu verhindern. Der Fantasy-Roman soll lustig sein, gelacht oder gelächelt habe ich leider nicht, ich war eher genervt. Es ist eine leichte, anspruchslose Lektüre, so für zwischendurch. Man verpasst nichts, wenn man dieses Buch auslässt und sich die Zeit für sinnvollere Bücher nimmt. Ansonsten kann man es eben mal schnell durchlesen, im Gedächtnis behalten wird man davon nicht sehr viel. Während des Lesens hatte ich auch imemr mal wieder den Eindruck, dass ich es eventuell schon mal gelesen habe. Daher jetzt auch hier diese "Kurz-Rezi", damit mir nicht ein drittes Mal das Buch über den Weg läuft. Was mir gut gefiel, das war das Cover, die Aufmachung des Taschenbuchs. Manchmal wundert man sich: nichtssagende, billige Taschenbücher erhalten ein raffiniertes Outfit, während inhaltlich tolle Bücher oft mit wenig ansprechenden oder gar völlig unpassenden Coverbildern ausgestattet werden. Hier für die Gestaltung des Buches 1 Stern extra!

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