Timothy Holme Morde in Assisi

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Inhaltsangabe zu „Morde in Assisi“ von Timothy Holme

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Lesenswert, aber kein Highlight

-Bitterblue-

Das Original

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    Morde in Assisi
    Duffy

    Duffy

    09. July 2015 um 08:30

    Eigentlich macht ja Commissario Peroni, der "Rudolfo Valentino der italienischen Polizei" eine Wallfahrt nach Assisi und ist gar nicht im Dienst. Doch dann wurde ein junger Mann ermordet, der sich für die Ereignisse im Assisi 1230 interessierte. Peroni ermittelt auf eigene Faust und im fremden Zuständigkeitsbereich. Seine Gegenspieler sind nicht nur die ortsansässigen Polizisten, sondern erschwerdend kommt auch noch die Camorra hinzu. Eine ganze Menge historischen Stoff hat Holme auch hier wieder verarbeitet und man muss schon eingermaßen daran interessiert sein, um dem einen gewissen Reiz abzugewinnen. aber genau auf diese historischen Umstände basiert der Plot, doch der zieht sich ziemlich zäh durch das Buch und Überraschendes passiert erst am Ende. Da der Kommissar zwar großartig aussieht, auch zwei Seelen in seinem Herzen wohnen, die diesmal nicht spektakulär aufeinandertreffen, gibt es auch kaum Unruhe von seiten der Hauptfigur. Der Krimi ist gut durchdacht, aber es fehlt an Spannung, an Aufregung. Wie erwähnt: Zäh, hätte ein wenig mehr Bewegung verdient gehabt, denn die Story als solche ist nicht schlecht.

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