Timothy Stahl Das Prometheus Mosaik

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Inhaltsangabe zu „Das Prometheus Mosaik“ von Timothy Stahl

Theo Lassing führt ein normales Leben. Doch damit ist es vorbei, als er in der Zeitung das Bild eines Mannes entdeckt, der ihm zum Verwechseln ähnlich sieht. Theo steht vor einem Rätsel. Als wenig später seine Mutter unter mysteriösen Umständen stirbt, beginnt er Fragen zu stellen. Seine Recherchen führen ihn zu einer Verschwörung, die den Globus umspannt. Theos Leben basiert auf einer Lüge: Seine Existenz ist nur ein Mosaik in einem furchtbaren Experiment, das die gesamte Menschheit bedroht. Schnallen Sie sich an für eine Achterbahnfahrt im Stil von Andreas Eschbach und Sebastian Fitzek.

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  • Rezension zu "Das Prometheus Mosaik" von Timothy Stahl

    Das Prometheus Mosaik
    monja1995

    monja1995

    30. December 2012 um 16:22

    Klappentext: Theo Lassing führt ein normales Leben. Doch damit ist es vorbei, als er in der Zeitung das Bild eines Mannes entdeckt, der ihm zum Verwechseln ähnlich sieht. Theo steht vor einem Rätsel. Als wenig später seine Mutter unter mysteriösen Umständen stirbt, beginnt er Fragen zu stellen. Seine Recherchen führen ihn zu einer Verschwörung, die den Globus umspannt. Theos Leben basiert auf einer Lüge: Seine Existenz ist nur ein Mosaik in einem furchtbaren Experiment, das die gesamte Menschheit bedroht. Schnallen Sie sich an für eine Achterbahnfahrt im Stil von Andreas Eschbach und Sebastian Fitzek. Mein Umriss: Ich habe nur bis Seite 130 gelesen, dann brach ich ab. Bis dahin gibt es fünf Handlungsorte und diverse Personen, die teilweise scheinbar miteinander verknüpft sind. Aus dem bis dahin Gelesenen ist zu vermuten, dass es um Genmanipulationen oder gar das Klonen von Menschen geht, aber keineswegs ersichtlich ist, in welchem Zusammenhang die bis dahin genannten Personen stehen…. Mein Eindruck: Timothy Stahl bzw. diesen Thriller mit den Werken von Andreas Eschbach und Sebastian Fitzek auf eine Stufe zu stellen, ist sehr an den Haaren herbei gezogen. Stahl kommt mit keinem Satz auch nur annähernd an Eschbach oder Fitzek heran, geschweige denn im Aufbau der Geschehnisse. Die einzelnen Handlungsstränge, die vielleicht irgendwann zusammengefügt werden sollen, erinnern eher an in sich abgeschlossene Kurzgeschichten mit offenen Ende, als mit der Zusammengehörigkeit zu einem großen Ganzen. Auf die einzelnen Personen geht Stahl so oberflächlich ein, dass man sie im nächsten Kapitel schon wieder vergessen hat. Der Autor bedient sich eher einer simplen Schreib- und Ausdrucksweise, wobei dazu wohl auch die diversen Satzzeichen-, Satzstellungs- und Rechtschreibfehler gehören. Timothy Stahl hat hier ein Thriller-Debüt abgeliefert, das zeigt, dass er sich wohl besser einem anderen Genre zuwenden sollte. Mein Fazit: Schade ums Papier, auf das dieses Buch gedruckt wurde

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  • Rezension zu "Das Prometheus Mosaik" von Timothy Stahl

    Das Prometheus Mosaik
    Jens65

    Jens65

    12. February 2009 um 20:25

    Auf dem Einband steht folgender Satz : " Das Thriller-Debüt des Jahres! Schnallen Sie sich an für eine Achterbahnfahrt im Stil von Andreas Eschbach und Sebastian Fitzek " . Der Verfasser dieses Satzes hat entweder das Buch selbst nicht gelesen oder kennt weder die Bücher von Andreas Eschbach noch von Sebastian Fitzek. Hier eine Parallele zu ziehen grenzt schon an literarisches Unverständnis. Mangelhaft , setzen. Der Prolog ( ersten 20 Seiten ) war ja noch recht spannend und versprach eine angenehme Lektüre. Doch dann fiel die Spannungskurve im freien Fall wie der deutsche Aktienindex ( DAX) an der Börse. Zur Mitte hin gab es eine leichte Erholung, wie eine ansteigende Fieberkurve doch dann der Komplettabsturz. Der gesamte Schreibstil ist einfach nur grausam, was aus meiner Sicht zum grossen Teil an fehlenden Dialogen liegt. Fazit: Mit Sicherheit kein Thriller- Debüt des Jahres - der Flop des Jahres träfe es wohl besser. Nicht empfehlenswert !

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